Posts by niemand0815

    also auf das kommando oben bekomme ich keine ausgabe.
    ansonsten alles was storage ist:


    ob ich den dmm manager irgendwann mal verwendet habe?
    nicht das ich wüsste. zumindest nicht bewusst.


    kann man den/das abschalten?


    die fstab sieht so aus:

    Code
    /dev/root / rootfs noatime 0 1
    none /proc proc nodev,noexec,nosuid 0 0
    none /proc/bus/usb usbfs nodev,noexec,nosuid 0 0
    none /sys sysfs nodev,noexec,nosuid 0 0
    none /dev/pts devpts noexec,nosuid,mode=0620,gid=5 0 0
    none /dev/shm tmpfs nosuid,nodev 0 0
    none /var/volatile tmpfs mode=0755 0 0
    /dev/disk/by-label/hdd /media/hdd ext3 defaults,data=ordered 0 0
    /dev/disk/by-label/BOOT /boot vfat ro 0 0
    /dev/disk/by-label/TIMESHIFT /media/TIMESHIFT ext2 defaults 0 0


    und das media verzeichnis so:

    Code
    drwxr-xr-x 2 root root 1024 Jan 1 1970 BOOT
    drwxr-xr-x 19 root root 4096 Feb 19 00:15 ROOT
    drwxr-xr-x 3 root root 4096 Feb 19 15:18 TIMESHIFT
    drwxr-xr-x 3 root root 4096 Feb 19 15:18 b3b64be5-ca68-4c30-ad6f-2643c28c919e
    drwxr-xr-x 9 root root 4096 Feb 19 00:29 ffce3677-4eb3-44ab-b25e-570bcc57793f
    drwxr-xr-x 9 root root 4096 Feb 19 00:29 hdd
    drwxr-xr-x 3 root root 4096 Feb 6 22:51 ram
    drwxr-xr-x 2 root root 4096 Feb 8 06:34 sd
    drwxr-xr-x 3 root root 4096 Feb 5 22:49 usb


    ROOT ist die per kernel auf / gebundene partition.
    die erscheint aber zusätzlich ebenso wie BOOT automatisch nach dem reboot der box.
    b3... = volume label TIMESHIFT
    ffce... = volume label hdd
    beides ja bereits per fstab gemountet.


    ich vermute aber auch das da 3 plattenmanager laufen. die frage ist nur wie ich das wegbekomme.


    EDIT:
    ich hab inwzischen mal beim dmm manager und bei gp3 alles ausgehängt, dann init5 und in der config alle storage einträge entfernt.
    nach init3 ist aber wieder alles wie vorher.
    wenn ich richtig suche wären einträge vom dmm manager ja in der fstab zu finden, somit wäre das ja ein effekt des gp3?

    vielleicht bin ich einfach zu blind um die lösung zu sehen...


    ich mounte alle fest verbauten geräte meiner dm8000 per fstab
    (teils per labelmount, teils auch gar nicht).


    leider mounted oe2 mir nun immer alle angeschlossenen geräte per labelmount, und wenn da schon was hängt zusätzlich nochmal mit einem komischen pfad.


    beispiel:
    ich mount die hdd mit dem label hdd manuell (wegen dem mountzeitpunkt) per fstab auf /media/hdd.


    nach dem start von enigma ist diese 2 mal eingebunden. als /media/hdd und mit einem anderen pfad unter /media.


    devices wie z.B. eine partition namens BOOT werden automatisch unter /media/<label>, also im beispiel /media/BOOT, eingebunden.


    wie kann ich nun erreichen das
    1) schon vorhandene fstab mounts nicht automatisch nochmal gemountet werden?
    2) manche partitionen nicht auto-gemountet werden?


    schön wäre natürlich wenn e2 weiterhin alle dynamisch angesteckten karten bei bedarf automatisch mountet, nur eben bestimmte nicht.
    aber auch mit einer nie-automount lösung wäre ich zufrieden :-)


    wie gesagt, wahrscheinlich übersehe/übersuche ich die lösung und es ist ganz einfach.


    was ich schon versucht habe ist manuell über den gp3 gerätemanager die geräte auszuhängen.
    trotzdem sind sie aber nach einem reboot wieder da :-) das war also der falsche ansatz.

    nachdem das ganze bei mir jetzt von usb problemlos läuft wirds langweilig, also weiter zum sata stick :-)


    dazu eine frage:
    beim booten vom sata stick muss ich ja die commandline einstellen das er das root vom stick zieht.
    dabei wird ja das kernel vom flash gezogen.


    so weit so gut. das bedeutet für mich aber ja:
    1) auf dem sata stick muss keine fat partition sein. nur swap und root.
    denn gebootet wird ja eigentlich das kernel vom flash
    2) chkbootdsk.ipk ist nicht nötig
    da die autoexec ja nicht modifiziert werden muss
    3) im flash muss ein oe2 image mit identischem kernel sein wie auf dem stick.


    richtig?


    zu 2 hätte ich dann noch eine frage:
    wäre es da nicht sinnvoll beim shutdown immer das image von der ssd ins flash zu schreiben? somit wäre doch bei einem kernel update ein booten weiterhin sichergestellt, oder?



    noch eine frage zur "migration" von usb zur ssd:
    theoretisch müsste es doch ausreichen die ssd passend zu formatieren/partitionieren und dann mit cp -a alles vom stick zur ssd zu kopieren, oder?


