Booten von SATA

  • Hallo,


    hat hier schon jemand probiert die DM500HD über SATA zu booten? Die DM500HD erlaubt nur das direkte Booten vom internen Speicher und USB nicht jedoch über SATA. Meine Idee war den Linux Kernel wie gehabt vom internen Speicher zu booten und dann dem Kernel das Root-Dateisystem auf der SSD über einen Boot-Parameter mit zu geben.


    Ziel des ganzen soll es sein den freien Speicher zu vergrößern und die Boot-Geschwindigkeit zu steigern. Außerdem könnte die SSD dann noch zum Aufzeichnen von Programmen verwendet werden.


    Kann mir jemand sagen ob das so funktionieren könnte?


    So wie ich das im Moment sehe wären das die benötigten Schritte:
    - Extrahieren des Root-Images aus dem nfi-Update (in nfi_file_structure.txt habe ich die Struktur der nfi-Datei aufgeschrieben so wie ich es verstanden habe)
    - Extrahieren des UBIFS-Dateisystems auf die SSD
    - optional: Extrahieren der SquashFS-Dateisysteme
    - Anpassen des Kernel-Boot-Parameters

  • - 1GB SSD Partiton für das rootfs erstellen, den Rest wofür auch immer
    - flash mit bind mount nochmals mounten und von dort auf die SDD kopieren
    - die /boot/autoexec.bat editieren und als rootfs die SSD Parttionn mit dem filesystem angeben
    - /etc/fstab auf der SDD anpassen
    - nach dem booten stripsquashfs_0.10-r5_all.ipk installieren um die squashfs images zu entpacken


    ca. 5 Minuten Arbeit ...


    aber von der Bootgeschwindigkeit wirst du keinen wesentlichen Gewinn feststellen können, bootet in etwa gleich schnell als vom Flash gebootet


    eSATA hat den Nachteil, dass man versehentlich das Kabel ziehen kann ...

  • ich hab's sogar in mediaboot mit eingebaut

    no brain no pain! :495:
    Auf gar keinen Fall die GP-Wiki lesen!!
    sie könnte Deinen Kopf zu schwer für Deinen Hals machen :D
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    attachment.php?attachmentid=158292 Wir wollen uns für das Update bedanken!!
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