Posts by wudelbrumpf

    nomi:


    "mount /dev/ide/host0/bus0/target0/lun0/part1: Superblock has an invalid ext3 journal (inode 8 ).
    CLEARED.
    ***ext3 journal has been deleted - filesystem is now ext2 only***


    bedeutet das du einen Filesystem Defekt hattest. Der konnte zwar repariert werden aber um den Preis des journaling: dein FS ist nun nicht mehr ext3 sondern ext2. D.h. das du die "journaling" Funktion verloren hast und dein FS nun anfälliger gegen unsaubere Aktionen ist (z.B. ausschalten ohne runterfahren etc.) Prinzipiell ist ext2 zwar ein stabiles FS aber wie jedes non-journaling FS halt ein FS ohne "Transaktionshandling".


    Leider ist auf der Dream (OK, ich habe nur auf 'ner 7020 geschaut) kein Tool dabei, das es dir erlauben würde ein ext2 wieder zu einem ext3 zu konvertieren. Das Tool heisst unter Linux normalerweise "tune2fs".
    Du musst also mit ext2 leben oder die Platte neu formatieren, um wieder auf ein journaling FS zu konvertieren.


    "mount /dev/ide/host0/bus0/target0/lun0/part1: Deleted inode 8 has zero dtime. Fixed"
    "mount /dev/ide/host0/bus0/target0/lun0/part1:204/95488 Files (13.7% non contiguous), 5912024/24420808 Blocks"


    Das beutet (wie oben gesagt) das das Filesystem repariert werden konnte. Ein Inode-Eintrag (Inode ist ein "Verwaltungsblock" des FS) war ungültig und wurde gefixt. Die zweite Zeile ist nur eine Statistik; die braucht dich nicht weiter zu interessieren.


    Fazit: Du hast nun ein funktionsfähiges ext2 Dateisystem auf der Platte. In Zukunft solltest du es vermeiden (wenn die Platte benutzt wird) die Kiste auszuschalten ohne sauber runterzufahren. Dann kann das noch sehr lange gut gehen; wie gesagt ist ext2 eigentlich ein saustabiles FS.


    Andreas

    Quote

    Nun würde ich mir gerne einen Server bauen ( als Betriebssystem eine Linux Distribution, evtl. FreeNas oder was würdet Ihr empfehlen ? ) - funktioniert das dann gleich ( also auch mit Automount und Mdeiaplayer ) ?


    Gleich ist relativ. Konfigurieren musst du das Teil schon selber. Und funktionieren wird jede aktuellere Linux Distro.
    Ich habe hier 'nen Server mit Linux laufen und sowohl die dm7020 als auch die 7025 (die ich zum Test hier habe) als auch meine beiden D-Boxen mounten problemlos via automounter die NFS-Vz. vom Server.
    Alle können dort gelagerte TS-Streams ohne Probleme abspielen (oder die MP3's von dort, ...)
    Was ich NICHT mache, ist dieses VLC-"Gemurckse". (Wozu auch; dafür nutze ich die TS-Streams direkt). Ferner hat das bei den D-Boxen hier nie so gescheit funktioniert.


    Quote

    Gibts für die 7020 auch einen Mediaplayer ?


    Falls du vlc meinst -> k.A. Fall du den gemini internen Mediaplayer meinst: Ja, meine DM7020 spielt MP3s und TS-Streams genauso schön ab wie die 7025.


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    Welches Image ist für die dBox zu empfehlen?


    Das ist 'ne Glaubensfrage und kann dir keiner beantworten. Je weniger emu, desto stabiler läuft die dbox (IMO). Ich habe z.Zt. ein Boxcracker laufen und bin damit ganz zufrieden.

