Posts by mamba0815

    Hallo Zusammen,


    habe 'dream_motion' mit PC-camspy erfolgreich zum Laufen bekommen. S/W einfach installieren, die Webcam auswählen und dann das o.g. machen.


    Im 'dream_motion' habe ich folgende Anpassungen gemacht:


    freeze_frame_jpg=""
    ipcam_ipaddr=192.168.x.x
    tcp_port=2000
    login=0


    D.h. keine Angabe des jpg-Filenamens, tcp_port 2000 ist Standard bei camspy, login Daten werden beim Download nicht mit angegeben. Siehe screenshot anbei.


    Dazu braucht man aber das oben aktualisierte 'dream_motion-0.4', da erst dort die Einstellungen für "login" und "tcp_port" vorhanden sind. Der geübte Scripter kann das natürlich direkt im Script Code ändern (wie Ulli01).


    Beim Testen fiel mit ein böser, genereller Bug von 'dream_motion' auf. Es löscht beim ersten Start alles in seinem Directory, falls das Verzeichnis $save_dir (default= ./log) nicht angelegt war. Passiert nun nicht mehr!


    'dream_motion' läuft auch hervorragend auf einem Linux-PC. Gerade getestet. Man muß dann aber die Variable "pre_alarm_threshold" hochsetzen. Auf einer DM 7020 ist der Wert 3 sinnvoll, auf einem P3 1 Ghz müssen es schon 9 oder mehr sein, da er das Script mindestens 3x schneller abarbeitet.


    Gruß Mamba

    Files

    • screenshot.jpg

      (43.84 kB, downloaded 8,931 times, last: )

    Hi,


    habs gleich mal ausprobiert und meine uralt Quickcam rausgeholt. Musste erst mal das Objektiv entstauben. Die S/W hat 3 mal funktioniert, dann hat sie beim 4. Start eine NT-VDM 16 bit Fehlermeldung gebracht? Nach Reinstallation der gleiche Fehler. Keine Ahnung was da passiert ist.


    Nun verwende ich http://www.camspy.de und die tut (bisher) besten. Man muß unter Optionen/Remote das "Livebild" aktivieren und dann kann man das Standbild mit <ip>:2000 im Webbrowser ansehen. Mal schauen, ob das auch mit dream_motion tut. :)


    Gruß Mamba

    Hi,


    du kannst eine text datei mti "vi" anlegen. Der ist schwer zu bedienen,
    daher kopierst du einfach die angehängte Datei (z.B. auf einer 7020) nach /etc/initd.


    Vorher dem reboot musst du sie noch gunzipen:
    /etc/init.d#gunzip 01samba-start.gz


    Zur Sicherheit noch folgende eingeben:
    /etc/init.d#chmod 755 01samba-start


    Nach dem reboot solltest du mit "ps" prüfen, ob die Prozesse laufen.


    Wenn nein, dann findet sie Linux nicht im Suchpfad.


    Du findest den Pfad mit 'find / -name smbd', falls du ihn nicht sowieso kennen solltest. Sende mir dann einfach ne PN.


    Gruß Mamba

    Naja,


    das script liegt normalerweise unter /etc/init.d und wird beim Neustart automatisch ausgeführt. Es startet 2 Deamons:


    /usr/sbin/smbd -D
    /usr/sbin/nmbd -D


    Sobald die laufen, wird die smb.conf eingelesen und dann deine Shares exportiert. Und schon kann Windoofs drauf zugreifen.


    Gruß Mamba

    Hallo,


    folgendes Problem:


    a) habe einen selbsterzeugten MPEG2 video file auf der HDD der Dreambox liegen. Er ist abspielbar; getestet durch manuelles Aufrufen mit der Remote
    b) dieser File liegt unter /hdd/movie und soll von einem script gestartet werden (wget (...)videocontrol?command=play oder so)
    c) nach dem Ende des Files soll die Enigma wieder in den vorherigen Modus ("last mode") gehen, also z.B. TV Modus, SAT1.


    Wie WGET funktioniert, daß das webif die videocontrol Funktion hat, ist klar.


    Nur: wie selektiere ich einen bestimmen File?
    Und: wie speichere und restauriere ich den "last mode"?


