Posts by ABPSoft

Am Sonntag, den 2. Oktober ab ca. 9 Uhr geht das Board in den Wartungsmodus. Geschätzte Dauer: Irgendwas zwischen 12 und 24 Stunden.

Es geht hierbei um Vorbereitungen für das eigentliche Board-Update auf Version 5.5.x.

Euer IHAD Team
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    Originally posted by LukaNoah
    Ich kopiere gerade nen Film zurück auf die Box. Übertragungsraten zwischen 4 und 5 Mbit/s. (WinSCP)


    Ich würde jetzt nicht gerade SCP als Benchmark nutzen. Das testet primär den Crypto-Durchsatz der beteiligten CPUs, und mindestens eine davon ist schwächlich. FTP ist da näher dran (und sollte 100Base-TX saturieren, also ca. 11MB/s zeigen), aber am besten sind lokale Tests mit dd(1) von bzw. nach /dev/zero bzw. zwischen zwei Files.


    Kannst Du mal "grep sda /proc/mounts" machen, mich interessiert mal, wie die Parameter bei Defaults aussehen. Für einen PVR wäre als erstes sowas wie "allocsize=4m" hilfreich, eventuell auch noch größer (64m). Preallocation block clustering hilft sehr gegen übermäßiges Fragmentieren. Apropos, XFS hat den großen Vorteil, dass mit xfs_fsr ein bewährter Online-Defragger verfügbar ist. Der von ext4 ist AFAIK immer noch Alpha.


    HTH,
    Andre.

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    Originally posted by meierlemeierle@gmx.de
    kann mir jemand sagen, wie lange das bauen des cross-compile-systems dauert?


    Mein Rekord: 90min. Leerer Cache, aber praktisch alle Downloads schon da.


    Siehe hier: Beschleunigung der Image-Erstellung durch Doppelkern


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    ich mache das unter einem aktuellen debian in einer virtuellen maschine (vm hat einen kern und 1gb ram, physikalisch ist es ein p6600 mit 4gb ram).


    Das ist dünn. Mehr Cores spendieren, parallelisieren... und auf dem Blech rechnen. Ich fahre Debian Testing nativ auf meinem Laptop. Damals hatte ich auch noch psyco, das ist aber irgendwie nicht mehr in Wheezy drin. Und so extrem viel bringt es auch nicht, dass das Größenordnungen ausmachen würde.


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    edit: bin nun seit fast 10h dabei und bei schritt 289 von 2400... aber kann doch keine 4 tage dauern??? auf der ersten seite steht etwas von 4-24h - aber in abhängigkeit vom alter des beitrags wäre ich von wenigen stunden ausgegangen...


    Das hält sich nicht zufällig mit Downloaden auf? Ansonsten noch E/A, es werden halt exzessiv viele kleine Files erzeugt und rumgeschubst. Da hilft 'ne SSD mehr als alles andere :winking_face:


    HTH,
    Andre.

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    Originally posted by oneone
    Also das sind zwei kupferrote LAN Kabel gewesen.


    OMG.


    Die Farbe war mir eigentlich egal. Allerdings ist Verlegekabel meistens grau, magenta oder gelb, folglich (und angesichts das Faktes, das wohl Stecker dran waren) liegt da wahrscheinlich flexibles (also Patchkabel). 40m Patchkabel steht übrigens nicht im Standard. Das kann gehen, aber es kann auch Ärger machen. Deswegen misst man es.


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    Ich weiß ich aber nicht ob der techniker das gemessen oder wie du schreibst einen durchgangsprüfer genutzt hat. Er hat auf dem einen Ende ein Gerät aufgesteckt und auf dem anderen ebenfalls ein kleineres und da liefen dann LEDs durch. Der Techniker sagte, das jedes Lämpchen eine Litze ist und wenn die alle leuchten ist die Verbindung da.. Und das war so...


