Posts by CO_Windler

    Ich hab schon Monate am Finetuning der GUI rumgebastelt um sie für PAL-Bildröhre kompatibel zu machen (Schriftgrößen, Positionierung, 4:3, Tastenbelegung etc.). Ich will auf kein anderes Image wechseln (evt. OpenATV 6.3, aber die Config-Dateien lassen sich wohl nicht 1:1 übernehmen und müssten massiv hand-editiert werden um das Bild zu erkennen). Ich brauch diese Maschine zum Fernsehempfang. Das ist nicht bloß irgendein Spielkasten für Experimente.

    Ich hatte den manuell downgeladenen Installer schon mal per Telnet manuell entpacken lassen. Das Problem scheint zu sein, dass '/tmp/.sundtek/mipsel2/installer.tar.gz' nicht fertig enthalten ist, sondern erst erstellt (compiliert?) wird. Der Support schrieb erst "der Treiber für die DM8000 wurde wohl nicht erstellt", aber nach Rückfrage meinten die, ihr Treiber wäre ok und ohne Remote Zugriff dauert es ihnen zu lange.
    :verfolgen:
    (Da könnte ich doch genauso gut einen Porsche nachts unabgeschlossen auf einen dunklen Parkplatz abstellen und hoffen ihn übermorgen frisch repariert vorzufinden. - Geld einzahlen weil 'Traumhaus gewonnen' oder Enkeltrick lassen grüßen.)

    Ich versuche den TV-Stick "Sundtek MediaTV Pro III" an meiner "Dreambox DM8000 HD PVR" zu installieren, was fehlschlägt. Ich bekomme ständig den Error "tar: can't open '/tmp/.sundtek/mipsel2/installer.tar.gz': No such file or directory" Ich habe geschafft das "Sundtek Control Center" zu installieren, aber das versucht nur den fehlenden Treiber nachzuladen und der Error bleibt gleich.


    Details zu meinem Gerät:
    Dreambox DM8000 - Smart-TV mit Bildröhre (Tips,Umbau,Testbericht etc.)


    Das Image ist "openATV 6.1" und nur die internen DVB-C-Tuner C und D in Betrieb (Mietwohnung ohne SAT-Schüsseln). Ich brauche den TV-Stick als 3.Tuner zum Aufnahmen, weil die Dreambox auch als DVB-C-Empfänger am PAL-TV dient (bin Bildröhren-Connoisseur) und somit 2 Tuner etwas knapp wären (einer läuft ständig zum Fernsehen).



    Telnet zeigt ungefähr das hier an:



    Woran kann das liegen? "/tmp" ist auf "/var/volatile/tmp" (RAM-Disk) gemounted. Ich las dass dies auf anderen Geräten manchmal Probleme machte. Braucht der
    Treiber evt. ein zusätzliches Compiler-Package o.ä. damit er sich installieren kann?


    Ich hab schon des Sundtek-Kundendienst kontaktiert (kontakt@sundtek.de), doch die behaupten ihr Treiber sei ok und verlangten von mir Fernwartung auf die Dreambox freizugeben. Soetwas mache ich grundsätzlich niemals!!! Da könnte ich ebenso gut jemand wildfremdem mal eben so einen Nachschlüssel meiner Wohnung schenken ohne zu wissen was dann damit geschieht.


    Hat hier jemand Erfahrung mit Sundtek TV-Sticks an der DM8000? Die Dinger sind doch nur deshalb maßlos teuer (Neupreis >80EUR) weil sie angeblich perfekt an der Dreambox laufen sollten. (Ungeprüfte Chinadinger gibs ab 9EUR.)

    Gibt es ein Plugin(?) um während Werbung manuell mit 1 Knopfdruck in ein vorher ausgewähltes aufgenommenes Video zu schalten, dabei ggf. per PiP das Live-TV weiter zu beobachten um dann manuell mit 1 Knopfdruck zurück zappen zu können?


    Mit 2 Fernbedienungen ging sowas ähnliches auf Analog-TV + VHS-Rekorder blitzschnell (Zapgeschwindigkeit des TV 1/4 Sekunde). Die Dreambox zappt nicht nur langsam, sondern hat zuviele Menüs + deren Ladezeit im Weg, um mal eben kurz das aufgenommene Video weiterlaufen und stoppen und gleich wieder fortsetzen zu können, um zu sehen ob die Live-Sendung nach der Werbung schon weiter geht.


    Ich will keine vollautomatische Lösung (sowas ist Gängelung), sondern nur mit 1 Knopf zwischen Live und Videodatei hin und her zappen, wobei das Video (wie VHS) an der jeweiligen Stelle stoppt und weiter läuft. PiP könnte hier helfen, wobei auch das mit 1 Tastendruck ausblendbar sein sollte.

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    Original von Pred@tor
    Junge...was stimmt mit dir nicht? :spinner:


    Danke gleichfalls! Zugegeben, mein SEK-Beispiel war etwas drastisch. Aber seid Ihr wirklich so naiv Euch hier einzubilden, dass Euch Bigdata sowieso nicht betrifft?!


    Wer es hier z.B. schafft Pay-TV (ist nicht mein Ding) ohne Abo helle zu machen, dann überträgt Eure Dreambox jedesmal den kompletten Transportstream des Senders per HDMI zum Smart-TV. Der decodiert ggf. ganz serienmäßig die in den eingebetteten AIT-Daten enthaltenen URLs und schickt Eure IP-Adresse so zum Sender. (HbbTV telephoniert nach Hause!) Und schon gleicht der Medienkonzern statistisch per Datenbank ab, ob der Besitzer des Geräts wohl wirklich ein Abo hat - falls nicht, lässt irgendwann Magenta die Hunde raus, und Ihr solltet Euch lieber Gedanken machen, ob das leise Klicken das Ihr hört wirklich aus der Festplatte Eurer Dreambox stammt - oder sind es vielleicht doch schon die Handschellen der Cops hinter Euch?!? :rolleyes:


    Wenn Ihr Euch nun wundert, woher der Pay-TV-Anbieter wissen kann wer vor dem TV sitzt, der seine Geräte-ID (Seriennummer) u.ä. Vertraulichkeiten doch scheinbar nur an den Hersteller sendet. Der will - damit sich sein Flachglas verkauft - natürlich vorinstalliert neueste Apps der Bezahlportale bekannter Medienkonzerne; deren Unterstützung kostet Lizenzgebühr, und bezahlt wird gern mit Daten (ist auch steuerlich günstiger). Hat der Pay-TV-Anbieter somit die Geräte-ID des Schwarzsehers, greift er auf die Firmware zu, und schon heissts "Bitte Lächeln! - Willkommen zur versteckten Kamera." - denn die sitzt im Gehäuserand und lächelnd sieht Euer Steckbriefbild ja so viel schöner aus...


