Posts by Fred Bogus Trumper

    das hbbtv paket ist glaube ich auch recht groß und default nicht dabei, das ist glaube ich bei der SE auch in ein squashfs image gepackt


    swap und squashfs ist auf deiner Box OK


    df -h würde sonst ausgeben, wohin die squshfs imges gemoutet sind

    nach dem Entpacken mit stripquashfs fällt das weg


    die UUID ist ein Universally Unique Identifier –> Wikipedia

    Beim Initalisieren wird radom für die partition eine UUID vergeben über die in der fstab gemountet werden kann. Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei Partitionen die gleiche UUID erhalten ist extrem gering. Dadurch wird die richtige Partition dem richtigen Einhängepunkt beim booten zugeweisen.

    Beim Mounten über den devicenamen (z.B. /dev/sda1) in der fstab kann es passieren, dass die falsche Platte bzw. Partition z.B. nach /media/hdd gemountet wird, wenn mehre devices an der Box hängen (z.B. zwei Platten - SATA u. eSATA oder Platte u. Stick)


    /dev/sda wird das erste device das beim booten vom kernel erkannt wird, das kann mal die interne HDD sein, mal die eSATA Platte
    beim mount über die uuid schließt man solche "Verwechslungen" quasi aus


    die UUID kann man ruhig posten, die ist nicht einem Gerät zugewiesen und ändert sich bei jeder Initialisierung

    poste mal die Ausgabe von


    cat /proc/swaps


    dann sieht man ob und wo aktive swapfiles oder partitionen aktiv sind


    fdisk -lu /dev/sd?


    mach auch Sinn, - damit sieht man alle swap partionen auf allen angestöpselten block devices (usb, sata etc.)


    Und ja, stripsquaschfs installieren macht Sinn. Die Treiber und noch ein paar Pakete sind als squashfs images komprimiert gepackt um Platz im flash zu sparen, beim booten müssen die dann ins filesystem eingebunden werden. Das geht zu Lasten von Memory und CPU Last.

    Wenn man stripsquashfs_0.10-r5_all.ipk installiert, werden die squashfs images dauerhaft entpackt und bringt bei der SE v1 etwas Performance Gewinn. Funktioniert aber nur, wenn das Image auf USB etc. installiert ist - nicht wenn es im Flash läuft

    mediaboot 0.4 ist soweit ich mich erinnern kann nur ein script, dass ein frisches Image auf USB bzw. "media" installiert.


    die 0.7 hat glaube ich eine GUI und kann auch das Flash Image auf einen Stick kopieren und für den USB Boot einrichten, bin mir aber nicht (mehr) ganz sicher


    Leider sind die Themen nicht mehr im Forum oben angepinnt


    die Wiki hilt da schon weiter -> http://wiki.blue-panel.com/index.php/MediaBoot_Script



    aber im Wiki Eintrag ist auch der link zum mediaboot 0.7 Support Threat -> [v0.7: MERLIN] BOOTEN von usb/sd/cf...

    im schlimmsten Fall kann man das im Terminal ohne Plugin manuell einrichten, aber dafür ein wenig know how und Erfahrung in der shell von Vorteil

    Grundsätzlich gewährt DP zwei Jahre Garantie


    Wenn der Fehler auch nach dem Flashen immer wieder auftritt, kannst du ein RMA Ticket bei DP ziehen

    https://dreambox.de/en/index.php/support/



    Überprüfe auch mal die Steckverbindungen des Flachbandkabels zwischen Mainboard und Displayplatine - die Box zickt gerne rum wenn die Verbindung nicht 100% passt. Die Displayplatine ist leider auch nicht die höchste Ingenieurs- und Produktionskunst - die wird gerne defekt, das liest man bei der DM9x0 immer wieder. Ich musste bei meiner DM900 schon zweimal die Displayplatine tauschen ...

    Typische Hinweise:
    Box schaltet sich von selbst in Standby oder Idle Mode

    Box startet willkürlich neu
    Freezer hatte ich auch


    Die bootlogs lieferten auch nichts brauchbares

    Dann musst du Entwicklungstechnisch ca. 7 Jahre zurück und ein Open* Image auf der DM900 installieren oder SMB3 für DreamOS "nachbauen"

    Oder du setzt einfach einen Haken in den Windowseinstellungen und gut

    Der SMB1 Client Support ist ja nach wie vor im Windows 10 vorhanden - nur eben nicht standardmäßig aktiviert.