    Also doch. Durchgangsprüfer. Sehr hilfreich, wenn man Klingeldraht verlegt. Für TP bestenfalls zu gebrauchen, um einen abben Draht nachzuweisen, aber nicht als Qualitätskontrolle.


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    Wenn das jetzt nur der Durchgang gewesen ist, wo kann dann noch der Fhler liegen??


    Widerstand, Kapazität, Schräglauf, Paarfehler, NEXT, FEXT...
    Bereits Cat5 ist recht anspruchsvoll und geht schneller kaputt, als man denkt, beispielsweise wenn Bauarbeiter auf dem Kabel rumlatschen als wär's die Strippe an ihrer Hilti. Cat5e ist noch zickiger. Cat6a ist eine Herausforderung. Cat7 gibt's zum Glück so selten wie die Leute, die es auflegen können (dank fehlender Standardisierung eines Steckgesichts)...


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    Gelötet hat der nix.
    Mit profivbinder meine ich hält so ein kleines Kästchen vo auf beiden Seiten das Kabel reingeht und im inneren die einzelnen Litzen mteinander verbunden werden.


    Womöglich noch geschraubt? So etwas gibt es für Litze nicht.


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    Des weiteren hat er noch auf jedem ende einen neuen Stecker drauf gemacht. Die alten hatte ich abgeschnitten um das Kabel besser zu den Zielorten verlegen zu können. Das Haus ist älter und hat sehr schmale leerrohre


    Du hast also tatsächlich Patchkabel genommen, die Stecker abgeschnitten und dann durchs Leerrohr gezogen. Argh...


    Die Situation ist aber noch zu retten. Wie gesagt, in der Mitte ebenfalls Stecker draufcrimpen und eine Cat5-Kupplung nehmen (oder besser Cat5e, die sind geschirmt). Apropos Schirm: Dein "die Dream flippt aus, der Läppi aber nicht"-Effekt könnte auch ein Fehlstrom-Effekt sein. Man legt eigentlich kein Kupfer zwischen potenziell unabhängig stromversorgten Gebäudeteilen. Potenzialunterschiede können bis zum Abfackeln der Endgeräte führen, und die Versicherung winkt dankend ab.


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    Ich hab im i net ein wenig rumgelegen und was gefunden, wo geschrieben wurde das es eine a und eine b Variante des Auflegens gibt. Kann es damit was zu tun haben, und was meint diese Umschreibung.


    Das ist so ziemlich das Einzige, was nicht stören dürfte. Ein Mismatch zwischen EIA/TIA 586 A und B führt lediglich dazu, dass die Paare 1/2 und 3/6 anschließend gekreuzt sind statt gerade, was bei Geräten aus den letzten 6 Jahren niemandem mehr auffällt, weil Auto-MDI-X inzwischen überall im PHY eingebaut ist. Viel wahrscheinlicher ist einer der vielen anderen Fehler, die passieren können. Klassiker sind Paar-Mismatches, weil dabei die prinzipielle Funktionsweise von TP (paarweise Verdrillung) nicht mehr greifen kann. Dann geht allerdings auch 10Base-T kaum noch - das kriegt man zwar noch über Sternvierer, aber auch nur getrennt verseilt.


    BTW, richtig Crimpen will auch gelernt sein, besonders unter räumlich erschwerten Bedingungen, wenn etwa die Kabel irgendwo bloß 20cm aus der Wand gucken oder sowas. Umso wichtiger ist die Qualitätskontrolle mit einem geeigneten Messgerät. Die kosten in der Einstiegsklasse vierstellige Summen, aber man kann sie ausleihen. Am besten gleich mit dem Techniker dran, der sie auch bedienen kann und die nötigen Werkzeuge (Crimpzange, LSA+ etc) dabeihat.


    HTH,
    Andre.

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    Originally posted by oneone
    Das Kabel wurde mittels Profi verbinder miteinander verbunden. Es wurde keine steckervariante genommen sondern Draht auf Draht gelegt!!


