Posts by Ukle

    Da lobe ich mir dieses kleine unverzichtbare Messgerät: LAN-Tester


    Das hat mir schon öfter bei gelegentlichen Patcharbeiten im Haus geholfen.
    Es zeigt bei Vertauschungen der belegung per LED-Lauflicht die Reihenfolge: 1-2-3-4-5-6-7-8-ground an und hilft auch Wackelkontakte zu erkennen.

    Ich habe diverse Logitech-Fernbedienungen im Einsatz gehabt und bin letztendlich bei der Logitech Harmony Smart Hub gelandet und damit sehr zufrieden.
    Sie steuert bei mit TV, AV-Receiver, Dreambox, Entertain-Receiver, Dune HDI Player, FireTV und BLuray-Player.
    Wenn man mal etwas wartet, bekommt man auch mal einen Aktionspreis.
    Ich habe bei greoßen Fluß 69€ bezahlt.
    Man kann den Hub übrigens auch mit einer Harmony Touch oder Ultimat verkuppeln, wennjemand ein Touchdisplay möchte - oder er steuert alles per Smartphon oder Tablet.

    Rückmeldung meinerseits: Das heutige DM7080-Update behebt meine Greenscreens, die vom Autotimer beim Speichern (Grüne Taste) verursacht wurden.

    Also meine Box hat auch ca. 5 Minuten Dunkelheit beim Neustart gebraucht und ist dann von allein ohne Eingriff meinerseits gestartet.
    Also etwas Geduld haben. Immer dieses ungeduldige junge Volk. :winking_face:


    Das Update behebt endlich den Greenscreen, den ich seit längerem beim Speichern von Änderungen im Autotimer hatte!
    :hurra:

    Statt Eigenbau kommt auch diese Fertiglösung in Betracht, die ich - wie auch den Vorgänger - erfolgreich zusammen mit meinen Dreamboxen nutze:
    HP Proliant Microserver G8


    Den gibt es schon einsatzfähig für < 200 EUR und man kann z.B. Openmediavault kostenlos installieren.


    Ich selbst fahre darauf Windows Server 2012R2 Essentials und nehme auf ein 4TB CIFS-Share auf bzw. und spiele u.a. mit mehreren Dreamboxen die Aufnahmen ab.

    Ich wollte nur anmerken, dass sich seit zweieinhalb Wochen bei Dream-Multimedia nichts in dieser Sache getan hat.
    Ich lasse regelmäßig nach Softwareaktualisierungen suchen (zuletzt gestern) und - nichts.


    Ich habe schon seit Längerem keine Updates mehr vom Dreambox-Feed angeboten bekommen.
    So lange habe ich nocht nie auf jegliche Aktualisierung warten müssen. Oder läuft da bei mir etwas schief?
    Lange warte ich nicht mehr und sattle sonst auf ein anderes Image um.


    Fehlende Fernspeisung
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    Das war schon zu meinen ISDN-Zeiten ein beliebtes Argument.
    Vergessen wurde nur, dass man das ISDN-Festnetz-Komforttelefon erst mühsam - wenn überhaupt möglich - auf den Notbetrieb mittels eines Schiebereglers umstellen musste, eh man dann im Notfall telefonieren konnte.
    Drahtlose Telefone ohne sind ohne Strohm eh nutzlos.


    Hat man keinen DSL-Anschluss - wie die oft zitierte Oma "Grundmann", die kein Internet hat und nur ein Schnurtelefon nutzt, bekommt diese von der Umstellung und bei Stromausfall gar nichts mit, da in der Vermittlungsstelle der Umsetzer von analog auf VOIP ist, die natürlich auch eine USV hat und ihr Anschluss quasi weiterhin Ferngespeist wird.


    Ich verstehe dieses Argument heute nicht, wo so ziemlich jeder in einem solchen Fall zu einem Mobiltelefon greifen kann, falls es wirklich einen Stromausfall gibt.


    (V)DSL-Zwangstrennung
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    Gibt es bei VOIP- und Entertain-Anschlüssen nicht mehr aus verständlichen Gründen.
    Allerdings gab es Anfang des Jahres unbeabsichtigt Zwangstrennungen (war wohl eine fehlerhafte Konfiguration, die behoben wurde). Ansonsten sollte es die nicht mehr geben.

    Wenn ich in meine Fritzbox schaue, hat sie seit Anfang März durchgehend Connect.
    Damals ist bei mir der FI-Schalter herausgeflogen und sie hatte keinen Strom - das hält die stabilste VDSL-Verbindung nicht aus und für meine Dummheit kann ich die Telekom ja nicht verantwortlich machen.


