Posts by Ukle

    Ich verstehe DMM auch nicht wirklich, wie sie ein Event wie die IFA an sich vorbeirauschen lassen und die Werbewirkung damit unterbleibt.
    AVM z.B. stellt ihre Prototypen auch schon oft 1 Jahr vorher auf der Cebit o.ä. vor, bevor sie wirklich ausgeliefert werden.

    Voraussichtlicher Liefertermin: Mittwoch, 8.Oktober 2014
    :hurra:


    Ich habe gestern nicht lange gezögert und bestellt.
    Für den Preis (mit Prime-Rabatt) kann man da wirklich nicht viel falsch machen.
    Wenn ich dann lese, dass es eine AirPlay-App schon gibt, XBMC installiert werden kann und auch Plex verfügbar ist, dann sehe ich da schon einen Menge Einsatzmöglichkeiten abseits von Amazon Instant Video ...

    bughunter
    Vielleicht solltest Du nochmals genauer die Beiträge lesen:
    Es wird in ein paar Jahren kein ISDN mehr geben - weder bei der Telekom, noch von den Mitbewerbern, vor allem, wenn diese keine eigene Infrastruktur betreiben, sondern nur bei der Telekom sngemietet haben.
    Daher stellt sich die Frage garnicht, ob Du lieber bei ISDN bleiben möchtest oder nicht.

    Bei den Vectoring-Angeboten der Telekom ist zu beachten, dass im Augenblick nur Anschlüsse mit Vectoring bedient werden können, die über sog. Outdoor-DSLAMs angebunden sind.
    Anschlüsse wie meiner, der direkt an die örtlich Vermittlungsstelle angeschlossen ist (etwa 300m entfernt), müssen noch warten, bis dort Vectoring angeboten werden kann.


    Bis dahin muss ich leider noch mit VDSL50 leben, ich denke aber, dass sich eure Mitleidsbekundungen in überschaubaren Grenzen halten werden ...
    :349:

    Quote

    Original von Doc
    ...
    Also, was tun?


    Da kann ich Dir keinen Rat geben und dich für deinen Spar-DSL nur bemitleiden.
    Für ISDN wirst Du (leider für dich) aber bald keinen Anbieter mehr finden.


    Ich hatte mal als Teilnehmer einer frühen Testphase vor x Jahren eine Festnetz-Flatrate wenn ich diese IP-Nummer verwendete.
    Abgesehen davon, dass es damals noch mit grausamen Kinderkrankheiten behaftet war (Störgeräusche, Echos, Hall, ...), konnte ich damals schon mit meinem DSL2000 auch durch heftigstes Surfen keine Störungen provozieren.
    Das sollte auch so sein, wenn auf der Strecke die VOIP-Datenströme priorisiert werden (QoS=Quality of Service).
    Wenn da natürlich ein Glied der Kette nicht mitspielt, dann ist allerdings Essig damit.


    Klar ist, dass mein VDSL50-Anschluss wesentlich mehr Reserven hat und da weder 2 Entertain-HD-Programme gleichzeitig, noch das Herunterladen ganzer ISO-Images mit OS-Distributionen und das Surfverhalten eines 15-jährigen Teenagers nie zu irgendeinem Störungsverhalten führen.
    Voraussetzung für alles ist allerdings immer ein verlässlicher und störungsfreier DSL-Anschluss.
    Wenn der Router mehrmals täglich synchronisiert, ist in dieser Zeit eben auch Essig mit VOIP+Surfen+Fernsehen.


    Was ist denn das Problem mit deinem Alarmanlagen-Dialer?
    Die Fritzbox 7390/7490 hat doch einen internen ISDN-S0-Bus und der Dialer merkt doch gar nichts davon, dass er nicht an einem realen ISDN hängt.
    Oder ist das eine Art Modem, das - wie Telefax - oft Probleme (Synchronität) mit VOIP-Leitungen haben könnte?


    Übrigens unterstützen die o.g. Fritzboxen noch heute an den Analoganschlüssen noch das Impulswahlverfahren und dort kann man noch heute ein Wählscheibentelefon aus den Urzeiten der Telefonie betreiben. :winking_face:

    Quote

    Original von sedonion


    Weil vielleicht andere Anbieter bessere Leistungen anbieten oder gleiche Leistung günstiger etc.
    Ich bin kein Freund von "das war schon immer so". Ich schaue mich gern nach Alternativen um. Das gilt bei DSL ebenso wie beim Mobilfunk, Stromanbieter etc.


    Dann mach das doch, das ist doch auch ok.


    Du solltest Dir nur bewusst sein, dass Du auch bei alternativen Angeboten mit ziemlicher Sicherheit über kurz oder lang bei VOIP landen wirst.


    Nur hatte ich den Eindruck, dass genau das (Entertain IP) der Grund für dich ist, der Telekom den Rücken zu kehren.

