Posts by RogerRabbit

    Mein iPod touch ist jailbreaked (blackra1n ca. 30 Sekunden). netatalk ist über Rock oder Cydia installiert


    Ich kann mit afp oder ssh darauf zugreifen (mach ich über MacOSX), egal ob mit USB oder WiFi verbunden.


    In /home/Media/iTunes_Control/Music finde ich die mp3 files - allerdings ebenfalls mit seltsamen filenames.

    Weil ich den Button zum Flashen eines neuen Gemini im 4.10 Gemini nicht finden konnte, habe ich es zunächst mit telnet und


    cat imagename > /dev/mtd/3


    versucht. Das hatte ich irgendwo gelesen. Die Box kam zwar nach einem Reboot wieder, aber mit dem alten Image. Darauf hin versuchte ich es mit einem anderen Tip aus dem Netz:


    cat imagename > /dev/mtd/0 :rot: Wird derzeit nicht empfohlen, jedenfalls von mir nicht!


    Hierauf kam die Box nach dem reboot nicht mehr. Nur die LED blinkt nach dem Wiederanstöpseln der Stromversorgung; solange bis ich die Stand-by-Taste drücke, dann ist sie entweder aus oder leuchtet durchgängig.


    Ein Blick auf den Netzwerkverkehr zeigt leider keine BOOTP-requests von der MAC-Adresse der Box. Auch über die serielle Schnittstelle kommt nichts verwertbares; nur wirre Zeichenketten. Ich habe im Augenblick keine Idee mehr, wie ich sie noch wiederbeleben könnte. Leider habe ich auch mit weiterer Suche im Netz keine weiteren Hinweise für eine Selbstreparatur gefunden. Nur Hinweise auf Dreammedia odr Leute mit etwas was sich JTAG oder so ähnlich nennt. Ich werde sie wohl zur Reparatur schicken müssen.


    Schickt mir jemand die Adresse eines vertrauenswürdingen Reparateurs?

    Edit 05.01.10: Strange, es scheint doch einen BOOTP-Request zu geben, die Fritzbox behauptet per DHCP eine IP-Nummer verteilt zu haben - aber die MAC-Adresse ist jedesmal eine andere und nicht die, die unten auf der Box aufgeklebt ist (00:09:34 stimmt noch, dann kommt immer etwas anderes).


    telnet, ssh, ping auf die vergebene IP-Adresse bringt aber nichts.


    --- ursprüngliche Message -----


    Habe mir den Netzwerkverkehr angesehen: Es kommt kein bootp-request von der Hardwareadresse der Box.


    Scheint also nur noch eine Reparatur via JTAG möglich zu sein.


    :rot: Flashen mit cat image-name > /dev/mtd/0 wird also nicht empfohlen! :rot:

    I tried this image with an 500+ and 4.1.0 on it and learned that I couldn't find the update button anywhere in the menu or the blue panel.


    I then tried to update it with
    cat /tmp/name_of_image > /dev/mtd/3
    as I read in one of the support forums but the box came up with 4.1.0 again.


    I then tried
    cat /tmp/name_of_image > /dev/mtd/0
    as I read in one of the support forums and, after the prompt came back, rebooted with "reboot". The box is only blinking now, an ethernet connection isn't recognized until I push the "stand-by" button.


    I'm now trying to find out the IP-Adr of the box - if there is one?


    Any chance to get it back to work - preferably with the new image? BTW: it has the extension .nfi. To setup a bootp and the like wouldn't be the problem if I knew the requirements (filename, etc.)


    Any help greatly appreciated, even if it's the address of a trusty JTAG-owner to send the box to.