    Hallo,
    ich habe gerade die 7025 mit 250GB HD für meine Eltern hier zum Aufbauen rumstehen. Installiert ist das aktuelle Gemini für die 7025.


    zwei (hoffentlich) kleine Fragen, die ich bisher nicht gefunden habe (Sieht doch ein wenig anders aus als meine dm7020)


    a) das Aufnahmeverzeichnis stellt man bitte _wo_ ein? Ich nehme mal an, der default ist /media/hdd/movie, oder? Jedenfalls konnte ich nach anlegen eines Vz "movie" aufnehmen. Und die "default Verzeichnisse" für mp3, ... kann man auch irgendwo einstellen?


    b) die 7025 nimmt von welchem Tuner auf? Oder wie kann man steuern, welcher Tuner gerade angezeigt wird und von welchem Tuner ich gerade aufnehme (2 SAT Kabel sind angeschlossen; die Einstellungen stehen bei Tuner b auf "wie Tuner A" und Tuner A auf Astra 19.2, einfach, ohne DiSEqC.


    Oder wo kann man hierzu was nachlesen? Das Handbuch ist ziemlich unergiebig!


    Danke
    Andreas

    Zum Thema nfs (hoffentlich abschliessend)


    a) Der Fix ist korrekt
    b) der mountd läuft danach nicht mehr weil vermutlich KEIN anderer Port als 2049 angegeben wurde (dieser ist dummerweise der default im Image und EXTREM ungünstig gewählt)


    -- cut here ---
    root@dm7020:~> /usr/script/nfs_server_script.sh stop
    Stopping portmap daemon: portmap.
    Stopping NFS kernel daemon: mountd
    nfsd
    .
    Unexporting directories for NFS kernel daemon...
    done.
    root@dm7020:~> netstat -ae|grep 2049
    udp 0 0 *:2049 *:*
    --- cut here ---


    Wie man sieht, ist der Port bereits belegt! Und damit kann der mountd diesen Port nicht mehr benutzen und scheitert beim Start. (2049 ist AFAIK durch nfs belegt und der startet im Kernel)


    Die Behebung des Fehlers im Script bewirkt also nur, das nun der Konfigurationsfehler der default Konfiguration zuschlägt!


    Einfache Lösung ist, auf einen freien, nicht benutzten Port auszuweichen. Ob das ein "high-Port" sein soll oder evtl. einer der privilegierten Ports unter 1024 muss jeder selber entscheiden.


    Oder im Skript KEINEN Port angeben (also defaultmässig nicht mit einem vorgebenen Port starten); dann startet der mountd wie bisher.


    Andreas

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    Original von cepheus


    Dies kannst du eigentlich sebst anpassen im nfs_server_script.sh. Danach sollte ja auch funktionnieren. Oder meinst du was anderes?


    Nee, das ist schon klar. Ich hab's bei mir ja auch angepasst (bei mir ist für NFS in der internen FW eben nicht jeder Port frei; daher war ich so erpicht auf einen festen Port. Jeder Linux Rechner hier nimmt für NFS immer einen festen Port; mit "Random" Ports hat meine Firewall Konfig so ihr Problem).


    Wenn ich das bei mir anpasse gehts. Aber das muss ich ja bei jedem Update wieder machen. Und der Fix ist ziemlich trivial; aber ich kann's eben nicht im Image für die nächsten Version fixen.


    Andreas

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    Original von eriche
    Eine Frage hätte ich noch ;)


    Wenn ich vom USB-Stick aus boote und ich installiere Plugins
    Gibt es dann eine Möglichkeit, dass ALLES nur auf den Stick installiert wird - oder kommt man um den internen Flashspeicher der Dreambox nicht herum?


    Beim Multiboot werden diverse Betriebssystemteile auf dem internen Flash gestartet bevor überhaupt auf den Flash zugegriffen wird. Daher soll ja auch die Version im Flash nicht zu alt sein wenn man vom USB-Stick eine andere Version bootet.


    Allerdings hatte ich (3.4 im Flash) bis zu 4.0 noch multiboot und keine Schwierigkeiten damit. Wie alt also "nicht zu alt" ist: k.A.

    Hi,
    ich habe auch massive Schwierigkeiten mit der SanDisk Ultra gehabt. Clever wie ich war hatte ich die Karte schön in meinem Linux Recher partitioniert (swap und Datenpartition), die Datenpartition formatiert und dann alles in die Dream gesteckt.
    Rebbot und ... Erfolg: es ging nicht!


