Westworld Staffel Infos

  • Westworld: Teaser-Trailer zur HBO-Serie


    Zur neuen HBO-Serienhoffnung Westworld gibt es nun einen kurzen Teaser-Trailer. Der zeigt in schnellen Schnitten einige vielversprechende Impressionen und den tollen Cast der Filmadaption. Wer will sich jetzt schon Tickets für den imaginären Freizeitpark sichern?


    2016 bringt HBO die neue Sci-Fi-Serie „Westworld“ an den Start. Dabei handelt sich um die Serienadaption des gleichnamigen Films von 1973, den Michael Crichton (Jurassic Park, „Emergency Room“) inszeniert und geschrieben hatte.


    Dazu gibt es nun einen dreißigsekündigen Teaser-Trailer der den Mund wässrig macht und so manchen Serienjunkie wohl in der imaginären Warteschlange des Parks anstellen lässt. Seine Premiere feierte der Trailer während des zweiten Staffelfinales von „True Detective“.


    https://youtu.be/OM8HNuRLIBI


    Quelle: serienjunkies.de

  • Westworld: Sci-Fi-Western startet im Oktober bei HBO


    Die neue mit Spannung erwartete HBO-Serie Westworld hat tatsächlich ein Startdatum erhalten. Nach zahlreichen Produktionsverschiebungen geht es im Oktober los. Zudem starten auch die neuen Comedys Divorce und Insecure.


    Nach verschiedenen Produktionsverzögerungen haben manche schon die Hoffnung verloren, nun sollen sich die Pforten zu „Westworld“ am Sonntag, den 2. Oktober tatsächlich öffnen. Das wurde bei der TCA Press Tour am Samstag offiziell verkündet. Eine Woche später, am 9. Oktober, feiert Sarah Jessica Parkers neue Serie „Divorce“ Premiere zusammen mit der neuen Comedy „Insecure“.


    Westworld


    Die US-Serie „Westworld“ ist eine Serienadaption des gleichnamigen Films von 1973, den Michael Crichton (Jurassic Park, „Emergency Room“) inszeniert und geschrieben hatte. Zum Kreativteam der Serie gehören Jonathan Nolan („Person of Interest“), seine Ehefrau Lisa Joy, die das Drehbuch gemeinsam mit Nolan geschrieben hat, sowie die Executive Producer J.J. Abrams, Jerry Weintraub und Bryan Burk. Beteiligte Produktionsfirmen sind Bad Robot, Jerry Weintraub Productions und Kilter Films.


    Es geht darin um einen futuristischen Vergnügungspark, in dem Roboter den Gästen dabei helfen, in Fantasiewelten einzutauchen. Eines Tages führt ein Vorfall dazu, dass die Roboter eine Fehlfunktion erleiden und die Gäste attackieren.


    In der Serie wird Anthony Hopkins den Chef des Parks, Dr. Robert Ford spielen. In weiteren Rollen werden James Marsden, Ed Harris, Evan Rachel Wood, Thandie Newton, Jeffrey Wright, Rodrigo Santoro, Shannon Woodward und Sidse Babett Knudsen mitwirken. Die Androiden, die von Marsden, Newton und Wood gespielt werden, können sterben und mit neuen Persönlichkeiten zurückkehren.


    Quelle: serienjunkies.de

  • Westworld: Neue US-Serie parallel bei Sky, ab Frühjahr linear


    Deutsche Sky-Kunden können wie bei allen neuen HBO-Produktionen auch die neue Serie Westworld parallel bei Sky Deutschland als Video on Demand schauen. Im Frühjahr soll dann auch die lineare Ausstrahlung bei Sky Atlantic HD erfolgen.


    An diesem Sonntag geht die langerwartete und oft verschobene neue Serie „Westworld“ beim US-Sender HBO an den Start. Auch in Deutschland wird die Serie wieder parallel bei den VoD-Angeboten von Sky in der Nacht vom Sonntag auf Montag bereits zu sehen sein. Im Frühjahr 2017 soll dann voraussichtlich auch die TV-Ausstrahlung bei Sky Atlantic HD erfolgen.


    Bei „Westworld“ handelt es sich um einen riesigen futuristischen Vergnügungspark, der den Besuchern die Erfüllung von Wünschen und Leidenschaften verspricht. Aufgrund des täuschend menschlich aussehenden Roboterpersonals ist Traum und Wirklichkeit schwer auseinander zu halten. Als die KI beginnt, ein Bewusstsein zu entwickeln, geraten die Gäste in Lebensgefahr!


