AC3-Signal exrem anfällig für Störungen aus dem Stromnetz

  • Hallo,
    ich habe vor ein paar Tagen mit Hilfe der Optisch zu Coax -Umbauanleitung- meinen AC3 ausgang "umgebaut".
    Ansich funktioniert alles wunderbar - ich kann Filme jetzt endlich wieder mit 1A Dolby-Surround-Ton sehen, bzw. hören, aber leider nur solange keines meiner anderen elektischen Geräte "dazwischenfunkt" :(. Sobald ich z.B. eine Lampe (Leuchtstoffröhre) einschalte, oder meinen elektrischen Rollo runterlasse ist für so ca. eine Sekunde der Ton weg - und das sind nur die Störungen, die ich direkt zuordnen kann - es kommt auch so immerwieder (im Abstand von ca. 1/2 - 2 Stunden) zu ähnlichen Aussetzern für die ich bisher noch keine Ursache lokalisieren konnte und 3 Mal hatte ich bisher auch schon ein kurzes unangenehmes, kurzes Knacksen von den hinteren Lautsprechern gehört.
    Das Problem tritt im übrigen nicht nur bei Sendungen mit AC3-Signal, sondern auch bei ganz normalen Stereo-Ton (solange eben das entsprechende Kabel noch mit angeschlossen ist)


    Vor ein paar Monaten hatte ich auch schon mal einen Opto-Coax-Wandler in Betrieb, wobei ich damit bereits ähnliche Probleme hatte (damals gab es ebenfalls Aussetzer im Zusammenhang mit den selben elektrischen Geräten - lediglich das Knacksen aus den hinteren Lautsprechern gab es nicht) und deshalb wieder auf Stereo gewechselt habe, wobei ich allerdings bis Dato geglaubt hatte, dass meine Probleme offensichtlich von dem Wandler kamen, was aber ja leider nich der Fall zu sein scheint ;(.



    Außerdem hab ich auch noch eine DVD-Player mit nem Coax-Ausgang, mit dem ich schon etliche Filme absolut 100% störungsfrei in Dolby Surround genossen habe und bin mit deshalb sehr sicher, dass meine derzeitigen Störungen eigentlich nur von der Dreambox kommen können.



    Würde mich extrem feuen, wenn wir irgendwie die Lösung/Ursache für dieses Problem finden könnten - es ist einfach schrecklich zu sehen wie viele Filme mittlerweile in Dolby Digital gesendet werden und dann dabei daran zu denken wieviel Geld man für ne ordentliche Surround anlage ausgegeben hat um dann schlussendlich doch alles nur in Stereo hören zu können ;(.

  • Au Backe, da hast du das gleiche Problem wie ich damals. Hatte nämlich kein LWL Kabel zur Hand und hatte deshalb einen DVD Player mit dem koaxialen Anschluss mit meinem Sony DD5.1 Receiver verbunden. (Gott sei Dank hat die Kiste beide Anschlüsse).


    Erst als ich mir ein LWL besorgte, war es wie es sein sollte.


    Ich fürchte dass Du dir vor Deine HiFi Anlage samt Receiver etc. einen Netzfilter in die -hoffentlich gemeinsame- Zuleitung setzen musst um sog. "Spikes" rauszufiltern, wie die speziell von Leuchtsoffröhren, Motoren und induktiven Lasten herrührend das Netz überlagern bzw. verseuchen können.


    Als ich damals noch aktiv im Servicebereich für elektronische Messgeräte arbeitete gab es dafür diese "Schaffner Filter". Die waren damals fast ein Allheilmittel für derartige Netzprobleme. Ob es die Firma Schaffner aber noch gibt, oder mittlerweile was anderes -vielleicht sogar besseres- auf dem Markt ist, kann ich Dir leider nicht sagen. Am besten Du gehst mal in ein gutes altes Fachgeschäft, wo die noch ne Ahnung von der Materie haben.