    Lösung bei mir: Die gesamte Partitionierung/Formatierung in der Dream noch mal wiederholen! Mir ist bis heute nicht klar, warum die Dream (als Linux Rechner) Probleme mit der CF hatte, wenn diese an einem anderen Linux Rechner präpariert war. Aber wie gesagt: an der Dream (OK, via Konsole von einem anderen Rechner aus) partitionieren und formatieren ging dann.

    Quote

    Original von edvlooser
    Mal abgesehen das davon dass ich auch massive Probleme mit NFS habe kann ich deine Angaben nicht bestätigen. Mit dem Parameter -- -p startet das Script überhaupt nicht mehr. Syntax Error.
    Gemini 4.1


    Was heisst "mit dem Parameter -- -p"? Das ist ja auch Quatsch! Da fehlt dann der Port!


    In diesen Teil der IF-Abfrage gelangt das Skript nur, wenn ein Port für NFS angegeben ist; dann wird die Variable $MOUNTD_PORT mit dem Port besetzt. Aber das executable $MOUNTD_BIN wird vom programm start-stop-daemon angeworfen; starte das mal von Hand und es kommt (u.a.):


    Usage: start-stop-daemon [OPTIONS] [--start|--stop] ... [-- arguments...]


    Also: "--start" "--quiet" "--exec $MOUNT_BIN" sind Parameter für start-stop-daemon; -p dahinter allerdings ist ... gar nix. Argumente an das zu startende Programm sind nach einem "--" anzugeben; das "--" sagt start-stop-daemon, das hier seine Parameter enden und der Rest dem zu startenden Programm durchgereicht wird.


    Also der Aufruf "start-stop-daemon --start --quiet --exec $MOUNTD_BIN -- -p $MOUNTD_PORT" startet (--start) ohne Ausgabe (--quiet) das executable $MOUNTD_BIN (--exec ..) und übergibt an mountd "-p $MOUNTD_PORT", wobei der Port hier von der Shell aus der Variablen expandiert wird.


    Alles klar?


    Was für NFS-Probleme hast Du noch? Ich hab' meine jetzt im Griff; es geht zwar nicht alles via automounter aber zumindest ist die Verbindung PC-Dreambox jetzt stabil.

    Hallo,


    aufgrund meiner aktuellen NFS-Probleme mit der dm7020 habe ich mir (u.a.) mal das nfs-Skript im Gemini angesehen. Unabhängig von von allem anderen, was ich unschön find, enthält das Skript noch einen BUG:


    Beim Start des MOUNTD werden die Parameter falsch zusammengebaut:
    if [ $MOUNTD_PORT_ON -ne 0 ]; then
    start-stop-daemon --start --quiet --exec $MOUNTD_BIN -p $MOUNTD_PORT
    else
    start-stop-daemon --start --quiet --exec $MOUNTD_BIN
    fi


    Die erste Anweisung für den Start des mountd (wenn man ihn über einen bestimmten Port zwingen will) ist falsch:
    die Optionen zum mountd müssen hinter "--" angegeben werden, da sie sonst nicht an das zu startende Programm übergeben werden. Also:
    start-stop-daemon --start --quiet --exec $MOUNTD_BIN -- -p $MOUNTD_PORT


    Wie gibt man so einen BUG nun weiter? Oder lies hier jemand mit, der das irgendwann mal patchen kann?


    Den Erfolg kann man leicht prüfen: Ohne das "--" wird IMMER in der Prozessliste nur "/usr/sbin/mountd" auftauchen; richtig wäre "/usr/sbin/mountd -p port", falls ein Port vorgegeben ist.

    Hallo zusammen,


    folgendes Szeario: Linux PC als client; dreambox als nfs server. Der mount klappt problemlos. Sobald mehr als eine Handvoll Bytes übertragen werden, kommt am Linux Rechner die allseits bekannte Meldung "nfs server not responding ..." und nichts geht mehr.


    Übertrag ich zwischen meinen beiden Linux-Rechnern via NFS gibt es keine Probleme.
    Übertrage ich mit der dm7020 als client und einem Linux-Rechner als Server gibt es ebenfalls keine Probleme (auf wenn der Transfer aufgrund der lahmen dm7020 deutlich langsamer ist).