    Im Board konnte ich unter Suche nichts finden.


    Kann jemand helfen? Das Webif Wiki ist hierzu noch unvollständig.


    Gruß Mamba

    Starte mal dieses Start Script in deiner Shell mit der Option "start":


    #!/bin/sh
    #Samba Startscript
    usage()
    {
    echo "Usage $0 {start|stop|restart}"
    }


    if [ $# -lt 1 ] ; then usage ; break ; fi


    case "$1" in


    start)
    echo "Starting Samba Services"
    echo -n "smbd" ; start-stop-daemon -S -x /usr/sbin/smbd
    echo -e "\nnmbd" ; start-stop-daemon -S -x /usr/sbin/nmbd
    echo -n -e "...done\n"
    ;;


    stop)
    echo "Stopping samba services"
    echo -n "smbd: " ; start-stop-daemon -K -x /usr/sbin/smbd
    echo -n "nmbd: " ; start-stop-daemon -K -x /usr/sbin/nmbd
    echo -n -e "...done\n"
    ;;


    restart)

    Hi,


    klingt für mich nach einem Ausrichtungsproblem. 0.7dB sind realtiv viel, gute LNBs haben 0.2..0.3, wobei alle Angaben wohl eher Phantasiewerte sind.


    Anyway, richte mal ASTRA auf optimales Signals (Azimut UND Elevation!) und dann sollte Hotbird automatisch auch tun. Achte auch darauf, daß die LNBs korrekt im Feedhalter sitzen (nicht zu weit vorne, nicht zu weit hinten. Astra LNB sitz direkt auf dem Auslegerarm.


    Habe eine 80er Schuessel und TOP Signal. Auf Hotbird fast noch stärker als auf Astra, obwohl der angeschielt wird.


    Gruß Mamba

    Hi,


    >> Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine permanent drehende Platte
    >>eine höhere Lebensdauer als ein Stick hat.


    Radio Eriwan: im Prinzip ja.


    Eine Festplatte lebt vielleicht 5..6 Jahre, im Schnitt. Viele auch viel länger, kommt immer drauf an, ob sie im Dauereinsatz ist oder nicht.


    So ähnlich mit dem Stick. Es kommt drauf an, wie oft du den beschreibst. Wenn du dauernd (stündlich, minütlich) drauf rumnudelst, dann wird er vielleicht ein paar Monate durchhalten (x 10^6 Zyklen/Zelle). Dann ist er hin. Definitiv. Einer Platte mach das nichts aus, bei der ist halt die Mechanik irgendwann hin.


    Grundsätzlich würde ich davor warnen, einen USB Stick als HDD Ersatz zu benutzen und lieber die Platte runterfahren, wenn sie nicht in Gebrauch ist.


    Gruß Mamba

    Hi,


    tja, da hast du natuerlich recht!


    Beim Dekodieren ist die Dream etwas schneller. Immerhin 17 fps und das ohne FPU! Das ist doch schon mal was. Natuerlich sollte man ein video-file eher mit dem mplayer dekodieren, der ist aber anscheinend langsamer.


    Gruß Mamba


    root@dm7020:/media/hdd/movie_temp# /hdd/bin/mencoder ./*.avi -o /dev/null -ovc raw -oac copy


    MEncoder 1.0pre8-3.4.4 (C) 2000-2006 MPlayer Team
    CPU: PowerPC
    success: format: 0 data: 0x0 - 0x574808f2
    AVI file format detected.
    VIDEO: [XVID] 672x272 12bpp 25.000 fps 1302.7 kbps (159.0 kbyte/s)
    [V] filefmt:3 fourcc:0x44495658 size:672x272 fps:25.00 ftime:=0.0400
    Opening video filter: [expand osd=1]
    Expand: -1 x -1, -1 ; -1, osd: 1, aspect: 0.000000, round: 1
    ==========================================================================
    Opening video decoder: [ffmpeg] FFmpeg's libavcodec codec family
    Selected video codec: [ffodivx] vfm: ffmpeg (FFmpeg MPEG-4)
    ==========================================================================
    audiocodec: framecopy (format=55 chans=2 rate=44100 bits=0 B/s=14912 sample-0)
    VDec: vo config request - 672 x 272 (preferred colorspace: Planar YV12)
    VDec: using Planar YV12 as output csp (no 0)
    Movie-Aspect is 2.47:1 - prescaling to correct movie aspect.
    Writing header...1f ( 0%) 0.00fps Trem: 0min 0mb A-V:0.000 [0:0]
    ODML: vprp aspect is 16384:6631.
    Writing header...
    ODML: vprp aspect is 16384:6631.


