Posts by ABPSoft

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    Originally posted by Swiss-MAD
    Router Anforderungen:
    - GBit LAN (min 4port) (Die Ports sollen auch was taugen, ich habe in jedes Zimmer ein LAN Kabel eingezogen und da soll auch mal der Zugriff auf ein GBit NAS flott laufen.)
    - WAN Port (KEIN Modem, das brauch ich nicht)
    - WLAN 802.11n


    Ich habe mir da voriges Jahr den Netgear WNDR 3700v2 rausgesucht. Hat genau das, was Du willst (weil genau das auch auf meiner must have-Liste stand), wohlgemerkt ist das ein True Dualband Radio (gleichzeitig 2,4GHz und 5GHz) und die gesamte Plattform ist 100% Open Source (keine Drecks-Broadcom-Blobs nötig, SOC von Atheros). Weiß nicht, wie aktuell der noch ist, aber erstmal was besseres finden...


    Haken sind die eher bescheidenen internen Antennen. Da gibt's verwegene Mods, ohne die ist die Reichweite etwas bescheiden. Aber was an aktuellen Home-APs hat schon noch ordentliche Antennen, das muss doch alles "cool" aussehen, Funktion ist ja zweitrangig. Das Ding ist auch 'ne Lichtorgel (die könnten glatt 'nen Epilepsie-Warnzettel beilegen), Aufstellplatz sollte also passend gewählt sein.


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    - Wenn Tomato oder DD-WRT drauf laufen würde wäre es auch nicht schlecht....muss aber nicht sein.


    Es läuft OpenWRT und diverse Derivate (u.a. ist die Kiste Referenzplattform des CeroWRT-Projekts der Bufferbloat-Kreuzritter um Jim Gettys), so what ;)


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    (Hat eigentlich wer schon mal 2 WLAN Hot-Spots auf der selben Frequenz zusammenschaltet damit man mit Mobilen Geräten Problemlos autom. auf den stärksten Hotspot wechselt ? Läuft das problemlos ? Habe mich noch nicht damit befasst.)


    Was meinst Du mit "Hotspots"? APs? Du willst niemals nie zwei APs in unmittelbarer Nähe zueinander auf der selben Frequenz haben, im Gegenteil. Was Du willst, ist die gleiche SSID, so dass die BSS der APs zusammen ein ESS (Extended Service Set) bilden, in dem STAs frei roamen können. Optimal ist dazu jeder AP auf einer anderen Frequenz und die BSS (Zellen) überlappen sich in einem Übergangsbereich zu ca. 15 bis 20% - hier kann die STA dann im Background Scan feststellen, dass eine andere BSSID für die selbe SSID stärker reinkommt als die bisher assoziierte und ein Reassociate auslösen (vulgo Roamen). Das Problem ist lediglich, dass nichtüberlappende Kanäle mit 22MHz Breite im 2,4GHz ISM eher knapp sind (von 40MHz ganz zu schweigen)...


    Problemloses Roamen ist eine Wissenschaft für sich. Enterprise WLANs betreiben dazu beträchtlichen Aufwand, um das Umfeld zu optimieren - letztlich ist aber immer der Client (die STA) die Schwachstelle, denn allein die entscheidet, wann und wohin gesprungen wird. Wie gut das mit APs für den SOHO- und Heimmarkt funktioniert - gute Frage.


    HTH,
    Andre.


    Klar, Du versuchst, ein OE2.0-Paket in ein OE1.6-Image zu installieren. Da haben sich sowohl die Architektur als auch die Depends geändert, das wird nicht funktionieren.


    Das letzte rsync, das aus dem OE1.6 für die DM800PVR rausfällt, habe ich mal angehängt. Keine Garantien, aber ich meine ich hätte das bei mir vor ca. einem Jahr mal probiert, da lief es - war aber im SSH-Wrap zu langsam. Wenn man unbedingt rsync nutzen will und es um große Datenmengen geht (z.B. schrittweises Zurückkopieren einer alten Platte auf eine neu eingebaute), dann empfiehlt es sich, temporär auf der Dream den rsync Daemon zu starten (nachdem man sich ein passendes rsyncd.conf dafür gebastelt hat, da gibt's einige Fallen). Der Daemon benutzt nacktes TCP, verheizt also nicht die ohnehin schon knappe CPU-Leistung mit hier völlig überflüssiger Crypto.


    HTH,
    Andre.

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    Originally posted by Frallo


    Mir ging es nicht ums Flashen sondern ich hatte es ein paar Mal, dass meine Box aus dem Deep-Standby gestartet ist und dann anstatt normal zu starten auf dem Screen hing wo man mit dem Browser drauf kann um die Box mit einem neuen Image zu flashen.