    Grüsse


    vom


    Hans Dampf



    DM7000s, UFS 910 HD, Dbox2 Neutrino, Vizyon revolution HD800, alles im LAN w. CS -mit CCCam und S02 Card- vernetzt

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  • Normalerweise ist die Coax Verbindung die bessere, da das Signal nicht erst in Licht umgewandelt werden muß und zurück, wo schon Verluste auftreten können. Nur Licht hat den Vorteil das es unempfindlich ist gegen Störungen. Normalerweise muß es gehen. Hast du vielleicht kein spezielles Kabel genommen, sondern ein einfaches Audiokabel, das taugt überhaupt nicht dafür da dieses Kabel nicht richtig abgeschirmt ist.

    Es kann nur schöner werden.

  • Quote

    Original von GrafJM
    Normalerweise ist die Coax Verbindung die bessere, da das Signal nicht erst in Licht umgewandelt werden muß und zurück, wo schon Verluste auftreten können. Nur Licht hat den Vorteil das es unempfindlich ist gegen Störungen. Normalerweise muß es gehen. Hast du vielleicht kein spezielles Kabel genommen, sondern ein einfaches Audiokabel, das taugt überhaupt nicht dafür da dieses Kabel nicht richtig abgeschirmt ist.


    Da behauptest Du was, was mir als E-Techniker den magen umdreht, weil es so einfach nicht stimmt!


    Die "Musik" wird in eine Kette von 1 und 0 zerlegt und per abgeschirmter Koaxleitung seriell übertragen, während bei einem Lichtwellenleiter Licht ein und ausgeschaltet wird. Verluste sollen bitte wo entstehen? Allenfalls im Kabel oder LWL, wobei natürlich hier Grenzen von ein paar Metern gesetz sind, einerseits durch den kapazitiven Widerstand im Kabel und andererseits durch die Lichtdurchlässigkeit des LWL.


    Recht hast Du natürlich dass ein normales billiges Cinchkabel zu Problemen führen kann!

    Grüsse


    vom


    Hans Dampf



    DM7000s, UFS 910 HD, Dbox2 Neutrino, Vizyon revolution HD800, alles im LAN w. CS -mit CCCam und S02 Card- vernetzt

  • Das Signal liegt ja schon als Digitales Signal so an und muß dann erst in LWL Signale umgewandelt werden und da gibt es immer Verluste. Die man wohl eigentlich nicht bemerkt auch entstehen Zeitverluste durch das Umwandeln, aber das kann man wohl nur mit Messgeräte feststellen. Ich bin gelernter Elektroniker und kenne mich auch ein bisschen damit aus.

    Es kann nur schöner werden.

    Edited once, last by GrafJM ().

  • Quote

    Original von GrafJM
    Das Signal liegt ja schon als Digitales Signal so an und muß dann erst in LWL Signale umgewandelt werden und da gibt es immer Verluste. Die man wohl eigentlich nicht bemerkt auch entstehen Zeitverluste durch das Umwandeln, aber das kann man wohl nur mit Messgeräte feststellen. Ich bin gelernter Elektroniker und kenne mich auch ein bisschen damit aus.


    Nun ja, lassen wirs. Du hast überall ein bisschen Recht, nur das sind bestimmt nicht die Ursachen, die zu den Problemen von "Adler313" führen.


    Ausserdem weiss ich jetzt gar nicht, ob einfach mit zwei Drähten -gemäss o. g. Umbauanleitung- vom Toslink an eine Cinchbuchse gegangen werden kann, denn jetzt hängt ja der Toslink selbst und der Verstärker parallel zum Ausgang des Ausgabechips, was schon zu Pegelverlusten führen kann bzw. sogar sicherlich führt!


    Auch ist mir der Pegel selbst unbekannt. Sicherlich gibt es bei der digitalen elektrischen Signalübertragung auch Normen und ob die eingehalten werden? Nun, ich kann das gar nicht so Recht glauben, weiss es aber nicht.

