Posts by Binsche

    Ich sehe bei der Ausgangslage keinen plausiblen Grund, die Anlage auf Unicable umzurüsten bzw. für diesen Empfangsplatz zu erweitern. Die 4 Leitungen vom Multischalter sind verlegt, einsatz und funktionsbereit und taten den Dienst ja schon an den 4 Tunern der DM7080


    Ich denke auch nicht, dass fosgate das Bestreben hat, bei der Ausgangssituation nochmals bei der Hardware für die Satanlage Geld und Zeit zu investieren, wenn doch die max. Versorgung (vermutlich im Wohnzimmer) gewährleistet und mit 2 FBC Tuner Modulen problemlos realisierbar ist


    Die Aufnahme/Live schauen Möglichkeiten der DM920 mit 2 Stk FBC Tuner im Vergleich zur DM7080 mit 4 Sat Tunern (2 Onboard plus 2 zusätzlicher Single Tuner) erhöhen sich auf jeden Fall. Waren zuvor max. 4 unterschiedliche TP und deren Inhalte möglich, sind es dann max. 16. "Mehr" geht auch mit Unicable nicht

    Wieviel Leitungen kann man an einen FBC-Tuner (BCM45208/BCM45308x) anschliessen? >>> -2-


    Wieviele Sat-Ebenen können über eine Leitung bei herkömmlicher Sat-ZF Verteilung, egal ob von LNB oder Multischalter (zeitgleich) übertragen werden? >>> -1-

    (entweder VL oder VH oder HL oder HH)


    Er braucht zwingend einen 2.ten FBC Tuner in der DM920, sofern er absolut uneingeschränkt schauen/aufnehmen möchte


    Mit nur einem FBC-Tuner (und 2 Leitungen vom Multischalter) wäre als Beispiel die folgende Kombination nicht möglich:

    Live schauen von einem Transponder aus HL (z.B. Das Erste HD oder ZDF HD)

    Aufnahme eines Transponder aus VL (z.B. das Programm 3Sat HD)

    Aufnahme eines Transponders aus HH (z.B. mit dem Programm DMAX HD)

    >> Man wäre stets eingeschränkt auf Transponder/Programme aus max. (zeitgleich) 2 Ebenen

    Danke für die Rückmeldung. Magst Du bei Gelegenheit den Thread mit "Erledigt" oder "Gelöst" (im Thementitel) markieren?  

    Oder vielleicht bietet die neue Forensoftware Dir als Threadersteller auch irgendwo so eine Funktion an...

    Hallo,


    nur kurz nochmals zum Verständnis. Die SCR5 bis SCR8 können bei dem Invacom dCSS Adapter unter EN50494 nicht funktionieren, weil das Gerät sie schlichtweg nicht zur Verfügung stellt. Das hat nichts mit dem Endgerät (TV/Receiver) zu tun. Das liegt einzig an dem Adapter, der die SCR5 bis SCR14 laut Anleitung aussen vor lässt


    EN50494 kann wie schon erwähnt die ersten 8 (aufeinander folgenden) SCR verwalten, sei es SCR/UB1 bis SCR/UB8 (oder bei manchen Geräte Herstellern die SCR/UB0 bis SCR/UB7). Der Invacom Adapter geht dabei einen sehr eigenen Weg mit den verfügbaren SCR/UB Nummer (1-4 und 15-26)


    Der EXD 154 dagegen stellt die ersten 8 SCR/UB Kombinationen (fortlaufend) zur Verfügung. Daher können diese von Endgeräten, die nur EN50494 unterstützen, genutzt werden. Oder eben auch von Geräten, die EN50607 vollumfänglich unterstützen


    Der Parameter "Bootuptime" ist, soweit mir bekannt, eine mit Vorsicht zu geniessende Zusatzoption für Unicable LNB/Einkabelmultischalter ohne eigene Stromversorgung (komplett vom Receiver ferngespeist). Sollten diese Geräte evtl. Probleme beim Tuning machen (z.B. "Tunen fehlgeschlagen").


