Posts by zonenull

    Neuer HDTV-Receiver von Dream
    DM500 HD ab nächster Woche im Handel


    Lünen, 19. Februar 2010. Dream Multimedia, der führende Anbieter Linuxbasierter Set-Top-Boxen, erweitert sein Produktsortiment im HDTV-Bereich.


    Ab der kommenden Woche wird die DM500 HD an den Handel ausgeliefert.
    Die UVP des HDTV-fähigen Satellitenreceivers beträgt 339 Euro.
    Die DM500 HD besticht mit einem 400 MHz starken Prozessor und dem Linux-Betriebssystem. Über den 10/100 Mbit kompatiblen Ethernet-Anschluss kann die Box in ein Heimnetzwerk eingebunden werden oder Zugang zum Internet erhalten.


    Auf der Rückseite befindet sich neben dem DVB-S2-Tuner eine USB-Mini-
    Buchse für Software-Updates und ein eSata-Anschluss, über den die DM500
    HD mit einer externen Festplatte zu einem PVR erweitert werden kann.
    Darüber hinaus verfügt die Dreambox über einen HDMI- und einen optischen Digitaltonausgang. Auf der Front befindet sich ein Smartcard-Reader. Besonders auffällig ist die kompakte Bauweise der DM500 HD. Mit lediglich 195 x 130 x 40 mm (BxTxH) eignet sie sich besonders für eine dezente Installation im Wohnzimmer. Klein ist auch der Stromverbrauch. Im Betrieb liegt er bei zwölf, im Standby unter einem Watt.
    Weitere technische Details erhalten Sie auf der Website von Dream
    Multimedia unter http://www.dream-multimedia-tv.de/dm-500-hd.
    Dream-Sprecher Alpaslan Karasu: „Kompakt und kraftvoll – das sind die
    Attribute der DM500 HD. Die neue Dreambox bietet HDTV in gestochen
    scharfen Bildern mit brillanten Farben. Mit einer externen Festplatte lässt sich das Fernsehprogramm kinderleicht aufnehmen.“


    Über Dream Die Marke Dream ist der Inbegriff für innovative Hard- und Softwarelösungen im Bereich des digitalen Fernsehens. Mit den Linux-basierten Set-Top-Boxen der 7000er-Serie schuf Dream in Zeiten konvergierender Medien nicht nur bedienungsfreundliche Qualitätsprodukte, sondern auch einen Markennamen.
    Die DM8000 HD PVR DVD ist die technologische Speerspitze der HDTVEntwicklung.
    Mit der DM800 HD PVR präsentiert Dream die kleinste Linuxbasierte
    HDTV-Set-Top-Box der Welt. Dank USB-Schnittstelle,
    Netzwerkanschluss und erweiterbarer Festplatte vereinen die Dreamboxen
    Fernseh-, PVR- und PC-Technologie in einem Gerät. Das globale
    Unternehmensnetzwerk an Hard- und Software-Entwicklern sorgt Tag und
    Nacht dafür, dass Dream auch in Zukunft der innovative Schrittmacher für das digitale Fernsehen in Deutschland und Europa ist.

    mit "gewohnter Meldung" meine ich das PopUp das mir den Anrufer mitteilt. Wenn ich die Inverssuche ausschalte geht alles wie gewohnt, wenn sie aktiviert ist habe ich etwa eine Minute Spinner-Räder und dann kommt das PopUp aber ohne Anruferidentifizierung.


    Netzwerkprobleme würde naheliegen, aber der Gemini Plugin-Server ist erreichbar, ich kann die Box per Ping und WebIf erreichen und sie zieht sich eine IP vom DHCP.


    Und nun noch der übliche, bei allen Supportern beliebte Spruch: mit 3.8 ging alles noch einwandfrei und ich habe nichts gemacht ;-)

    Hi All,


    auch mit 4.1 sowie der neusten fritzcall Version tritt das Problem auf, Spinner-Räder drehen sich, nach einer Munute o.ä. kommt dann die gewohnte Meldung. Ist somit nicht sinnvoll zu nutzen :-(


    edit: wenn ich Reverse Lookup deaktiviere geht es wie gewohnt


    z

    Hi All,


    nach der Installation von Gemini 4.0, Installation des Fritz Call Plugins sowie zurücksicherung meiner Einstellungen von 3.90 funktioniert Fritz Call nicht mehr. Bei Aktivität der Fritz Box (ein oder ausgehender Anruf) kommt lediglich das Spinner Wheel, weiter passiert nichts. Unter 3.90 hat noch alles bestens funktioniert.