    Und wer sich schon immer fragte, wieso jedes Online-Gerät vorinstalliert eine Wetter-App hat (z.B. Windows 10 und sogar das "Open ATV"-Image meiner Dreambox!) - Da IP-Adressen räumlich ungenau zu tracken sind und GPS im Wohnzimmergerät doch etwas seltsam wäre (und ein paar Cents extra kostet), hofft man so auf die Dummheit der User. Damit nämlich die Wetteranzeige schön genau wird, trägt jemand aus der Wohnung bestimmt irgendwann den exakten Standort mit Anschrift ein (Ich fasse nicht in diese Bärenfalle.) - die landet in der Cloud und schon hilft nichtmal mehr ein Router mit Tor. Der Anbieter hat sie, und der Tor sitzt nun davor! Wie lange noch lässt der Anbieter ihn gewähren?? - Solange wie die erwartete Kosten-Nutzenrechnung insgesammt (mit Werbekonsum, App-Käufen etc.) irgendwie positiv ist. Falls nicht, lässt Magenta die Hund los - Klick macht die Schelle und blauer als der Shopmode des HDR1000 QLED-TV gleisst durch die Nacht nur das Licht oben auf dem Wagen der ihn abführt... :(
    :336:
    (Und nein, ich bin kein Copyright-Fascho. Auch ich zweifle an, dass Hollywood-Blockbuster immer redlich verdientes Geld sind. Ein Werbetat von Hunderten Mio $ dafür ist eine ungeheuer monströse Brainwashmacht, die oft nur zur Verblödung der Menschheit beiträgt statt zum Denken anzuregen und kulturell zu bereichern. Seinem Karma kann niemand entgehen, Bigdata hingegen schon.)

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    Original von dreambox66
    So etwas nennt man paranoia. Überall wird das Böse und die Bösen gesehen.


    Das ist keine Verschwörungstheorie - die Praxis hat längst begonnen! Cambridge Analytica + Trollfabriken wählten in der Facebook-Filterbubble per personalisierten Fakenews Trump an die Macht. Aber es braucht garnicht sowas großes sein. Die Folgen können jeden von Euch treffen!


    Auf der Dreambox aktiviert sich HbbTV nur auf Knopfdruck. In den meisten Smart-TV läuft es ständig im Hintergrund mit, und schickt ggf. jeden Klick und Druck auf die Fernbedienung ins Netz. Und das geht nicht bloß an den jeweiligen Sender; da HbbTV-Graphik vieler Modelle zwecks weniger CPU-Last per Clouddienst bei Opera gerendert wird; laufen in deren Datenzentren die Zuschauerdaten aller Sender zentralisiert zusammen.


    Ihr denkt Euch jetzt sicher, wem schadet schon Überwachung durch Medienkonzerne? Das dient doch bloß Quotenerfassung und personalisierter Werbung... Doch die hat weit dunklere Seiten als "nur" personalisierter Anstiftung zur Kaufsucht bei Kunden mit zuwenig Geld. Wenn Bigdata-KI aus dem Kauf- und Medienkonsumverhalten z.B. schlussfolgert, dass dieser Zuschauer mit 60% Wahrscheinlichkeit als Hooligan auf Veranstaltungen randalieren oder betrunken Ärger machen wird, kann es sehr schnell passieren, dass er über ein für ihn interessantes Rockkonzert immer erst 2 Tage nach dessen Ende informiert wird, oder beim Versuch des Online-Ticketkaufs fürs Konzert oder Fußballspiel einfach leer ausgeht, weil für ihn auf magische Weise immer alle Tickets des Medienkonzernverbunds vergriffen sind. Solche "Nudging"-Maßnahmen gegen unerwünschte Kunden gibts nicht nur in China (SuchMa: "Citizen Score", Sozialkredit), sondern existieren z.B. bei Reiseportalen nachweislich auch bei uns, sodass z.B. bestimmte Hotels bei potentiell unerwünschten Kundengruppen (z.B. zuviele Kinder, Querulanten, Schreiber negativer Hotelbewertungen, oder bloß wohnhaft in sozialen Brennpunkten) erst garnicht oder nur zum Mondpreis im Suchergebnis auftauchen. Auch angezeigte Preise in Onlineshops sind bewiesenermaßen umso höher, je teurer und neuer das verwendete Smartphone ist.


    Schaut man im Smart-TV zuviele Sendungen über Explosionen (Actionfilme, Mythbusters & Co) gemeinsam mit Al Jazeera oder patriotisch türkischen Sendern, und jemand in der Familie bestellt dann zufällig den falschen Dünger oder Unkrautmittel und 3 gleiche Quartzwecker, kann es sehr schnell passieren, dass plötzlich des Nachts ein SEK-Kommando zur Terrorabwehr durch die Hauswand Euer Schlafzimmer betritt, vorsorglich den Hund erschießt und mit Pech Euch gleich mit, falls die Spielzeugpistole des Kindes neben dem Bett zufällig zu echt aussieht...


    Bestimmte Formen von Bigdata gehören generell verboten, und dagegen verstoßende Onlinegeräten (wie werksverwanzte Smart-TV) ist als "unsicheres Produkt" im Sinne des Datenschutzes (analog zum VDE) das CE-Zeichen zu verweigern, damit als Neuware ein Verkaufsverbot gilt. Denn das ist leider die einzige Sprache, die Großkonzerne respektieren (oder auch nicht - siehe Abgasskandal und die Schwierigkeit des Auffindens illegaler Softwaretricks).


    Ich verlange nicht, dass die ganze Welt zur Bildröhre zurückkehren muss; wie flach der Fernseher ist, hat nichts damit zu tun.

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    Original von TeHCUnd das ganze noch mit gegenseitigen Titulierungen von Fussballfans zu untermauern und damit deine polemischen Argumente zu verifizieren.


    Bei Preppern und Verschwörungstheoretikern findet man auch immer solche irrwitzigen Verifizierungen...


    Ich bin kein populistischer Pegidiot, der schwerst menschenverachtenden Hass predigt und bei daraus folgender Androhung von Beleidigungsklagen das ganze grundsätzlich systematisch als "Ironie" verkauft und dann nach dem Recht auf freie Meinungsäußerung schreit.


    Mobilfunk ist (durch hirnschädliche Strahlung und per Totalüberwachung ermöglichter Filterbubble und personalisierter Zensur) eine der größten Menschheitsgefahren unserer Zeit. Davon bin ich vollinformiert fest überzeugt und werde dies auch keinesfalls abwechselnd wahlweise als "Ironie" verkaufen um damit in irgendwelchen Kreisen effektiver Profit machen zu können.


