Posts by ptha

    Also an der Software, einem Plugin oder einem Skin liegt Dein Problem sicher nicht. Deine Aufnahmen funktionieren immer wenn beide Sender in der gleiche Schaltebene (low/high, vertikal/horizontal) liegen, sonst nicht. Vermutlich sind die Tuner falsch konfiguriert. Da Tuner B am gleichen Kabel hängt wie Tuner A, muß bei Tuner B unbedingt "verbunden mit Tuner A" eingestellt werden, wie hier im Thread schon drei mal erwähnt, von Dir aber nie beantwortet bzw. bestätigt. Wenn dort "gleich wie Tuner A" oder etwas anderes steht, dann sind Deine Probleme erklärbar.

    Wenn der Eintrag in der /etc/fstab stimmt, dann reicht ein "mount /media/hdd". Dann braucht da nicht mehr zu stehen. Du kannst natürlich auch mit "mount -t xfs /dev/sda1 /media/hdd" mounten.

    mach
    ls -al /media


    dann siehst Du ob hdd ein Ordner ist oder ein Link
    d am Zeilenanfang steht für Ordner (directory)
    l am Zeilenanfang steht für Link.


    Nur wenn Link, dann mit "rm /media/hdd" diesen löschen. Es kann da nichts passieren, da dieser Befehl so kein Verzeichnis löschen kann. Nur im Telnet arbeiten, nicht mit Filezilla.

    mach mal ein "ls -al /media" um zu schauen, ob hdd noch ein Symlink ist.
    Wenn ja, dann diesen löschen und mit "mkdir /media/hdd" einen Ordner hdd anlegen. Dann mit "mount /media/hdd" die Platte mounten und mit "init 3" Enigma starten. Neustarten der Box geht natürlich auch.

    Nein Enigma muss vorher nicht gestartet werden. Wenn Du es möchtest kannst Du es mit "init 3" starten. Enigma ist nur ein Anwenderprogramm, das mit dem Betriebssystem Linux nichts zu tun hat.

    Wenn repair ohne Fehlermeldung beendet, versuch es nach /media/test zu mounten


    also zum mounten (der Ordner /media/test existiert ja noch von vorher):
    mount -t xfs /dev/sda1 /media/test
    zum anschauen was im Ordner ist, falls mounten erfolgreich (ohne Fehlermeldung):
    ls -al /media/test


    zum unmounten:
    umount /media/test

    Nach der obigen Fehlermeldung brauchst Du nicht mehr RAM, wenn zuwenig vorhanden ist, dann ist das xfs repair einfach langsamer. Abgebrochen ist das repair nur wegen dem noch existierenden Log.
    Da mounten nicht möglich repair also mit der -L option starten wie oben angegeben.


    vorher Enigma beenden mit "init 4", dann ist mehr RAM vorhanden.


    xfs_repair -L /dev/sda1

    Bevor man repariert sollte man es mal mit mounten probieren. Denn aus den obigen Logs geht hervor, dass Du das noch nicht gemacht hat. Du hast nur versucht von /media/test zu unmounten und auf /media/hdd zu mounten. Der eine Ordner existiert vermutlich nicht und der andere ist ein Symlink. Mounten kann da natürlich nicht gehen.


    also zum mounten:
    mkdir -p /media/test
    mount -t xfs /dev/sda1 /media/test
    ls -al /media/test


    zum unmounten:
    umount /media/test

    Quote

    Original von vorlost
    Ich möchte die FHEM Heimautomatisierung(geschrieben in perl) http://fhem.de/fhem_DE.html
    auf der Box zum laufen bringen.


    Warum einfach wenn es komplizierter geht?
    Du möchtest Perl installieren in dem Du den GCC aus Debian-Paketen auf die Box kopierst und damit Perl kompilierst. Es gibt natürlich auch Perl schon in Debian-Paketen, das Du nur auf die Box kopieren mußt und GCC ist gar nicht notwendig.


    Die Schwierigkeit ist die richtige Debian-Distribution zu finden, die zu den auf Deiner Box befindlichen Bibliotheksversionen (zB. libc) paßt. Unter https://www.debian.org/distrib/packages kannst Du die vorhandenen Pakete bezüglich Perl für Deine Hardware auflisten, deren Inhalt anschauen und deren Abhängigkeiten (besonders Bibliotheksversionen) überprüfen. Danach kann man aus den Paketen die nötigen Dateien extrahieren und an den richtigen Ort der Dreambox kopieren. Dafür braucht es aber einen Linuxfachmann bzw. wenn Du es geschafft hast, bist Du einer. Ein Rundum-sorglos-Skript wirst Du für Deinen alten Softwarestand (DM7000S) nicht finden.