    So hatte ich das auch verstanden - Du landest ungewollt im STOP-Mode. Womöglich reden wir bezüglich "Screen" wirklich von verschiedenen Dingen - meinst Du
    [list=1]
    [*]Die SSL-Seite im Browser (das hatte ich aus dem Kontext so verstanden),
    [*]Die STOP-Mode-Anzeige im Display oder
    [*]Eine spezielle Anzeige auf dem angeschlossenen Ausgabegerät?
    [/list=1]


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    WebIF generell ging an der Stelle nicht aber den direkten Link mittels http://ip-addr/REBOOT werde ich das nächste Mal gerne probieren.


    Im STOP-Mode sollte aber die Seite des Secondstage-Loaders kommen("Don't Panic"). Ich hatte das so verstanden, dass Du plötzlich (bei Zugriff von remote) diese Seite im Browser hast und dann ungern zur Box laufen/fahren/fliegen und die powercyclen möchtest, wenn man sie auch von dieser Seite aus durchtreten kann.


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    Deine Frage "wie später nach dem Flashen?" verstehe ich nicht, kannst Du das bitte noch mal ausführen, was Du meinst?


    Wenn man im Webinterface des SSL tatsächlich ein Image flasht, dann hat die Folgeseite mit dem Fortschrittsbalken einen Link zum Rebooten der Box, und dieser Link verweist auf besagten URL. Ich kann aber nicht sagen, ob der bereits von Anfang an im Web-UI des SSL funktioniert oder nur, nachdem zuvor ein Image hochgeladen und geflasht wurde. Zumal bei mir nicht mal mehr Letzteres funktioniert ;)


    HTH,
    Andre.

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    Originally posted by juanito_perez
    Gibt es einen Weg ein Fullbackup des Flashs zu machen (mit Linuxmitteln), welches zu einer nfi führt, die sich per WefIf (im Stoppmodus) wieder flashen lässt?


    Nicht ganz allein nur mit Linuxmitteln, man braucht noch buildimage aus dem OE, um die anfallenden Teile zu einem .nfi zusammenzupappen. Generell ist das OE natürlich die Stelle, wo man nachgucken kann, wie genau ein Image zusammengeschraubt wird - man muss es nur noch auf das Livesystem der DB abbilden. Das ist dann aber zu 90% nix weiter als das Erstellen neuer JFFS2-Blobs für Boot und Root aus den bestehenden Filesystemen mit mkfs.jffs2. Der Teufel steckt im Detail, d.h. bei den konkreten Schaltern für buildimage (praktisch für jede Box leicht anders), beim Extrahieren des SSL (wenn ich das richtig sehe, braucht das nanddump), beim RAM-Bedarf des ganzen Vorgangs, der erfordert, ein temporäres Swap anzulegen oder aber E2 währenddessen anzuhalten, beim Wissen, was man bei mkfs.jffs2 besser weglässt...


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    Wenn nein, wie könnte man sonst zum Ziel kommen?


    Indem man essenziell so vorgeht, wie alle früheren Image Backups inklusive dflash auch ;)


    Hint: plugin.py liegt im Quelltext vor, BackupImage() bastelt letztlich nur einen Shellscript zusammen, den man auch wegfangen und in Ruhe analysieren kann...


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    Kann man mit tar irgendwie ein Fullbackup machen und das auf einem geflashtem Hilfssystem wieder restoren?


    Radio Eriwan. Das JFFS2 sieht danach allerdings aus, wie mehrfach liebevoll mit der abgesägten Schrotflinte gestreichelt...


    Es kann aber sicher nicht schaden, so ein Backup anderswo rumliegen zu haben, wie ja hier auch schon von anderen gesagt wurde. Nicht direkt für ein Full Restore, eher als Referenz. Zur Not kann man daraus auch auf einem Hostsystem ein Image schrauben (wie das geht ist wie gesagt im OE zu sehen).


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    PS: Dies ist eine rein technische Anfrage. Es geht hier also nicht um dflash, GM oder ähnliches


    Klar. Mir kam genau die selbe Frage in den Sinn, als ich blöderweise grade heute auf die Idee kam, mein OoZooN OE2.0 upzudaten. Umsomehr, als das dann nicht booten wollte und ich zum ersten mal das Image Backup auch wirklich zurückflashen musste...


    HTH,
    Andre.

