Posts by Binsche

    Wie soll man denn da irgendwas vernünftiges antworten? Mach bitte ein paar aussagekräftige Bilder von aufgeschraubter Box ohne Deckel von oben und von der Rückwand. Wenn an der Rückwand das kleine Tuner Platinen Halteblech mit Fixierungsschraube fehlen sollte, ist es klar, dass die Tuner Steckplatine in dem Tuner Slot wackelt. Ist dort aber alles in Ordnung, so ist der Tuner eigentlich soweit fest, dass er sich nicht mehr grossartig bzw. wie beschrieben in dem Tuner Steckplatz bewegen dürfte

    Quote

    Zwischenzeitlich auch mal am Gehäuse einen gezogen bekommen, als das Satkabel drinsteckte und die Box nach Absturz schon wieder ausgeschaltet ist.

    Dann haste ein Problem mit deiner Sat Anlage, einem fehlenden Potentialausgleich und/oder einem der am Quad-LNB angeschlossenen Receiver bzw. TV-Geräte! Die Box läuft mit einem externen Schaltnetzteil (12V). Wo soll da soviel Spannung herkommen, dass es dir eine, deutlich spürbar, wischt? Ausser es ist irgendwo am Gerät/Netzteil ein sauberer Defekt vorhanden. In dem Fall würde mich der Schäppchenpreis auch nicht wundern ^^

    Kann man so machen, muss man aber nicht


    Ich würde eher dazu tendieren, als Verteiler spezielle Unicable Splitter zu verwenden (ohne Dioden) und dafür aber die Anschlussdosen zu tauschen, gegen "echte", bereits diodenentkoppelte Enddosen (keine Stichdosen) mit einer humanen Anschlussdämpfung von -7dB.


    Dosen:

    Axing SSD 5-07 oder Jultec JAD307TRS (baugleich)


    Splitter/Satverteiler:

    Kathrein EBC110 (2-fach)

    Kathrein EBC114 (4-fach)


    Im Wohnzimmer, wo aktuell zwei Leitungen belegt/genutzt sind, reicht ja dann in Zukunft eine Leitung für die DM920, sprich es kann die Twin-Stichdose rausfliegen und dafür ebenfalls eine Single Anschlussdose (siehe oben) verbaut werden


    Der Multischalter muss in den Potentialausgleich einbezogen werden, genauso wie die kommenden und abgehenden Satleitungen. Dieser Potentialausgleich muss so ausgeführt sein, dass wenn Bauteile mal getauscht werden sollen, der Potentialausgleich trotzdem weiterhin erhalten bleibt und die Schutzfunktion nicht unterbrochen wird


    Ich persönlich würde in diesem Fall eher zum TechniSat oder Kathrein Schalter neigen. Eine qualitativ noch bessere Variante, vermutlich ebenso teurere, wäre der Jultec JPS0502-16MN ebenfalls mit 2 Unicable Ausgängen und insgesamt 2x 16 SCR/UB

    Also der TP 11509H DVB-S2/8PSK 8/9 und der 12648V DVB-S2/8PSK 8/9 sind von den Empfangsparametern her aktuell diejenigen auf 5°W, die das höchste Nutzsignal benötigen für ein stabiles Bild ohne Klötzel oder Empfangsstörungen.


    Auch wenn hier meine DM920 mit dem SiLabs Tuner an der Triax 110 (extra verstellt) auf 11509H einen Wert von 10,75 - 11dB anzeigt ist noch ein störungsfreies TV Bild zu sehen. Der 12648V kommt bei exakt gleicher Antennenausrichtung an hiesiger Antenne mit einem leicht höheren Nutzsignal an (was aber keine Referenz darstellt und nicht allgemein gültig sein muss. Da spielt auch der verwendete LNB eine Rolle)


    Wie ich zuvor schon geschrieben habe, ist eine LNB Feineinstellung notwendig, um das beste Signal zu bekommen. Dabei wird der LNB in der Halteschelle ganz vorsichtig und in kleinen Grad Schritten erst auf der eigenen Achse soweit im und gegen den Uhrzeigersinn gedreht, dass das höchst erreichbare SNR/MER in dB angezeigt wird und auch der Abstand vom LNB zum Reflektor in der LNB Halterung kann da noch mal 0,5 - 1dB herausholen. Je sorgsamer hier feinjustiert wird, desto besser bündelt der Reflektor die Wellen auf den Feed vom LNB. Desto besser ist der LNB auf die Schüssel eingestellt.