    Für neuere Dreamboxen liegt Perl auf dem Feed, schön abgepackt in IPK-Paketen. Da reicht vermutlich ein "opkg install perl".


    ptha

    Wenn die Platte nicht schon defekt wäre, die Daten hättest Du mit "mke2fs -n /dev/sda" und "e2fsck -f -b 32768 /dev/sda" garantiert in den Computerhimmel geschickt.


    mke2fs (make ext2 filesystem) erzeugt normal ein Dateisystem, mit der Option -n (do nothing) wird das Programm normal ausgeführt, aber ohne etwas zu schreiben. Es wurde angezeigt, wo die Superblockkopien angelegt werden würden, nicht daß da welche wären. Noch dazu hast Du Dich über die Warnung des Programms hinweggesetzt, daß man ein Dateisystem in einer Partition anlegen sollte.


    Und mit dem zweiten Befehl hättest Du den Block 32768, der keinen ext2-Superblock enthält, über die Partitionstabelle kopiert. In die Partitionstabelle gehört natürlich kein ext2-Superblock hin.


    Verwechsle nicht Platte (zB. /dev/sda) mit Partition (zB. /dev/sda1 /dev/sda2). Und ein Dateisystem wird normalerweise in einer Partition erstellt.
    .
    Die Partitionstabelle gibt es bei Dir ja schon lange nicht mehr, denn sonst wären Partitionen angezeigt worden und nicht nur die Festplatte.


    Wenn Du Festplatten und eventuell vorhandene Partitionen suchst verwende zuerst "fdisk -l". Dies zeigt Dir alle angeschlossenen Massenspeicher und eventuell angelegte Partitionen an. Die von Dir genutzten Befehle wie "mount", " df" oder "ls /dev/disk/by-label" zeigen nur fehlerlose Dateisysteme an und nicht die angeschlossenen Festplatten.


    ptha

    Zum Testen habe ich iptables inzwischen auch auf meiner DM8000 installiert. Nachdem es immer den gleichen Fehler beim "Destination NAT" Kommando gab, habe ich recht viele vielleicht passende Kernel-Module installiert, aber bis gestern ohne Erfolg. Da der Befehl ohne dem Parameter --dport ohne Fehlermeldung funktioniert, habe ich

    Code
    iptables dport "No chain/target/match by that name"

    bei Google gesucht und gleich der erste Treffer brachte die Lösung. Es fehlte noch ein Kernel-Modul.

    Code
    opkg install kernel-module-xt-tcpudp

    Jetzt funktioniert bei mir Portforwarding über die Dreambox. Da ich recht viele andere iptables betreffende Kernelmodule zusätzlich installiert habe, weiß ich natürlich nicht, ob auch eines von diesen nötig ist, aber ich hoffe nicht.


    Jetzt sollte es mit

    Code
    echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward
    iptables -t nat -A PREROUTING -p tcp -d 188.x.x.x --dport 8001 -j DNAT --to 192.168.10.1:80
    iptables -t nat -A POSTROUTING -o eth0 -d 192.168.10.1 -j SNAT --to-source 192.168.10.4

    funktionieren.


    Zum testen kannst Du die 188.x.x.x im DNAT Kommando durch 192.168.10.4 ersetzen. Dann kannst Du im Webbrowser vom PC aus mit http://192.168.10.4:8001 die Webseite der Fritzbox erreichen.


    Mit "iptables -t nat -F" kannst Du alle Regeln in der nat Tabellle wieder löschen. Das kann man auch in dem Skript, das das Portforwarding und andere Firewallregeln setzt, an den Anfang schreiben, so daß ein mehrmaliges aufrufen des Skripts nicht die gleiche Regel öfter in die NAT-Tabelle schreibt.


    Falls es funktioniert, dann kannst Du die drei Zeilen in ein Skript einbauen zB. unter /etc/init.d/scriptname und für den automatischen Start unter /etc/rc3.d/S50scriptname einen symbolischen Link darauf anlegen. Das Skript muß mindestens die Kommandos start und stop unterstützen, schau Dir dafür die anderen Skripts unter /etc/init.d/ an.


    ptha


    edit: Ich habe alle unnötigen Pakete wieder deinstalliert, hier eine Liste der nötigen für Portforwarding mit iptables

    Die nötigen/geladenen Kernelmodule bei aktiver Portweiterleitung sieht man auch mit dem Befehl "lsmod".
    Es war nie nötig den Befehl modprobe von der Konsole aus auszuführen, noch ein Skript unter /etc/modules-load.d/ anzulegen. Auch ein Reboot war nie nötig.