    Flachfernseher sind als solche (Bauform, Größe, Bildqualität) wesentlich harmloser, obwohl sie als Bestandteil der gleichen Überwachungsinfrastruktur (oft mit Webcam, Mikro und WLAN) direkt ins Wohnzimmer zurück starren. Der mündige Verbraucher muss das Grundrecht behalten, Quotenerfassungs-Maßnahmen generell oder pro Sendung deaktivieren zu können. Wenn man im TV z.B. eine als grob unethisch empfundenen TV-Serie (z.B. eine Folter-Gameshow mit Kandidatenmissbrauch durch Körperverletzung für Schadenfreude) aus intellektuellen Gründen zuende sehen will, darf dies auf keinen Fall (wie beim Kinderporno-Effekt im Internet) vollautomatisch als Auftrag an die Hersteller ausgewertet werden, eine weitere Staffel des menschenfeindlichen Machwerks zu produzieren (weil dies weiteres Leid bewirkt!). Sendung sehen und Rückmeldung dürfen nicht technisch untrennbar gekoppelt werden. Dass der Durchschnittsnutzer vom Konzept solcher Geräte her weder erfahren noch verhindern können soll, an wen sein Teleschirm wann welche Daten sendet, ist ein Verbrechen gegen DSGVO und das Recht auf Datensparsamkeit. Erst mit zwischengeschalteter Router-Firewall (RasPi Pi-Hole o.ä.) und Beseitigung des WLAN-Moduls (sowie ggf. Webcam und Mikro) sind derzeit handelsübliche Smart-TV gefahrlos online verwendbar. Doch das hat nichts damit zu tun, dass diese Fernseher flach sind, oder welche Bildqualität sie haben.

    Wer was riesiges will, für den ist CRT natürlich nichts.


    Ab ca. 68cm 4:3 werden die Dinger unhandlich, und im Schlepptop (Stichwort Osborne PC, Commodore SX64) wären die definitiv nicht so toll. Vielleicht bin ich manchmal etwas polemisch, aber das ist eher wie bei A- gegen E-Gitarre; was z.B. zwischen Fußballfanclubs an gegenseitigen Titulierungen läuft ist wesentlich hasserfüllter.


    Curved-TV sind ja so aerodynamisch - wenn ein Rockstar die aus dem Fenster schmeisst, verfehlen die den Hotelpool und segeln glatt drüber weg... ;)


    Aber Curved-TV sind ein klarer Fall von Nichtfortschritt und eher als Designobjekt einzustufen. Höchstens auf einem großen Tisch mit PC-Lenkrad davor, könnten die am Fahr- oder Flugsimulator durchaus Spaß machen. Aber dass man die heute nichtmal mehr in 3D kaufen kann, ist wieder völlige Kommerz-Willkür.

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    Original von niemand0815
    klar. wenn vtuner das kann. was anderes macht ja im prinzip der stick auch nicht.
    im prinzip ist das nichts anderes als vtuner.


    Werden USB-Tuner also intern wie ein Ethernet-Dongle behandelt?


    Muss es Sundtek sein, oder geht an der DM8000 als 3. DVB-C-Tuner auch was billigeres?


    (Fressen andere mehr CPU-Last?) An meinem Win98SE-PC hatte ich vor 2(?) Jahren nämlich Internet über einen billigen Ethernet-USB-Dongle, bis ich rausfand, dass das Chinateil an der USB2-Karte ständig 2/3 der CPU-Leistung (AMD K6-3+@550MHz) fraß, selbst wenn garnicht gesurft wird. Hatte dann eine echte 3COM PCI-Karte (100MB Ethernet) installiert, und schon war der Browser etc. wesentlich bedienbarer. (Das System macht bei ausgestöpseltem LAN allerdings manchmal alle paar Sekunden Ruckler/Tonaussetzer, weil die Karte kein 1seitig verbundenes Kabel mag.)


    Hat jemand mal Treiber für Analog-Tuner bzw. Framegrabber (für VHS digitalisieren oder historische Konsolengames filmen) am USB auf der DM8000 ausprobiert?

    Ich hatte mich eben versucht einzuloggen und hatte Javascript abgeschaltet. Der Versuch misslang (dadurch?) und die URL wurde statt "http://www.i-have-a-dreambox.com" dann(?) plötzlich zur nackten IP-Adresse "http://83.243.42.42".


    Ist das die Fallback-Addresse Eurer Website, oder bin ich da auf auf ner Phishing-Seite gelandet?

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    Original von phelbes
    Interessant, vor allem die WLAN Strahlung. ;)
    Hast Du vielleicht die letzten 15 Jahre im Koma gelegen?
    Irgendwas musst Du auf jeden Fall verpasst haben.


    ja, und zwar die ganze Propagandalawine der Industrie, die dem Volk offensichtlich erfolgreich das Gehirn gewaschen hat. :spinner:


    Zellschäden an Neuronen (Krebs, Durchlässigkeit der Blut-Hirnschranke etc.) durch gepulste Mikrowellen wurden in zahlreichen Laborversuchen reproduzierbar nachgewiesen (sicht- und photographierbar unterm Mikroskop). Auch die WHO schließt karzinogene Wirkungen nicht aus.


    Die irrige Vorstellung, dass bei Gesundheitsschäden durch Elektrosmog nur thermische Wirkungen eine Rolle spielen ist längst widerlegt. Z.B. können Funkwellen geeigneter Frequenz durch Resonanzanregung DNA oder Chromosomen zerbrechen, oder die Ausschüttung von Botenstoffen massiv verändern. Ebenso wirken Zellen und komplexe Gewebeanordnungen im Körper wie Schlechte Linsen, die insb. Mikrowellen je nach Einstrahlrichtung und Frequenzgemisch unterschiedlich fokussieren und so die biologische Schadwirkung erheblich verstärken können (Freakwave-Effekt ähnlich Monsterwellen im Meer). Hirnschäden, Krebs und Embryoschäden können z.B. die Folge sein. Solche Dinge bleiben bei Test an wassergefüllten Körperdummies oder flachen Zellkulturen komplett unberücksichtigt, da die Situationen labortechnisch schwer reproduzierbar sind. Doch Phänomene wie tote und missgebildete Kälber in der Nähe von Funkanlagen sind hinlänglich bekannt.


    Jedoch arbeiten 98% aller Erforscher der Wirkungen von WLAN- & Mobilfunkstrahlung FÜR diese Industrie, daher wird Kritik an diesem goldenen Kalb des Fortschrittsglaubes systematisch unterdrückt. Der IQ der Bevölkerung in technisierten Ländern sinkt seit Mitte 1990er auf "unerklärliche Weise" synchron mit Anstieg der Mobilfunkanschlüsse. Stattdessen schiebt man es zur Ablenkung auf hormonwirksame Substanzen wie Pestizide und Weichmacher (SuchMa: "Unser IQ sinkt seit rund 20 Jahren: Forscher sehen erschreckenden Grund") statt die wahren Ursachen zu erkennen. Die Mobilfunkindustrie optimiert zwar intensiv Handygehäuse um Strahlungsabgabe Richtung Kopf zu minimieren, doch dient dies offiziell immer nur der verlängerten Akkulaufzeit (Verschwendung von Sendeenergie), denn dass nichtthermische Wirkungen ähnlich verheerende Nebenwirkungen wie einst Contergan haben könnten, wäre profitschädlich und ist daher mit allen Mitteln der Desinformation lächerlich zu machen. Denn zwecks Totalüberwachung der Bürger (Stichwort: Maut, autonomes Fahren, INDECT) macht sich selbst die Politik von dieser Strahlenquelle unentrinnbar abhängig. Als eigenständig denkender Mensch Gegner solcher Technologien zu sein hat handfeste Gründe.