    Was heißt denn "Profi verbinder"? Wenn es eine LSA+ Leiste ist, sollte es bei Verlegekabel normalerwiese gehen, jedenfalls mit 100BaseTX. Das Auflegen am Patchfeld bzw. an einer Dose benutzt die selbe Technik.


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    Nochmals, der Tester zeigt, dass das kabel absolut in Ordnung ist.


    Das ist schon wenigstens ein PentaScanner, der das Kabel als Cat5 Link zertifiziert?


    Ich habe schon Leute gesehen, die TP gelötet haben und meinten, ein Durchgangsprüfer wäre ein Test. Es klingt so, als hätte der Installateur das hier besser gemacht, aber man muss halt nachfragen :winking_face:


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    Was meinst du mit flexibles und Starr???


    Verlegekabel ist starr (Adern sind massives Kupfer), Patchkabel ist flexibel (Adern sind Kupferlitze). Man kann Litze weder vernünftig auf LSA+ auflegen noch anderweitig korrekt verlängern, außer man Crimpt Stecker dran und benutzt eine TP-Kupplung passender Güteklasse. Zur Not auch eine zur Kupplung umfunktionierte Doppeldose.


    HTH,
    Andre.

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    Originally posted by ultrax
    ... und im vierten Durchgang lief der Film sauber bis zum Ende durch. Wie soll man da eine Fehlersuche durchführen???


    Man macht ein Häkchen in der Spalte "Fehlerbild unsystematisch bis erratisch, schwer reproduzierbar", holt neuen Kaffee und sucht weiter. Oder gibt auf :winking_face:


    Wie ich so Deine Beschreibung lese, fällt mir auf, dass ich das Fehlerbild kenne. Ich hatte letztens mal ein MKV von einer Serienfolge aus weniger stürmischen Torrent-Zeiten ausprobiert, mit ähnlichen Effekten. Das hatte auch (24000/1001)fps und ich vermutete das Problem eher dort. Zuerst war sofort alles dunkel (TV meinte HDMI wäre verstummt). Autoresolution ausschalten änderte die Lage fundamental. Wieder angeschaltet und so lange getuned, bis das Bild blieb. Dann aber die von Dir beschriebenen Effekte: Es bleibt manchmal ohne ersichtlichen Anlass stehen, und wenn es läuft hat es geradezu unerträglichen Judder (so heftig, dass mir leicht übel wird). Ich habe dann einfach aufgegeben, weil es eh nur ein Experiment war und ich MKVs auch gleich auf'm USB-Stick an den TV stecken kann.


    Hast Du Autoresolution an? Scheint ja auch sonst an Plugins auf Deiner Box kein Mangel zu herrschen :winking_face:


    HTH,
    Andre.

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    Originally posted by ABPSoft
    ... aber man kann sich - wenn mal wieder etwas mehr Platz auf der Platte ist - der Selbstheilungskräfte des ext3 bedienen, indem man schlimm zerhäckselte Files einfach kopiert.


    Das hat aber Grenzen. Ich habe hier das FS gerade in einem Zustand, wo praktisch jede Kopie hinterher mehr extents hat als das Original. Oder besser gesagt, ich habe wohl gerade eine Wüste von kleinen "Löchern" freigegeben, die als Nebenoptimum befüllt werden. Beim dritten Kopieren war ich dran vorbei, danach wurde es wieder schlechter:

    Code
    root@dm7020hd:/media/hdd/movie# /home/root/utils/filefrag defrag*/*
    defrag01/20120420 2111 - kabel eins - Body of Proof.ts: 467 extents found, perfection would be 12 extents
    defrag02/20120420 2111 - kabel eins - Body of Proof.ts: 549 extents found, perfection would be 12 extents
    defrag03/20120420 2111 - kabel eins - Body of Proof.ts: 74 extents found, perfection would be 12 extents
    defrag04/20120420 2111 - kabel eins - Body of Proof.ts: 402 extents found, perfection would be 12 extents


    Das manuell zu machen, hat was von einem Schiebepuzzle und ich will das niemandem zumuten, der das nicht aus reinem Interesse probieren will. Am besten also Warten auf XFS, das hat "allocsize" und es hat einen der besten Online-Defragger in diesem Umfeld (xfs_fsr), man kann endlich wieder löschen, wenn man gerade will etc. Nur der Übergang wird interessant - NAS ausleihen zum Platteninhalt-Zwischenparken ist wohl angesagt...