    Die zehnteilige erste Staffel wird von J.J. Abrams und Jonathan Nolan („Person of Interest“) produziert. In Hauptrollen sind Evan Rachel Wood, Ed Harris, Anthony Hopkins, James Marsden, Luke Hemsworth, Thandie Newton und Jeffrey Wright zu sehen. Die Geschichte basiert lose auf dem gleichnamigen Film aus den 1970ern von Michael Chrichton.


    Quelle: serienjunkies.de

  • Ist "Westworld" das nächste große Epos für HBO?


    HBO braucht dringend den nächsten großen Hit. Der SciFi-Western "Westworld", basierend auf dem gleichnamigen Film von 1973, wurde im Vorfeld als möglicher Kandidat gehandelt. Kann die sündhaft teure Auftakt-Episode die hoch gesteckten Erwartungen erfüllen?


    Haben Sie noch Urlaubspläne für den Rest des Jahres? Vielleicht nach Österreich in die Berge? Oder lieber ins Warme, nach Florida? Vielleicht Orlando? Sie könnten vorbeischauen in der von Walt Disney entworfenen Welt der Unterhaltung. Ach, sie kennen Disney World bereits? Zu langweilig? Vielleicht wäre dann ein Besuch in "Westworld" das richtige für Sie. Der Themenpark für den ganz besonderen Thrill: Nicht die Achterbahnen sorgen hier für den Nervenkitzel, sondern eine künstlich erschaffene Welt im Mittleren Westen der USA. Für ein kleines Vermögen können Sie eintreten in eine Welt, in der Sie als Besucher - bzw. Newcomer - tun und lassen können was sie wollen. Ganz ohne Risiko. Sie können tun und lassen. Ganoven jagen, Sex haben, einfach mal morden. Sie können fast alles tun, nur sterben können die Gäste nicht.


    Willkommen bei "Westworld", der neuen HBO-Serie von der sich niemand mehr als der US-Pay-TV-Sender selbst erhofft, es möge ein großes Epos werden. Als Zuschauer der Auftaktfolge begegnen einen in "Westworld" zunächst einmal einige Fragezeichen. So wie die Gäste des neuartigen Vergnügungsparks bekommen auch wir Zuschauer keine helfende oder herumführende Hand, die erklärt was vor sich geht. In Serien wie diesen könnte unser selten geschätzter Windows-Freund Karl Klammer wahrlich einen Job erledigen, der einen Mehrwert hätte. So hat man mit "Westworld" wortwörtlich eine ganze Welt zu erkunden, die sich in der Pilotfolge erst Schritt für Schritt erschließt. Was sagte jedoch einer von den in der Serie auftretenden Mitarbeitern so schön zu einem nervösen Gast von Westworld? "Herauszufinden, wie es funktioniert, ist der halbe Spaß."


    Den menschlichen Besuchern ist in diesem Vergnügungspark im Wild West-Stil scheinbar alles gestattet. Sie treffen in dem Park jedoch nicht auf menschliche Mitarbeiter sondern täuschend echt aussehende "Gastgeber": Androiden. Sie ermöglichen, dass die Gäste sich über jede ethische Bedenken hinwegsetzen können - und alle Fantasien ausleben, die mitbringen in ihr sündhaft teures Freizeitvergnügen. Mit solch einer Prämisse ist es nicht verwunderlich, dass Westworld kein Schauplatz für die Doppelkopf-spielende Stammrunde ist, sondern für "Waffen und Titten und geistlose Scheiße" - wie es Logan (Ben Barnes "Exposed"), ein gewöhnungsbedürftiger Dauergast, effektiv zusammenfasste.


    Die Auftaktfolge von Jonathan Nolan ("Interstellar") und Lisa Joy ("Burn Notice") zum Leben erweckter Adaption der 1973 von Autor Michael Crichton geschriebenen und erstmalig verfilmten Idee entfaltet nach einem sehr poetischen Intro eine atemberaubende Komplexität. Das ist mitunter etwas sperrig, aber nicht mehr oder weniger als manch anderes spätere Epos. Dass die Produktion der Staffel unterbrochen wurde, um sicherzustellen, dass die Welt von "Westworld" nicht nur über eine sondern mehrere Staffeln zum Leben erweckt werden kann, ist im positiven Sinne spürbar. Es fühlt sich an wie etwas Großes, was unweigerlich als Leid geplagter Serienfan die leichte Sorge auslöst, dass sich dies bitte auch erfüllen möge.


