Posts by DJens

    Ich habe die SATA Ports mal getauscht - ohne Ergebnis.
    Nun habe ich im nächsten Schritt die HDD ausgesteckt und auf dem Stick "/dev/sdb" in "/dev/sda" geändert. Zuvor habe ich alles was auf der Platte lag auf das NAS kopiert.
    Nun funktioniert es wie gewünscht (Bootzeit 1:30 - 2:00 Minuten). Bleibt zwar die Frage offen, warum es mit eingebauter Platte nicht sauber funktioniert, aber damit habe ich mich mittlerweile abgefunden.


    Vielen Dank für Eure Unterstützung!

    Ich stelle nun auch bei korrektem /dev/sda2 bzw. 3 Eintrag in der Autoexec fest, dass bei disabled USB Support nicht vom Stick gebootet wird, was meines Erachtens auch einleuchtend ist, da ja dadurch die USB Unterstützung deaktiviert ist.


    Ich ziehe nun ernsthaft in Erwägung, die Platte auszubauen. Neben den bereits ausgelagerten Aufnahme + Timeshift auf das NAS müsste ich mich noch um den Backup Pfad kümmern. Dieser wird wohl auch aufs NAS oder auf die 4. Partition des Sticks kommen (oder beides). Gibt es sonst noch Dinge, die zu beachten wären, bevor ich die Platte ausbaue?

    Also ich habe die Einstellung ausprobiert. Die Box startet nun wieder in ca. 1:30 Minuten. Allerdings nicht vom Stick sondern von der Platte als "secondary boot device"...


    Der Stick ist nun unter /dev/sda zu finden, die Platte unter /dev/sdb. Das habe ich über parted print herausgefunden...


    Nun muss ich mal versuchen, in der Autoexec sda2 einzugeben. Und es dann nochmal probieren.


    Mein Verstand sagt mir, dass es zunächst kontraproduktiv ist den USB Support beim Starten zu disablen, wenn ich doch von einem USB Stick starten möchte?


    Ich schreibe nochmal, wenn ich das oben getestet habe...


    Ich habe das /usb/ zunächst wieder auf /boot/ zurückgestellt in der autoexec - das hatte ja nichts gebracht...

    Die 3TB Platte ist intern an SATA angeschlossen. Kann man der Erkennung der Platten auf irgendeine Art und Weise mehr Zeit geben?
    Ist ein vollständig plattenloser Betrieb denkbar? Also nur mit Stick? Aufnahmen mache ich mittlerweile über das NAS...

    Hallo nochmal,


    ich habe nun bei beiden Sticks (d.h. der ursprüngliche mit der großen Partition als auch der mit der optimierten Partitionierung) den Zeilenstart der beiden Zeilen von "/boot/" auf "/usb/" geändert. Beim filename habe ich das /boot/ am Start belassen.
    Ich nehme an, dass in Deiner 2. Zeile der zweite / nach "/usb" fehlt. Ich habe diesen bei meinem Test ergänzt.
    Leider immer noch keine Änderung. Was mir aufgefallen ist, ist dass in den beiden autoexecs der Sticks einmal sdb2 und einmal sdb3 drin stand. Wie kann ich herausfinden, was an einem bestimmten Port korrekt wäre?
    Womit ich keinen Schmerz hätte, wäre die Platte komplett auszubauen, denn ich nehme mittlerweile sowieso auf NAS auf. Kämen wir so der Lösung einen Schritt näher oder benötige ich in jedem Fall eine eigene Platte intern?


    Du schreibst "rootfs=/dev/sda" und meinst vermutlich "root=/dev/sda" oder?


    Viele Grüße und Danke für die geduldige Hilfe!


    DJens

    Also anbei nochmal alles was relevant sein könnte als Screenshot. Kernel Panic ist immer noch da.


    Ich kriege es von der Historie glaube ich nicht mehr ganz zusammen aber ich versuche es mal.
    1. Ich hatte und habe immer noch auf dem internen Flash ein laufendes und "schnell" bootendes Image, welches ich mir erhalten wollte.
    2. Dann habe ich mir mehrere Sticks beschafft, um mit MediaBoot zu experimentieren.
    3. Dabei habe ich im ersten Schritt über MediaBoot ein Backup gemacht auf die intern verbaute Festplatte gemacht "dreambox-image-dm7020hd-bak_YYYYMMDD.tar.bz2".
    4. Dieses Backup habe ich anschließend auf den/die Sticks über das MediaBoot Menu aufgespielt.
    5. Da ich ja aber eigentlich mit dem Stick bei 0 anfangen möchte, habe ich dann das neueste Image (OE2.0) auf den Stick geladen und soweit mal alles initial eingerichtet (Senderliste usw.), sodass man zunächst den Stick zum Fernsehen verwenden kann.