    Hi,


    zeig mal ein df -i. Womöglich sind die i-nodes alle, wenn die CF mit einer ungeeigneten i-nodes/block ratio erzeugt worden ist. Auf der Platte mag Sparen an i-nodes Sinn ergeben, da dort wenige, dafür gigantische Files zu liegen kommen. Bei CF und USB besser den Default von mke2fs verwenden.


    HTH,
    Andre.

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    Originally posted by derneue2005
    Meine Videos werden immer im 20110820 Format abgespeichert.Also kann man das ändern so das es ein europäisches Format hat? 20082012 oder noch besser gleich 20.08.2012?


    Europäisch?


    Das Format YYYYMMDD ist aus gutem Grund (mit ein paar Trennzeichen garniert) sogar ISO-standardisiert. Man kann sich nur dreimal gen DMM-Hauptquartier verneigen, weil hier mal was bezüglich Datum richtig gemacht wurde - weder das bekloppte in DE übliche, noch das sogar noch dämlichere USAnische Format wurden verwendet, sondern eines, das ernsthaft Sinn ergibt.


    Hint: Schon mal überlegt, wie Dateinamen mit diesem Datumsformat sortiert werden?


    HTH,
    Andre.

    Hi,


    nachdem es mir zu blöd wurde, eine preislich akzeptable und lieferbare Hitachi Deskstar 5K4000 aufzutreiben, wurde es nun das hier:


    Code
    Marke: Western Digital (WDC)
    Model: WD30EFRX-68AX9N0
    Capacity: 3TB


    Relativ neu am Markt, speziell für NAS-Anwendungen optimierte "Red" Serie. Leiser, weniger Stromverbrauch und damit signifikant kühler als eine EZRX (und die nannte sich "Green"). Haken an dem Ding: Grausige Random Access Latency (bis 22ms und eher 80 statt 100 IOPS). Nicht dass das in der 7020HD auffallen würde, was auffällt, ist dass man sie nur beim Spinup wahrnimmt (ich musste mit hdparm -C gucken, ob sie jetzt in Standby ist oder nicht) und dass sie mit 34°C noch nicht mal körperwarm wird ;)


    Ob 3y Garantie, 1Mh MTBF und die ggü. der EZRX verdoppelten Parkzyklen (600000 statt 300000) jetzt wirklich was ändern, wird sich zeigen.


    Eingerichtet wurde unter OE2.0 (OoZoon) manuell mit parted und mkfs.xfs (sector size 4Ki, gemountet mit allocsize=16m). Auffällig bisher nur, dass sie nach Power Up öfter mal als sdb auftaucht, also nach dem USB-Stick. Nicht dass das stören würde, wird eh by-uuid gemountet. Aufnahmen und gleichzeitige Wiedergabe schienen unbeeindruckt, obwohl parallel die 300G von der alten Interims-Platte draufkopiert wurden (über LAN, also mit eher bescheidener Bandbreite).


    Mal abwarten, wie sie sich im Dauereinsatz schlägt.


    HTH,
    Andre.


    [SIZE=7]edit on
    HDD übertragen
    Mr.Bunny
    edit off
    [/SIZE]

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    Originally posted by ABPSoft


    Deswegen die Idee, trafshow/tcpdump auf der Dream selbst zu nehmen.


    Ich finde im OE1.6 kein trafshow oder netdiag, müsste man also wirklich Debian-Pakete für mipsel zerlegen. Andererseits ließ sich ein tcpdump bauen, siehe Attachment. Vorgehen: Das .ipk auf der Dream installieren, dann

    Code
    tcpdump -i eth0 -s0 -w /media/hdd/sniff1.pcap


    und über Nacht laufen lassen (Achtung, produziert ordentlich große Files, aber das sollte auf einem PVR ja kein Problem sein). Dann am nächsten Morgen mit Ctrl-C abbrechen, das File zum PC ziehen und mit Wireshark analysieren.


    HTH,
    Andre.

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    Originally posted by KleinerSchelm1
    ich habe schon überlegt, ob ich die Internetverbindung der DM durch meinen PC schleife und dann den Traffic mit einen Tool am PC auswerten kann


    Das Problem ist dabei das "durch den PC schleifen", weil das ähnlich fortgeschrittene Kenntnisse voraussetzt. Ja, man könnte einen PC mit zwei NICs zur Bridge machen und alles sniffen, was durch die Bridge läuft. Aber da muss man wirklich wissen was man tut, weil Bridges ziemlich viel Unheil anrichten können. Das Einfachste für einen Laien wäre, einen alten Ethernet-Hub (muss wirklich ein Hub sein, kein Switch) herzunehmen und Dream, PC und Uplink-Router dranzuhängen, dann kann man mit dem PC einfach Promiscuous mitsniffen (direkt mit Wireshark). Ein Switch geht nicht, es sei denn man hat einen mit Management und konfigurierbarem Monitor Port - jenseits von Firmen-LANs eher unwahrscheinlich. Hacks mit Proxy ARP oder gar ARP Spoofing fallen denk ich mal ganz aus, das ist dann schon wirklich dunkelgraue Magie...