    Der Name des Herstellers bzw. der Modelltyp spielen da in der unicable.xml eher eine untergeordnete Rolle. Dies sind nur die Werte/Namen, die dann in der Tuner Konfiguration bei der Auswahl erscheinen. Da wird "deine" Bezeichnung keinen Unterschied machen zu "meiner" Bezeichnung beim Hersteller/Modelltyp. Funktioniert denn die DM920 nun mit einem DreamOS Image korrekt mit der Anpassung in der unicable.xml karlo5 ? Wenn nicht, müsste man mal nokia2 fragen, was man noch tun könnte

    karlo5


    Für den Invacom Sky Q dCSS Adapter Modell Nr. F240 müssten die verfügbaren SCR/UB so in die unicable.xml eingepflegt werden:

    Code
    <manufacturer name="Global Invacom">
    <product name="Sky Q dCSS Adapter" format="EN50607"
    scr1="1210" scr2="1420" scr3="1680" scr4="2040" scr15="980" scr16="1030" scr17="1080" scr18="1130"
    scr19="1530" scr20="1580" scr21="1630" scr22="1730" scr23="1780" scr24="1830" scr25="1880" scr26="1930"/>
    </manufacturer>
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    Moduserkennung

    Die Moduserkennung erfolgt bei jedem Einschalten des Empfangsgerätes und für jeden Anschluss separat.

    Demnach ist eine Netztrennung des Multischalters selbst zum Wechseln zwischen Legacy/Unicable Modus nicht notwendig.


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    Angeschlossene Receiver mit dem Einkabelstandard EN50494 können die Userbänder 1–8 nutzen.

    Soviel zum Thema nur die ersten 4...

    EN50494 konnte von je her schon max. 8 SCR/UB verwalten/handhaben. Müssen natürlich die "Richtigen" sein


    Spielt zwar technisch keine Rolle, ob Du aus der unicable.xml die EXD 2532 (16) oder EXD 154 auswählst, weil die SCR/UB identisch sind, aber kannste ja mal die angehängte Datei probieren und nach /etc/enigma2 auf die Box schieben Gemse

    Files

    • unicable.zip

      (4.18 kB, downloaded 5 times, last: )

    Sobald der Verteiler an einem Ausgang des EXD154 montiert ist, und von dem aus zwei Ableitungen weiter zu den Dosen gehen, müssen alle Endgeräte (TV + Receiver), bestenfalls bereits vor dem jeweiligen Anschluss an die Dose, auf Unicable Modus eingestellt und die verfügbaren SCR/UB korrekt vergeben werden. Dann Endgeräte ausschalten, an Dose anschliessen und Geräte wieder starten. Wurde das so gemacht bzw. darauf beachtet?


    Dass der Verteiler das Problem verursacht durch "zuviel" Dämpfung, sprich mit einem zu niedrigen Pegel, kann ich mir eher nicht vorstellen


    Dir muss klar sein, wenn Du an einem einzelnen Ausgang des EXD154 nur eine Dose anschliesst (direkte Verbindung) und den Receiver "normal" anschliesst/betreibst (wie zuvor mit dem EXR156), ohne Unicable Konfiguration, so läuft der EXD154 im Legacy Modus. Leider schweigt die Anleitung darüber, wie dann der Unicable Modus am EXD154 Ausgang wieder "reaktiviert" wird. Daher würde ich den EXD154 erstmal vom Netz nehmen (Stecker ziehen). An einem Ausgang den Verteiler setzen. Die Endgeräte an den Dosen korrekt auf Unicable konfigurieren und dann erst an die Dosen anschliessen. Dann EXD154 wieder ans Stromnetz und zuletzt die dann bereits angeschlossenen Endgeräte einschalten. Ob der Verteiler einen Defekt hat (sehr unwahrscheinlich) oder nur die dort angeschlossenen Stecker/Kabel schlecht/garnicht kontaktieren, sollte auch penibel überprüft werden