    Nun ist es so, dass das Problem des langen Bootens seit Anfang an mit den "MediaBootSticks" besteht. Ich hatte ja auch schon ein deutlich kleineren Stick (2 oder 4 GB) verwendet. Auch das hatte nichts an der langen Boot-Zeit geändert.

    Fred: vielen Dank für das Angebot mit dem TeamViewer! Ich komme vielleicht noch darauf zurück!


    Ich habe heute Abend mal mein Backup auf einen zweiten baugleichen Stick gespielt (über mediaboot). Dabei habe ich darauf geachtet, dass die ersten 3 Partitionen relativ klein sind, das mit mediaboot erstellte Ergebnis sieht so aus:


    root@dm7020hd:~# parted /dev/sdb
    GNU Parted 3.1
    Using /dev/sdb
    Welcome to GNU Parted! Type 'help' to view a list of commands.
    (parted) print
    Model: Intenso Micro Line (scsi)
    Disk /dev/sdb: 15.6GB
    Sector size (logical/physical): 512B/512B
    Partition Table: msdos
    Disk Flags:


    Number Start End Size Type File system Flags
    1 512B 16.8MB 16.8MB primary fat32 boot
    2 16.8MB 554MB 537MB primary linux-swap(v1)
    3 554MB 1627MB 1074MB primary ext4
    4 1627MB 15.6GB 14.0GB primary ext4


    Im Grunde also gleich wie bei Dir Fred, nur dass 2 und 3 vertauscht sind. Dennoch dauert das booten immer noch so lange. Einen kleineren Stick, von dem ich keinen baugleichen mehr habe, hatte ich ja auch schon erfolglos ausprobiert.


    Ich generiere morgen nochmal ein Bootlog, mit der aktuellen Konfiguration und poste das mal noch. Vielleicht ist ja hier noch etwas anderes ersichtlich. Ansonsten würde ich das Angebot mit dem TeamViewer annehmen...

    Also: Im boot Verzeichnis heißt die .bat Datei:


    autoexec_dm7020hd_mb.bat


    Und das ist der Inhalt dieser Datei:


    Code
    /boot/bootlogo-dm7020hd.elf.gz filename=/boot/bootlogo-dm7020hd.jpg
    /boot/vmlinux-3.2-dm7020hd.gz init=/sbin/init root=/dev/sdb2 rootfs=ext4 rootdelay=12 rw console=ttyS0,115200 debug


    Im Bios steht der gleiche Dateiname (s. auch diesen Post, von weiter vorne).




    Hier ist die Ausgabe des Befehls "parted -s /dev/sdb print":


    Code
    root@dm7020hd:~# parted -s /dev/sdb print
    Model: Intenso Micro Line (scsi)
    Disk /dev/sdb: 15.6GB
    Sector size (logical/physical): 512B/512B
    Partition Table: msdos
    Disk Flags:
    Number Start End Size Type File system Flags
    1 512B 268MB 268MB primary fat32 boot
    2 268MB 15.6GB 15.4GB primary ext4

    Oh mann, vielen Dank für den Hinweis. Hatte es zwischenzeitlich auch gerafft (siehe editierter letzter Post auf Seite 1). Da ich mir die Seite 1 als Favorit eingerichtet habe, habe ich nicht bemerkt, dass auf Seite 2 schon was steht. Ich hänge die bootlog Datei nochmal an, damit der Thread übersichtlich bleibt.


    Auffällig finde ich die Passage:

    Code
    [ 12.732000] No filesystem could mount root, tried: ext3 ext2 ext4 vfat xfs
    [ 12.733000] Kernel panic - not syncing: VFS: Unable to mount root fs on unknown-block(8,18)
    [ 12.734000] Rebooting in 180 seconds..


    Ich hoffe mir kann mit der bootlog Datei jemand sagen, wie das Problem zu beheben ist.