    Deswegen die Idee, trafshow/tcpdump auf der Dream selbst zu nehmen. Wobei das natürlich bei einer cleveren Malware dazu führen kann, dass die das mitbekommt und die Füße stillhält (gibt da ja so Gerüchte über Trojaner in diversen CAMs, wo mangels Sourcen Behauptungen gegen Dementis stehen, aber der Rest dazu ist hier besser Schweigen). Alternativ geht u.U. auch tcpdump auf dem Router, zumindest bei OpenWRT und dergleichen.


    HTH,
    Andre.

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    Originally posted by choetzu
    selbes problem. gibts keine lösung?


    Die Lösung hieß bei mir bisher (will sagen mit latest OE1.6 oder OE2.0) immer:


    1. Manuell allen Dreck bezüglich der Platte aus der /etc/fstab entfernen und stattdessen eine Zeile nach dem Schema


    Code
    /dev/disk/by-uuid/f91916b7-790b-4e84-9001-3d22078fde52 /media/hdd auto defaults 0 0


    reinpappen. Den richtigen UUID bekommt man mit dem Befehl "blkid".


    2. Sicherstellen, dass in /etc/enigma2/settings die Metadaten auch stimmen, hier z.B.


    Code
    config.storage.f91916b7-790b-4e84-9001-3d22078fde52.mountpoint=/media/hdd
    config.storage.f91916b7-790b-4e84-9001-3d22078fde52.device_info=SATA
    config.storage.f91916b7-790b-4e84-9001-3d22078fde52.device_description=ATA-ST9320423AS (320.072 GB)


    Achtung, dieses File nur editieren, wenn enigma2 angehalten ist (init 4, editieren, init 3).


    Danach ist die Platte dann beim nächsten Booten gemountet und E2 hat keine widersprechenden Ansichten mehr dazu. Traurig, dass man das manuell begradigen muss, aber der E2 Storage Manager ist im aktuellen Zustand wirklich nicht hilfreich (wobei er mittlerweile schon besser ist als in den ersten Versuchen^WVersionen). Wenn das zu kompliziert erscheint, ist es bei installiertem GP3 wohl wirklich am einfachsten, den Zustand der HD im E2 zu ignorieren und das Mount (anhand des Labels "hdd") von GP3 erledigen zu lassen. Ich hab's aber lieber konsistent.


    HTH,
    Andre.

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    Originally posted by KleinerSchelm1
    heute in der Nacht von 20:40 bis 7:00 Uhr hat die DM ca. 400MB an Traffic gemacht
    [...]
    Ich habe so das Gefühl, dass sich die DM über Nacht " selbstständig " macht ???


    Hat noch jemand eine Idee ?


    Sniffer nehmen. Am einfachsten auf der Dream selbst mit tcpdump in ein File mitschneiden, das dann auf den PC holen und mit Wireshark analysieren. Ist allerdings "etwas" fortgeschrittener als netstat, daher hilft das jetzt wahrscheinlich nicht wirklich (erstmal tcpdump auftreiben oder selbst bauen, dann korrekt mitschneiden, dann wissen, was die Protokolle da eigentlich treiben und letztlich aus den Megatonnen von Wust die richtigen Schlüsse ziehen). Aber irgendwann hilft halt nur noch Tiefenanalyse.


    BTW, vor obigem Generalangriff könnte man trafshow probieren, das hilft ganz gut, massive Trafficproduzenten zu finden, wenn sonst nix los ist. Aber finden/bauen muss man das auch erstmal. Hint: Steckt bei Debian im Paket netdiag.


    HTH Anyway,
    Andre.

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    Originally posted by kmh
    Ich würde beim Partitionieren auch noch darauf achten, daß der Startsektor durch 8 teilbar ist.


    Ich glaube mal, 2^20 Bytes war diesbezüglich eine gute Wahl ;)


    Ich würde ja trotzdem 64s nehmen. Ist 4KiB-aligned, und da das noch echter rotierender Rost ist, bringt ein Alignment auf 1MiB nicht wirklich was - das ist nur für SSDs wichtig. Aber andererseits ist bei einer 3TB-Platte das knappe 1MiB Verschnitt weniger als 1ppm, also wirklich nicht relevant - und dann verwendet Windows seit Vista auch ein 1MiB-Alignment, was bei der heute üblichen Produkt-QA ("Bootet es Windows? Ab damit in den Handel!") auch ein Argument ist...