    Wie ein Tag in "Westworld" aussehen kann, erfahren wir durch Dolores (Evan Rachel Wood, "The Wrestler"): Sie steht pünktlich auf, grüßt ihren auf der Veranda sitzenden Vater, begibt sich dann in die Stadt, um einige Besorgungen zu tätigen. Sie lebt ihr Leben. Ihr programmiertes Leben. Sie ist eine der Gastgeberinnen: Ein Android, der sein eigenes Handeln nicht reflektiert und dementsprechend nicht weiß, dass sie nicht echt ist. So zumindest die Theorie. Sie trifft im Laufe Ihres Tages auf den immer wieder in den Ort zurückkehrenden Teddy (James Marsden, "Superman Returns") und natürlich Newcomer, wie die Parkbesucher genannt werden, die mit dem Zug in der inszenierten Welt ankommen.


    Das Leben anderer interessiert sie aber nicht, wodurch sie strikt ihre Aufgaben erfüllt und wieder zurück nach Hause reitet. Ein überschaubares Leben - das sich Tag für Tag wiederholt. Willkommen in Punxsutawney, möchte man sagen. Die Verhaltensmuster der Androiden sind vorbestimmt sofern nicht Parkbesucher die Handlung mit ihren Taten verändern. Programmiert werden die Androiden von Dr. Robert Ford (Anthony Hopkins, "Das Schweigen der Lämmer"), der Erfinder der Vergnügungswelt Westworld. Immer wieder nimmt "Westworld" - die Serie - uns mit in die Zentrale des Vergnügungsparks, der geführt wird von Theresa Cullen (Sidse Babett Knudsen, "Borgen"). Aus der dänischen Politik als Chefin ins, sagen wir, Phantasialand - eine erfrischende und passende Besetzung.


    Dort in der Zentrale sorgt man sich um die schöne Wild-West-Welt: Ein Update des Betriebssystems einiger der Androiden im Park scheint nicht ganz ausgereift zu sein. Es kommt zu zunächst harmlosen Fehlfunktionen. Das Reizvolle an der Pilotepisode von "Westworld" ist, dass so viele Konflikte, offene und verborgene Interessen angedeutet werden und das sowohl im Park als auch der Parkleitung. Zwischen der Komplexität, atemberaubenden Bildern und temporeicher Abwechslung läuft die Serie überraschend selten die Gefahr, zu selbstgefällig zu werden. Das ist Nolan und Joy zu verdanken, die in der verlängerten Produktion der Serie penibel darauf geachtet haben, dass jeder Story-Strang sich in die noch viel komplexer werdende Welt einfügt.


    Es wäre ein leichtes mit viel Effekten und der Grundidee die Logik zu Lasten des schnellen Vergnügens auf der Strecke zu lassen. Doch ganz im Gegenteil: Man ahnt wie genüsslich Nolan und Joy an der vermeintlich perfekten Welt von Westworld sägen - aber das ganz langsam. Perfektion meets Anarchie. Dieser Kontrast, gepaart mit einer feinfühligen Erzählung, sorgt dafür, dass "Westworld" gute Chancen hat die hohen Erwartungen zu erfüllen. Das ist angesichts des großen Hypes eine bemerkenswerte Leistung. Diese einerseits düstere, andererseits so wunderschöne Odyssey - je nachdem ob man im Park ist oder auf den Park schaut - weiß ganz genau, was sie tut und tun muss, um um einerseits SciFi-Fans zu bedienen und andererseits offen ist für Newcomer - vor dem Bildschirm. Und das ganz ohne Kompromisse.


    Auf der einen Seite fremdbestimmte "Normalos", die ihren Alltag mit der immer gleichen Routine meistern. Auf der anderen Seite die oberen Zehntausend, die mit sich mit ihrem Geld das Recht erkaufen, ohne Skrupel einfach alles tun zu dürfen. "Westworld" ist eine SciFi-Geschichte von der man gar nicht so genau wissen will, wie weit in der Zukunft - oder besser gesagt: wie nah an unserer Gegenwart - sie Realität werden könnte!