    Als Bildanhang findet man eine Tabelle, die die theoretisch benötigten Werte auflistet, die zum Empfang mindestens benötigt werden. Allerdings hat sich in der Praxis bei der TV Anwendung herausgestellt, dass diese Werte schon in etwa hinkommen, im Vergleich zu den von der Dreambox angezeigten Werten und wann ein Bildausfall oder erste Bildstörungen auftreten


    DVB-S2/8PSK mit 8/9 -> ~ 10,7dB

    DVB-S2/8PSK mit 3/5 -> ~ 5,5dB

    DVB-S2/8PSK mit 2/3 -> ~ 6,6dB


    Wenn deine Box nun bei Schneefall, grauer Wolkendecke und vielleicht etwas Schnee in der Schüssel einen Wert von 11,75dB erreicht, wird bereits die vorhandene Schlechtwetterreserve ausgenutzt. Der angezeigte dB Wert wäre dann meiner Einschätzung nach unter normalen Empfangsbedingungen (wolkenlos, kein Niederschlag) höher.


    Also kann man sagen, Du hast damit eine gewisse Schlechtwetterreserve, auch wenn sie nicht hoch ist und nicht den technischen Anforderungen am Teilnehmeranschluss entspricht. (nach Norm EN 60728-1 wären 14dB gefordert). Damit und Deinem Selbstversuch dürfte die ursprüngliche Frage beantwortet sein, ob Du zwingend einen grösseren Spiegel benötigst

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    Na dann... Wer nicht will, der hat schon...


    :dumdidumm:


    Nein, man kann bei diesem FBC Tuner nichts deaktivieren, was grundsätzlich eigentlich den Vorzug des Tuners ausmacht. Man kann ihn entsprechend konfigurieren, wie man es haben möchte und v.a. wie es die technische Umgebung (Satanlage/Satverteilung) zulässt


    Schliesst man jetzt von einer normalen Sat ZF Verteilung (egal ob von LNB oder Multischalter) lediglich ein Kabel an einen Eingang des FBC Tuners an, so können trotzdem bis zu 8 Transponder von ein und derselben Sat-Ebene empfangen werden, also 8 unterschiedliche Frequenzen (und deren Sender)


    Hat man jetzt "nur" einen Twin/Dual Tuner in der Box, so reduziert sich das ganze, bei gleicher wie zuvor beschriebener Sat Anlage, auf nur noch 2 Transponder (von ein und derselben Ebene)

    Hallo Freunde der leichten Unterhaltung,


    heute habe ich speziell auf die ursprüngliche Frage eingehend, einen kurzen Test mit einer 60cm Antenne von GSS (Grundig Sat Systems) und einem Smart Oxid Single LNB auf dem 5°W durchgeführt. Der Empfang des Transponders 11509H S2/8PSK 8/9 29500 ist hier problemlos inkl. System/Schlechtwetterreserve möglich. Location: südl. v. München


    Es ist vom Grundsatz her ein falscher Gedanke, dass MultiStream Übertragung allgemein eine höhere Reserve oder einen grösseren Spiegel benötigt. Die Empfangsparameter, wie "leicht" oder wie "schwer" ein Transponder zu empfangen ist, sind ausschliesslich abhängig von verwendeten Übertragungsstandard (DVB-S/DVB-S2/DVB-S2X), der Modulation (QPSK/8PSK/16APSK/32APSK) und der verwenden Fehlerkorrektur


    Der genannte Transponder kommt mit einem fein justierten LNB (LNB Skew beachten!) in gut ausgerichteter 60cm Schüssel auf knapp 14,7 bis 14,8dB MER (Messgerät!), wobei eine Schlechtwetterreserve von rund 4dB gegeben ist (DVB-S2/8PSK - 8/9 benötigt mindestens konstant stabile ca. 10,7dB).


    Sollte neule in der selben ausgewiesenen Ausleuchtzone (53dBW) oder eine daneben (52dBW) seinen Empfangsort haben, sehe ich keine Probleme für einen Empfang mit einer 65cm Schüssel

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    Ich könnte aber auch einen Dreier-Verteiler nutzen, aus diesem zwei Kabel in FBC-Tuner der DM900 UHD in Zimmer #1 führen und das dritte Kabel in das andere Zimmer #2 weiterleiten, wo wiederum ein 2fach-Verteiler dann die 2. DM 900 UHD versorgt. Stimmen die Überlegungen bis hierher?