    Andre.

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    Originally posted by F_brandt
    Eine 4TB Fesplatte sollte doch auch in einer Dreambox laufen, oder?


    Hehe, noch jemand, der mit dem Gedanken an eine Hitachi Deskstar 5K4000 spielt? Wenn bloß die aktuelle Lieferbarkeit besser aussähe (vom Preis will ich gar nicht anfangen)...


    OE2.0: Wenn schon große HDD, dann richtig ;)


    Andre.

    Hi,


    ein IMO sehr relevanter Fix war 76f4fa4be06ea1de34b0cf441d97fe1916bb4b6e in 3.2.20:



    Es dürfte ja doch der eine oder andere mit dem Gedanken gespielt haben, seine Terabytes an Aufnahmen in place nach ext4 zu konvertieren...


    War mir im gitk für 3.4.3 aufgefallen,
    Andre.

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    Originally posted by Parodin

    Code
    Disk /dev/sda: 2199.0 GB, 2199023255040 bytes
    255 heads, 63 sectors/track, 267349 cylinders
    Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
    Device Boot Start End Blocks Id System
    /dev/sda1 1 267349 2147480811 83 Linux


    Es ist schon grösser als ein 2TB Disk, aber immer noch nicht 2.7TB


    Komisch, ist eigentlich zuviel für eine DOS-PTBL, aber was weiß ich schon, wie das als LBA abgebildet wird. Mit fdisk kann man eigentlich nur DOS-Partitions und BSD-Disklabel bearbeiten, für GPT braucht man (leider) parted. Ich habe allerdings noch nicht auf einem OE2.0 geguckt, vielleicht hat DMM ja ein massiv gepatchtes fdisk beigelegt - würde mich aber wundern.


    Ich würde die ersten Sektoren der Platte nochmal nullen und dann mit parted probieren, eine saubere GPT anzulegen, eine Partition ab Sektor 64 (GPT belegt bis jenseits von 32, daher 64 als Start) und mit maximaler Größe, dahinein dann das Filesystem. Wenn dazu auf der Dream die Tools fehlen, dann an einem Rechner, zur Not gebootet mit einer (G)Parted-Liveumgebung.


    HTH,
    Andre.

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    Originally posted by elisen-jens
    sorry: doch, ich mache mit ext3 etwas falsch; ich kann meine 3 TB nicht verwalten...


    Wieso nicht? Das Problem war nie das Filesystem. So lange Du bei OE2.0 bleibst und GPT partitionierst, geht natürlich auch 3TB ext2/3.

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    Originally posted by Kajatan
    Der Technisat schmiert schon ab wenn man einen usb stick mit der ts datei rein steckt...


    Ich habe schon Aufnahmen von einer DM800 und einer DM7020HD auf USB-Stick in einen TechniStar S2 verfrachtet, die liefen dort anstandslos. War aber SD, nie mit HD-Aufnahmen getestet. Musste auch nicht mehr umbenannt werden wie früher (ältere Technisats wollten nur .mpg anfassen, es durfte dann aber ein Transport Stream drinstecken).


    Nervig ist nur, dass der TechniStar da gleich mal ein paar Verzeichnisse drauf anlegt und reinwechselt, auch wenn man nur wiedergeben will. Der denkt wohl, alles was man an den USB steckt ist ein Aufnahmemedium.


    HTH,
    Andre.

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    Originally posted by DonDavici
    wenn ich eine lauffähige 1.6 umgebung habe wie kann ich diese um oe2.0 erweitern.


    Lass die 1.6-Umgebung in Ruhe. Der Vorteil, wenn Du die schon hast, ist dass Deine Devel-Pakete weitgehend komplett installiert sein sollten.


    Es war nie einfacher.


    Geh ins Toplevel Deiner Entwicklungsarbeiten (~/devel oder was immer Du benutzt, es sollten dort mindestens 40GB frei sein - ja, im Ernst). Dort dann:


    Code
    git clone git://git.opendreambox.org/git/opendreambox.git
    cd opendreambox
    make image


    Und warten. Und evtl. doch fehlende Pakete nachschieben und wieder versuchen. Und wenn nix mehr hilft, http://git.opendreambox.org/?p…opendreambox.html;hb=HEAD lesen.


    HTH,
    Andre.