    Und ich habe keinen stumpfen Hass auf Flachfernseher. Die Dinger sind mittlerweise durchaus erträglich (keine Tennisball-Kometenschweife mehr) und Farbwiedergabe lässt sich selbst bei Billigmodellen erstaunlich detailliert per Menü feinjustieren. Auch Helligkeit lässt sich runterdrehen. Nur Latenz (interaktive Sachen wie Gaming) und manches Scrolling ist durch zuviel vorgeschaltete Rechnerei beim Flachglas wirklich schlechter - künstliche Zwischenschritte die echtes CRT-TV einfach nicht braucht! Mich ärgert daher, dass die Bildröhre einfach so als "veraltet" aus der Weltgeschichte gewischt werden soll, und alle Hersteller so tun, als würde TV ohne werbeträchtiges 2000PQI 8K HDR prinzipiell abscheulich aussehen, nur um der Menschheit immer neue totalüberwachte Teleschirme mit per Clouddienst-Existenzdauer eingebautem Verfallsdatum unterschieben zu können.

    Swap-Speicher auf der Pestflatte hab ich. Mit Teletext habe ich kein Problem. Ich nutzte PiP bislang nur zum Test und nicht gleichzeitig.


    Schnitt-Editor spinnt - so überlebt man


    Viel mehr Ärger macht das interne Schnittprogramm der Dreambox, das oft Abstürze produziert. Insb. muss man das zu schneidende Video laufen lassen bevor man destruktiv schneidet, sonst versucht er stattdessen den Sendername des Live-TV zu schneiden, was natürlich versagt. Zudem darf man nach dem Schnitt (Popup-Requester erscheint) nicht "Wiedergabe an der letzten Stelle fortsetzen", da offenbar der Pointer der Widergabeposition nach dem Schnitt nicht mehr stimmt, sodass die Box dann per Bluescreen abschmiert und resettet.
    :scheisse:
    Allgemein wirkt das ganze so, als wenn da was mit Stack-Speicher durcheinander kommt (wie früher in Basic "RETURN without GOSUB"), denn nach Verlassen des angesehenen Films landet man statt im Live-TV oft erneut im selben Film, da offenbar Rücksprungpositionen sich verheddern und mehr als eine gespeichert wurde. Auch Schnittmarken kann man sinnvoll nur im MoviePlayer (mit "0") setzen, weil der Schnitteditor es oft nicht schafft, soeben gesetzte Marken wieder zu löschen oder manchmal auch keine setzt.


    Bei mehrfachen Druck auf Pause/Play kommt oft erst Bild ohne Ton, danach Ton+Standbild und dann brabbelt Ton zu schnell. Irgendwann fängt es sich wieder, doch oft muss man dazu vor und zurück springen, damit Bild+Ton wieder gemeinsam startet.


    Mittlerweile habe ich Routine, die Macken des Schnittsystems zu umschiffen, um es weitgehend ohne Crashs benutzen zu können. Der Ablauf geht im wesentlichen so:


    * Video abspielen
    * mit Zifferntasten und "0" Schnittmarken setzen bzw. falsche löschen ("<",">" spring zur nächsten)
    * während Video noch läuft 2x "PVR" drücken =>ins MovieCenter
    * "Schnitt-Editor" starten
    * Pauses drücken
    * mit auf/ab Markierungen wählen und mit "ok" Funktionen ausführen
    * vor Anfang des erwünschten Teils "Vor dieser Position entfernen"
    * an Schnittstellen mit "Schnitt hier starten" und "Schnitt endet hier" Werbung entfernen
    * nach Filmende "Nach dieser Position entfernen"
    * dann "Filmschnitt ausführen"
    * "Erweiterte Schnitteinstellungen" (Dateiname prüfen) + grün (ok) zum Schneiden
    * Frage "Wiedergabe an der letzten Stelle fortsetzen" = NEIN (sonst Absturz!)
    * "Exit" drücken bis Live-TV erscheint


    * "PVR" drücken =>ins MovieCenter
    * das geschnittene (kürzeren) Video prüfen (mit "<",">" zu Schnittmarken, Fehlt ein Stück?)
    * "PVR" drücken =>ins MovieCenter
    * gleichnamigen ungeschnittenes (längeres) Video löschen
    * geschnittenen Film ggf. umbenennen


    Wichtig ist, dass Schnittmarken nur an bestimmten Stellen (den I-Frames, ca. jede Sekunde) gesetzt werden können. Sind sie zu dicht dran, fehlt nach dem Schnitt ein Stück. Bei "Nach dieser Position entfernen" gehen sogar oft die letzten 2 Sekunden verloren =>letzte Schnittmarke entsprechend später setzen. Der Schnitt-Editor ist nicht genau, aber entfernt Werbung deutlich besser, als wenn man mit nur 1 VHS-Rekorder die Aufnahme bei Werbung nur manuell stoppen konnte (und oft zu spät weiter startete).


    Beim Umbenennen kommt man bei zu langem Namen oft mit dem Cursor nicht mehr zum Anfang zurück, da das Eingabefeld nicht mitscrollt. Somit muss man das Ende löschen damit der Anfang zurück ins Bild gelangt. Eingaben macht man mit Cursortasten+"OK" auf der Bildschirmtastatur. Selbst wenn man eine echte Tastatur hat, lässt sich der Cursor nur mit den Pfeiltasten auf dem Bildschirm steuern und die Eingabe mit dortigem "OK" beenden. (Statt solchem Unfug, sollte lieber vor der Eingabe 1x gefragt werden ob eine physische Tastatur vorhanden ist, beim 1. echten Tastendruck sollte die Bildschirmtastatur ausblenden.) Zu lange Filmnamen werden zudem im Directory des MovieCenter nicht komplett angezeigt (je nach Schriftgröße fehlt das rechte Stück). Hier müsste der per Cursor ausgewählte Name entweder eigenständig langsam scrollen, oder in einem Sichtfeld (z.B. 3 Zeilen statt der Überschrift "Movie Center") komplett angezeigt werden, oder die Cursorzeile sollte zu einer mehrzeiligen Textbox werden.


    Wichtig: Der Filmname ist nicht identisch mit dem echten Dateiname (i.a. Datum+Name+irgendwas mit Endung "cut"). Schneidet man eine Aufnahme mehrmals (z.B. in verschiedene kurze Clips), muss der echte Dateinamen (kleines Eingabefeld in "Erweiterte Schnitteinstellungen") jeweils geändert werden, da bei existierender gleichnamiger Datei der Schnitt fehlschlägt. Auch muss man im Schnittprogramm erst alte Schnitte löschen (was manchmal versagt), damit man anderen Stellen per MoviePlayer erreichen, markieren und dort neu schneiden kann.


    Ich weiß nicht ob außer mir überhaupt jemand intensiv diese Abscheulichkeit nutzt. Ich hoffe dass meine Beschreibung für etwas gut ist (und wenn nur als Bug-Report). Hätte "vi" eine 10 auf der Skala der unbedienbarsten Programme, verdient dieses Machwerk mindestens eine 8 (mit dem Unterschied dass vi insich schlüssig durchdacht war; das hier ist bloß buggy).
    :flop: :flop: :flop: :flop: :flop: :367:

    Läuft ein Twin-Tuner für DVB-C (Kabel) in der DM8000?