    :tongue:

    Quote

    Original von netman
    Verstehe sowieso nicht, warum alle so Angst haben bei einem reinem IP-Anschluß.
    Bei 1&1 ist der schon seit Jahren Standard und da gab es nie Probleme. Das die Telekom
    das nicht schafft ist eine andere Sache rund um die Technik. :grinning_squinting_face:


    Was schafft denn die Telekom nicht?


    Ich habe seit Beginn der Verfügbarkeit einen Entertain-IP-Telefonie Anschluss mit VDSL50 von der Telekom und hatte erst einmal einen Ausfall oder eine Störung.
    Damals im Sommer 2014 wurde hier der halbe Stadtteil von einem Jahrhundertregen "weggespült" und mit ihm auch unser Schaltkasten auf halbem Weg zur Vermittlungsstelle.
    Einen halben Tag später lief alles wieder - trotz der allgemeinen Katastrophe!


    Ja - Du hast recht - andere Provider haben schon lange VOIP bzw. bieten nichts anderes an.
    Tante Google zeigt übrigens auch etliche Treffer bei der Suche nach deren VOIP-Störungen :winking_face:


    Aber:
    Im Februar 2014 hatte die Telekom 2,1 Millionen Anschlüsse auf IP-Telefonie umgestellt, seitdem dürften es deutlich mehr sein.
    Da hat eine Störung eine ganz andere Tragweite als bei kleineren Providern.
    Für die Betroffenen ist ein Ausfall höchst unangenehm und alle reden über diese verschwindend kleine Zahl und nicht von den Millionen, bei denen es einfach funktioniert.

    Generell sollte das ja wohl gehen.
    Auf meiner DM7080HD habe ich leider keine IPTV-Plugins installiert (möchte und brauche ich wg.4 Sat-Tunern da nicht), aber auf meiner DM800HDse und dort kann ich alle abspielbaren=unverschlüsselten Entertain-Programme problemlos aufnehmen und auch abspielen.

    Quote

    Original von mmtux
    Netflix und co. liefern teilweise sogar ein besseres HD-Bild als du über Satellit in Deutschland überhaupt bekommen kannst. Da gibt es nämlich echtes 1080p anstatt 1080i/720p...


    Vorsicht - der Teufel steckt - wie so oft im Detail.


    Unter 1080p versteht man im Bereich der Kino-Spielfilme i.d.R. 1080p25 oder 1080p23.97 und dann relativiert sich die Bandbreite durch Auflösung und Bildwiederholrate wieder. :smiling_face_with_horns:


    Die Bildqualität aber wird mehr durch Encoder-Qualität sowie Bitrate als nur durch Auflösung und Bildwiederholrate bestimmt.


    Da SAT-Transponder scheinbar teuer sind als die Infrastruktur der Internet-Provider, die Netflix, Amazon, Maxdome und Co. ja nicht selbst bezahlen müssen, sind sie da natürlich "weniger sparsam" als wenn sie sich an dieser Infrastruktur beteiligen müssten - das zahlt ja der Verbraucher und der darf dann über diese Kosten mit dem Provider streiten - siehe die "Drosselkom"-Debatte in der Vergangenheit.


    So ein Geschäftsmodell ist schon clever, wenn man ohne eigene Infrastruktur-Kosten die Konkurrenz ausstechen kann, die ihre Infrastruktur selbst unterhalten müssen oder teuer anmieten müssen.


    Und wenn dann einzelne Provider fordern, dass sich solche Geschäftsmodelle ebenfalls an der Infrastruktur des Provider beteiligen sollten, heisst es wieder: Böse, böse - das schränkt ja die heilige Netzneutralität ein! :rot:


    Was bleibt den Providern anderes möglich, als sich die Kosten vom Endkunden zu holen...

    ... oder mir für eine PM schicken, da ich passendes Equipment besitze für kleine private Aufträge ohne Zeitdruck für mich. :winking_face:


    - Grass Valley Edius 7.x
    - HDStorm Plus Vidieoschnittkarte SD/HD mit Analogen/Digitalen Ein/Ausgängen
    - SVHS Videorecorder JVC
    - Full Frame Timebase-Corrector von Digital Design


    Gruß
    Uwe

    Quote

    Original von marvin78
    ... Der Telekom ist es egal. Sie kassiert ohnehin die gleichen Beträge für VDSL und DSL.


    Vielleicht verstehe ich dich ja falsch, aber das "bis zu 16 Mbit/s" als DSL und "bis zu 50 Mbit/s" als VDSL macht doch genau den Unterschied von Magenta Zuhause S und Magenta Zuhause M aus.
    Und das macht schon einen finanziellen Unterschied von 5€/Monat im ersten Jahr aus.
    .Magenta Zuhause
    Der technische Aufwand dürfte für die Telekom dagegen gleich sein, da nur die Länge der "Letzten Meile" die Speed auf Kupfer-Klingendraht begrenzt.
    Bis zum Outdoor-DSLAM sollte im Normalfall Glasfaser liegen.