    edit:
    Da die Box über OpenVPN und portunity vermutlich ungeschützt im Internet hängt, solltest Du mittels iptables und der "filter" Tabelle Firewallregeln aufstellen, die den Zugriff aus dem Internet auf wenige Ports limitieren und auf bestimmte IP-Adressbereiche von Providern einschränken.

    xxxx ist nicht die öffentliche IP des Providers sondern die interne des VPN-Tunnels. Bei aktivem VPN-Tunnel steht sie unter anderem in der Ausgabe des ifconfig Befehls, vermutlich unter ppp0.


    Aber das erste Kommando versagt mit der Fehlermeldung "No chain/target/match by that name", dem sollte man nachgehen. Gibt es die Tabelle "nat" nicht, oder ist die chain "PREROUTING" unbekannt.


    iptables -t nat -L sollte alle chains der NAT-Tabelle anzeigen. Funktioniert das ohne Fehlermeldung? Welche chains werden angezeigt? Es sollten PREROUTING, INPUT, OUTPUT und POSTROUTING sein. Vergleiche die Ausgabe mit der Ausgabe von "iptables -L".


    Mit "cat /proc/net/ip_tables_names" kann man alle verfügbaren Tabellen anzeigen. Es sollte mindestens "filter" und "nat" sein, eventuell auch "mangle".


    Ich habe jetzt Deine Aufgabenstellung auf zwei Linux-Servern (Debian) nachgestellt und es hat funktioniert. Statt OpenVPN habe ich eine PPTP (über SSH) Verbindung zwischen den Servern verwendet, das sollte aber fast gleich sein.


    Dabei habe ich bemerkt, dass das Forwarding oft deaktiviert ist. Wenn "cat /proc/sys/net/ipv4/ip_forward" statt "1" eine "0" ausgibt, dann muß das Forwarding mit "echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward" aktiviert werden. Am besten in das Skript schreiben, das die Forwarding-Regeln setzt.


    Code
    Ausgabe von "ifconfig":
    eth0 Link encap:Ethernet Hardware Adresse 00:19:bb:4c:29:63
    inet Adresse:10.16.127.28 Bcast:10.16.127.255 Maske:255.255.255.0
    ....
    ppp0 Link encap:Punkt-zu-Punkt-Verbindung
    inet Adresse:192.168.0.2 P-z-P:192.168.0.1 Maske:255.255.255.255
    ....

    10.16.127.28 ist die IP-Adresse der Dreambox im lokalen Netz.
    192.168.0.2 ist die IP-Adresse der Dreambox vom VPN-Tunnel aus gesehen. Das ist nicht die externe IP vom OpenVPN Provider!!!


    10.16.87.40:80 ist das Weiterleitungsziel
    8001 ist der Port der dorthin weitergeleitet werden soll


    Code
    echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward
    iptables -t nat -A PREROUTING -p tcp -d 192.168.0.2 --dport 8001 -j DNAT --to 10.16.87.40:80
    iptables -t nat -A POSTROUTING -o eth0 -d 10.16.87.40 -j SNAT --to-source 10.16.127.28

    Beim POSTROUTING Befehl war ein Fehler drin, es muß die IP der Dreambox im lokalen Netz und nicht die IP der Dreambox vom VPN-Tunnel verwendet werden.


    Die öffentliche IP des Providers, [IP von OpenVPN], wird nirgends gebraucht, alle anderen (lokalen) IP's kannst Du ruhig posten. Achte darauf, daß die iptables Befehle keine Fehlermeldungen produzieren und überprüfe die Regeln in der NAT-Tabelle mit "iptables -t nat -L".


    ptha

    Hier mal die wichtigsten iptables Befehle um mit der NAT-Tabelle experimentieren zu können. Die Angabe der Tabelle (-t nat) ist nötig, da sonst die FILTER-Tabelle verwendet wird.


    iptables -t nat -L zeigt alle Regeln in der NAT-Tabelle an
    iptables -t nat -F löscht alle Regeln der NAT-Tabelle
    iptables -t nat -A ...... fügt eine Regel zur NAT-Tabelle hinzu


    Die beiden iptables Befehle für eine Portweiterleitung habe ich schon gepostet. Du mußt sie nur an Deine Konstellation anpassen. Zwei Regeln sind für eine Portweiterleitung nötig:


    iptables
    -t nat
    -A PREROUTING
    -p tcp
    -d [IP über die die Verbindung hereinkommt] vermutlich lokale IP des VPN-Tunnels
    --dport [Port über den die Verbindung hereinkommt]
    -j DNAT
    --to [IP+Port des Ziels der Weiterleitung]


    damit die Datenpakete auch zurückfinden
    iptables
    -t nat
    -A POSTROUTING
    -o eth0 Netzwerkdevice mit dem die DM mit dem LAN verbunden ist
    -d [IP des Ziels der Weiterleitung]
    -j SNAT
    --to-source [IP über die die Verbindung hereinkommt] vermutlich lokale IP des VPN-Tunnels

    Die Befehle müssen klarerweise in einer Zeile geschrieben werden.