    Ich probiere an diesem Thema auch schon ein wenig herum. Mit einer dbox II funktioniert der Prozess folgendermassen:
    in /tftpboot das file "ppcboot" und das gewünschte Image als "13.img" hinterlegen. Alle Rechte auf "rwx"


    Der bootp-prozess bei der dbox verläuft so:
    Nach dem Einschalten z.B. der dbox stellt sie fest, dass sie kein Betriebssystem hat und schreit ihren bootp-Request auf das Netz und zwar mit der IP-Adresse 0.0.0.0 und ihrer MAC-Adresse.
    Ein bootpd (Dämon) auf einem anderen Rechner im Netz erkennt den Request und antwortet darauf mit den Informationen
    - IP-Adresse, die die dbox verwenden soll
    - pfad und name des bootfiles (also z.B. /tftpboot/ppcboot)
    Die dbox fordert das file ppcboot nun über tftp an.
    Ein tftp-Server erkennt den request und stellt das file aufs Netz.
    Die dbox lädt das file ppcboot und startet es.
    ppcboot fordert nun das file 13.img an. (Das ist ein beliebiges image)
    Der tftp-server stellt das file 13.img aufs Netz.
    Das Image wird geladen und anschließend geflasht.
    Nach ienem reboot ist das neue Image in der dbbox.


    Nun mal zum Ablauf bei der DM500.
    Mit einem gelöschten BS fordert die DM500 mittels dhcp-boot-Request und mit der IP-Adresse 0.0.0.0 eine IP-Adresse und einen Filenamen an (könnt ihr mit wireshark schön verfolgen).
    Mein Mac erkennt bereits den bootp-request und startet den bootpd (Dämon). Leider weiss ich nun nicht ob ich ein "ppcboot" für die nächsten Schritte brauche oder ob ich einfach ein Image anbieten könnte. Bei meinen bisheiggne Recherchen habe ich dazu nur wenige Informationen geschweige denn ein bootfile wie ppcboot gefunden.


    Gibt's bei Euch was Neues?


    ----- Alternative --------
    Die DM500 ist gelöscht, wie Schädelmeister beschrieben hat (hatte ich oben vergessen zu erwähnen).
    Ein bootpd muss laufen und die DM500 mit einer IP-Adresse versorgen.
    Mit einem Browser diese IP-Adresse laden.
    Eine Seite kommt, in der ein paar Möglichkeiten ausgewählt werden können, ganz unten z.B. upgraden (Eine üble Schriftfarbe, dieses Orange).
    Dann das gewünschte *.nfi-File auswählen, Flash anklicken und los geht's.

    Wisst ihr inzwischen warum es nicht geklappt hat?


    Vermutlich wäre das auch eine Lösung für mein Problem ohne ein Windows (und damit ohne DreamUp) nur mit Bordmitteln vom MacOS X bzw. dem DreamMedia-BS das DreamMedia-BS durch Gemini zu ersetzen?

    Gibt es eine Möglichkeit das Image in eine originale DM 500 + zu flashen, wenn nur ein MacBook Pro mit MacOs 10.4.8 mit Ethernet zur Verfügung steht?


    Mit telnet und anderen UNIX-Tools kann ich umgehen.


    Das MacBook Pro habe ich schon dazu bekommen ein image über bootp in eine dbox zu schieben, aber wie animiere ich das dreammedia-system dazu?

    Ich verwende iDreamX und VLC.
    Mit der Fernbedienung von iDreamX kann ich VLC starten und den Film ansehen. Mit den rechts-links Tasten kannst Du umschalten.


    Geht sogar über Airport.


    An warmen Sommerabenden schaue ich so Fernsehen auf der Terrasse :-)

    Die wichtigsten Programme für das Zusammenspiel von Mac und Dreambox sind ja schon genannt.


    Hier noch ein paar weitere:
    NFS Manager (richtet auf dem Mac Zugriffe über NFS auf die Platte in der Dreambox ein)
    ProjectX (Alternative zu MPEG Streamclip)
    ffmpeg (Abspielen, umcodieren, etc. von Audio- und Videodaten)
    ffmpegX (MacOSX Oberfläche dazu)
    VLC (Abspielen aller möglichen Video- und Audioformat, Empfang von Streams (auch von der Dreambox), streaming)
    Minx Transcoder (umcodieren eben)

    Nachdem die Dreambox monatelang problemlos als NAS im Netzwerk funktionierte, brechen seit einiger Zeit die Verbindungen zusammen (Server Verbindung unterbrochen). Manchmal ist die Dreambox danach nur noch nach einem Restart an der Dreambox selbst wieder erreichbar.