    EDIT:
    noch etwas detailierter mein plan:
    1) ssd stick ext3 formatieren vom flash aus (=sdb1, 1.5GB). 500m als swap dahinter.
    2) cp -a des rootfs vom usb stick (dann sdc3) auf sdb1
    3) chkboot entfernen
    4) fstab so modifizieren das /dev/mtdblock2 als /boot gemountet wird
    5) /dev/mtdblock2/autoexec_dm8000.bat so modifizieren das /dev/sdb1 als root verwendet wird
    somit wäre ja dann der flash nur noch für den kernel da.
    alles andere kommt von ssd, richtig?


    ein kernelupdate würde da auch funktionieren, da der ja in den flash geschrieben würde nach /boot oder?

    nö. nervös bin ich eh nicht. die haben ja was von mir gewollt :-)
    das letzte mal kam das angebot 3 monate nachdem sky weg war... *g*


    ich wundere mich nur jedes jahr aufs neue über das vorgehen von sky.

    ja, ich wollt mein 24,90 welt+film+sport+hd auch einfach verlängern.
    angeblich ginge unter 34,90 dafür nichts (*rofl*) und dann wurde mir noch mit abschlussgebühr von 99 euro gedoht wenn ich nach ablauf neu abschliesse.


    da wollte die am telefon noch erzählen das ich schon mal 39,90 für dieses paket gezahlt hatte... da hatte sie ja aber wohl die abzüge von 15 pro monat vergessen rauszurechnen.


    und dann noch die versandgebühren... da lag mir auf der zunge die dame zu fragen was ich denn zurückschicken soll, wo ich doch als kabelkunde gar nichts von sky habe.



    naja, dann muss sky halt ohne mich auskommen *g*
    oder mit einem besseren angebot rüberwachsen.
    kündigung ist übrigens zu ende 03/2013.

    Quote

    Original von nillebor
    Da gab es mal vor längerer Zeit ein Bug de behoben wurde, nur ob du die neue Software hast?


    das war soweit ich weiss ein anderes problem. da gingen die platten grundsätzlich nicht mehr in den standby.


    problematisch ist halt das das os der qnap dinger vieles auf der platte speichert, da das os ja von platte gebootet wird.


    man müsste sich mal anschauen ob man das auf einen per usb angeschlossenen usb stick auslagern könnte :-)

    also bei mir war es smb was die platten wachhielt.
    die platten blieben wach so lange per smb irgendetwas auf die qnap zugreifen wollte.


    und da die dream immer an war und smb aktiv hatte........
    nach abschalten von smb auf der dream waren die platten bei mir nur noch an wenn ich auch pcs an hatte.


    wobei das auch nicht schlimm gewesen wäre, da bei 7w stromverbrauch mit beiden platten an das mich nicht arm gemacht hätte.


    edit:
    btw ist imho das problem auf der qnap seite zu suchen. es wird wohl die connections-table von smb auf die platte geschrieben, wasnatürlich extrem sinnvoll ist.
    zumindest lese ich das aus der meldung

    Quote

    smbd(7935): dirtied inode 53084168 (connections.tdb) on sda3

    nein, logischerweise nicht da ja lowfat einen aktuellen aber eigenen kernel verwendet.


    ich hoffe aber das dmm irgendwann mal den labelmount auch in den ungepatchten kernel einbaut, dann wäre das problem endlich richtig gelöst.


    wie häufig kommen denn kernelupdates?

    geht doch!


    lowfat 6.4 ist die lösung.


    man nehme folgende files von lowfat und packe sie auf die boot-partition:
    bl-dm8000.elf.gz
    bootlogo.jpg
    bootlogo.mvi
    vm-dm8000.gz


    danach ändert man die autoexec_dm8000.bat so ab:
    /boot/bl-dm8000.elf.gz
    /boot/vm-dm8000.gz console=ttyS0,115200 rootdelay=10 root=LABEL=ROOT rootfstype=ext3 rw

    also... das geht nicht.
    vmlinux file auf den flash, das dann in der autoexec aufgerufen mit parameter root=LABEL=BOOT ... und er bootet das flash-ozoon.


    nicht probiert habe ich jetzt auf die schnelle noch per kernel command line.
    da war es dann doch einfacher die autoexec auf sdb zu ändern *sigh*.


    bootlog hab ich auch nicht gemacht, dazu müsste ich das serial-kabel hinter die box fummeln. so wichtig ist es mir dann doch nicht.

    danke für den link ... ich schau mich mal um.