    Im Grunde bleiben dir genau diese 3 Wahlmöglichkeiten wenn dir so wichtig ist die DM900 in der Windows 10 Netzwerkumbgebung zu sehen. Eigentlich nur zwei: Ich kenne keine SMB3 Lösung für DreamOS

    Was sagt den folgender Befehl, der sollte zuverlässiger als der dmesg Befehl sein


    cat /proc/filesystems


    Das zeigt die unterstützen Dateisysteme an


    Wenn xfs unterstützt wird, kannst du vielleicht so mounten:

    mount -t xfs /dev/sdb1 /media/hdd


    das "auto" kann man eigentlich weglassen, ohne Optionen wird sowieso mit default Einstellungen gemountet


    Ich kann mir aber fast nicht vorstellen, dass xfs im OE2.6 nicht unterstützt wird. Wenn das auch nicht klappt, würde das mal im Dreambox Board posten, wenn ein original Image installiert ist. Könnte wirklich ein Bug sein.

    Wann bzw. mit welcher kernel version hast du die Platte bzw. Partition mit xfs initialisiert?


    Ich hatte das einmal mit ext3: Die Partition wurde mit einem uralt kernel 2.4.x in ext3 formatiert und konnte mit einer aktuellen kernel version nicht gemoutet werden - mit der distri mit 2.4.x kernel kein Problem. Oder es war umgekehrt, bin mir nicht mehr ganz sicher


    Bevor du die Platte platt machst, würde ich das mal mit einem aktuellen Linux (live CD) oder auf einer Box mit z.b. OE2.5 (wenn verfügbar) gegentesten

    auf jeden Fall ein CMR Platte (convendional magnetic recording) - die bekommt man noch neu, auch wenn man suchen muss.


    Ich habe in den letzten Jahren mit Western Digital Platten nur gute Erfahrungen gemacht, eine lief über 70.000 Betriebsstunden ohne Probleme in der Box


    Bei den aktuellen Preisen für 1TB SSDs würde ich aber die etwa 40 Euro mehr zahlen - dann ist CMR oder SMR bzw. Lautstärke kein Thema mehr. Wenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich in eine Samsung Evo 860 oder Samsung SSD 870 QVO 1TB investieren. Die 20,00 - 30,00 Euro Mehrkosten für die EVO sind IHMO eine gute Investition

    oh, stimmt


    kann man verhindern indem man nach dem Initialisieren die Platte gleich nochmal manuell mit mkfs mit den Zusatzoptionen initalisiert, um die Lazy Installation zu verhindern, dauert länger - dafür kein stunden-/tagelanges Gerödel ...

    Am besten vorher mit blkid die UUID der Datenpartion auslesen und beim Formatieren mit -U wieder mitgeben, dann muss man die /etc/fstab und /etc/enigma2/settings danach nicht anpassen

    Code
    umount /media/hdd
    mkfs.ext4 -U <current UUID> -L "dreambox-storage" -E lazy_itable_init=0,lazy_journal_init=0 /dev/sda1
    mount /media/hdd
    mkdir /media/hdd/movie




    Quelle: https://www.thomas-krenn.com/d…ystem#Lazy_Initialization

    Welche Platte? Hersteller/Modell bzw. Modelnummer


    Das Rattern des Schreib(Lese Kopfes beim Schreiben ist bis zu einem bestimmten Grad normal. Manche Platten sind leiser, manche lauter


    Zur Sicherheit mal die S.M.A.R.T. Werte der Platte checken - es kann natürlich auch sein, dass eine neue Platte defekt ist bzw. bald stirbt


    smartctl -a /dev/sda

    Code
    tar: unexpected end of file
    tar: short read


    Versuchst du ein .tar zu flashen? das geht glaube ich nur mit dBackup, bin mir aber auch nicht sicher


    Wenn das Backup ein tar.xz ist, ist vermutlich das Backup bzw. das Archiv defekt



    Kannst du es auf der Box im Terminal mit tar fehlerfrei extrahieren?


    mkdir /media/hdd/extract-test

    tar -vxJf <backupimage.tar.xz> -C /media/hdd/extract-test/




    alternativ mit 7-Zip am PC versuchen zu öffnen


    wenn es backup.tar ist, nachträglich mit xz komprimieren wäre ein Versuch wert - oder im rescue mode im Terminal extrahieren und manuell in den Flash schreiben