    Viele Grüße


    DJens

    Files

    • Bootlog.txt

      (78.96 kB, downloaded 4 times, last: )

    OK, hier mal die messages Datei aus /var/log/
    Ich vermute mal alles vom 01 Januar kann ignoriert werden, da ich zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht mit dem mediaboot aktiv war.


    Für das serielle Loggen, um auch die Enigma Meldungen zu loggen, benötige ich aber ein Nullmodemkabel oder? Edit: Habe die Frage selbst beantwortet. Ein Mini USB auf USB Kabel reicht, um sich mit einem Laptop zu verbinden, über den dann das bootlog mit putty aufgezeichnet werden kann. Die Bootlog Datei hänge ich nun noch an.


    Auffällig finde ich die Passage:

    Code
    [ 12.732000] No filesystem could mount root, tried: ext3 ext2 ext4 vfat xfs
    [ 12.733000] Kernel panic - not syncing: VFS: Unable to mount root fs on unknown-block(8,18)
    [ 12.734000] Rebooting in 180 seconds..


    Habe nun das ganze nochmal mit dem kleinsten Stick probiert, den ich habe (2 GB) und dort den Bootbereich möglichst klein gewählt (16MB) und den Flashbereich auch auf 1024MB reduziert. Das ergab keine signifikante Verbesserung der Bootzeiten, was heißen soll dass diese immer noch so um die 5 Minuten liegt.


    Ich hoffe mir kann anhand der messages und der bootlog Datei jemand sagen, wie das Problem zu beheben ist.


    Viele Grüße


    DJens

    Files

    • messages.txt

      (64.45 kB, downloaded 7 times, last: )
    • Bootlog.txt

      (78.96 kB, downloaded 4 times, last: )

    Ich habe mittlerweile mehrere Sticks ausprobiert und bisher an einem das "init=/sbin/init" eingefügt. Leider bleiben die langen Bootzeiten bestehen. Zum Thema bootlog habe ich mich gerade eingelesen, und frage mich, ob die Dreambox selbst so eine Log-Datei lokal erstellen kann, weil ich kein Nullmodemkabel habe... Und putty über Netzwerk verliert ja die Verbindung beim Neustart der Dreambox...

    Bei mir sieht die autoexec Datei so aus:


    Code
    /boot/bootlogo-dm7020hd.elf.gz filename=/boot/bootlogo-dm7020hd.jpg
    /boot/vmlinux-3.2-dm7020hd.gz root=/dev/sdb2 rootfs=ext4 rootdelay=10 rw console=ttyS0,115200 debug


    Das rootdelay steht also schon auf 10. Was mir noch auffällt ist, dass die Datei bei mir vom boot Verzeichnis aus geladen wird und der init Befehl fehlt?!
    Kann die lange Bootzeit auch damit zusammenhängen?


    @ Fred: Ist das Dein Klon-Skript oder das GetImageOnFlash-Skript welches Du Dir mal eben so aus dem Ärmel geschüttelt hast?

    Eine Frage habe ich noch:


    Ist es irgendwie möglich eine Backupdatei zu verwenden, um ein über media-boot gesichertes Image auch auf den internen Flash der Dreambox zu schreiben, sodass die Dreambox fortan vom internen Flash starten kann?


    Hintergrund meiner Frage: Wenn ich vom Stick boote, dauert es fünf Minuten bis endlich Bild da ist. Dazu verwendet die Dreambox reproduzierbar drei Anläufe bis sie mal soweit kommt, dass der Ladebalken sichtbar wird.

    Also ich hatte mehrere Fehler in der Denke, die ich gerne mit denen teile, die vielleicht irgendwann einmal diesen Thread herausgraben:


    1. Vergesst den Befehl ./media-boot -i /dev/sdb1 und macht es so, wie netman es vorgeschlagen hat. Einfach über das OSD Menu von Mediaboot das Image auf den Stick packen. In meinem Fall habe ich erst ne Sicherungskopie (dafür muss noch kein USB-Stick stecken) des Dreambox-Flashs gemacht. Wenn man den USB-Stick einsteckt, dann hat das OSD-Menu einen Eintrag mehr (also dann insgesamt 2 Einträge). Dann kann man über den dazugekommenen Menueintrag die Sicherungskopie auf den Stick schreiben.