    Irgendwelche Tips?


    Danke
    z

    Hallo,


    seit dem Flashen von 4.0 habe ich folgendes Problem: das OLED-Display ist auf inverse Darstellung umgestellt, bei ausgeschalteter Box (deep standbye) glimmt das Display (ohne Anzeige irgendwelcher Informationen) leicht weiter.


    Gibt es irgendeine Möglichkeit das Display wieder auf normale Darstellung, d.h. heller Text auf dunklem Untergrund, umzustellen?


    z

    HDTV-Dreamboxen auf der Anga Cable
    Receiver für jeden Einsatzzweck am Stand H40


    Lünen, 20. Mai 2008 Dream Multimedia, der führende Anbieter Linux-
    basierter Set-Top-Boxen, präsentiert auf der diesjährigen Anga Cable
    sein umfangreiches Portfolio an Dreamboxen. Im Fokus stehen dabei
    die beiden HDTV-Receiver DM800 HD PVR und DM8000 HD PVR DVD.

    Beide HDTV-Boxen repräsentieren den aktuellen Stand der
    Empfangstechnologie und sind dank des Linux-Betriebssystems
    flexibel und leistungsstark. Austauschbare Tuner, OLE-Displays, USB-
    Anschlüsse sowie eine SATA-Schnittstelle für handelsübliche
    Festplatten und ein DVI-Ausgang kennzeichnen die HD-Boxen von
    Dream. Das 8000er-Modell verfügt darüber hinaus über vier Common-
    Interface-Steckplätze, einen zweiten DVB-S2-Tuner sowie zwei
    Steckplätze für weitere Tuner und kann mit einem DVD-Player oder –
    Recorder nachgerüstet werden.

    Neben den HD-Dreamboxen trumpft das Unternehmen aus Lünen mit
    der neuen DM100 im Slimline-Format auf, den ersten Sat-Receiver
    aus dem Hause Dream mit eigenem Betriebssystem. Für 150 Euro
    (UVP) bietet die DM100 aber weitaus mehr als ein herkömmliches
    Einstiegsgerät. Dazu zählen Funktionen wie Picture in Picture (PiP),
    Picture in Graphic (PiG) sowie DiSEqC 1.3 oder der akustische
    Signalton für die Ausrichtung der Antenne.

    Am Stand H40 können sich die Besucher der Anga Cable auch über die
    Vorzüge der übrigen Dreamboxen informieren. In der
    Kompaktbaureihe stellt Dream die DM500+ und die DM600 PVR vor,
    letztere als DVB-S- und DVB-C-Version. Aus der 7000er-Serie werden
    die DM7020si und die DM7025+ mit neuem OLE-Display präsentiert.
    Letztere überzeugt mit zwei Tunern. Über Plug & Play kann die DM
    7025+ für digitalen Satelliten-, Antennen- oder Kabelempfang
    umgerüstet werden.

    Dream-Sprecher Alpaslan Karasu: „Dieses Jahr haben wir auf der Anga
    Cable ein starkes Portfolio, das vom Einsteiger bis zum Profi für jeden
    etwas bereit hält. Besonders stolz sind wir auf unsere HDTV-
    Dreamboxen, bei denen sich die ganze technische Klasse von Dream zeigt."

    Rätsel um neue Dreamboxen
    Dream forciert HDTV


    Lünen, 11. Janaur 2008. Dream Multimedia, der führende Anbieter Linux-basierter Set-Top-Boxen, hebt im News-Bereich unter http://www.dream-multimedia-tv.de ein wenig den Vorhang zur Fernsehzukunft. Für das hochauflösende Fernsehen (HDTV) wird das Unternehmen gleich zwei Receiver präsentieren.


    Technische Details zu den neuesten Dreamboxen wird der Hersteller in Kürze bekannt geben. Das gilt auch für die Produktnamen und die unverbindlichen Preisempfehlungen.


    Mit den HDTV-Boxen setzt Dream ein klares Zeichen an die Programmanbieter, mehr HD-Inhalte zu bieten, um ihrerseits die Verbreitung des hochauflösenden Fernsehens voranzutreiben. Gleichwohl komplettiert Dream seine Receiver-Flotte, die je nach Ausstattung sowohl für Anfänger als auch für Profis digitales Fernsehen erlebbar macht.