    "Westworld" ist am Sonntag, den 2. Oktober, in den USA gestartet. In Deutschland ist "Westworld" im englischen Original via Sky auf Abruf verfügbar.


    Quelle: dwdl.de

  • "Westworld": Noch Serie oder schon Game?


    Eigentlich hatte unsere Kolumnistin Ulrike Klode nach der ersten Folge "Westworld" ein hochkarätiges Drama erwartet. Doch die HBO-Serie entwickelt sich in eine ganz andere Richtung als gedacht. KEINE SPOILER


    Als ich die erste Folge der neuen HBO-Serie "Westworld" gesehen habe, fand ich sie vielversprechend: ein Vergnügungspark, in dem von Menschen kaum zu unterscheidende Roboter den Besuchern ein authentisches Wild-West-Erlebnis bieten - Gewalt und Sex inklusive, den Robotern darf alles passieren (nachts wird aufgeräumt, und verstümmelte Roboter werden repariert), den Besuchern kann nichts passieren. Meine Gedanken danach in Kurzform: Hier werden spannende Themen angerissen, die mich und viele andere Zuschauer zum Denken anregen, hier werden Grenzen ausgelotet, wie man sie bisher selten gesehen hat. Dann habe ich die Serie gedanklich weggepackt, weil ich sie gerne am Stück gucken wollte, also warten musste, bis alle Folgen gesendet worden waren.


    Doch vor gut einer Woche bin ich auf einen Text über die Serie gestoßen, der mich aufhorchen ließ: Willa Paskin hat bei "Slate" den Gedanken ausgeführt, dass "Westworld" keine große Drama-Serie sei, sondern ein komplett neues Genre, nämlich eine Art Game-Serie (zum Text geht's hier). Faszinierend. Ungefähr zur selben Zeit bin ich auf unterschiedliche Texte zur Serie gestoßen, die sich mit den verschiedenen Fan-Theorien dazu beschäftigen (hier sind ein paar zusammengefasst und hier gibt's noch ein paar mehr) - die ich allerdings nicht gelesen habe, um zu versuchen, eigene Theorien zu entwickeln. Und weil es ja immer einfacher ist, mit schon bekannten Variablen zu arbeiten, um sich etwas zu merken, fasste ich das alles zusammen als: Ah, "Westworld" ähnelt also eher "Lost" als "Game of Thrones" oder "The Sopranos". Dann erst habe ich die bisher gesendeten sechs Folgen angeschaut.


    Und ich war enttäuscht. Einerseits. Andererseits: fasziniert. Denn ja, natürlich war es so, wie im Paskin-Text beschrieben. Das, was ich mir erhofft hatte - eine hochkarätige Serie, die spannende Fragen aufwirft und Grenzen auslotet -, ist "Westworld" nicht. Soviel zu meiner Enttäuschung. Jetzt zu meiner Faszination: Diese Täuschungsmanöver, die das Rätselfieber anheizen, sind gut, sehr gut sogar. Normalerweise gucke ich Serien nicht, um Hinweise zu einer Lösung zusammenzusetzen und mitzuraten. Das ist nicht mein Ding. Und ich treibe mich auch nicht in Foren herum, um mir Spekulationen und Hinführungen zu irgendwelchen Lösungen anzuschauen. (Vielleicht bin ich deswegen nie mit "Lost" warm geworden.) Aber jetzt ist mein Jagdfieber bei "Westworld" auch angefacht - nicht, um unbedingt selbst mitzuraten (das mit den eigenen Theorien hat in den Folgen, die ich aufgeholt habe, nicht so gut funktioniert). Sondern um zu verfolgen, was in den Foren so spekuliert wird und gleichzeitig zu verfolgen, wie die Macher Jonathan Nolan und Lisa Joy es schaffen, Fährten zu legen, Irrungen und Wirrungen einzubauen. Übrigens: Jonathan Nolan hat die Vorlage zu Christopher Nolans "Memento" geschrieben und mit ihm zusammen zum Beispiel das Drehbuch für "The Prestige" verfasst, das voller Twists ist. Bei "Westworld" kommt es nicht mehr auf die Charaktere und ihre Geschichte an, sondern auf das, was mithilfe der Charaktere "gespielt" wird.