    Je nach Dateien ist der Punkt an dem die Übertragung stoppt unterschiedlich (allerdings für jeden Ordner eindeutig und wenn ich die "Bremser"-Datei in dem Ordner ausgemacht habe auch immer nach der gleichen Anzahl übertragener Bytes).


    Das Problem tritt nicht auf, wenn ich die dreambox direkt über ethernet an das MacBook Pro oder den Titanium hänge. Auch wenn der noch funktionierende SMC Barricade 2804WBR am Ethernet hängt kann ich Gigabytes übertragen ohne Probleme.


    Sobald ich die Übertragung mit Airport versuche ist das Problem wieder da. Es ist unerheblich ob es die Airport Extrem des MacBook Pro oder die Airport des Titanium ist. Bei beiden Rechnern bricht die Übertragung nach der geleichen übertragenen Menge ab. Als wenn es eine "Killerzeichenfolge" für Airportverbindungen gäbe, die zufälligerweise in manchen Dateien vorkommt. Ganz stimmt das anscheinend nicht: Wenn eine Riesenübertragung zwischen Dreambox und einem anderen Rechner läuft und ich dann eine Übertragung über Airport Extreme aufmache dauert das zwar ewig die Übertragung stoppt aber nicht. Ein Puffer(-überlauf-)problem bei hohen Geschwindigkeiten bei bestimmten Zeichenfolgen?


    Das Problem tritt auch auf, wenn ich die Dreambox-hdd über airport und ftp im finder mounte. Bisher ist die Dreambox dann allerdings nicht zusammengebrochen. Nach einem Abbruch der Kopieraufträge konnte ich die hdd direkt wieder über ftp mounten und es nochmals versuchen.


    Wenn ich über cyberduck per ftp übertrage gibt's keine Probleme.


    Gibt's dieses Problem nur bei mir?


    Update:
    Nach vielen Versuchen scheint das Problem am SMC 2804WBR zu liegen.
    Wenn ich die NFS Verbindung über meinen zweiten WLAN Accesspoint im anderen Stockwerk anmelde kann ich problemlos jede Menge Daten übertragen.



    Nur, der SMC steht nicht umsonst im Erdgeschoss.


    2. Update:
    Nun ja, ganz so einfach scheint es nicht zu sein ... irgendwann kommt auch bei der Verwendung des anderen WLAN-Routers die Meldung, dass der Server die Verbindung getrennt hätte. Manchmal gibt sich das nach einem Klick auf das gemountete Volume, manchmal muss ich das NFS-Subsystem auf der dreambox stoppen und neu starten.


    Offensichtlich hat der Fehler in der V1.00.020 des SMC das Netzwerk so belastet, dass auch diese Verbindung beeinträchtigt wurde. Solche Späße verwirren bei der Fehlereingrenzung ungemein. Tatsächlich hat mich dies für drei Wochen auf dei falsche Spur geführt.


    3. Update:
    Der im Netz gefundene Hinweis, dass MacOS 10.4.8 auch Schwierigkeiten mit 128BitHex WEP-Keys hätte half nicht weiter. Ich hatte WEP komplett ausgeschaltet und die Abbrüche bei Verbindungen über den SMC kamen weiterhin pünktlich wie das Amen in der Kirche.
    Umschalten auf den anderen WLAN-Router lies den Transfer problemlos weitergehen.


    Und nun, nach wochenlangen Versuchen die Lösung: Stimmt doch nicht, siehe unten
    Da jede Verbindung funktioniert, die nicht über das WLAN des SMC-Routers führte, habe ich letztendlich dort die ältere Firmware eingespielt. Es war mir ganz entfallen, dass ich diese in der letzten Zeit auf die neueste upgedated habe (ein Blick in die download-logs hat es aber letztendlich bestätigt).