    Irgendwie verstehe ich das Problem nicht wirklich.


    Fakten sind doch:


    1. Die Telekom wird die Infrastruktur für Universal/ISDN einstellen und dabei Infrastrukturkosten in Millionenhöhe einsparen.


    2. IP-Telefonie ist - bei guter Infrastruktur - der ISDN-Telefonie gleichwertig oder sogar überlegen (Stichwort HD-Telefonie).
    Ansonsten läuft spätestens ab der Vermittluingsstelle die Analog-/ISDN-Telefonie eh schon per VOIP.


    3. Alte Analogtelefonverträge sind oder werden automatisch in der Vermittlungsstelle auf IP umgestellt. Die oft zitierte Oma braucht also keinen VOIP-Router an der Wand.


    4. ISDN-Telefoniegeräte können doch ihre Geräte an dem S0-Bus z.B. der genannten Fritzbox 7390/7490 weiterbetreiben.


    5. Das Gespenst der Drosselkom geistert zwar weiterhin immer noch durch die Gerüchteküche, aber ist aktuell Geschichte, während manch anderer Anbieter die Drosselung aktuell betreibt.
    Es wird zukünftig wohl auch Verträge mit Volumen für Wenignutzer geben, aber die Flatrate-Tarife bleiben weiterhin ungedrosselt. Dazu gibt/gab es ja schon Klagen+Urteile der Verbraucherschützer.


    Also verstehe ich nicht, warum man als zufriedener Kunde einen Wechsel zu alternativen Anbietern erwägt wg. der "Zwangsumstellung" auf IP-Verträge, weil man mit dem Ende der ISDN-Infrastruktur auch bei gemieteten Anschlüssen von Anbietern ohne eigene analoge/ISDN-Infrastruktur keine andere Situation hätte.

    Also bei mir zu Hause laufen 2 PCs mit Windows 7, mein eigener mit Windows 8.1 und mein Server mit WHS 2011.
    Auf allen wurde bei der letzten Updatelieferung dieses Paket installiert und - nix ist passiert.


    Ich weiß ja, dass in Linux-affinen Kreisen wie hier jeder Reflex für Windows-bashing ausgelebt und gerne genüsslich kommentiert wird.
    :349:


    Wenn man etwas von Softwareentwicklung, Paketierung, Vertestung versteht und dann noch die in der PC-Welt weit verbreiteten Hardwarevielfalt berücksichtigt, weiß, dass es fast unmöglich ist, bei der Vertestung solche Fehler gänzlich auszuschließen.


    Und bei einer Marktaufteilung von rund 90% Windows und der Rest für iOS und Linux-Derivate hört man natürlich schon statistisch gesehen öfter mal von solchen Fällen bei Windows.

    ... weil Du dann einen Unicable-Switch oder ein Unicable-LNB brauchst, statt eines normalen Switch-Multischalters oder LNBs.


    Aufwand, Vorteile und Nachteile der Einkabeltechnik kannst Du hier nachlesen:
    Unicable


    Diese Technik wird vor allem dort eingesetzt, wo es keine Sternverkabelung gibt und man den Aufwand für eine Neuverkabelung vermeiden will.

    ... vielleicht deshalb, weil vor 30 Jahren noch keine Leerrohre verbaut wurden, sondern die Kabel auf die Wand genagelt wurden und verputzt wurden? :winking_face:


    Wie wäre es denn mit Kunststoff-Fußleisten, in denen man innen ein Kabel durchführen kann?
    Immer noch besser, als die Wände aufzuschlitzen.

    Quote

    Original von Bschaar
    dreamboxblog lesen :winking_face:


    da ist das von die tuner erklärt


    Hab ich schon gelesen, auch dass in dem Waagerechten Slot der 7080HD im Video scheinbar ein Twin-Tuner stecken soll auch, aber ob es den auch irgendwann mal zu kaufen gibt, weiß niemand von uns.

    Eigentlich bin ich ja mit meiner DM7020HD zufrieden, wenn sie nur die Möglichkeit hätte, vier interne Tuner zu betreiben.
    Das mit den beiden Sundtek-Sticks ist ja ganz schön, aber irgendwie habe ich immer das Gefühl, dass es etwas wacklig ist.


    Wenn die 7080 das böte und dann noch etwas flotter wäre, würde ich wahrscheinlich schwach werden.


    Aber das sind doch schon eine Menge Konjunktive.
    :greensmilie:


    Gäbe es die TWIN-Tuner, die mal für die 7020HD angekündigt waren, aber nie auf den Markt kamen, wäre ich auch schon zufrieden.

    Nach fast 4 Wochen wollte ich nochmals einen Erfahrungs-Zwischenbericht zur WD Purple 4TB als Aufnahmemedium in meinem Homeserver für meine Dreamboxen abgeben.


    Zwischenfazit: keinerlei Auffälligkeiten und butterweiche Aufnahmen und Wiedergaben ohne auch nur einen Ruckler.