    Mir ist klar, dass die DM8000 kein H265 für DVB-T2 decodieren kann (angeblich lässt es sich aber per LAN nach draußen streamen, wenn jemand das will). Aber seit Analog-TV nun tot ist, suche ich was um mindestens 2 Aufnahmen + Live-TV auf der DM8000 gleichtzeitig kann. Derzeit habe ich im Notfall nur den alten Technisat (per mechanischer SCART-Umschalter über VHS-Rekorder zum videophilen CRT-TV) fürs Livebild wenn 2 Aufnahmen gleichzeitig laufen. Kann man 1 oder sogar 2 Doppeltuner für DVB-C verbauen?


    Auf Rakuten.de ist z.B. ein Doppeltuner für die DM8000 erwähnt.


    Dreambox Dual DVB-C/T2 Twin Tuner für 800se 820 7020 7080HD 8000HD 900HD:
    https://www.rakuten.de/produkt…d-8000hd-900hd-2242256340


    Funktioniert der wirklich? Mich würde es auch nicht stören, ggf. Busleitungen des ungenutzten SAT-Tuners umlöten zu müssen, falls die Ressourcen der DM8000 nicht für Doppeltuner reichen.

    Am 30.Januar war es dann soweit. Vodafone (einst KabelTUUTland) hat Analog-TV ganz abgeschaltet. ;(


    Kurz nach 0:00 kam nur noch Schnee und auf einigen Analogkanälen noch kurz die Vertröstung einer "vorübergehenden Störung" die bald behoben sei. DVB-C lief hingegen weiter (ÖR-Sender ok), obwohl nach 6:00 dann ca. 1/4 aller Programme erstmal tot waren. Die Vodafone-Behauptung, man bräuchte die Geräte bloß während der Umstellung eingeschaltet lassen, half leider nicht. Doch Tags darauf manuell gestartet, erweckte der Suchlauf auf Dreambox und dem alten Technisat die toten Kanäle wieder zum Leben, ohne dass manuell was in die User-Kanalliste eingetragen werden musste; offenbar erkennt das System welche Frequenz wohin gehört.


    Leider gehen analoge Tricks, wie blitzschnelles Test-Zappen mit 2 Fernbedienungen (Sendung mit Ton läuft auf VHS-Rekorder, dabei andere im TV-Tuner in 1/4 Sekunde weiterschalten) oder Videotext am TV lesen während Ton eines anderen Senders per VHS-Rekorder läuft, nun nicht mehr. Auf der Dreambox gibts nur PiP zum Beobachten eines 2. Senders (sofern den Tuner keine Aufnahme blockiert), was etliche Tastendrücke und Sekunden erfordert.
    :377:
    Mit diesen Einstellungen geht es immerhin am minderlangsamsten:


    Tastenbelegung: Blaue-Taste kurz/lang = Erweiterungen/Schnellstartmenü
    OSD: Beende Bild in Bild mit Exit = ohne Meldung


    Aber man muss noch immer zum 2. Sender zappen, dort 2x auf "blau" und mit "0" zurück zum vorigen Sender switchen um das PiP einzublenden. Echtes schnelles Weiterzappen im PiP geht nicht.


    SCART-Farbproblem gelöst!


    Zudem nervten mangels Alternative die eisigen Neonfarben der Dreambox nun erst recht. Nach viel Rumprobieren fand ich einen simplen Trick! Für PAL-Bildröhre braucht es bloß den Eintrag


    Grundeinstellungen: Überspringe HDMI-EDID-Prüfung = Aus


    Vermutlich hilft auch noch "HDMI Farbraum = rgb"


    Sofort ähnelten die Farben viel stärker dem Technisat, d.h. der nervige Blau-Purpurstich ist fast weg und das Bild gleich viel sonniger! Anscheinend wurde auf SCART sonst automatisch ein HDMI-Farbraum gewählt ("Farbraum = Edid(Auto)"). Besserwisser werden jetzt vermutlich sofort aufschreien, dass der für CRT ja auch völlig ungeeignet sei, weil neumodisches Flachglas ja "so viel besser" wär. Jedoch sehen diese LED-blau kreischenden Farben frappierend exakt nach dem aus, womit die Unmengen Flachis in Kaufhäusern um die Wette blenden. Was soll sowas?! Mit naturalistischen Farben hat das künstlich krasse Shopmode-Gegleiße nichts zu tun, und wer nicht Laserstrahlen im perfekten Farbton abbilden muss, für den sind jegliche Farbraum-Vergrößerungen nutzlos.


    Versuchsweise den Farbton von 130 zurück auf 128 (Default) setzen führte jedoch wieder in Richtung Purpur; andersrum passts.


    Farbton = 131


    wird minimal grüner und ähnelt nun am ehesten meinem Technisat, obwohl Sättigung mancher Farbtöne geringer ist und einige etwas kälter. (Zum Test Farbsättigung von 125 auf 128 erhöhen ändert dies nicht. Die Dreambox ist eher analytisch, der Technisat ein Schönfärber.) Doch das Ergebnis kommt endlich echtem Analogbild nah.


    Sättigung = 126
    Kontrast = 130


    erhöht die Leuchtdichte. Trotzdem kommt man nicht exakt an die Technisat ran. Während helle Bildstellen auf der Dreambox etwas besser aufgelöst sind, sind es sehr helle Stellen schlechter. Zudem wird Gelb stärker Grün zugeordnet (der 417TV hat hier sowieso leichte Probleme). Das liegt auch nicht am von mir auf 1 erhöhten Grünanteil. Eine helle Wandlampe erscheint z.B. auf Technisat Hellweiß von etwas warmen Gelbtönen umgeben, während Dreambox sie nur Hellweiß auf minimal dunklerem Weiß abbildet, was schlechter erkennbar ist. Vermutlich ist die interne LUT gröber aufgelöst oder enthält einfach andere Werte.


    Manche Sendungen (z.B. ZDF "Aspekte") wirken auf der Dreambox blass/flau und zu dunkel (werden dort etwa neuerdings mitgesendete HDR-Parameter nicht ausgewertet?). Auf Analog-TV sah Aspekte bis zum Schluss ok aus.


    Leider kriegt man das impressionistisch facettierte Gekrümel in unscharfen Farbflächen nicht weg, weil es an Bitauflösung fehlt. Die Parameter "Block Noise-Reduktion", "Entferne digitale Konturen" und "Mosquito-Noise Reduktion" spachteln höchstens noch mehr mit Unschärfe zu und verbessern nichts erkennbar. Bei ÖR-Sendern hilft Umschalten auf deren freie HD-Version, doch ist der Ton leiser und man sollte davon nicht aufnehmen, weil das nur Speicherplatz frisst. Nicht HD ist Fortschritt, sondern SD ein Rückschritt gegenüber echtem PAL.
    :356:
    Ich habe aus Frust das Plugin "Bitrate Viewer" in der oberen Infobar installiert, damit man zumindest ahnen kann warum das Bild grade so mies ist. Leider läuft es nicht bei Videowiedergabe.