    Pos: 11.4s 286f ( 0%) 17.52fps Trem: 0min 0mb A-V:0.037 [54643:95]
    Flushing video frames
    Writing index...
    Writing header...
    ODML: vprp aspect is 16384:6631.


    Video stream: 54643.469 kbit/s (6830433 B/s) size: 78140160 bytes 11.440 secs 286 frames


    Audio stream: 95.226 kbit/s (11903 B/s) size: 141789 bytes 11.912 secs
    root@dm7020:/media/hdd/movie_temp#



    Gruß Mamba

    Lose the .sh suffix and then it works fine.


    ----------------
    dm7020 login: root
    root@dm7020:~# cd /
    root@dm7020:/# touch /home/myscript
    root@dm7020:/# chmod 755 /home/myscript
    root@dm7020:/# echo "#!/bin/sh" > /home/myscript
    root@dm7020:/# echo 'echo "hi!"' >> /home/myscript
    root@dm7020:/# echo "exit 0" >> /home/myscript
    root@dm7020:/# /home/myscript
    hi!
    root@dm7020:/# /bin/run-parts /home
    hi!
    root@dm7020:/#
    ----------------------------


    Don't ask me why this is. Maybe a feature? ;-)


    Regards, Mamba

    Hi,


    on mine it does. DM7020, Gemini 3.0, not .1


    root@dm7020:/# /bin/run-parts
    BusyBox v1.01 (2006.06.23-23:38+0000) multi-call binary


    Usage: run-parts [-t] [-a ARG] [-u MASK] DIRECTORY


    Run a bunch of scripts in a directory.


    Options:
    -t Prints what would be run, but does not actually run anything.
    -a ARG Pass ARG as an argument for every program invoked.
    -u MASK Set the umask to MASK before executing every program.


    root@dm7020:/#

    Hi,


    hatte das gleich Problem mit meiner 7020, das DECT Telefon stand (geht nicht anders!) ca. 50cm davon weg. Das Kabel war schon in bester Qualität. Abhilfe hat dann ein Sat-Verstärker (€ 2,60 bei ebay exkl. Versand, 18 dB Gewinn) gebracht, den ich hinter dem Multiswitch verbaut habe. Dachte zuerst, daß der evtl. übersteuert würde. War aber nicht der Fall. Seitdem herrscht absolute DECT Ruhe. Endlich!


    Der Verstärker pusht das SNR auf einen Level, wo die DECT EMV Störer keine Auswirkung mehr haben.


    Nicht gerade die idealste Lösung, tut aber und kostet praktisch nichts.


    Gruß Mamba

    Hi,


    vermute, daß du die files in den Verzeichnissen auch darstellen willlst.


    Anbei eine Methode, die dir den Tipp geben kann, wie du es für dich auf deiner Dreambox lösen kannst:


    ux2dos downloaden, gunzipen, in ein im Pfad befindliches dir packen und dann:


    root@dm7020:/media/hdd/media/audio# du | ux2dos > test.txt


    Der test.txt file enthält dann alle files mit Pfad und Größe.


    Gruß Mamba


    PS: ux2dos kompiliert mit aktuellem CDK (tut auf Gemini >= 3.0).

    Files

    • ux2dos.gz

      (11.79 kB, downloaded 3 times, last: )

    Hallo,


    habe mal ein paar Vergleiche mit MENCODER zw. DM7020 und meinem P3 1 GHZ Linux PC gemacht.
    Input File: 2x 700MB Xvid-MPEG4, Ausgabe 1 MPEG2 video (abspielbar für Enigma).