    Grüsse


    vom


    Hans Dampf



    DM7000s, UFS 910 HD, Dbox2 Neutrino, Vizyon revolution HD800, alles im LAN w. CS -mit CCCam und S02 Card- vernetzt

  • Kann alles sein. Muss man testen. Aber ich glaube eher das er ein billiges Kabel benutzt hat. In dem anderen Bericht, wo es erklärt wird wie es geht, soll es super funktionieren. Nur gut das mein Verstärker genug Eingänge hat Optisch und Coax.

    Es kann nur schöner werden.

    Edited once, last by GrafJM ().

  • So, weil mich das Thema nun selbst richtig interessiert hat, habe ich mal eben etwas recherchiert.


    Wie man an dem Bild erkennen kann, sind jeweils Inverter nach den Eingängen geschaltet, die zum einen das Signal invertieren und zum anderen als quasi Treiberstufe fungieren. Ausserdem sind die koaxialen Aus/Eingänge mit Widerständen abgeschlossen und Konensatoren als Schutz geschaltet.


    Es wundert mich also jetzt nicht mehr, wenn Störungen auftreten..


    So einfach mal zwei (dazu noch nicht abgeschirmte) Strippen an den Toslink der Box zu löten, mag zwar bei dem einen oder anderen funktionieren, aber technisch einwandfrei ist das sicherlich nicht, bzw. für mich persönlich -sorry- eher laienhaft!

    Files

    Grüsse


    vom


    Hans Dampf



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  • hans Damp: Also deine technische Erklärung mit Kondensatoren, Wiederständen usw. klingt schon irgendwie logisch, aber erklär mit doch mal, warum ich dann mit einem Wandler, was man denke ich ja schon als zumindest halbwegs proffesionelle Lösung bezeichnen kann fast genau die selben Probleme hab.


    GrafJM: Also ich hab ein etwas besseres Audiokabel genommen, wobei ich erlich gesagt von der Theorie, dass das Kabel nun für meine Probleme verantwortlich sein soll nicht alzuviel halte, weil dass eine ca. 10 m entfernte Leuchtstoffröhre im Nebenzimmer mit ihrer Strahlung ein schlecht abgeschirmtes Kabel stört ist wohl doch ehr unwarscheinlich.

  • Mit der Leuchtstoffröhre kann aber sein, da sie durch einen schlechten Kondensator ins Stromnetz einwirken kann und wenn das Kabel dicht an einem Verbraucher oder Stromkabel liegt kann das doch schon einen Einfluss nehmen.

    Es kann nur schöner werden.

  • Quote

    hans Damp: Also deine technische Erklärung mit Kondensatoren, Wiederständen usw. klingt schon irgendwie logisch, aber erklär mit doch mal, warum ich dann mit einem Wandler, was man denke ich ja schon als zumindest halbwegs proffesionelle Lösung bezeichnen kann fast genau die selben Probleme hab.


    Nun, professionelle Wandler.. es wird heute soviel asiatischer Schund verkauft in diesem Sektor, dass manchmal die selbstgebaute Lösung um Längen besser ist.


    Ausserdem habe ich Dir ja zwei Antworten geliefert:


    Wenn nämlich Dein Netz tatsächlich durch irgendwelche Störimpulse versaut ist (wovon ich ZUSÄTZLICH ausgehe) hat das ungünstige zusammentreffen mehrerer negativer Faktoren eben solche Auswirkungen. Solange das ganze reproduzierbar ist, hast Du ja noch Glück. Schlimm wird es wenn alles nur sporadisch passiert!


    Dieses Thema kann man ruhig als sehr heikel bezeichnen, obwohl es manchmal ganz banale Ursachen hat. Wir hatten früher im Servicebereich sogar spezielle Messgeräte, mit denen man aber auch nur durch erraten draufgekommen ist, was die Ursache (Maschinen, Geräte, Lampen) für derartige Störungen war. Glaub einem alten Praktiker was. ;)


    Das die -sagen wir mal - bastelei mit zwei Strippen am Toslink der ganzen Geschichte nicht positiv entgegenkommt, dürfte aber auch jemandem einleuchten, der kein Elektroniker oder Techniker ist.