    Ne. Wenn Du nur die zwei Endgeräte hast, also 2 Stück DM900 mit je einem FBC Sat Tuner bestückt, hast Du, wie bereits im vorigen Beitrag aufgezählt, die Möglichkeiten jedem FBC Tuner max. 8 SCR/UB zu vergeben. Bei 2 Tunern macht das insgesamt 16 SCR/UB. Da brauchste auch nicht zigfach aufteilen, was eher kontraproduktiv ist, sondern nimmst 1x 2-fach Sat Verteiler (in dem Fall diodenentkoppelt!) und trennst nach dem Unicable LNB, das entsprechend viele SCR/UB zur Verfügung stellt, den Ausgang auf zwei Leitungen auf. Auf zwei zu den Endgeräten abgehende Leitungen. Eine endet salopp gesagt in der DM900#1 im FBC Tuner, die zweite in der DM900#2 im FBC Tuner

    Was ich auch bislang noch nicht verstehe: Reicht für die von mir genannte Konstellation mit zwei DM900 UHD, die mit jeweils einem Dreambox DVB-S2X FBC Twin MultiStream Tuner (8 Demodulatoren) oder einem Dreambox DVB-S2 FBC Twin-Sat-Tuner (8 Demodulatoren) bestückt werden sollen, ein UniCable-LNB für vier Teilnehmer aus? Was genau ist hier mit „Teilnehmer“ gemeint? Vier Receiver? Oder die insgesamt vier Eingänge der beiden FBC-Tuner?

    Es gibt verschiedene Arten von Unicable LNB.


    Es gibt z.B. die Unicable LNB nach EN50494 und EN50607, diese LNB haben meist sehr viele SCR/UB (auf jeden Fall mehr als 8), aber keinen zusätzlichen Legacy Ausgang. An diesen LNB kann man ausschliesslich Endgeräte betreiben, die auch (mindestens) EN50494, besser noch EN50607 Befehle an den LNB schicken können.


    Dann gibt es die kombinierten Unicable LNB mit 1x4 SCR/UB mit 1, 2, 3 oder 4 Legacy Ausgängen. Oder auch Unicable LNB mit einem Einkabel Ausgang 1x8 SCR/UB + 2 Legacy Ausgängen. Legacy heisst in dem Fall nix anderes, als dass ein Tuner ganz normal ohne Unicable Befehl/Konfiguration angeschlossen werden kann.


    Wenn Du bei beiden DM900 nicht zig parallele Aufnahmen machen möchtest, wäre vielleicht dieser LNB auch vollkommen ausreichend:

    https://www.technisat.com/de_D…-8+2-LNB/352-11386-22931/

    Du hast damit 8 SCR/UB Frequenzen zur Verfügung, den Unicable Ausgang splittest Du auf die 2 Stück DM900 mit FBC Tuner auf. Dann werden je Dreambox 4 Demods versorgt (die anderen 4 Demos je FBC Tuner/je Box liegen quasi "brach"). Das ist nix anderes als hättest Du in jeder Dreambox einen Quad Tuner, kannst also 1 Programm live schauen und parallel dazu bis zu 3 andere, beliebige Programme aufzeichnen (vollkommen unabhängig von Ebene/Band!). Zusätzlich hat man noch 2 separate Legacy Ausgänge am LNB für weitere, abgehende Leitungen, wo man einen Single Tuner (oder ein einfaches TV Gerät) versorgen könnte


    (SCR/UB = Kombination aus SatChannelRouter Frequenz und UserBand, vom LNB vorgegeben)

    technisat_unicable_lnb_1x8plus2.jpg

    Die Spannung für Horizontal oder Vertikal wird geringfügig erhöht gegenüber "normal" für extrem lange Leitungen. Also dem Spannungsverlust auf der Leitung entgegen zu wirken und trotzdem korrekt zwischen Vertikal und Horizontaler Ebene schalten zu können. (Habe es aber nie nachgemessen, da ich nie derartige Schaltprobleme hatte)


    testit

    wenn Du den FBC Tuner über eine Leitung im Unicable Modus voll ausnutzen möchtest, reichen die 4 SCR/UB von den eingangs genannten LNB nicht!

    Sowohl der Dur-Line als auch der TechniSat LNB stellen max. 4 SCR/UB auf dem Unicable Ausgang zur Verfügung. Mit diesen kann man max. 4 der Demodulatoren der insgesamt 8 des FBC Tuner versorgen. Allerdings unabhängig von der Ebene und des Bandes oder einfach gesagt 4 beliebige Transponder Frequenzen, egal vom Vertikal oder Horizontal

    Sind dann folgende Überlegungen richtig:

    Ich lege mir zwei Dreambox DVB-S2 FBC Twin-Sat-Tuner (8 Demodulatoren) für die beiden DM900 UHD zu.