    Ich würde gerne Daten vom PC auf die dream kopieren (Abgleich via rsync), aber die Verbindung bleibt nach kurzer Zeit stehen.
    Andersherum geht es nur manuell, da die dream kein rsync hat.


    Hat hier irgendjemand eine Idee? Muss man vielleicht die NFS-mounts mit bestimmten Parametern füttern, damit die dm7020 als NFS Server stabil läuft? MIr geht es hauptsächlich um die Stabilität der Verbindung.


    (Alternativ: hat jemand ein rsync für die dm7020?)

    Hi,
    welches "MCE" meint ihr hier? Ich kannte mal ein Tool für die DBox von mce-recording; diese Seite existiert allerdings nicht mehr und das Projekt ist eingestellt. Damit konnte ich mit der DBox direkt die Premiere Radiosender als MP3 aufnehmen: war schon klasse!


    So was vermisse ich jetzt ein wenig auf der Dreambox. Was also nimmt man da? Oder gibt es kein Tool, das das Streaming der Radiostreams als mp3 erlaubt?


    Andreas

    Hier ein Auszug aus meiner /etc/automount.conf:


    mp3 -fstype=nfs,rw,soft,udp,nolock,rsize=8192,wsize=8192 192.168.128.1:/local/mp3
    movies -fstype=nfs,rw,soft,udp,nolock,rsize=8192,wsize=8192 192.168.128.1:/local/stream
    pics -fstype=nfs,rw,soft,udp,nolock,rsize=8192,wsize=8192 192.168.128.1:/local/pics



    Ich mounte die Verzeichnisse (bei Bedarf) von meiner Linux Kiste über den automounter der dm7020. In meiner /etc/exports auf dem Server steht dann (u.a.)


    /local/stream *.privat.loc(rw,no_root_squash,async,no_subtree_check)
    /local/mp3 *.privat.loc(rw,no_root_squash,async,no_subtree_check)
    /local/pics *.privat.loc(rw,no_root_squash,async,no_subtree_check)


    Das klappt! (OK, ich hab' nen lokalen DNS laufen, der die private Domain auflöst. Daher kann ich *.privat.loc in der exports lassen)

    Hallo,


    ich habe immer wieder das Phänomen, das die lieben Kinderchen unbedingt die Sendung noch sehen wollen aber die bösen Eltern das Fernsehlimit als erreicht ansehen (oder wir gerade weg wollen oder ...)


    Jedenfalls: Kann ich an der Dream (DM7020 mit Gemini 3.5/3.6) eine Aufnahme, die ich mit Sofortaufnahme gestartet habe zu einer programmierten Zeit wieder stoppen?


    An der DBox mit Neutrino ging das noch; hier habe ich es (noch) nicht gefunden.

    Hallo,
    ich bin gerade dabei, meinen Umstieg von der DBox auf meine neue 7020 zu vollziehen (nocht nicht fertig, da die Platte noch nicht da ist).
    Eigentlich geht fast alles: Gemini 3.40 ist drauf; meine P* Karte geht, aufnehmen über Lan auf den Server geht (Linux-Server); Vz. via automounter eingehängt)


    Aber: Die blöde 7020 spielt meine MP3s nicht ab. Während die DBox problemlos mit ihrer 10mbit Karte umd der schwachen CPU die MP3's vom Server abspielt, kommen aus der 7020 immer ein paar Takte und dann ist Pause. Auch auf die FB reagiert sie dann kaum noch.
    Meine MP3's sind mit VBR (192kbit min.) kodiert; damit kommen alle meine MP3-Player sowie die DBox einwandfrei klar.


    Kann der MP3 Player vom Gemini nicht damit umgehen? Und wenn nein, gibt es einen anderen Player, das das dann kann? Ich werde nicht >250G MP3 nur für die Dream umkodieren; das macht nicht wirklich Spass.


    Es kann IMO nicht am Netz, am Server oder an "schlappen" Prozessort der Dream liegen, da am gleichen Anschluss die DBox einwandfrei abspielt.


    Any Ideas?