    Wenn ich darüber nachdenke, ist es auch wirklich naheliegend, dass Jonathan Nolan und Lisa Joy aus "Westworld" eine Art Game machen. Schließlich spielt die Geschichte in einem futuristischen Vergnügungspark, genau wie die Besucher dieses Parks werden wir, das Publikum, zu Spielern, die was erleben wollen. Etwas, das sie noch nie erlebt haben. Wo das endet? Wir werden es sehen. Ich bin auf jeden Fall gespannt, welche Twists mich in den nächsten vier Folgen erwarten


    Jetzt zum wirklich Wichtigen: Wo kann man das gucken, über das ich schreibe?


    "Westworld": Die einzelnen Episoden sind nach US-Ausstrahlung verfügbar bei Sky Go/Sky Ticket. Die komplette erste Staffel läuft auf Sky Atlantic HD am 25. und 26. Dezember, in deutscher Synchronisation sind die Folgen dann ab 2. Februar auf Sky Atlantic zu sehen.


    Quelle: dwdl.de

  • Westworld: Produzenten bestätigen 2. Staffel für 2018


    Das Finale der Serie Westworld hat am Sonntag Antworten auf einige der Mysterien geliefert, warf aber gleichzeitig neue auf. Die Produzenten der Serie gaben in einem Interview einen Ausblick auf Staffel zwei und bestätigen eine Rückkehr erst in 2018.


    Was ist im Zentrum des Labyrinths? Wer ist der Black Man? Wie starb Arnold wirklich? Am Sonntag haben die Zuschauer mit dem Staffelfinale von „Westworld“ Antworten auf viele Fragen erhalten. Doch die Revolution der Androiden und der Tod des Schöpfers am Ende der Episode The Bicameral Mind lässt die Fans mit offenen Fragen zurück. Was erwartet uns in dem Vergnügungspark, wenn die Serie mit der zweiten Staffel zurückkehrt?


    Die beiden Executive Producer und Eheleute Jonathan Nolan und Lisa Joy haben im Interview mit TV Line einige Hinweise auf die Fortsetzung gegeben. Nolan erklärte zunächst, dass er versucht die Serie sowohl für die Leute spannend zu machen, die sie nur im Fernsehen verfolgen, aber gleichzeitig auch für die, die nach jeder Episode im Internet Theorien aufstellen und versuchen die Mysterien zu enträtseln. Dabei ist es schwierig ein Gleichgewicht zu finden.


    Aufgrund der komplexen Storyline und dem aufwändigen Dreh ist mit neuen Episoden erst im Jahr 2018 zu rechnen. HBO hat den Machern jede Freiheit und die nötige Zeit eingeräumt. Doch das Warten lohnt sich, wie bereits die erste Staffel bewiesen hat. Die Debütstaffel von „Westworld“ ist die meistgesehene erste Season bei HBO und schneidet damit besser ab als „Game of Thrones“ und „True Detective“.


    Jonathan Nolan über das Finale und Staffel 2:
    Die hosts, die am Ende der Episode aus dem Wald kamen, sind in ihrem Bewusstsein nicht ganz so weit entwickelt wie Dolores (Evan Rachel Wood). Die Androiden, die bereits aussortiert waren, befinden sich an verschiedenen Stationen in ihrem Bewusstsein.


    In der Post-Credit-Szene sehen wir noch einmal Armistice (Ingrid Bolso Berdal). Wird sie in der zweiten Staffel mehr zu tun bekommen? „Ohne Zweifel“, sagte Nolan. „Wir sind sehr dankbar und begeistert, dass das Publikum in diese Staffel inverstiert hat, in welcher die hosts sehr wenig Autonomie und wenig Handlungsspielraum hatten, um das zu tun, was sie möchten oder überhaupt verstehen was sie wollen. Das alles wird sich in der zweiten und weiteren Staffeln auszahlen, wenn die hosts endlich die Kontrolle über ihre Handlungen haben.“


    Zur Aufklärung im Hinblick auf Felix: Wie bereits in der Finalepisode bestätigt wurde, ist Felix (Leonardo Nam) kein Android. Nolan bestätigt dies noch einmal im Interview. Felix ist ein Mensch mit dem Herzen am richtigen Fleck. Er hat die Ungerechtigkeit im Park miterlebt und hat sich dagegen gestellt und Maeve (Thandie Newton) geholfen. Er ist ein Held, erklärte Nolan.