    Andre.

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    Originally posted by crun
    Hey Danke, Genial,
    die vielen Backslashes waren es. Ich frag mich wie die da hin gekommen sind. Ich hatte das Script aus dem ersten Beitrag in eine txt Datei kopiert und umbenannt. Komisch.


    Ja, das ist schon ein sehr spezifischer semantischer Eingriff. LF vs. CRLF kann ich ja noch nachvollziehen, aber hier ist wohl ein Editor etwas sehr forsch rangegangen. Bei mir ist auch eine ')' auf mystische Weise verloren gegangen, was bei einem Cut&Paste innerhalb ein und desselben Browsers schon verwirrend ist. Oder war's die nachträgliche Applikation von "Insert CODE"?



    Wundert sich eigentlich niemand über die erstaunliche Gleichschaltung der Resultate bei unterschiedlichen Messungen? Das ist statistisch unwahrscheinlicher als ein 6er im Lotto.


    Hier liegt es daran, dass das Script nur mit integralen Sekunden misst, d.h. bei den beobachteten bescheidenen Durchsätzen von ca 6MB/s und 64MiB Testfilegröße haben wir einen Messfehler von 10%. Dazu kommt der Einfluss des Read Caches, den man in einigen Postings hier im Thread an fantastischen Durchsätzen erkennt, die Faktor 6 über den Möglichkeiten einer 100Base-Schnittstelle liegen...


    IMO wird der Test erst einigermaßen rund, wenn man 512MiB als filesize ansetzt. Das reduziert den Einfluss des Buffer Caches selbst auf 256MiB-Boxen halbwegs und nivelliert den Sekunden-Rundungsfehler auf weniger als 2%. Dauert natürlich länger, aber das haben richtige Benchmarks so an sich. 1024MiB wäre noch besser. Ein Test gegen einen kraftvollen Rechner, der eine RAM-Disk exportiert, wäre auch mal interessant, um die Fähigkeiten der Dreambox weitgehend vom Einfluss des unberechenbaren rotierenden Rosts entkoppelt zu sehen.


    Quote

    Jetzt frag ich mich natürlich warum das ruckelt bei Timeshift von HD Sendern?


    Der Test gestattet keinerlei Aussage über das Verhalten bei Timeshift. Schließlich misst er Schreiben und Lesen sequenziell nacheinander, nicht gleichzeitig. Klar, prinzipiell ist geswitchtes Ethernet heutzutage praktisch immer Full Duplex, aber die Platten im NAS sind es nicht - Timeshift führt dort zu Head Banging und die theoretische isolierte lineare Lese- bzw. Schreibrate geht flöten. Wenn das desktruktiv mit dem eher bescheidenen Sicherheitsabstand im real beobachteten Netzwerkdurchsatz interferiert, ist es vorbei mit ruckelfreiem Timeshift. Zumal dort auch Latenzen eine Rolle spielen, die hier ebenfalls nicht gemessen werden. Weiterhin arbeitet das Script am Durchsatzanschlag, d.h. drückt unerschöpflich neue Daten durch und misst dann irgendwann die benötigte Zeit. Komplexe Systeme verhalten sich u.U. vollkommen anders, wenn die Daten nicht so schnell kommen. Wenn ich Dein NAS mit 25Mbit/s feede, heißt das nicht, dass es noch 50% Reserven hat (das ist eine Annahme des gesunden Menschenverstands, aber die geht von einem nicht bewiesenen linearen Verhalten des Testaufbaus aus).


    Kurz gesagt: Würde man sich einen weitgehend realistischen Timeshift-Benchmark basteln, würde der auch Aussagen liefern, die auf Timeshift anwendbar wären :winking_face:


    Auch wenn's nicht hilft,
    Andre.