    Zoom-Taste für 4:3-Bild


    Doch eine wichtige Sache hab ich rausgefunden. Unter "Hotkey-Einstellungen" die Taste


    "grün (kurz)" = InfoBar/Letterbox-zoom


    setzen ermöglicht endlich das Vergrößern der unsäglich verpfuschten quadratischen 4:3-Ausstrahlungen (rundum schwarze Balken, z.B. "UFO" auf ARD-alpha), indem man "panscan" wählt. Leider schaltet die Taste vorher immer durch 2 nutzlose Modi. Auf 4:3 CRT machen nur "letterbox" (Vollbild) und "panscan" (Mitte vergrößern) Sinn; "bestfit" und "nonlinear" verzerren bloß. (Evt. können manche Fernseher mit echter SCART-Buchse die beiden anderen Bilder in der Höhe stauchen um die vertikale Auflösung (Zeilenzahl) und Leuchtdichte zu erhöhen. Doch mein Nokia 417TV braucht dafür einen Umbau.)


    Ich hatte den Hotkey vorher auf der "TV"-Taste, doch die beendet laufende Videowiedergabe, daher ist die unbelegte Taste "grün (kurz)" hierfür passender (allerdings bleibt sie bei Video wirkungslos). Bei langem Druck öffnet sie bereits ein Menü dafür, das jedoch zuviele unbrauchbare Einträge enthält. Ändert man versehentlich im dortigen Submenü die Auflösung, geht auch nach Rückschalten Letterbox garnicht mehr (Umschaltung wirkungslos); nur neu booten hilft.


    Videotext Bildformat ändern


    Der Tuxtext-Decoder stellt Videodtext horizontal sehr langgezogen da. Die Parameter verhalten sich sehr unintuitiv und stören sich leicht gegenseitig, sondass Zeichensalat entsteht. Dies sind meine Einstellungen (Bedienung & Oberfläche/Extras) für ein vertikaleres Format, das weitgehend dem Decoder des Nokia 417TV entspricht:


    Videotext-Zeichensatz und Auflösung = Expertenmodus
    Videotext UseTTF = 0
    Videotext TTFBold = 1
    Videotext TTFScreenResX = 720
    Videotext StartX = 086
    Videotext EndX = 0634
    Videotext StartY = 036
    Videotext EndY = 0536
    Videotext StartX = 086
    Videotext EndX = 0634
    Videotext TTFShiftY = 0
    Videotext TTFShiftX = 0
    Videotext TTFWidthFactor16 = 29
    Videotext TTFHeightFactor16 = 14
    Videotext CleanAlgo = 0


    Der Hardware-Decoder im 417TV baut das Bild schneller auf, speichert aber nur 4 Seiten. Tuxtext der Dreambox scheint in einige Seiten hochauflösende Elemente in zusätzlichen Farben einzufügen (z.B. bei "ZDF" ein oranges rundes ZDF-Logo), die kein Bestandteil des klassischen Teletext sind. Taste "Bucket rauf" = doppelte Schrifthöhe, "Bucket runter" blendet den Text auf verschiedene Weisen ins Bild ein. Mit der "Menu"-Taste, dann "2", dann "<-"/"->" kann man Videotext anderer Sender des selben Transponders lesen während der Sender weiter läuft, doch auf andere Tuner o.ä. zugreifen kann er wohl nicht.

    Mir fiel auf eBay endlich die offenbar sehr seltene deutsche Original Dreambox-Tastatur "Spectrum DREAMBOX-Keyboard" in die Hände. Sie ist besser als befürchtet.


    Diese ursprünglich teure Spezialtastatur im mattsilberner Jahr-2000-Optik (zum Glück ohne blaue gleißende LED) war wohl ursprünglich zur Nutzung der Dreambox als wohnzimmerfreundliches Internet-Zugangsgerät für PC-ängstliche Senioren (wie es die Tasten "WEB" und "MAIL" verheißen) geschaffen, und vom Hersteller schnell wieder abgeschafft, da die Dreambox hauptsächlich andere Käuferschichten ansprach, die sie im Heimnetz über andere Onlinegeräte bedienen. Die Softwareunterstützung ist daher nur mäßig, und auf dem Gebrauchtmarkt sind sowohl Angebot als Nachfrage des obskuren Artefakts gering. Wer jedoch meist offline arbeitet und viele kleine TV-Ausschnitte sinnvoll benennen will, für den ist die Kombi aus Drückse und Tastatur ideal.


    Bei Blick in die 40-seitige Anleitung war ich zunächst entsetzt, weil dort von "Funktastatur" die Rede war - hatte ich doch meine DM8000 extra kastriert (Wehlan-Karte raus) weil ich solch hirnschädigende Strahlenquellen auf keinen Fall dulde. Glücklicherweise war das wohl ein Übersetzungsfehler (von "wireless"), denn schon per Digicam sah man hinter der schwarzen Acryl-Abdeckung eine harmlose Reihe IR-LEDs aufblitzen, und das Signal dort ist mit einen Blatt Papier abschirmbar, was die Funkbehauptung widerlegt. Dies ist eine Infrarot-Tastatur.


    Das haptisch halbwegs schwere Gerät wird von 3 Mignonzellen angetrieben (also kein festverbauter Obsoleszenz-Akkuschrott) und sendet sein Signal durch 4 Infrarot-LEDs am unteren Rand hinter der dunklen Abdeckung. Die Digicam offenbart, das je nach Winkel immer nur 1 bis 2 sichtbar sind und kaum nach oben leuchten. Da meine Dreambox DM8000 HD PVR seitlich rechts vom TV steht und schon die beigepackte Fernbedienung des Grauens nur nach großem Umbau der Frontplatte akzeptierte, befürchtete ich weitgehende Nutzlosigkeit. Nach Einsetzen frischer Batterien zeigte sich die Tastatur erfreulich sendestark, sodas ich sie tatsächlich auch vorm TV auf dem Schoß im Lotussitz verwenden kann, sofern ich sie in der Hand etwas nach oben richte.


    Der Name "Spectrum" erweckt sofort ungute Erinnerungen an die berüchtigt abriebempfindliche graue Gummitastatur des gleichnamigen Sinclair 8-Bit-Heimcomputers, und zumindest bei den kleinen Rand-Bedienknöpfen ist die Befürchtung berechtigt. Rechts oben sitzt statt eines Steuerkreuzes eine Art starre graue Silikon-Brustwarze mit weichem Rand, die als Mausersatz sich ähnlich dem roten TrackPoint einer alten IBM Thinkpad-Tastatur nur je etwa 1mm bewegen lässt und zerbrechlich wirkt (also kein Joystick für "Summer Games"). Die großen Tasten sind haushaltsübliche PC-Qualität (Plastik mit Gummimatte drin) und dem Zweck angemessen. Allerdings ist die Tastenanordnung gewöhnungsbedürftig. Dass die Anleitung aber tatsächlich zu korrekter Handhaltung gegen Sehnenscheidenentzündung bei intensivem Dauergebrauch ermahnt wirkt eher befremdlich, zeigt aber mit welchem Ernst man sich die Dreambox offenbar als einziges zentrales Internet-Zugangsterminal des modernen Haushalts vorgestellt hat.