    Um hier die maximal möglichen technischen Möglichkeiten der zwei FBC Tuner voll ausreizen zu können, muss der Unicable LNB an einem Ausgang mindestens 16 unterschiedliche SCR/UB zur Verfügung stellen. Jeder Demod benötigt dann eine eigene SCR/UB

    Vom Unicable-Ausgang am LNB geht es quasi zu einen (handelsüblichen) Verteiler aus der Kabel-TV Welt

    Für die Verteilung von Unicable benötigt es zwingend einen Sat Verteilers, der a) den vollen Frequenzbereich überträgt und b) die Spannung samt Unicable Befehl ungehindert durchlässt. Da is nix mit einem handelsüblichen Verteiler aus der Kabel TV Welt, der selbst bei einem neuen Modell bei ca. 1GHz dicht macht

    Wenn ich die 1,8m manuell soweit vom eigentlichen gespeicherten (optimalen) Punkt für 5°W wegbewege, dass auf 11554V noch 12 - 12,25dB angezeigt werden, hat der 11509H immer noch 13 - 13,25dB und einen störungsfreien Empfang. Inwieweit das jetzt auf 65cm reproduzierbar ist und ob das weiter nordwestlich ebenso gilt, ist natürlich fraglich und ohne jede Garantie

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    Thanks ….


    Is it possible to convert this file from to deb

    Using the ts-sateditor_2.4.deb file from posting #13 by Fred Bogus Trumper?


    Then for example download and install the execute windows file "Universal Extractor v1.6.1" on your pc


    Extract the ts-sateditor_2.7.ipk on windows pc -> change with ftp the important .py/.xml/.sh files on your box (and restart)

    (/usr/lib/enigma2/python/Plugins/SystemPlugins/TSsatEditor)


    you will have the version 2.7 on your box

    screenshot.jpg

    Wirf bitte einen Blick auf das Klemmbrett des Astro HüP (KD/Vodafone Hausübergabepunkt)


    Korrekt angeschlossen, ergibt die Abschirmung des ankommenden Erdkabels, der Klemme des Potentialausgleichleiters in der Mitte und der Abschirmung der abgehenden Koaxleitung zum Hausanschlussverstärker eine leitende Verbindung


    Und genau so sollte man es bei einem APL für das Telefon/DSL Kabel auch machen, wenn man es korrekt ausführen möchte. Ok zugegeben, man findet es nicht oft korrekt, aber nur so macht es Sinn


    Ob man jetzt nur den Beidraht oder die komplette Abschirmung verwendet, dürfte eine untergeordnete Rolle spielen, da innerhalb des Erdkabels ja der Kontakt zwischen Beidraht und Abschirmung gegeben ist. Ausserdem dürfte es schwer sein, die Abschirmung zu einem klemmfähigen Stück Draht zu verdrillen. In einem LSA Anschluss würde es vermutlich eh nicht halten


    hup_anschluss_autoscaled.png

    Überspannungsschutz oder was möchtest Du realisieren?


    Schutz gegen Überspannung aus dem Telefon/DSL Netz beginnt beim APL (das ist sowas wie der HüP fürs Breitbandkabel), den man mit an den Potentialausgleich des Gebäudes anschliesst


    Wenn Du nur die Patchleitungen vor/nach den Dosen mit Hilfe eines Patchpanels "erdest", sprich nur die LAN Ausgänge der FB, bekommt die FB am DSL IN trotzdem die Überspannung ab. Da verabschiedet sich dann gern mal das interne DSL-Modem


    Im Foto (Quelle: Reduzierung von Gewitterstörungen bei der Deutschen Telekom AG - Gerhard Ackermann Deutsche Telekom AG, PDF im Netz verfügbar) sieht man die LSA Klemmleisten für die einzelnen Anschlüsse aus dem dicken, schwarzen Erdkabel und, künstlerisch von mir gelb-grün gestaltet, den PA Leiter in der Klemme, der dann an den Gebäude Potentialausgleich angeschlossen wird


    PA3_autoscaled.png

    Meine Konfiguration des ATBM781x in der DM525 für den DVB-T2 Empfang (DVB-T gibt es hier nicht mehr) an der Haus/Dachantenne sieht so aus:

    tunerconfig.jpg


    Also relativ überschaubar, und nicht wirklich komplex einzustellen

    Unter dem Dateipfad /etc/enigma2 findest Du auf der Box die Datei "settings"


    In dieser Datei ist neben vielen anderen Dingen die Tuner Konfiguration gespeichert. Diese Datei kann man mit Notepad+ (o.ä.) öffnen/bearbeiten/speichern.


    Alle Zeilen mit "config.Nims" sind für die Tuner Konfiguration zuständig