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    Originally posted by Zopel


    Ich danke Dir, werde das Tool gleich mal ausprobieren.


    Ps. wie kann ich die Dateien auf der DM Inst?


    Das sind einfach nur zwei nackte Executables. Das ZIP auspacken, die beiden Files rüberkopieren (z.B. auf den USB-Stick für Picons oder zur Not so wie im Beispiel, unter /home/root ablegen). Ausführbar machen (ist auf dem Weg wahrscheinlich verloren gegangen, "chmod a+rx filefrag e2freefrag") und dann laufen die. Manpages findest Du am ehesten via Google, falls sonst kein Linux zur Hand.


    Die Schilderung meiner Prozedur geht davon aus, dass Du prinzipiell weißt, was Du auf der Shell tust. Sonst ist auch mal schnell ein File weg (oder alle). Die Shell ist mächtig, aber mit großer Macht kommt... you know.


    BTW, "e2freefrag" ruft man direkt mit dem Blockdevice auf a la


    Das geht scheinbar auch bei gemountetem Filesystem gut, da es nur lesend zugreift. Komisch übrigens dass die Kopie so schlecht abschnitt, der Freespace hat noch fast den gesamten Platz bei den größtmöglichen Extents. Müsste also nicht so zerbröseln wie es tut. Was das nu wieder ist... (nein, es läuft keine Aufnahme).


    HTH,
    Andre.

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    Originally posted by netman
    ABPSoft


    Deine Hoffnung in aller Ehren, aber ext4 wird wohl nicht Einzug halten. Die haben sich
    auf ein anderes Dateisystem wohl eingeschossen :loudly_crying_face:


    Wenn's XFS wäre, wär's auch Ok (meine mich dunkel zu erinnern, dass die auch ein Block-Clustering-Feature a la bigalloc haben). Sag aber bitte nicht BTRFS. Nix gegen die guten Intentionen darin, aber das ist noch nicht fertig, 60% der Features sind auf PVRs überflüssig und der Rest wird zu noch mehr Fragmentierung führen als ext3 (und in den RAM einer 800HD passt das wohl auch kaum). XFS hätte man schon in OE 1.6 haben können, war aber nie ausreichend stabilisiert worden (AFAIK, habe nicht selbst getestet, nur Gutemines Reports gelesen).


    Naja, was wirklich kommt - abwarten. Zur Not kann man ext4 ja selbst reinkompilieren, der Kernel ist zum Glück noch GPL :winking_face:


    Andre.

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    Originally posted by Hesselbach
    Heißt das, dass auch bei voller Platte (90%) und häufigen Schreib-/ Löschvorgängen die Performance nicht leidet?


    Natürlich tut sie das. Genau das typische Zugriffsmuster eines PVR führt relativ schnell zu starker Free Space Fragmentation, notwendigerweise gefolgt von zunehmender File Fragmentation, und das schaukelt sich dann immer weiter hoch. Bei Dreamboxen habe ich zudem massive Interleave Fragmentation beobachtet, die immer auftritt, wenn mehrere Aufnahmen gleichzeitig laufen. Fiel mir zuerst bei Serien auf, wenn zwei direkt hintereinander laufende Folgen aufgenommen werden - durch den Vorlauf/Nachlauf gibt es da genug Überlappung, um -zig tausende Fragmente zu erzeugen.


    Niemandem glauben, der die alte Leier "Unix-Filesysteme fragmentieren nicht" runterbetet, ohne die äußeren Umstände zu kennen und ohne selbst nachgesehen zu haben :winking_face:


    Leider werden die beiden Tools zum Analysieren der Misere (filefrag und e2freefrag) bei OE nicht mitgebaut, ich häng die deshalb mal an. Wie hier schon bemerkt, hilft ein Defragmentieren nur für kurze Zeit, weil sich das natürlich mit neuen Aufnahmen alles wieder aufschaukelt. Die Hoffnung liegt momentan auf OE 2.0, mit Kernel 3.2 sollte nämlich ext4 mit bigalloc Einzug halten, und das könnte zusammen mit delayed allocation wirklich helfen. Wenn's doch nur bald käme...