    Wie bei einer Multifunktions-Fernbedienung lassen sich die 3 Knöpfe "TV", "VCR", "SAT" mittels einer umfangreichen Tabelle in der Anleitung mit 4-stelligen Herstellercodes des heimischen Fernseher, Videorekorder und Settopbox belegen. Auch sind einige Sondertasten auf andere umbelegbar und auf "M1" und "M2" sogar je eine Kombination mehrerer Tastendrücke (Makro). Leider kann kein Signal vorhandener Fernbedienungen gelernt und abgespeichert werden, was die Nutzbarkeit für Fremdgeräte behindert. Denn wie bei den meisten "Universalfernbedienungen" sind wichtige Sondertasten nicht oder falsch belegt. Ich machte dabei folgende Beobachtungen:



    - Panasonic NV-HD625: (VHS-Rekorder)


    FB-Code für VCR1 = 1592 oder 0256
    FB-Code für VCR2 = 0257 (nur nutzbar bei Bios-Hack)


    Diese Codes gelten auch für etliche andere Panasonic-Rekorder der 1990er. Viele fürs Programmieren und Tonkanal wichtige Sondertasten fehlen, aber Laufwerk und Tuner lassen sich bedienen. "-/--" für 2stellige Zahlen liegt auf "OK" Seltsamerweise liegen Kanal +/- auf "TV"/"Radio" (auch Bucket +/- und "grün"/"gelb"), "SP/LP" auf "blau", "Exit" auf "Info" und "Menu" auf "Video", was ohne "Store"-Taste jedoch nutzlos bleibt.



    - Nokia 417TV: (videophiler Bildröhren-TV)


    FB-Code = 0510


    Gerät ist bedienbar. Nur Tasten für "Ideal", "Size", "Stop", "Swap" fehlen, daher leichte Einschränkung bei Videotext. Farbtasten fkt. korrekt. Seltsamerweise betätigen die 8 Laufwerkstasten der Tastatur auch im TV-Modus den VHS-Rekorder (darum Vorsicht mit "Aufnahme").


    Der gleiche FB-Code auf der normalen Dreambox-Fernbedienung erweckt zusätzlich "Stop" auf "TV", "Swap" auf "<<" und "Exit" auf "Record" zum Leben, weil hier Laufwerkstasten nicht den Videorekorder bedienen.



    - Technisat DIGITAL PR-K (DVB-C Settopbox)


    FB-Code 1090


    Die Settopbox lässt sich zwar benutzen, doch fehlen viele wichtige Tasten. Am schlimmsten ist das Fehlen von "Menü" und "Swap", da man nach Druck auf "Grün" so das Menü nicht mehr verlassen kann und nur durch Power Off & On zurück ins Fernsehbild gelangt.



    Im Batteriefach an der Unterseite ist ein 6-Pin-Anschluss, womit sich vermutlich andere Fernbediencodes in den Flashspeicher der Tastatur laden lassen, damit sie als echte Universalfernbedienung funktioniert. Anders als bei Ramsch-Drücksen für 8€, sind fehlbelegte Tasten in einstigem Highend-Zubehör unentschuldbar. Ich hoffe dass es mir irgendwann gelingt, fehlerfreie Codes nachzurüsten. (Tasten hat sie ja genug.)



    - Dreambox DM8000 HD PVR


    Die Tastatur wird natürlich von der Dreambox automatisch (ohne FB-Code) als Fernbedienung erkannt. Auf meiner DM8000 (Image "OpenATV 6.1") musste ich zur Nutzung von Tastaturen jedoch zunächst per Linux-Shell Treiber nachinstallieren (bereits geschehen für meine Lenovo USB-Tastatur). Bei "Keymap" steht bei mir "Standard (keymap.xml)" und bei "Erweitertes GUI/Externe Tastatur" musste ich "USB Keyboard Deutsch (QWERTZ-Layout)" auswählen, damit Umlaute funktionieren.


    Allerdings sind manche Sachen seltsam belegt. Die Taste "WEB" blendet das PiP (Picture In Picture) ein/aus. Ins Movie Center (Filme abspielen oder bearbeiten) kommt man mit "Video" statt "PVR". Auch "Exit" streikt an verschiedenen Stellen. So kommt man damit nicht aus dem Videotext; schlimmer ist dass "F1" ins MediaPortal führt, wo "Exit" (anders als auf FB) nicht wirkt und "Menu" nur noch in dessen internes Einstellmenü statt ins Hauptmenü führt. Auch "Ok" landet ab da nur noch im MediaPortal. Erst mit "Power Off" der Haupt-FB lässt sich die Misere beenden, damit "Menu" wieder normal funktioniert.


    Das Umbenennen von Filmen im MovieCenter klappt mit der Tastur ziemlich gut. Nach Druck auf "rot" landet man (Plugin erforderlich) allerdings auf einer Bildschirmtastatur (designt für die Standardrückse), deren Textcursor sich nur mit den abgebildeten "<-","->" bewegen lässt, indem man per Cursortasten+Return drauf klickt. Auch Umlaute und Shift funktioniert. Nur Spezial-Sonderzeichen wie "€" und "@" oder eckige und geschweifte Klammern sind unerreichbar, da Sondertasten "Alt Gr" (ebenso "Strg", "Alt", "Console", "Fn") nutzlos sind. Zumindest "@" gibts per Bildschirmtastatur.



    Fazit: Das "Spectrum DREAMBOX-Keyboard" wirkt nicht sehr stabil und funktioniert als Universalfernbedienung eher mäßig (weil Codes unvollständig und nicht lernfähig). Die Funktion an der DM8000 ist aber ok und das Infrarotsignal stärker als bei der miesen beigepackten Fernbedienung.



    Code
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    Es gibt auf eBay schwarzen Graphit-Leitlack um solche Kontakte zu reparieren. Ich habe den allerdings auch noch nie benutzt. (Bisher hatte ich nur den Leitsilber-Lack um z.B. in Casio-Keyboards schwarze Leiterbahnen zu ersetzten oder Kontakte in Potis zur Leitbahn.) Überigens hilft bei der Poti-Kohleschleifbahn oft schon weicher Bleistift. Ob das auch in Fernbedienungen zuverlässig fkt. weiß ich nicht.

    In meiner DM8000 ist die Knopfzelle (Rand mit gelbem Schlumpfschrauch isoliert) leider auch fest eingelötet. Startet die wirklich nur den Timer des Videorekorders aus dem Deep-Standby, oder passiert was fieses (Obsoleszenz/Selbstzerstörung) sobald die leer geht???