    In einer weiteren Szene sehen wir neue hosts, die in Samurai-Kluft kämpfen lernen. Zudem erfährt Maeve schließlich, wo ihre „Tochter“ ist. Laut Felix befindet sie sich im Park 1. Somit wissen wir nun, dass es mehrere Vergnügungsparks mit unterschiedlichen Themen gibt. Nolan erklärte, dass das der große Plan ist. Er und seine Ehefrau möchten die Geschichte einer neuen Spezies von Beginn an erzählen. Die Serie soll sich von Staffel zu Staffel verändern. Die Charaktere sollen einen Weg gehen, der sich ändert und wandelt, um das Drumherum besser zu verstehen. Nichtsdestotrotz heißt die Serie „Westworld“ und ist als Western angelegt, es wird also immer eine Verbindung zu dieser Welt geben und sie ist auch der Schlüssel zur Erzählung.


    Quelle: serienjunkies.de

  • Sky: "Westworld" nun auf Deutsch


    Auf Sky Atlantic HD lief die HBO-Sci-Fi-Serie "Westworld" bereits - allerdings nur im englischen Original. Nun legt Sky die deutsche Synchronfassung nach.


    Während sich "Westworld" auch in Deutschland bereits den ein oder anderen Fan gemacht hat, mussten sich all jene Zuschauer, die auf die deutsche Synchronfassung angewiesen sind, noch gedulden. Bislang zeigte Sky Atlantic HD die englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Nun kommt die HBO-Serie jedoch auch komplett in Deutsch: Ab Donnerstag zeigt Sky Atlantic HD die Episoden in deutscher Synchronfassung um 21.00 Uhr immer donnerstags in Doppelfolgen.


    In der zehnteiligen ersten Staffel steht der Freizeitpark "Westworld" im Mittelpunkt der Erzählung. Dieser Freizeitpark der Zukunft erfüllt den Besuchern all ihre Wünsche und Gelüste inmitten der rauen Umgebung des "Wilden Westens". Die Roboter, die die Westernstadt mit ihren einprogrammierten Geschichten so real und detailgetreu wie möglich gestalten sollen, beginnen allerdings allmählich damit, ein eigenes Bewusstsein zu entwickeln. Plötzlich sind die Besucher in dem Freizeitpark nicht mehr zum Spaß hier. Stattdessen geht es um Leben und Tod.


    Quelle: df

  • Westworld: Super-Bowl-Spot und Startdatum zur 2. Staffel


    Zum ersten Mal seit 20 Jahren hat HBO einen Werbespot während des Super Bowls geschaltet. Dabei sollte Aufmerksamkeit für die zweite Staffel von Westworld generiert werden. Außerdem steht fest, wann die neue Staffel startet.


    Am Sonntag, den 22. April startet die zweite Staffel der HBO-Serie Westworld. Zur zehnteiligen kommenden Staffel wurde ein Super-Bowl-Trailer ausgestrahlt, der ein paar Details zu den neuen Folgen zeigt. Dort sieht man einen amoklaufenden mechanischen Bullen, der sich an einem Parkarbeiter abreagiert, einen gesichtslosen Roboter und Logan, der lebt. Außerdem verspricht Dolores, dass der Park niedergebrannt wird und sie eine Welt nach ihrem Geschmack aufbauen werden.


    Jonathan Nolan und Lisa Joy haben gegenüber TVLine verraten, dass die zweite Staffel mit einem Blutbad starten soll, was bereits im Finale der ersten Staffel angedeutet wurde!


    Wieder mit dabei sind Ed Harris, Thandie Newton und Evan Rachel Wood, Jeffrey Wright und einige andere. Neue Darsteller sind Katja Herbers, Jonathan Tucker und Neil Jackson und Gustaf Skarsgard, während Louis Herthum und Talulah Riley zu Hauptdarstellern befördert wurden. In Deutschland läuft die Serie zeitnah bei Sky.


    Quelle: serienjunkies.de

  • Sky lässt "Westworld"-Fans nicht lange zappeln


    Wenn die HBO-Serie "Westworld" Ende April in die Fortsetzung geht, wird auch Sky auf die Tube drücken. Noch in der Nacht nach der US-Premiere steht die Fortsetzung zum Abruf bereit, wenige Stunden später folgt bereits die TV-Ausstrahlung.