    Seitdem deutlich weniger Abbrüche! http://www.i-have-a-dreambox.c…mages/smilies/tongue2.gif


    Die jetzt eingespielte Firmware ist die V1.00.015 aus dem download AK\SMC2804WBR_V2_RNv100015.zip
    von der SMC-Webseite Support Area.


    Drin war V1.00.020.


    Und wieder zeigt sich, dass eine saubere Dokumentation von Änderungen an der Konfiguration bei der Fehlersuche hilfreich gewesen wäre ... Nur, wer macht das im Privatbereich schon ... http://www.i-have-a-dreambox.c…mages/smilies/redface.gif


    Und noch ein Update:
    Auch mit der alten Firmware für den Barricade ist das Problem nicht gelöst. Mit Kleinigkeiten wie


    sudo ping -f s xxxx adr_der_dreambox_oder_des_Barricade


    bekomme ich sie oder den router ab xxxx > 10000 regelmäßig nach wenigen Sekunden zum Nichtfunktionieren. Der SMC kommt wieder, wenn ich über Kabel reingehe und Wireless aus- und wieder einschalte. Wenn es die Dreambox erwischt hat, hilft nur ein Reset.


    Ethereal zeigt mir eine Menge Neuanforderungen nicht angekommener Pakete.

    vielleicht suchst Du einfach mal hier im Forum.


    Ich habe ein paar Anleitungen und Anmerkungen zu Anleitungen von Anderen geschrieben.


    Erst selber arbeiten, bevor man die anderen nervt!

    Wie ich bereits in einem anderen Thread anmerkte:


    Seit ich Gemini 3.00 auf dem Stick habe, funktionieren meine bisher problemlosen NFS-Mounts auf ALLEN fünf Clients (u.a. dbox 2) nicht mehr.


    Ethereal meldet, dass die dream einen PROGRAM_NOT_AVAILABLE Fehler sendet.


    Nachdem auf der dream mit ps festzustellen ist, dass portmap und mountd laufen und rpcinfo -p dream
    program vers proto port
    100000 2 tcp 111 portmapper
    100000 2 udp 111 portmapper
    100005 1 udp 725 mountd
    100005 1 tcp 728 mountd
    100005 2 udp 725 mountd
    100005 2 tcp 728 mountd
    100005 3 udp 725 mountd
    100005 3 tcp 728 mountd
    sowie showmount -e dream
    Exports list on dream:
    /hdd/Bilder 192.168.233.9/255.255.255.0
    /hdd/Tools 192.168.233.9/255.255.255.0
    /hdd/movie 192.168.233.9/255.255.255.0
    /hdd/Musik 192.168.233.9/255.255.255.0
    /hdd/usbhd 192.168.233.9/255.255.255.0
    anzeigt, sieht es für mich so aus, als wenn der nfsd nicht richtig gestartet wird.


    Händisches nachvollziehen des /var/scripts/nfs_server_script.sh zeigt keinen Fehler. (nachdem Zugriffsprobleme auf /tmp/etab und /tmp/xtab gelöst wruden).


    Nur der nfsd startet nicht.


    Woran könnte das liegen, was ist bei der 3.00 Gemini anders als an der 2.60?


    Tja, und wie ich im anderen Thread schrieb, funktioniert es heute wieder (Box war über Nacht aus).



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    Sure 47, 4: Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit ihrem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.

    Ich hatte noch ein Gemini 2.60 im Flash.
    Nachdem ich das Gemini 3.00 geflasht hatte, lösten sich die NFS-Probleme in Luft auf.