    Die Daten für den Befehl bekommst Du bis auf das Weiterleitungsziel aus der Ausgabe des ifconfig Befehls. Deshalb solltest Du diese bei weiteren Fragen posten. Die externe statische IP von Portunity solltest Du nicht angeben und ist auch nicht nötig.


    ptha

    Quote

    Original von RvM
    Können Wolken so stark ionisiert werden, das dadurch der Sat-Empfang unterbrochen werden kann?


    Nein, können sie nicht. Die Verschlechterung des SAT-Empfangs kommt nur durch die Menge an Wasser zwischen Satellit und Empfänger zustande, nicht durch die elektrische Ladung der Wolke.

    Quote

    Original von beck51
    ich hab bereits alle iptable Module installiert:
    root@dm7020hd:/sys/module# opkg list |grep iptable


    Hast Du wirklich alle nötigen Module für iptables installiert? Denn "opkg list" zeigt alle mögliche Pakete an, aber nicht die installierten. "opkg list-installed | grep iptable" wäre der richtige Befehl um alle installierten Pakete für iptables anzuzeigen.


    Falls der Befehl iptables funktioniert, Regeln erstellt man in dem man den iptables Befehl mit geeigneten Parametern aufruft. Da helfen die Manualseiten und Google weiter. Diese kann man dann auch in ein Skript schreiben, das beim Start des Servers (Dreambox) ausgeführt wird.


    Ich verwende iptables großteils als Firewall, um Zugriff auf gewisse Ports nur von bestimmten IP-Adressen aus zu erlauben, wobei diese auch durch einloggen auf einer Webseite freigeschaltet werden können. Weiters auch zum Portforwarding auf andere Computer.


    Hier ein Beispiel einer Weiterleitung, die bei einem von mir administrierten Server im Einsatz ist:
    iptables -t nat -A PREROUTING -p tcp -d 10.1.1.2 --dport 51699 -j DNAT --to 10.1.1.10:5900
    iptables -t nat -A POSTROUTING -o eth0 -d 10.1.1.10 -j SNAT --to-source 10.1.1.2


    alle Verbindungen die zu Port 51699 des Servers 10.1.1.2 aufgebaut werden, werden transparent zum Computer 10.1.1.10 an Port 5900 (VNC) weitergeleitet. eth0 ist die Netzwerkkarte, über die die Pakete den Server verlassen, also an das Netzwerkdevice der DM anpassen. Als IP des Servers (hier 10.1.1.2) mußt Du vermutlich die lokale Adresse des VPN-Tunnels einsetzen, nicht die im fremden Netz.


    Wenn man wüßte, was Du genau brauchst, könnte man besser helfen. Sonst hilft Google sehr.


    ptha


    edit: und das Kernel-Modul heisst leider ip-tables und wird daher mit obigem opkg Befehl gar nicht gefunden. Für das Kernel-Modul ist er "opkg list-installed | grep ip-table".

    Deine Angaben sind sehr widersprüchlich.
    Warum mountest Du auf der vuduo die eigene Festplatte über NFS? Das funktioniert, ist aber dasselbe wie wenn man von Potsdam über München nach Berlin fährt. Und Angaben wie "als HDD Erzatz nutzen: ja" sind bei der NFS-Server Konfiguration sinnlos und wenn es wirklich die NFS-Server Konfiguration ist, dann fehlt bei "Server Freigabe: media/hdd/movie" ein "/" vor media. Poste mal den Inhalt der Datei /etc/exports der vuduo, da stehen die vom NFS-Server exportierten Verzeichnisse drin und die Ausgabe des Telnet-Befehls "ps -ef | grep rpc" (da sieht man ob der NFS-Server läuft). Welche IP-Adressen haben vuduo und DM600? Bei der DM600 unter "Client IP: 192.168.178.253 nfs", steht da wirklich "nfs" im IP-Feld?
    Und warum steht da "Client-IP"? Da müßte die IP des Servers stehen.