    meine alternative idee wäre mal zu probieren ein ozoone ins flash und mit der dumbo command line dann label=ROOT statt label=DUMBO auszuprobieren ob er die partition ROOT vom usb lädt.


    ozoone hat ja den kernel auch ohne dumbo drin, oder? somit sollte die command line ja auch für anderes zu missbrauchen sein.

    was patcht denn gutemines tool genau in den kernel z.B. bei einem dmm image?
    kann man das mit einfachen mitteln auch manuell machen?


    würde denn ein booten eines dmm 2.0 experimental von einem ozoone oe2.0 kernel aus funktionien?

    eine kurze frage:
    kann man irgendwie auch bei mediaboot mit labelmounten beim laden des kernels arbeiten wenn man ein image vom usb stick startet?


    ich habe nämlich zur zeit das problem bei meiner 8000 das nach dem ausstecken der sd karte mein usb image nicht mehr bootet :-)


    und schön wäre es wenn ich nicht den pfad in der autoexec des von sdf3 auf gott weiss was anderes ändern müsste, sondern wenn möglich die partition namens "ROOT" laden egal wo die ist ...

    meinen usb stick kann ich auch aus dem fronusb ein stück rausziehen und die klappe wieder zumachen ohne ihn rauszunehmen.


    habe übrigens inzwischen 2 usb sticks an meiner dm8000:
    BOOT und ROOT auf einem 4gb im frontusb, und einen ext2 formatierten 64gb stick im backusb für TIMESHARE (auch so gelabelt).
    Klappt recht gut.

    Quote

    Original von hosse
    An Gparted!
    Und genau das soll ja funktionieren :)


    ja, kappt (s.o) für vergrössern und verkleinern... ich versuch morgen dann mal die verkleinerten partitionen per clonezilla von einem grossen auf einen kleinen stick zu bewegen ... sollte dann ja auch gehen.

    gparted hat geklappt, auch beim verkleinern.
    danke für den tipp.


    und die nächste frage :-)


    zur zeit verwende ich den stick an /dev/sdf als bootdevice.
    wenn ich nun einen stick in den frontusb der dm8000 stecke ist der /dev/sdg.
    nun könnte ich ja mit backup-restore einfach alles auf den neuen stick kopieren.


    muss ich danach dann nur in der autoexec den neuen pfad angeben (statt sdf3 sdg3) oder steht das noch irgendwo?


    klar könnte ich neu installieren und die settings übernehmen, aber da geht ja der spiel-und-versteh-faktor verloren, oder :-)


    die nächste frage wäre wechen der sticks denn die dm8000 bootet wenn beide stecken. ich vermute mal den sdf vor dem sdg, oder?


    nochmal vielen dank für eure geduld :-)

    hoffentlich nervt es nicht langsam... wenn ja sag es...


    das backup/restore auf anderen stick hat jetzt funktioniert.
    nur ist der neue stick größer :-)
    alle von mir gefundenen "tricks" die ext3 zu vergrößern funktionieren nicht. muss ich den rest frei lassen oder gibt es da einen trick?


    danke im voraus.


    hosse: ich habe ein paar probiert und kein tool erlaubte den resize von ext3 wirklich. an welches denkst du?

    ich kündige immer nach 1-2 monaten schon fristgerecht und lasse das schriftlich bestätigen.


    dann schicke ich sozusagen zur erinnerung 2 monate vor ablauf noch eine mail mit dem angebot zu identischen konditionen gerne wieder 12 monate zu verlängern, worauf ich immer die antwort bekomme das ich vor ende meines abos sicher angebote erhalten werde da sky mich ja als wertvollen kunden behalten möchte.


    dann kommen ein paar schlechte angebote (aber immer noch besser als regelpreis). wenn was passendes dabei ist dann nehm ich das, sonst nicht und die karte wird dann 1-2 wochen nach aboende gesperrt.
    (deswegen nehme ich NIE ein stück hardware von sky... wegen dem zurücksenden. karte ist vom kabelbetreiber).


    spätestens 2 monate nach aboende kommt dann doch auf einmal das vorher unmögliche passende angebot.


    warum sky diesen mist macht und es immer wieder jedes jahr aufs neue auf diese tour versucht habe ich noch nie verstanden.
    würden die für 34 das vollabo mit hd zum regelpreis anbieten und dafür mit niemandem andere preise vereinbaren hätten sie eventuell mehr kunden als jetzt und weniger aufwand.
    (selbst für 39 würden die meisten eh zuschlagen).


    man muss natürlich auch bereit sein eventuell mal ein paar wochen oder auch mal 1-2 monate auf sky zu verzichten.


    im zweifel wird dann halt auf ein anderes haushaltsmitglied ein abo zu neukundenkonditionen abgeschlossen.


    das vorgehen ist also:
    1) man definiert wie viel sky einem wert ist
    2) wenn sky mehr verlangt nimmt man es nicht


    bei mir z.B. liegt 1) für welt+film+sport+hd bei 24,90 und keinen cent mehr.