    Bei Arcade-Games (z.B. SEGA) gab es früher nämlich einen wahrhaft gauenhaften Hardware-Kopierschutz, bei dem waren die ROMs fürs Game verschlüsselt, und in einer Spezial-CPU vergossen saß ne Lithium-Knopfzelle um das SRAM mit dem Schlüssel zu versorgen. Sobald man versuchte sie auszulöten oder die Zelle nach 10 Jahren leer war, erlosch der Speicher und man konnte mit dem Automat nichts mehr anfangen. (Reparatur unmöglich.) Sowas zu verbauen ist ein Verbrechen gegens Menschenrecht auf Kulturbewahrung. Hätten Hardware-Hacker das Ding nicht rechtzeitig mit Hightech-Analysewerkzeugen zerlegt um die Daten zu extrahieren, wären Klassiker wie "Outrun" oder "Space Harrier" vermutlich für immer verloren gegangen. (Ja Firma Sega existiert noch, aber niemand weiß ob Backups von darmals seit 10 Jahren veralteten Games Priorität für den Konzern hatten. Zahllose andere Backups wurde bei Pleiten oder Aufkauf durch andere Firmen einfach als E-Schrott entsorgt.)


    Falls die Dreambox soeine Zeitbombe enthält (grade in Verbindung mit den Xilinx FPGA könnte so ziemlich alles drin passieren), hat die zumindest gegen China nichts genützt. Ich hoffe dass meine (teuer genug gebraucht gekaufte) DM8000 echt ist, denn ich wollte dieses Modell grade wegen dokumentiert standardisierter Hardware (und nicht ein Stück unbekannten Chinaschrotts mit versteckter Spyware). Andererseits habe ich durchaus auch Sympathie für China, da reine Protz-&Prahlprodukte sozialschädlich sind und Fakes ein Recht des mündigen Verbrauchers (sofern die ihm nicht unwissentlichen zum Originalpreis untergejubelt werden). Aber ich möchte auch nicht dass Dream Multimedia dran pleite geht, denn Entwicklungskosten muss ja auch jemand zahlen. Wer in China Hardware fertigt hat auch selbst Schuld, denn die haben ja auch Interessen und produzieren nicht immer nur für Eigenbedarf. Ich sammel kleine und seltsame Keyboards. Hier ein paar Beispiele was für absurde Tischhupen China gefertigt hat (garantiert unverwechselbar mit echter Markenqualität). ;)


    http://weltenschule.de/TableHooters/Yongmei_MS-210B.html
    http://weltenschule.de/TableHooters/GoldenCamel_11AB.html
    http://weltenschule.de/TableHooters/GoldenCamel_7A.html
    http://weltenschule.de/TableHooters/JinXin_JX-20165.html

    Ich bin ein Kind des Cyberzeitalter, geboren im Jahre des Pong... Ich sammle historische Telespiele und Heimcomputer, bastel gerne mit Elektronik und erforsche/dokumentiere insbesondere die Hardware so ziemlich sämmtlicher 1980er/90er Heimkeyboards & Soundtoys. Mich interessiert elektronische Musik, Synthesizertechnik und alles, was ungewöhnliche (meist elektronische) Klänge macht. Ich komponiere auch Musik (z.B. ähnl. Tekkno-Trance, Meditationsmusik uvm.) und schreibe gerne Gedichte und Kurzgeschichten etc. (z.B. SF), arbeite an Drehbüchern, male Computergraphiken und interessiere mich allgemein sehr für Kunst und Philosophie. Ich habe vor Urzeiten Softwaretechnik an der HAW-Hamburg studiert.


    Ich bin Lehrmeister der LOGOLOGIE - eine Religion der Vernunft; sie ist frei von Verteufelung und ähnlich Buddhismus, umfasst aber ein ungleich detaillierteres Verständnis des physikalischen Wechselwirkens von Bewusstsein und Nervensystem. Hauptziele sind die Erhaltung und Fortentwicklung der menschlichen Rasse durch Befähigung zu eigenständig-ganzheitlichem Denken, und das Überwinden der Verursachung von Leid.


    Ich bin überzeugter Bildröhren-User (TV = Nokia 417TV in echten 17'' SVGA statt Ruckelflachi) und VHS-Enthusiast, was auch diverse Hardware-Mods umfasst. (Ich besitze viele Rekorder und ca. 1 Kubikmeter Kassetten (hauptsächlich Wissenschafts-Dokus und Info).) Der Sound läuft dabei über einen stark umgebauten Grundig 6199 Röhrenverstärker und 2 1m hohen TML-Standboxen.


    Nachdem ich mit Schrecken erfuhr, dass sogar KabelTUUTland demnächst Analog-TV abschalten will (1 zusätzliche Settopbox pro VHS-Rekorder und TV ergäbe insgesammt ganz schnell mindestens 6 Fernbedienungen) war klar, dass ein Gerät mit mehreren Digitaltunern her muss. Ich hatte nur 1 alte Settopbox Technisat DIGITAL PR-K (Gehäuse aus Platzgründe auf Längsformat umgebaut, d.h. Display+IR-Empfänger seitlich).


    Ursprünglich wollte ich etwas wie einen Smart-TV, aber vom Bildgeschmier der Ruckelflachis in Kaufhäusern wird mir speiübel, und absichtliche Kurzlebigkeit (nach 2 Jahren keine Updates mehr - ich bemesse Gebrauchsdauern in Jahrzehnten, nicht bis nächsten Schlussverkauf!), Überwachungswahn der Hersteller (Backdoors sammt versteckter Webcam+Mikro), Kopierschutzzwang und WLAN-Strahlung waren das KO-Kriterium für handelsübliche Modelle.
    :rot:


    Mein Haupt-PC besteht aus feinster DOS-Hardware (Colani Bigtower, AMD K6-3+@550MHz,768MB RAM,Graka GeForce3 Ti200 + 2 echte ISA-Soundkarten, analoge Medion TV-Karte, an CRT-Monitor SGI GDM5411) und läuft unter Win98SE. Da der natürlich kein DVB kann, suchte ich einen zusätzlichen Wohnzimmer-PC (HTPC) mit mehreren Tunern, der digitale TV-Formate verarbeiten und speichern kann. Weil hohe Systemverfügbarkeit (Absturzfreiheit) als TV-Gerät/Rekorder höchste Priorität hat, verbietet sich heutiges Windows seit Win8 wg. Zwangsupdates (und etwaiger DRM-Fernsabotage) von selbst. Also musste es was mit Linux sein, doch über die Stabilität von HTPC gab es im Netz vor allem sehr übles zu lesen (Ruckler, Aussetzer, Abstürze, Überhitzung, Timeraufnahme versagt, Monate mit Config verschwenden, nach Update plötzlich inkompatibel werdende TV-Karten), und mit SCART-Buchsen, mindestens 2 DVB-C-Tunern, DVD-Brenner, Fernbedienung und Display, und das bei heutiger Hardware in WLAN-frei mit Metallgehäuse (zwecks guter Schirmung) blieb außer sündteurer Industrie- & Studiolösungen nicht viel übrig.


    So landete ich schließlich bei etwas ganz anderem, nämlich der Dreambox DM8000, die im Wesentlichen das ganze steckerfertig kann. Mehr übers Gerät (Erfahrungen, Kritik, meine Umbauten) steht in diesem Beitrag:


    Dreambox DM8000 - Smart-TV mit Bildröhre


    Code
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