    Für mich gilt deshalb schon am Anfang, lieber mache ich es gleich gescheit und technisch fundiert bzw. richtig und brauche dann hinterher nicht an dem zweifeln. Wenn sich dann immer noch negative Einflüsse bemerkbar machen, kann ich das erstere schon mal ziemlich ausschliessen!


    So würde ich an Deiner Stelle auch vorgehen...


    Viel Erfolg!

    Grüsse


    vom


    Hans Dampf



    DM7000s, UFS 910 HD, Dbox2 Neutrino, Vizyon revolution HD800, alles im LAN w. CS -mit CCCam und S02 Card- vernetzt

  • Nochmal ich, sorry!


    Jetzt, wenn ich meinen Sony DD 5.1 Verstärker so vor mir sehe, stelle ich mir gerade die Frage, was das für eine Kiste sein mag, die Du da hast. Hab ich nämlich noch nie gesehen, dass nur koaxiale Digitaleingänge vorhanden wären. Ist der vielleicht noch aus der Pionierzeit von DD 5.1 ?


    Dann müsste mein Rat nämlich lauten:


    Ab zu Ebay damit, bevor Du dir deine Dreambox mit dem ganzen Schmarrn noch kaputt machst.


    (Solche DD-Kisten kriegste doch schon für den berühmetn Appel und n Ei)!


    Na ja, versteh mich bitte. Ich gehe halt mittlerweile den bequemeren und sicheren Weg, der dazu oft noch billiger kommt, als das ganze gewurschtele, dass manche "modden" nennen.


    In dem Sinne: Pass auf Deine Dreambox auf, sonst haste am Ende gar keinen Sound mehr und musst "Stummfilm" kucken!


    ;)

    Grüsse


    vom


    Hans Dampf



    DM7000s, UFS 910 HD, Dbox2 Neutrino, Vizyon revolution HD800, alles im LAN w. CS -mit CCCam und S02 Card- vernetzt

  • Naja, als "Kiste" kann man meinen Verstärker wohl ehr nich bezeichnen - ich hab ne nicht gerade billige Anlage von Bose, ansich ist das Teil absolut top, einziges wirkliches Manko ist eben dieser sch*** Koax-Eingang :(.


    Und was den Wandler betrifft: Das ist nun schon der dritte!!!
    Der erste den ich hatte, war wirklich asiatischer Schund und es ging gar nichts.
    Der zweite war ziemlich launisch (ging mal ein paar Tage, dann plötzlich wieder überhautnicht usw.)
    Und der dritte Wandler (übrigens ein Markengerät von Oehlbach), den ich jetzt habe geht zwar prinzipell, hat aber wie oben bereits berschrieben ähnliche Aussetzer wie die Lötvariante, die ich momentan in Betrieb habe.

  • Adler


    ..., um welche Leuchtstoffröhre handelt es sich denn?
    Oder..., um welche wie betriebene?
    Netzrückwirkungen haben nichts mit einer "Luftlinie" zu tun.
    Hier interressiert die Phasenlage der Geräte, sprich sind sie am gleichen Außenleiter. Ähnliches Thema ist da "Powerline". Eine Leuchtstoffröhre wird entweder mit einem KVG, ...? (weiß ich ncht) oder EVG betrieben.
    Dementsprechend sind auch die Netzrückwirkungen.


    P.S. gedanklicher Hinweis: Blindstrom..., merkt niemand..., is aber vorhanden...

  • saskia: Es handelt sich um ne ganz gewöhnliche 0815 Standard-Röhre - wie genau das man das nun korrekt nennt weis ich auch net.


    Das Netztrückwirkungen nix mit der Luftlinie zu tun haben ist mir auch klar, aber wenn du mal etwas genauer gelesen hättest, wäre dir auch aufgefallen, dass es bei der Entfernung auch nur um die elektomagnitschen Strahlungen, welche eventuell das zu schlecht dagegen abgeschirmte Kabel beeinflussen könnten ging.