    Das derzeitige Flaggschiff, die DM 7025+, ist dank des Twin-Tuners und der optionalen Festplatte optimal für Aufzeichnungen geeignet. Wer es kompakter mag, greift auf die DM600 PVR, den kleinsten Linux-Festplattenreceiver der Welt, zurück. Mit der DM 100 präsentiert Dream Multimedia die erste Set-Top-Box mit eigenen Betriebssystem.


    Dream-Sprecher Alpaslan Karasu: „Alle HDTV-Fans dürfen auf die HD-Dreamboxen gespannt sein. Mit zwei HDTV-Receivern bieten wir für Profis und Einsteiger genau die passenden Produkte an. Die Programmanbieter sind jetzt gefragt, HDTV ins Rollen zu bringen. Wir werden mit den HD-Dreamboxen unseren Teil dazu beitragen.“

    Quote

    Original von cs_e
    schaut mal hier vorbei


    und zur Wärmeentwicklung gibt es hier einen guten Threat...


    jepp, ist bekannt, aber ich finde den Temperaturunterschied wirklich gravierend. Meine alte 7025er wurde (ohne zusätzliche Kühling) bedenklich heiß, mit der neuen ist es überhaupt kein Problem mehr.

    Die "ohne +" sollte eigentlich schon nicht mehr als Neuware angeboten werden, die "mit +" hat die "ohne +" abgelöst, d.h. ist der Nachfolger. Die Unterschiede sind auf der DMM Homepage beschrieben, hauptsächlich das OLED-Display, das neuere Netzteil und ein Auswurfknopf für den Slot.
    ... und nach meinen Erfahrungen insgesamt ein Aufbau der weniger Wärme entstehen läßt

    Hi All,


    jetzt habe ich seit etwa einer Woche meine 7025+ in Gebrauch die meine 7025 ohne Plus abgelöst hat.


    Besonders erfreulich neben dem endlich nutzbarem Display ist die drastisch reduzierte Wärmeabgabe. Bei meiner "ohne +" hatte ich zwar auch das neue Netzteil nachgerüstet, sie wurde jedoch trotzdem noch sehr heiß. Die "mit +" wird gerade mal handwarm, macht einen deutlich "gesünderen" Eindruck, der Bedarf nach zusätzlicher Kühlung kommt überhaupt nicht mehr auf.


    btw ... installiert ist eine 160er Samsung CE ab Auslieferung.


    z

    Neues Display für DM 7025
    OLED spart Strom und schont die Umwelt


    Lünen, 16. November 2007 Dream Multimedia, der führende Anbieter Linux-basierter Set-Top-Boxen, präsentiert allen Besitzern der DM 7025 ein Upgrade-Kit, mit dem das LC-Display der Dreambox gegen ein auf der OLED-Technologie basierendes Display ausgetauscht werden kann.


    Die OLED-Technologie bringt für den Nutzer nicht nur eine bessere Lesbarkeit mit sich. Im Vergleich zu LCD ist der Bildaufbau bei größerer Helligkeit und geringerem Gewicht wesentlich schneller. Der große Vorteil liegt aber beim niedrigen Stromverbrauch, der nicht nur das Portemonnaie sondern auch die Umwelt schont.


    Der Einbau des neuen Displays ist auch vom Laien einfach zu bewerkstelligen. Es wird lediglich ein Kreuzschlitzschraubenzieher benötigt. Beim Umgang mit elektronischen Geräten müssen jedoch die Vorschriften zur elektrostatischen Entladung berücksichtigt werden. Eine Anleitung zum Einbau des Upgrade-Kits hat Dream im firmeneigenen Forum unter http://www.dream-multimedia-tv.de veröffentlicht.


    Die DM 7025+ verfügt bereits über das neue OLED-Display. Der Twin-Tuner-Receiver für Satelliten-, Kabel- und Antennenempfang besticht durch einen USB- und Ethernet-Anschluss. Für Timeshift und nahezu verlustfreie Aufnahmen kann die DM 7025 mit handelsüblichen Festplatten bis 500 Gigabyte ausgestattet werden.


    Seit Mittwoch liefert Dream Multimedia das OLED-Upgrade-Kit aus. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 89 Euro. Dream-Sprecher Alpaslan Karasu: „Mit den neuen OLED-Display für die DM 7025 unterstreicht Dream seine Innovationskraft. Das OLED-Display sorgt nicht nur für eine bessere Lesbarkeit, es spart auch Stromkosten und schont somit die Umwelt.“