    2. Im Bios darf nicht


    /autoexec_dm7020hd.bat


    stehen. Das steht zwar so im weiter vorne verlinkten Wiki, es ist aber falsch, da auf den Stick eine


    autoexec_dm7020hd_mb.bat


    geschrieben wird. Folglich ist im Bios auch


    autoexec_dm7020hd_mb.bat


    einzugeben - unter der Voraussetzung natürlich, dass die Datei auf dem Stick nicht umbenannt wird.


    Vielen Dank für Eure Hilfe insbesondere an Fred Bogus Trumper!


    Grüße


    DJens

    Hab jetzt über Telnet hinter usb noch


    /autoexec_dm7020hd.bat


    angegeben Mir war zunächst nicht klar, dass man es einfach mit der Tastatur eingeben kann. Dennoch funktioniert der Befehl


    ./media-boot -i /dev/sdb1


    nicht - Fehlermeldung wie in meinem letzten Post. Dieser Befehl sorgt doch im Grunde nur dafür, dass der Inhalt des Dreambox-Flashs auf den Stick kopiert wird oder? Zu diesem Zeitpunkt liegt ja noch gar keine autoexec auf dem Stick...


    So versuche ich es gerade zumindest. Es handelt sich um einen frisch formatierten FAT32 Stick mit 4GB.


    Habe das Gefühl noch irgendwie auf dem Schlauch zu stehen...

    Ich bin auf ein Problem gestoßen:


    ich habe zunächst das Paket:


    enigma2-plugin-extensions-mediaboot_0.4-r0_mips32el.ipk


    installiert. Im Menu der Dreambox erscheint nun ein Eintrag mit media-boot.
    Anschließend habe ich die Datei:


    media-boot


    (Herkunft: https://www.i-have-a-dreambox.…ostid=1827141#post1827141) in das Verzeichnis:


    home/root/


    kopiert.




    Danach das BIOS gemäß http://wiki.blue-panel.com/index.php/MediaBoot_Script eingestellt. Allerdings statt:
    Primary boot source: usb [/autoexec_dm7020hd.bat]


    nur:
    Primary boot source: usb


    Beim Versuch das Image vom internen Flash auf den Stick (sdb1) zu kopieren kommt folgende Ausgabe:



    Kann hier nochmal jemand helfen, wie ich weiter vorgehen muss?

    Sehr gut, vielen Dank!


    Ich werde mir zwei baugleiche Sticks für das Vorhaben organisieren. Ich bin froh, dass hier noch eine 5. (& 6.) Lösung gepostet wurde, weil ich bei dflash alles in allem ein schlechtes Bauchgefühl hatte. Hier gab es ja Versionen mit Ablaufdatum (d.h. "Zeitbomben") und teilweise startete die Box nach Einspielen des Backups nicht, wenn man mal von den Problemen die ich aktuell damit habe absieht.


    Ich werde die von Dir vorgeschlagene Lösung testen und berichten. Es hört sich vielversprechend an.


    Viele Grüße


    DJens

    Vielen Dank für die Antworten!


    Verstehe ich es richtig, dass ich im Grunde das Betriebssystem auf den Stick ("Produktivstick") installiere und von dort aus auch starte, dort Plugins installiere usw.. D.h. alles ist auf dem Stick und der interne Flash der Dreambox "liegt brach". Bevor ich etwas ändere, kopiere ich diesen "Produktivstick" mit dem Linuxbefehl dd bitgenau auf einen anderen "Backupstick". Wenn etwas schief geht mit dem Produktivstick kopiere ich wieder per dd alles vom "Backupstick" auf den Produktivstick und weiter gehts.
    Habe ich das so richtig verstanden?
    Kann der "Produktivstick" auch der interne Flash der Dreambox sein?
    Wie sieht die "gefühlte Performance" aus, wenn das Betriebssystem auf dem Stick läuft?