  • Quote

    Original von Adler313
    Naja, als "Kiste" kann man meinen Verstärker wohl ehr nich bezeichnen - ich hab ne nicht gerade billige Anlage von Bose, ansich ist das Teil absolut top, einziges wirkliches Manko ist eben dieser sch*** Koax-Eingang :(.


    Und was den Wandler betrifft: Das ist nun schon der dritte!!!
    Der erste den ich hatte, war wirklich asiatischer Schund und es ging gar nichts.
    Der zweite war ziemlich launisch (ging mal ein paar Tage, dann plötzlich wieder überhautnicht usw.)
    Und der dritte Wandler (übrigens ein Markengerät von Oehlbach), den ich jetzt habe geht zwar prinzipell, hat aber wie oben bereits berschrieben ähnliche Aussetzer wie die Lötvariante, die ich momentan in Betrieb habe.


    Sorry für den allgemeinen Sprachgebrauch "Kiste". Bose ist natürlich schon High End, aber was die Ausstattung mit digitalen Eingängen anbelangt, nun, Du schriebst es ja bereits selbst.


    Der dritte Wandler? Hmmm, der letzte von Oehlbach. Haste mal deren Support bemüht? Wäre interessant was die dazu meinen.


    Die von mir vorgeschlagene Variante "Netzfilter" (der zwar nur bzw. evtl. die Wirkung und nicht die Ursache beseitigt) hast du bis dato noch nicht mal erwähnt.


    Genauso interessant wäre der Versuch, Deine gesamte Anlage mal bei einem Freund oder Bekannten zu testen um die ganze Geschichte -wegen dem Netz- einzugrenzen.


    Alles mit viel Aufwand und Mühe verbunden, ich weiss, aber wie will man sonst mit einfachen Mitteln herausfinden an was es liegt?

    Grüsse


    vom


    Hans Dampf



    DM7000s, UFS 910 HD, Dbox2 Neutrino, Vizyon revolution HD800, alles im LAN w. CS -mit CCCam und S02 Card- vernetzt

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    Die von mir vorgeschlagene Variante "Netzfilter" (der zwar nur bzw. evtl. die Wirkung und nicht die Ursache beseitigt) hast du bis dato noch nicht mal erwähnt.

    Naja, nicht erwähnt ist relativ, ich hab mir schon so meine Gedanken darüber gemacht - mir so ein Gerät anzuschaffen wird wohl auch das nächste sein was ich nun machen werde :).


    Das einzige woran es momentan noch hängt ist: Ich weis noch net so recht, welchen Filter ich mir letzendlich am besten kaufen sollte, das meiste was ich da finde liegt irgendwo im High-End Bereich mit ein paar 1000 W Leistung ?(.

  • Quote

    Original von Adler313

    Naja, nicht erwähnt ist relativ, ich hab mir schon so meine Gedanken darüber gemacht - mir so ein Gerät anzuschaffen wird wohl auch das nächste sein was ich nun machen werde :).


    Das einzige woran es momentan noch hängt ist: Ich weis noch net so recht, welchen Filter ich mir letzendlich am besten kaufen sollte, das meiste was ich da finde liegt irgendwo im High-End Bereich mit ein paar 1000 W Leistung ?(.


    Tja und dann ist noch nicht mal garantiert ob es damit geht. Wie gesagt, ich würde die Anlage mal wo anderst testen um zu sehen ob es tatsächlich vom Netz kommt.


    Übrigens hab ich mir nochmal so meine Gedanken zu dem "Boxmodding" mit einfacher Cinchbuchse gemacht. Du weisst schon, dass der Chip von dem die Signale abgegriffen werden ungeschützt gegen elektrostatische Entladungen offen nach aussen liegt!


    Hiermit meine gutgemeinte und ehrliche Warnung an Dich!

    Grüsse


    vom


    Hans Dampf



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    Edited once, last by Hans Dampf ().