    Ein Tool zum Defraggen habe ich nicht griffbereit, aber man kann sich - wenn mal wieder etwas mehr Platz auf der Platte ist - der Selbstheilungskräfte des ext3 bedienen, indem man schlimm zerhäckselte Files einfach kopiert. Mal ein Beispiel:


    Code
    root@dm7020hd:/media/hdd/movie# /home/root/utils/filefrag 20120130\ 0220\ -\ ZDF\ HD\ -\ Im\ Bann\ der\ Blitze.ts
    20120130 0220 - ZDF HD - Im Bann der Blitze.ts: 763 extents found, perfection would be 45 extents
    root@dm7020hd:/media/hdd/movie# mkdir defrag
    root@dm7020hd:/media/hdd/movie# cp 20120130\ 0220\ -\ ZDF\ HD\ -\ Im\ Bann\ der\ Blitze.ts defrag
    root@dm7020hd:/media/hdd/movie# /home/root/utils/filefrag defrag/20120130\ 0220\ -\ ZDF\ HD\ -\ Im\ Bann\ der\ Blitze.ts
    defrag/20120130 0220 - ZDF HD - Im Bann der Blitze.ts: 202 extents found, perfection would be 45 extents
    root@dm7020hd:/media/hdd/movie# mv defrag/20120130\ 0220\ -\ ZDF\ HD\ -\ Im\ Bann\ der\ Blitze.ts .
    root@dm7020hd:/media/hdd/movie# rmdir defrag


    Die Fragmentierung war hier noch nicht wirklich schlimm, weil ich auf dieser Box erst seit Weihnachten aufnehme und die Platte auch noch nie wirklich habe voll werden lassen. Trotzdem ist die Free Space Fragmentation schon so heftig, dass die Kopie nicht annähernd optimal alloziert werden konnte. Man muss das also wiederholen. Auf meiner 800HD habe ich Aufnahmen gefunden, die in ca. 4000 Frags vorlagen, obwohl 15 gereicht hätten. Die sind aber inzwischen gelöscht oder mit obiger Prozedur geglättet :winking_face:


    HTH,
    Andre.


    Edit: Reihenfolge von Test und mv vertauscht, das mv lohnt nur wenn wirklich weniger extents übrig sind. Sonst kann man die Kopie gleich wieder löschen...

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    Originally posted by FoLeY
    ja , schade ... wetter als info wäre geil ... ich weiß aber nicht ob ich mich von den anderen infos die in der infobar angezeigt werden trennen will/kann ...


    Mal im Ernst, ich glaube nicht dass man "das Wetter" wirklich in ein Sensorfeld bekommt. IMO gehört zu einer aktuellen Wetteranzeige mindestens die Temperatur, die relative Luftfeuchte, der Luftdruck, eine Aussage zur Bewölkungs- und zur Niederschlagssituation. Dazu eigentlich noch der Wind, wobei ich darauf noch am ehesten verzichten könnte (wenn draußen der Kyrill haust, hört man das auch so und womöglich ist sogar der Strom weg). Wirklich befriedigend umzusetzen wäre das also nur mit einer Wetter-Infobar, und für die passenden Symbole bräuchte man noch Support durch begabte Skinner. Da kann man dann doch auch gleich das Plugin aufmachen. Wobei, wenn das Plugin die Option hätte, beim Einblenden der Infobar optional ein Quickview-Applet mit einzublenden, rechts oben in der Ecke wär noch Platz :winking_face:


    Ich will hier nix schlechtreden, nur relativieren, was man mit einem Sensorfeld anstellen kann - und wo die Grenzen sind. Scrollende Sensorfelder haben wir ja (noch) nicht...


    Andre.