    Die unten aufgezeigte Lösung der multiplen Freigaben erscheint mir auf der Dream eleganter als der reload einer /etc/exports-Datei. Unix-Standard ist aber wohl er die Konfiguration über /etc/exports. (obwohl ich es jetzt auch über nfs_server_script.sh konfiguriere).
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    Letzendlich funktionierte der Neustart auch immer nur für kurze Zeit, dann hing sich di Box und das gesamte Netzwerk auf.
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    Diese Information ist interessant. Ich versuche seit dem Upgrade meine NFS-Shares wieder zum Laufen zu bringen ...


    Ich habe meine /etc/exports von 2.60 rübergenommen und lade sie wie früher mit /var/scipts/nfs_server_*.sh reload.


    rpcinfo -p box zeit auch portmap und mountd.
    showinfo -e box zeigt, meist nach einigen Versuchen, dann auch die in der /etc/exports freigegebenen Ordner.


    Ein Mount dieser Ordner geht allerdings ins Leere. Nach Ethereal beahuptet die box, dass das PROGRAM_NOT_AVAILABLE ist.


    Sehr seltsam!?!?


    Noch seltsamer: Nach dem Neustart der dreambox heute funktioniert es ohne weitere Änderungen ... dabei ist das Datum das Einzige was sich seit gestern geändert hat.


    So eine Dreambox ist anscheinend auch nur ein Mensch.


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    Sure 47, 35: Seid daher nicht mild gegen eure Feinde, und ladet sie nicht zum Frieden ein. Ihr sollt die Mächtigen sein, denn Allah ist mit euch und entzieht euch nicht den Lohn eures Tuns (eurer Taten im Krieg).

    Hier läuft reines OSX - abgesehen vom Linux auf den SAT-Kisten ;).


    Die Platte in der dream versorgt das Heimnetz mit der Musiksammlung und der Urlaubsbildern. Ein Teil des Netzes läuft über wifi und da ich nicht mehr in der Pampa wohne, mit 20 m zur nächsten Parkmöglichkeit, wäre mir eine größere Sicherheit, als die mit nfs mögliche, lieb.


    SMB habe ich, wie an einigen Postings hier feststellbar, schon ausprobiert - und wegen Schwierigkeiten u.a. mit den Zeichensatzinterpretationen zu den Akten gelegt.


    Etwas nervig ist, dass der Picviewer für den Fernseher unbedingt die ._-Dateien mit anzeigen will (aber das ist kein Problem des Dateienaustauschprotokolls (filesharingprotokol) und das nfs auf der dream diese öfters so mitnimmt, dass nicht einmal ein Zugang über telnet noch möglich ist.
    Mit netatalk wäre eben alles afp:// und wenn jemand noch Rendevous (neuapple: Bonjour) dazuprogrammiert, wäre der Datenaustausch im Linux-MacOSX-Netz nur noch einen Mauskilck entfernt.


    Ich hatte den Verdacht, dass der unten beschriebene Effekt durch das Überladen der mounts (z.B. /hdd und /hdd/Bilder) auftritt und habe die exports "/hdd" und "/var" aus der /etc/exports auskommentiert. Seitdem ist es nicht mehr passiert.
    Übrigens: gerade eben ist der Zugriff von iTunes auf dei Musiksammlung mit einem freundlichen "Der Server dream ist nicht mehr erreichbar! Trennen?" beendet worden. telnet zeigt:

    Wenn es schon ein MacOS (wie kann eigentlich jemand, der den Mac anscheinend kennt, den Namen Mac mit der MAC verwechseln?) Forum gibt, dann ist dies wohl der richtige Platz um meinen Wunsch nach


    netatalk für Gemini


    zu veröffentlichen.


    NFS ist ja nicht schlecht bei MacOSX aber die Fähigkeiten von AppleTalk oder noch besser, eines Apple File Protokolls (AFP), hätte einen unwiderstehlichen Charme. :tongue:


    Von der http://netatalk.sourceforge.net/:
    Welcome to netatalk.sourceforge.net!