    Der PC schafft ca. 50 fps. Die Dreambox: 3,11 fps. Jeweils bei gleichem Input-Video. Der Unterschied ist recht groß, für meinen Geschmack. Liegt vermutlich an der cpu Architektur, da es mit dem Unterschied in der Taktrate nicht erklärbar ist (die ist sowieso kein Anhaltspunkt mehr).


    Der MENCODER wurde mit --target=ppc kompiliert, sollte also relativ optimal laufen. Er meldet auch zur Laufzeit, daß er einen PPC erkannt hat.


    Dennoch kann man auch so über Nacht jeweils ein 700 MB DivX/Xvid Video umkodieren lassen. Dauert ca 10h. ;)
    Vorstellbar wäre ein script, was alle paar Minuten nach *.avi Files schaut und den dann nach MPEG2 umkodiert und danach die *.avi's löscht. Dann braucht man gar nichts mehr zu machen (ausser zu warten). :)


    Mit der DM8000 sieht das vermutlich schon wieder ganz anders aus. Die schafft das encoding des MPEG4-Format evtl. auch ohne Hersteller-Code "on the fly". Bin gespannt.


    Als nächsten Schritt werde ich mal den MPEG4 File nach RAW umkodieren und auf /dev/null schreiben. Mal sehen, wie schnell das geht (in fps).


    Gruß Mamba


    PS: Hier als Beispiel des Screenslog der DM7020:


    root@dm7020:/media/hdd/movie_temp# /hdd/bin/mencoder ./*.avi -of mpeg -o output.mpg -oac lavc -ovc lavc -lavcopts acodec=mp2:abitrate=224:vcodec=mpeg2video


    MEncoder 1.0pre8-3.4.4 (C) 2000-2006 MPlayer Team
    CPU: PowerPC
    success: format: 0 data: 0x0 - 0x2bc74800
    AVI file format detected.
    VIDEO: [XVID] 720x304 12bpp 25.000 fps 1453.0 kbps (177.4 kbyte/s)
    [V] filefmt:3 fourcc:0x44495658 size:720x304 fps:25.00 ftime:=0.0400
    ==========================================================================
    Opening audio decoder: [liba52] AC3 decoding with liba52
    No accelerated IMDCT transform found
    AC3: 5.1 (3f+2r+lfe) 48000 Hz 448.0 kbit/s
    No accelerated resampler found
    AUDIO: 48000 Hz, 2 ch, s16be, 448.0 kbit/29.17% (ratio: 56000->192000)
    Selected audio codec: [a52] afm: liba52 (AC3-liba52)
    ==========================================================================
    PACKET SIZE: 2048 bytes, deltascr: 245759
    Opening video filter: [expand osd=1]
    Expand: -1 x -1, -1 ; -1, osd: 1, aspect: 0.000000, round: 1
    ==========================================================================
    Opening video decoder: [ffmpeg] FFmpeg's libavcodec codec family
    Selected video codec: [ffodivx] vfm: ffmpeg (FFmpeg MPEG-4)
    ==========================================================================
    Limiting audio preload to 0.4s.
    Increasing audio density to 4.
    VDec: vo config request - 720 x 304 (preferred colorspace: Planar YV12)
    VDec: using Planar YV12 as output csp (no 0)
    Movie-Aspect is 2.37:1 - prescaling to correct movie aspect.
    videocodec: libavcodec (720x304 fourcc=3267706d [2gpm])


    Pos: 3.1s 77f ( 0%) 3.11fps Trem: 667min 464mb A-V:0.051 [204:223]

    Hi,


    ein NAS auf einem USB Stick halte ich nicht für eine gute Lösung, da die Flash-Zellen eine endliche Anzahl Schreibzyklen haben. Auch wenn die Zyklenzahl mittlerweile im Bereich > 10^6 liegt, kann es bei intensiver Nutzung bald vorbei sein. Wenn man "nur" hin und wieder ein Movie draufstreamt, dann wird es ewig halten. Für ein echtes NAS auf dem man auch arbeiten will (bei Dreambox nat eher seltener der Fall, bei mir aber schon), kauft man sich dann vermutl. alle 3 Monate nen neuen Stick. :-)


    Gruß Mamba