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    Originally posted by crun


    Results for write throughput:
    sed: bad option in substitution expression
    Results for read throughput:
    sed: bad option in substitution expression


    Code
    echo -e $wlist | sort -nr | sed 's/^\\([0-9]*\\)\\([0-9]\\{3\\}\\)\\([0-9]\\{3\\}\\(.*\\\\)/\\1.\\2 Mbit\\/s\\4/g'


    Fehlermeldungen lesen :winking_face:


    Mich deucht, da sind ein paar Backslashes zu viel escaped worden. Die stehen schon zwischen Hochkommas, werden also nicht mehr von der Shell verhunzt.


    Code
    root@dm7020hd:~# sed 's/^\\([0-9]*\\)\\([0-9]\\{3\\}\\)\\([0-9]\\{3\\}\\(.*\\)\\)/\\1.\\2 Mbit\\/s\\4/g'
    sed: bad option in substitution expression
    root@dm7020hd:~# 
    root@dm7020hd:~# sed 's/^\([0-9]*\)\([0-9]\{3\}\)\([0-9]\{3\}\(.*\)\)/\1.\2 Mbit\/s\4/g'                
    ^D
    root@dm7020hd:~#


    HTH,
    Andre.

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    Originally posted by cooli81
    ich hab mir jetzt erstmal ne 500 GB FP eingebaut, dami9t klappen wenigstens alle Aufnahmen und die, die ich archivieren möchte, kann ich dann allemal auf die NAS kopieren.


    Mit was empfiehlt sich das Kopieren direkt von der DB auf die NAS überhaupt?


    Ich hab's noch nicht probiert, aber das Gemini DirSync Plugin scheint ziemlich genau das zu sein, was Du suchst. Zumal ich das Gefühl habe, dass Du Dich mit cp(1) oder rsync(1) auf der Shell nicht so wohl fühlen wirst.


    Quote

    Wenn ich DCC dazu nutze, hab ich das gefühl, als würde es über den Windwosrechner kopiert werden, was natürlich die Geschwindigkeit ins bodenlose sinken läßt.


    Es geht auf jeden Fall doppelt über das LAN. Allerdings bremst die Dream immer noch am ehesten selbst (100Mbps). Erwarte daher nicht, dass es allzu schnell geht. Wie lange Du zum Kopieren einer handvoll Aufnahmen von insgesamt 50GB bei 10MB/s brauchst, kannst Du leicht ausrechnen - und das ist nahe am ideal erreichbaren Durchsatz :winking_face:


    HTH,
    Andre.

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    Originally posted by prauseg
    Hat jemand eine 7020HD und verwendet den TVBrowser ?


    Ich hätte sowas. Und hier klappt's noch. Auf meiner 7020HD ist Oozoon Experimental:


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    Devicename: dm7020hd
    Enigma Version: 2012-03-27-3.2
    Image Version: Experimental 2012-04-02
    Frontprozessor Version: V3
    Webinterface Version: 1.7.1


    Kann natürlich "für das Problem zu alt" sein. Jedenfalls tut TVB (3.1, mit Capture 3.1.0.0) hier beim Setzen einer Aufnahme, was er soll. Läuft allerdings auf OpenJDK JRE 6b24-1.11.1-3 unter Debian Wheezy. Was den Gedanken aufkommen lässt, dass es vielleicht auch an den in den letzten Wochen allenthalben runterfallenden Java-Sicherheitsupdates liegen könnte.


    Andre.

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    Originally posted by reiter0303
    hallo abpsoft..
    genau so hatte ich das ja gemacht..


    Ok, dann sollte es eigentlich auch klappen.


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    oder muss ich vor jeder aufnahme das plugin ausführen dann zeigt er mir auch zum schluss so und so viele timer gefunden etc..


    Wenn er die dann auch einträgt, dann funktioniert das Matching soweit korrekt.


    Quote

    hatte nix gemacht und einfach mal abgewartet.. aber nix aufgenommen..


