Umstellung auf optische LNB

  • Ich möchte nach und nach meine Empfangsanlage auf optische LNB umstellen um den Wust an Kabel einzudämmen (und eventuell auch alternde/nicht mehr funktionierende LNBs zu ersetzen).


    Nach einiger Recherche scheinen sich folgende 2 Varianten zu ergeben:


    - 2 Kabel zum LNB, ein optischer Konverter, optisches LNB mit extra Einspeisung: 240 € pro Satellitenposition
    - 1 Kabel pro Satellit, dafür optischer Splitter zusäztlich notwendig zum optischen Konverter um das LNB mit Strom über das optische Kabel zu versorgen, optisches(komischerweise) billiigeres LNB : 420 € pro Sat !


    Natürlich bevorzuge ich ein einziges Kabel, aber ist dies 180 € wert?


    Oder habe ich etwas übersehen und es gibt eine einfacherere Lösung?

    Files

    • s.png

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  • Dieses "ODU" zeugs hat kein optisches kabel zum LNB, sondern ein breitband HF kabel.. das werden die Frequenzen gestapelt! mit Glas gehts erst nachher weiter.. das is wohl eher für riesen anlagen gedacht, wo man vom lnb zum verteiler kurze strecken hat, und nachher dafür ein großes verteilnetz...



    bei der ersten variante hast du natürlich 2 kabel.. 1xglas und 1x kupfer - strom braucht der LNB ja auch... aber eventuell könntest du es so lösen das du nur 1x stromversorgung für alle lnb legst, und das Glas natürlich getrennt...



    Hast du sooo lange Kabelwege das sich das lohnt?


    Schon mal über Unicable JESS nachgedacht? hast auch weniger Kabelsalat :) - alle Endgeräte müssen dies halt unterstützen..


    mfg hk2k2

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  • Ah, jetzt ist mir klar wozu das zusätzliche Modul benötigt wird.


    Der Weg von meiner Schüssel zum Multischalter ist eher gering (< 5m) aber ich habe aktuell 11 Satellitenpositionen und die vielen Kabel hängen eher unphotogen aussen sichtbar unter einer Treppe. 11 Glasfaserkabel und eine Stromleitung (einfachste Lösung wäre eine Aussensteckdosenleiste für alle Netzteile nahe der Schüssel) müsste alles locker in einen kleinen Kabelkanal passen.


    Vielleicht könnte man auch die 11 Netzteile durch ein einziges Netzteil das alle LNB mit Strom beliefert ersetzen. Das wäre die eleganteste Lösung.


    Danke für deine Hilfe (und entschuldige bitte die französische Beschriftung, wollte das noch überrsetzen, hab's dann aber vergessen, und die Bilder sprechen ja eigentlich für sich :) )!

  • Da fällt mir noch was ein: wie kann man ein optisches LNB eigentlich einstellen, da der Pegel am Receiver doch immer gleich sein sollte oder wird irgendwie über das optische Signal auch der Signalpegel (digital) übertragen?

  • einstellen.. naja.. entweder optisches messgerät.. ODER erst hinter dem umsetzer..


    das "optische" stapelt auch nur die 4 ebenen auf 1 kabel, und da optisch die dämpfung viel viel geringer ist, kann man damit weite strecken fahren :)


    bei so kurzen distanzen wirst du vermutlich auch dämpfungsglieder brauchen..


    aber du wirst innen dann wieder 11 umsetzer brauchen.. also verschiebst du den kabelsalat quasi nur :)

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  • Dass ich den Kabelsalat nur verschiebe ist mir schon klar, aber den Salat habe ich dann innen und die Kabel sind viel kürzer :)


    Aber mit dem Pegel verstehe ich immer noch nicht: ist der am Leiteranfang nicht immer gleich und nur abhängig vom einspeisenden Laser und nicht vom Satellitensignal?

  • naja.. "gleich" ..


    du hast viel weniger dämpfung! bei den paar metern wirds wohl "gleich sein" :=)


    was meinst du mit leiteranfang?


    der optische lnb schickt das emfpangene Signal halt über einen optischen sender übers glas... anstatt es auf koax zu schicken.



    Der Signalpegel ist dort relativ hoch und gleichmäßig, der empfangene C/N oder MER hängt immer noch von der schüssel ab :)

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  • Es wird ja ein Lichtsignal übertragen, und keine Spannung mehr.


    Wird die Lichtstärke dann entsprechend dem Satellitensignalpegel geregelt, was dann im Konverter wieder in verschiedem hohe elektrische Spannungen umgesetzt wird?

  • wies technisch exakt abläuft kann ich dir jetz auch nicht sagen...
    findest sicher wo technische specs dazu...


    mfg

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