    Netatalk is a freely-available, kernel level implementation of the AppleTalk Protocol Suite, originally for BSD-derived systems. A *NIX/*BSD system running netatalk is capable of serving many macintosh clients simultaneously as an AppleTalk router, AppleShare file server (AFP), *NIX/*BSD print server, and for accessing AppleTalk printers via Printer Access Protocol (PAP). Included are a number of minor printing and debugging utilities.
    Netatalk 2.0.3 is available!


    The Netatalk development team is proud to announce version 2.0.3 of the Netatalk File Sharing suite. This is the latest stable version. It contains several important bugfixes, therefore all users are encouraged to upgrade their systems to 2.0.3.


    For a list of recent changes see the NEWS file or the complete ChangeLog.


    In case, you want to upgrade an existing Netatalk 1.x installation, ensure you carefully read the upgrade guide before and follow the steps outlined there. If you made use of symlinks inside Netatalk shares consider setting up a test installation with 2.0 before migrating since Netatalk 2.0 provides no support for symlinks any longer.


    Oder hat das schon irgendwer auf der Dreambox7000 laufen?

    Jetzt habe ich dne ganzen Thread durchgeschaut aber meinen Wunsch so noch nicht gefunden:


    Ich hätte gerne
    Intelligente Playlists:
    Anhand der ID-Tags werden Playlists (als Ordner aus symlinks oder als XML-File) zusammengestellt und gepflegt (automatisch oder manuell). Also z.B. Alle mp3-Files, die im ID-Tag-Feld Musikrichtung den Wert "Rock" stehen haben.


    Eine Jukebox-Funktion
    Auf Basis der intelligenten Playlisten stellt eine Random-Funktion eine Liste von Musikstücken zusammen. Diese Liste wird angezeigt und das oberste Stück gespielt. Mit den hoch und runter Tasten kann ein zukünftiges Stück ausgewählt und mit "OK" gelöscht werden (oder verschoben oder was auch immer).


    Wen ich das schwer verständlich beschrieben habe: So wie es iTunes auf MacOSX macht.


    Ich würde das ja selbst programmieren, aber ich habe folgende Funktionen in Gemini noch nicht gefunden:
    Befehl zum Auslesen von ID-Tags
    Befehl zum ausgeben eines mp3-Files
    Anzeigen eines Textes im Interface
    Einlesen der Fernbedienungsbefehle
    Interaktive Auswahl im Interface (Also Umsetzung der Fernbedienungsbefehle in die Anzeige der Liste)


    Wer hat tips?

    Linux, Unix und MacOSX haben die Terminal-Befehle rpcinfo und showmount.


    [czatitan:~] user% rpcinfo -p DREAMBOXADRESSE
    program vers proto port
    100000 2 tcp 111 portmapper
    100000 2 udp 111 portmapper
    100003 2 udp 2049 nfs
    100003 3 udp 2049 nfs
    100003 2 tcp 2049 nfs
    100003 3 tcp 2049 nfs
    100021 1 udp 1024 nlockmgr
    100021 3 udp 1024 nlockmgr
    100021 4 udp 1024 nlockmgr
    100005 1 udp 1013 mountd
    100005 1 tcp 1016 mountd
    100005 2 udp 1013 mountd
    100005 2 tcp 1016 mountd
    100005 3 udp 1013 mountd
    100005 3 tcp 1016 mountd


    Wenn das so aussieht (die vier nfs Einträge) hat ein anderer Rechner bereits gmountet.


    [czatitan:~] user% showmount -e DREAMBOXADRESSE
    Exports list on dream:
    /hdd/Bilder 192.168.233.0/255.255.255.0
    /hdd/movies 192.168.233.0/255.255.255.0
    /hdd/Musik 192.168.233.0/255.255.255.0
    /hdd 192.168.233.0/255.255.255.0
    /var 192.168.233.0/255.255.255.0


    Hier werden die freigegebenen Ordner angezeigt. Wie das geht steht hier:
    NFS: /etc/exports nutzen um einzelne Ordner zu exportieren


    Hth!