    Nein. Den Spannungspegel der Hochfrequenz auf der Leitung kann man nur mit einem Messgerät sehen bzw. bestimmen. Das machen die wenigsten, bis gar kein Receiver


    Hat man zuviel Pegel, ergibt sich durch Übersteuern des Tuners ein ähnliches Bild, als hätte man ein schlechtes Satsignal bzw ein schlechtes Nutzsignal (Schüssel verdreht). Der SNR in dB Wert (bezugsloses Verhältnis), der salopp gesagt die Signalgüte anzeigt, geht in diesem Fall nach unten. Je höher dieser Wert, umso mehr Nutzsignal hat man und desto mehr Schlechtwetterreserve


    Da du ja jetzt bereits die bei Dir üblichen Werte kennst, kannst du diese Werte als Anhaltspunkte für einen geglückten Umbau verwenden, oder ob er in die Hose ging

    Genau so wird das berechnet. Die 80dBµV wären der EN 60728-1 nach nicht konform, da zu hoch


    Grenzwerte für Nutzpegel an Antennen-Steckdosen (gem. EN 60728-1)

    DVB-S/S2 (QPSK, 8 PSK, 16 APSK, 32 APSK)

    Min. Pegel (dBμV): 47

    Max. Pegel (dBμV): 77


    Wenn dann an der Dose nach Aufbau/Umbau der Anlage im realen Betrieb ein Pegel zwischen 52 und 72dBµV anliegt, ist quasi der Idealbereich erreicht und man hat noch etwas Polster (in beiden Richtungen)


    Bei nur 10-15m Leitungslänge sollte man, ohne nochmals dämpfenden Verteiler in der Leitung, wie erwähnt eine der alternativen Dosen mit von Haus aus höherer Anschlussdämpfung verwenden (Durchgangsdose + eingebauter Endwiderstand = Enddose), um im Pegelfenster zu bleiben. Natürlich gingen auch Dämpfungsglieder, schöner ist allerdings die Dosenvariante


    Deine "niedrigste" Übertragungsfrequenz liegt beim EXD154 mit Userband1 bei 975MHz und die "höchste" Übertragungsfrequenz mit Userband16 bei 1725MHz. Möchte man jetzt eine Doktorarbeit draus machen, so müsste man die Gesamtdämpfung jeweils für die niedrigste und die höchste Frequenz durchführen, die theoretisch genutzt werden kann und daran die benötigte Anschlussdämpfung an der Dose festlegen


    Bei 10m Leitungslänge, ohne zwischen geschalteten Verteiler und der JAD314TRS hätte man also:

    bei 1GHz: -2dB auf der Leitung und -14dB an der Dose = 90 - 2 - 14 = 74dBµV

    bei 2GHz: -3dB auf der Leitung und -14dB an der Dose = 90 - 3 - 14 = 73dBµV

    Das war jetzt lediglich eine Beispielrechnung. Wenn Du ganz exakt der verlegten Leitungslängen berechnen möchtest, kannst Du es anhand des Inter Kabel Datenblatts so fortführen. Die Dämpfungen, die in die Berechnung mit einfliessen müssten, bei einem verbauten Verteiler, sind bei Kathrein auf der Homepage ersichtlich

    Die angesprochenen Dosen haben bereits eine Anschlussdämpfung von 7dB. Der EXD154 gibt aber einen konstant geregelten Pegel von 90dBµV auf jeden Unicable Ausgang


    Maximal sollten am Teilnehmeranschluss, also am Dosenausgang, 77dBµV anliegen, besser noch etwas darunter. Da ich keine Kenntnis von den Längen der Koaxleitungen habe (Leitungsdämpfung zwischen Multischalter und Dosen), kann ich keine definitiv Antwort geben


    Auch spielt es eine Rolle, ob nun weiterhin mit Verteilern gearbeitet werden soll, oder ob sich das mit Auswahl des EXD154 erledigt hat