    In der Zeit, wo das bischen Rentner-Werbung auf ARD + ZDF gesendet wird, stört es mich persönlich kaum, da ich da arbeite und kein Fernsehen schaue und vor allem nicht das Herz&Schmerz-Hausfrauenprogramm.


    Dass auf allen Dritten-Programmen und den Themenkanälen keine Werbung gesendet wird, nimmt scheinbar ja niemand von den ÖR-Kritikern wahr.
    Wenn ich die Tagesschau ohne Börsenwerbung schauen will, schaue ich es mir eben auf dem WDR an.


    Und wenn solche Vorschläge von den Berufslobbyisten der Privaten Sendeindustrie kommt, hat das für mich schon ein gewisses Geschmäckle.

    Also ich habe eine Rapoo E2700 - Minitastatur mit Mouse-Touchpad E2700 und USB-Dongle.
    Die nutze ich in solchen Fällen an meiner DM7080HD, meiner DM800se, meinem Raspberry Pi, dem Banana Pi, meinem Dune HD Smart D1.
    Also denke ich, dass sie auch an anderen Linux-Boxen läuft, sofern USB vorhanden ist.

    Klar - Du empfängst im Kabel ja alle Sendungen bekanntermaßen kostenlos.


    :face_with_rolling_eyes:


    Klar ist die physikalisch Reichweite von SAT-Empfang deutlich größer als die im lokalen Kabelnetz, aber ich würde eher eine Lösung mit einer Smartcard als Beigabe der Gebühren nach dem Muster des ORF bevorzugen als mich vom Kabelanbieter bevormunden zu lassen, was er mir zeigen mag (bzw. den Kunden als Geisel zu nehmen, um seine Ränke mit den ÖR auszufechten) und das noch zu diesen Preisen.

    Quote

    Original von sedonion
    ...
    Welches Raid nutzt Du?
    Ich überlege ob mir ein Software Raid 5 reicht mit wöchentlichem Backup auf externe hdd.


    Ich benutze gar kein kein RAID.
    Meine 3 Datenplatten (4TB für Dreamboxaufnahmen und 2x 6TB für Videos/Fotos/MP3/...) werden von Stablebit S.M.A.R.T. überwacht und regelmäßig gescannt.
    Da ein RAID ja mehr für die Verfügbarkeit gedacht ist und nicht als Backup-Ersatz, kommt man in jedem Fall nicht um das Backup herum und kann sich aus meiner Sicht im privaten Umfeld die Software-/Hardwarelösungen sparen.


    Stattdessen hatte ich - ebenfalls von Stablebit den Drivepool im Einsatz, der mehrere Volumes zu einer großen virtuellen Platte zusammenfasst und wo man einzelne Ordner mit wichtigen Daten automatisch mit x facher Redundanz auf x verschiedenen Platten des Pools speichern kann.

    Ich hatte den Vorgänger des HP Proliant Microservers G8 (N54L) im Einsatz mit Windows Homeserver 2011 und habe kürzlich mir den Umstieg auf den G1610T gegönnt und betreibe diesen mit Windows Server 2012 R2 Essentials.
    Beide waren unter anderem Speicherziel meiner Dreamboxen als SMB/CIFS-Freigabe und versuchsweise auch per NFS-Freigabe.


    Damit waren/sind alle von Dir geschilderten Szenarien unter den Windows-Serverversionen problemlos möglich, das Transcoding läuft unter dem Microserver G8 wegen des potenteren Intel-Prozessors deutlich besser.
    Außerdem bietet der G1610T ja die Möglichkeit eines CPU-Wechsels hin zu einer deutlich schnelleren CPU - wer es denn braucht.
    Mein Celeron des Einstiegsgeräts G1610T zu <200€ schafft alle seine Aufgaben problemlos.
    Allerdings habe ich ihn mit einem weiteren 8GB DDR3 ECC zu 10GB aufgerüstet. Wobei alle Windows-Server auch mit den 2GB liefen.


    Da Du ja eher keine Windows-Server einsetzen willst, denke ich, dass der Einsatz einer UNIX-Plattform keine negativen Einflüsse haben sollte.
    Ich habe auf dem Vorgänger auch testweise NAS4FREE ausprobiert. Das lief einwandfrei und schnell.


    Alles, was Du an Fragen zum Microserver G8 hast, wird Dir hier beantwortet:
    [Sammelthread] HP ProLiant G8 G1610T/G2020T/E3-1220Lv2 MicroServer