    Kann es sein, dass Du in den Einstellungen des Plugins kein Automatisch suchen aktiviert hast? Nur damit wird das Plugin automatisch in regelmäßigen Abständen den EPG durchsuchen und passende Timer erstellen bzw. anpassen. Ansonsten passiert das nur beim expliziten Speichern im Plugin. Siehe auch FAQ #2 im Plugin :winking_face:


    BTW, das kann natürlich nur funktionieren, wenn das EPG aktuell gehalten wird. Deswegen bilden AutoTimer und EPGRefresh ein untrennbares Team.


    HTH,
    Andre.

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    Originally posted by Nierotter
    Liegt sicher an der Schreibweise....
    Ander mal den Suchbegriff auf CIS , das reicht ja zur Identifikation.
    Oft reicht ein : der im EPG fehlt, und schon gibts keinen Treffer :winking_face:
    Dann natürlich nicht nach EXAKT suchen, sondern partial ... und ich mache auch immer insensitive.


    Ich kann nur empfehlen, Autotimer nicht komplett selbst zu erstellen, sondern aus dem EPG zu ziehen. Das erzeugt automatisch die korrekten Metadaten, man kann bei Exaktsuche bleiben, Sender und Zeitfenster stimmen auch schon - anschließend nur noch minimal anpassen.


    HTH,
    Andre.

    Quote

    Originally posted by pepo83
    Der Threadersteller schrieb ja auch das es besser wäre wenn man erst bei 2048 beginnt.


    Es gibt auf der Dreambox keinen sinnvollen Grund, die Partition erst bei 2048s anfangen zu lassen.


    Sinvolle Gründe wären:
    [list=1]
    [*] Das Storage Device ist keine klassische einzelne Festplatte (spinning rust), sondern irgendwas, das mit gröber ausgerichteten E/As besser performt. Typische Beispiele sind SSDs (Erase Block Alignment) oder RAID-Systeme (Chunk Size Alignment).
    [*] Es wird ein Bootloader auf der Platte benutzt, der sich im sogenannten Extended MBR (dem Platz hinter dem ersten Sektor und vor dem Anfang der ersten Partition) ausbreiten möchte und übermäßig fett ist (kanonisches Beispiel GRUB2, der über 50 Sektoren frisst).
    [/list=1]


    Da keiner davon vorliegt, spricht nichts dagegen, die Partition bei 8s zu starten.


    HTH,
    Andre.

    Quote

    Originally posted by cooli81
    @kentaonline:


    wenn ich im bouquet auf das LGNAS gehe und dann den mount befehl im telnet eingebe kommt nun auch was zur LGNAS:


    Dann hast Du das falsche File pepasted - hier steht nix von einem NFS-Mount :winking_face:


    Quote

    ABPSoft:


    Wie soll ich im NAS diese Einstellungen ändern? Am NAS selbst hab ich keine Möglichkeiten dazu höchstens über einen Telnet Befehl


    Du hast selbst geposted, im /etc/exports des NAS würde stehen:


    /mnt/disk/volume1/volume1/Dreambox/Movie *(ro,root_squash,sync,no_subtree_check)


    Das musst Du also irgendwie so eingerichtet haben (sei es über ein Web-UI oder Upload eines /etc/exports oder direktes Editieren oder oder oder - wir kennen Dein NAS nicht). Und dort wirst Du es auch ändern können. Es ist in diesesm Thread nun schon mehrfach gesagt worden, dass Deine /etc/exports schräg ist. Und Du hast ja selbst gesagt, dass sie primär über Stille Post von irgendwelchen Foren inspiriert wurde :winking_face:


    HTH,
    Andre.

    Hi,


    Hattest Du eigentlich auf dem NAS root_squash in no_root_squash geändert und insbesondere das ro zu rw gemacht? Das sollte zwar beides nichts daran ändern, ob der NFS-Mount überhaupt zustande kommt, sehr wohl aber daran, ob er dann auch wie gewünscht funktioniert :winking_face:


    Edit: Automounter übersehen