    Eine (gute) Koaxleitung dämpft den Pegel im 2GHz Bereich bei 100m Leitungslänge um ca. 30dB (+/-), bei 10m um etwa 3dB bzw. im 1GHz Bereich bei 100m ca. 20dB und bei 10m ca. nur 2dB


    Um auf die angsprochenen max. 77dBµV zu kommen, müssten also mindestens 13dB auf der Strecke bleiben, also eine Dämpfung von -13dB erreicht werden (bei 2GHz). Alternativ kann natürlich auch jeweils eine JAD310TRS, JAD314TRS oder JAD318TRS verbaut werden, je nach benötigter Dämpfung (-10, -14 bzw. -18dB Anschlussdämpfung). Allerdings muss bei diesen Durchgangsdosen an den Leitungsanschluss für die abgehende Leitung jeweils ein DC-entkoppelten Widerstand zum Doseneinbau geklemmt werden

    Wie soll man denn da irgendwas vernünftiges antworten? Mach bitte ein paar aussagekräftige Bilder von aufgeschraubter Box ohne Deckel von oben und von der Rückwand. Wenn an der Rückwand das kleine Tuner Platinen Halteblech mit Fixierungsschraube fehlen sollte, ist es klar, dass die Tuner Steckplatine in dem Tuner Slot wackelt. Ist dort aber alles in Ordnung, so ist der Tuner eigentlich soweit fest, dass er sich nicht mehr grossartig bzw. wie beschrieben in dem Tuner Steckplatz bewegen dürfte

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    Zwischenzeitlich auch mal am Gehäuse einen gezogen bekommen, als das Satkabel drinsteckte und die Box nach Absturz schon wieder ausgeschaltet ist.

    Dann haste ein Problem mit deiner Sat Anlage, einem fehlenden Potentialausgleich und/oder einem der am Quad-LNB angeschlossenen Receiver bzw. TV-Geräte! Die Box läuft mit einem externen Schaltnetzteil (12V). Wo soll da soviel Spannung herkommen, dass es dir eine, deutlich spürbar, wischt? Ausser es ist irgendwo am Gerät/Netzteil ein sauberer Defekt vorhanden. In dem Fall würde mich der Schäppchenpreis auch nicht wundern ^^

    Kann man so machen, muss man aber nicht


    Ich würde eher dazu tendieren, als Verteiler spezielle Unicable Splitter zu verwenden (ohne Dioden) und dafür aber die Anschlussdosen zu tauschen, gegen "echte", bereits diodenentkoppelte Enddosen (keine Stichdosen) mit einer humanen Anschlussdämpfung von -7dB.


    Dosen:

    Axing SSD 5-07 oder Jultec JAD307TRS (baugleich)


    Splitter/Satverteiler:

    Kathrein EBC110 (2-fach)

    Kathrein EBC114 (4-fach)


    Im Wohnzimmer, wo aktuell zwei Leitungen belegt/genutzt sind, reicht ja dann in Zukunft eine Leitung für die DM920, sprich es kann die Twin-Stichdose rausfliegen und dafür ebenfalls eine Single Anschlussdose (siehe oben) verbaut werden


    Der Multischalter muss in den Potentialausgleich einbezogen werden, genauso wie die kommenden und abgehenden Satleitungen. Dieser Potentialausgleich muss so ausgeführt sein, dass wenn Bauteile mal getauscht werden sollen, der Potentialausgleich trotzdem weiterhin erhalten bleibt und die Schutzfunktion nicht unterbrochen wird


    Ich persönlich würde in diesem Fall eher zum TechniSat oder Kathrein Schalter neigen. Eine qualitativ noch bessere Variante, vermutlich ebenso teurere, wäre der Jultec JPS0502-16MN ebenfalls mit 2 Unicable Ausgängen und insgesamt 2x 16 SCR/UB

    Also der TP 11509H DVB-S2/8PSK 8/9 und der 12648V DVB-S2/8PSK 8/9 sind von den Empfangsparametern her aktuell diejenigen auf 5°W, die das höchste Nutzsignal benötigen für ein stabiles Bild ohne Klötzel oder Empfangsstörungen.