    Diese Ruckler hatte ich mit der 4TB Hitachi mit 7200 rpm doch ab und zu, vor allem, wenn viele gleichzeitige Aufnahmen liefen.


    Also von mir gibt es eine klare Empfehlung!

    Quote

    Original von mmtux
    ... Und ich glaube kommerzielle Anbieter werden es nie auf Linux-Set-Top-Boxen und andere offene Geräte schaffen, und zwar aus einem einfachen Grund: DRM.


    Dann bin ich ja mal gespannt, wie das die Telekom dann machen wird, denn sie hat ja gerade erst angekündigt, dass sie ihre aktuelle Entertain-Hardware der Software des Entertain-Mediarooms von Windows CE auf Linux umzustellen.


    Ohne DRM läuft auf der Telekom Entertain-Plattform fast nichts außer ÖRs. :smiling_face_with_sunglasses:


    Allerdings wird das - auch unter Linux - keine offene Plattform werden, auf der findige Tüftler herumfummeln könnten.


    Gruß
    Uwe

    So - die 4TB Purple ist jetzt seit fast 2 Tagen im Einsatz.
    Sie hat nach einem Testlauf gleichzeitig zu den Standardaufgaben wie mehrere HD-Aufnahmen/Wiedergaben die Kopieraktivitäten der 3,5 TB von der Vorgängerplatte unauffällig überstanden. Die Prüfung der gemachten Aufnahmen auf Fehler per DVR Studio Pro hat bislang keine Fehler aufgedeckt.


    Ich werde in nächster Zeit erneut berichten, wie sie sich weiterhin "macht".


    Gruß
    Uwe

    OK - ich sehe aber auch nicht wirklich Nachteile gegenüber der Red-Platte und sie kostet weniger.
    Ich werde dann mal aus Neugier in den "sauren Apfel" beißen und den Piloten für Euch spielen und hier berichten.


    Gruß
    Uwe

    ... naja - in meinem Haushalt greifen eine DM7020HD mit 4 Tunern, eine DM500HD und eine DM800HDse und zwei PCs auf die Aufnahmen per LAN auf meinem Homeserver zu bzw. lesen sie.


    Es werden zwar nicht gleich 32 gleichzeitige Streams, aber etwas Reserven würden ja auch nicht schaden, wenn es nichts extra kostet und keine anderen Nachteile hätte :winking_face:


    Gruß
    Uwe

    Neben der für NAS-Systeme gebauten Festplatten der RED-Serie gibt es neuerdings die neue Serie "Purple" speziell für Überwachungs- bzw. Videoausfzeichnungssysteme.
    WD Purple


    Da ja die Aufzeichnung/Wiedergabe eines oder mehrerer Transportstreams einer Dreambox auf einer internen/externen oder im NAS eingebauten Festplatte ja vom Prinzip nichts anders ist als die Speicherung/Wiedergabe von Videostreams aus einer Überwachungskamera ist und der Preis der Purple-Festplatten ja vergleichbar zur Red-Serie ist, stellt sich mir die Frage, welche Platte ich einsetzen soll.


    Bei WD liest sich das so: "Die exklusiven Firmware-Upgrades von WD Purple nutzen das ATA-Streaming, um Pixelfehler sowie Videounterbrechungen zu reduzieren, die auftreten, wenn Desktop-Festplattenlaufwerke in Sicherheitssystemen fälschlicherweise als Speicher verwendet werden. Die spezielle Laufwerktechnologie WD Purple wurde für HD-Überwachungssicherheitssysteme im Dauerbetrieb entwickelt, die bis zu acht Festplattenlaufwerke und 32 Kameras verwenden."


    Hat hier schon jemand Erfahrungen mit diesen Platten?


    Beim Vergleich der technischen Daten der 4TB-Version fällt mir bis auf einen leicht höheren Stromverbrauch und eine gerigere Anzahl der Load/unload cycles (300000 statt 600000) der Purple-Version auf.


    Nun frage ich mich, ob es sich lohnt, auf diesen Plattentyp zu setzen oder zu der bewährten Red zu greifen. :face_with_rolling_eyes:

    Meine dyndns.biz werde ich dann auch sterben lassen.
    Aber ich habe ja Alternativen.


    1. mein VDSL-Anschluss hat ja keine Zwangstrennung mehr und da bleibt die IP-Adresse ja über sehr lange Zeit gleich.


    2. mein WHS2011 Homeserver, auf dem u.a. die Dreambox-Aufnahmen landen, ist mit Microsoft verbunden. Dort wird eine Domäne <eigener Domänenname>.homeserver.com vorgehalten und bei Änderungen aktualisiert.
    Dadurch brauche ich die dyndns eigentlich wirklich nicht.


    3. meine Fritzbox könnte die Funktion übernehmen: http://www.meintechblog.de/201…native-fuer-die-fritzbox/