    Hallo zusammen,


    es gibt ja unterschiedlichste Backup Lösungen und unendlich viele Threads in diesem und anderen Foren zu diesem Thema. Leider führt nichts zum Erfolg - ein Backup, welches ich installieren kann, sodass anschließend neben dem OS (OE2.0) auch alle Plugins mit ihren jeweiligen Einstellungen; Senderlisten etc. wieder da sind. Kurzum: Ich möchte einfach einen Stand wiederherstellen, der sich durch nichts von dem Stand unterscheidet, zu dem ich das Backup erstellt habe.
    Warum ich das haben möchte, erkläre ich auch noch in einigen Worten. Ich komme alle halbe Jahre wieder zu dem Punkt, an dem ich irgendetwas ändern möchte, und diese Änderungen dazu führen, dass ich früher oder später an einen Punkt komme, an dem ich sage: Na gut, dann flashe ich neu und nimm den ganzen Folgeaufwand in Kauf mit der Aussicht, dass ich mit frischer Installation das erstrebte Ziel erreiche. Das "ständige" Neuaufsetzen nervt und frustriert natürlich ungemein, weil ich die Zeit besser nutzen könnte.
    Jetzt wird es kurz offtopic:
    Aktuell möchte ich für das Aufnahmeverzeichnis mein neues NAS verwenden. Das ließ sich auch soweit einrichten, dass bei eingeschaltetem NAS und Dreambox alles funktionierte. Der darauf folgende Versuch auf das ausgeschaltete NAS zuzugreifen scheiterte natürlich. Daraufhin habe ich das NAS angeschaltet, erneut den Zugriff probiert und einige Dateien (z.B. automounts.xml) betrachtet. Zig mal habe ich den Mountpfad überprüft und die Freigabe im Netzwerkbrowser neu eingerichtet. Aber ich bekomme es einfach nicht mehr hin, die Freigabe auch zu verbinden. Nun bin ich wieder an besagtem Punkt, an dem ich eine Neuinstallation in Kauf nehme und möchte dieses mal alles schlauer machen - mit Backups vor jeder Änderung am System (seien es Plugin-Installationen, Updates oder geänderte Einstellungen). Ich möchte das System nun einmal einrichten und dann nie mehr ganz von vorne anfangen müssen. Ich muss mich jedes mal komplett neu "einlesen", weil ich eben nicht regelmäßig an der Dreambox herumbastel.
    Die Lösungen die mir bekannt sind, sind folgende:
    [list=1]
    [*]Rescue-Loader: gibts bei DM7020HD noch nicht; ich habe nur den alten second stage loader. Hier steht:

    Code
    You can download the current flash content, but please don't expect to be able to flash it back. It's merely a debugging feature.


    Ich suche ja etwas zuverlässiges. Also hilft mir das nicht weiter. Selbst, wenn ich es schaffen würde den Rescue-Loader auf meine Box zu bekommen, so ist auch hier die Backup-Funktion, nur zu Debugging Zwecken gedacht (so mein Verständnis nach dem Ansehen eines YouTube Videos zum Thema Rescue-Loader)...
    [*]Einstellungen sichern aus dem OS heraus: Hier gehe ich stark davon aus, dass tatsächlich nur die Grundeinstellungen (OE out of the box) gesichert werden. Das ist ja aber nun wirklich nur der kleinste Teil der Arbeit. Ich brauche ja auch die Plugins samt Einstellungen.
    [*]dbackup: nur mit dreamOS bzw. DM820 und DM7080 kompatibel
    [*]dflash: Da das in meinem Fall das Zielführendste zu sein scheint, habe ich es in der Version 13.7 zusammen mit nfiwrite 1.10 installiert. Leider haben generierte Backups unabhängig von der Einstellung "Backup bigger than flash" 0 Bytes Dateigröße (dbackup.log, mit der ich persönlich nicht viel anfagnen kann, hängt an).
    [/list=1]


    Ist jemandem noch eine 5., möglichst ausgereifte, Möglichkeit bekannt, der der mir gewünschten Funktionalität möglichst nahe kommt? Oder kann mir jemand einen Weg aufzeigen, wie ich mit einer der 4 genannten Möglichkeiten doch noch den Zieleinlauf schaffe?


    Nochmal zurück zur aktuellen Situation:
    Blöd wäre, wenn nach dem Wiederaufsetzen des Systems sich herausstellt, dass das Problem beim NAS zu suchen ist und die Dreambox bzw. die dort installierte Software dafür gar nichts kann. Dann hätte ich meine Einstellungen Plugins usw. grundlos verloren, sollte ich kein funktionierendes Backup in meinem Sinne erstellt bekommen. Natürlich habe ich das NAS nach bestem Wissen uns Gewissen ausgeschlossen, aber man weiß ja nie...


    Für konstruktive Hilfe bin ich sehr dankbar!


    Viele Grüße


    DJens

    Files

    • dbackup.log

      (7.45 kB, downloaded 4 times, last: )