    Auch wenn hier meine DM920 mit dem SiLabs Tuner an der Triax 110 (extra verstellt) auf 11509H einen Wert von 10,75 - 11dB anzeigt ist noch ein störungsfreies TV Bild zu sehen. Der 12648V kommt bei exakt gleicher Antennenausrichtung an hiesiger Antenne mit einem leicht höheren Nutzsignal an (was aber keine Referenz darstellt und nicht allgemein gültig sein muss. Da spielt auch der verwendete LNB eine Rolle)


    Wie ich zuvor schon geschrieben habe, ist eine LNB Feineinstellung notwendig, um das beste Signal zu bekommen. Dabei wird der LNB in der Halteschelle ganz vorsichtig und in kleinen Grad Schritten erst auf der eigenen Achse soweit im und gegen den Uhrzeigersinn gedreht, dass das höchst erreichbare SNR/MER in dB angezeigt wird und auch der Abstand vom LNB zum Reflektor in der LNB Halterung kann da noch mal 0,5 - 1dB herausholen. Je sorgsamer hier feinjustiert wird, desto besser bündelt der Reflektor die Wellen auf den Feed vom LNB. Desto besser ist der LNB auf die Schüssel eingestellt.


    Als Bildanhang findet man eine Tabelle, die die theoretisch benötigten Werte auflistet, die zum Empfang mindestens benötigt werden. Allerdings hat sich in der Praxis bei der TV Anwendung herausgestellt, dass diese Werte schon in etwa hinkommen, im Vergleich zu den von der Dreambox angezeigten Werten und wann ein Bildausfall oder erste Bildstörungen auftreten


    DVB-S2/8PSK mit 8/9 -> ~ 10,7dB

    DVB-S2/8PSK mit 3/5 -> ~ 5,5dB

    DVB-S2/8PSK mit 2/3 -> ~ 6,6dB


    Wenn deine Box nun bei Schneefall, grauer Wolkendecke und vielleicht etwas Schnee in der Schüssel einen Wert von 11,75dB erreicht, wird bereits die vorhandene Schlechtwetterreserve ausgenutzt. Der angezeigte dB Wert wäre dann meiner Einschätzung nach unter normalen Empfangsbedingungen (wolkenlos, kein Niederschlag) höher.


    Also kann man sagen, Du hast damit eine gewisse Schlechtwetterreserve, auch wenn sie nicht hoch ist und nicht den technischen Anforderungen am Teilnehmeranschluss entspricht. (nach Norm EN 60728-1 wären 14dB gefordert). Damit und Deinem Selbstversuch dürfte die ursprüngliche Frage beantwortet sein, ob Du zwingend einen grösseren Spiegel benötigst

    Files

    Na dann... Wer nicht will, der hat schon...


    :dumdidumm:


    Nein, man kann bei diesem FBC Tuner nichts deaktivieren, was grundsätzlich eigentlich den Vorzug des Tuners ausmacht. Man kann ihn entsprechend konfigurieren, wie man es haben möchte und v.a. wie es die technische Umgebung (Satanlage/Satverteilung) zulässt


    Schliesst man jetzt von einer normalen Sat ZF Verteilung (egal ob von LNB oder Multischalter) lediglich ein Kabel an einen Eingang des FBC Tuners an, so können trotzdem bis zu 8 Transponder von ein und derselben Sat-Ebene empfangen werden, also 8 unterschiedliche Frequenzen (und deren Sender)


    Hat man jetzt "nur" einen Twin/Dual Tuner in der Box, so reduziert sich das ganze, bei gleicher wie zuvor beschriebener Sat Anlage, auf nur noch 2 Transponder (von ein und derselben Ebene)