    Mit "Westworld" ist HBO 2016 eine ungewöhnliche Serie gelungen, die Zuschauer und Kritiker gleichermaßen begeisterte. Ende April wird der US-Sender seine Sci-Fi-Dramaserie in die zweite Staffel schicken - und auch die deutschen Zuschauer müssen sich nicht lange in Geduld üben. Wie Sky mitteilte, wird die zweite Staffel parallel zur US-Ausstrahlung in der Nacht vom 22. auf den 23. April zunächst bei den Abrufdiensten Sky Ticket, Sky Go und Sky On Demand starten.


    Aber auch im Fernsehen geht es schnell weiter: Dort beginnt am Montag, den 23. April um 20:15 Uhr die lineare Ausstrahlung bei Sky Atlantic HD. Insgesamt sind zehn neue Folgen geplant. In der Osterwoche wird der Sender ab dem 26. März zudem noch einmal täglich zwei bis drei Episoden der ersten Staffel zeigen. Diese wird auch ab dem 16. April noch einmal in Doppelfolgen wiederholt.


    Die Serie spielt im Freizeitpark "Westworld", wo die künstlichen Kreaturen, wie zum Beispiel Farmerstochter Dolores Abernathy (Evan Rachel Wood) und Bordellchefin Maeve (Thandie Newton), plötzlich nach und nach ein eigenes Bewusstsein gewinnen, das auch die Leiter des Parks nicht mehr eindämmen können. Die neuen Episoden werden übrigens nicht direkt an die Finalszene der ersten Staffel anknüpfen, wie Serienschöpfer Lisa Joy und Jonathan Nolan bereits verrieten!


    J.J. Abrams ("Star Wars - Das Erwachen der Macht", "Lost") ist Produzent der HBO-Serie, Autor und Regisseur ist Jonathan Nolan ("The Dark Knight"). Als Vorlage diente der gleichnamige Film von Bestsellerautor Michael Crichton mit Yul Brynner in der Hauptrolle. Der Film aus dem Jahr 1973 ist übrigens Teil der Themenprogrammierung "Mensch gegen Maschine" von TNT Film und wird dort am Sonntag, den 22. April - also rechtzeitig vor dem Start der zweiten "Westworld"-Staffel - gezeigt.


    Quelle: dwdl.de

  • Westworld: Offizieller Trailer zur 2. Staffel der HBO-Serie


    Die offizielle, ausführliche Vorschau auf die zweite Staffel des HBO-Roboterdramas Westworld wurde heute in die Weiten des Webs entlassen. Bis zum Season-Start Ende April schalten wir besser noch auf Standby.


    Zur San Diego Comic-Con gab es einen frühen Convention-Trailer, zum Super Bowl gab es einen TV-Spot - nun folgt der offizielle, ins Detail gehende Staffel-Trailer zur zweiten Season der HBO-Serie Westworld. Nachschub aus dem Wildwest-Roboterpark kommt am 22. April beziehungsweise einen Tag später beim deutschen Sky Atlantic.


    Die Vorschau zeigt unter anderem Androidin Dolores (Evan Rachel Wood), die in der zweiten Staffel den Aufstand gegen die menschlichen Parkgäste anführt, sich aber nach wie vor zum friedlichen Zwiegespräch mit Bernard (Jeffrey Wright) hinsetzt, der zuletzt sehr interessante Informationen über sich selbst herausgefunden hat. Auch Maeve (Thandie Newton) ist sich einigermaßen über die reale Situation im Klaren und hat noch Geschäfte mit ihrer Vergangenheit offen. Natürlich dürfen auch Teddy (James Marsden) und der Man in Black (Ed Harris) nicht fehlen, die neben neuen, von Katja Herbers, Jonathan Tucker und Hiroyuki Sanada gespielten, Charakteren auftauchen!


    Das stimmungsvolle Geklimper, das ihr im Hintergrund des Videos zu hören bekommt, ist übrigens eine instrumentale Version des Songs „Heart Shaped Box“ von Nirvana.


    Quelle: serienjunkies.de

  • Westworld: HBO bestellt 3. Staffel der Serie



    Eine Absetzung hatte kaum jemand vermutet. Nach zwei ausgestrahlten Episoden der zweiten Staffel von Westworld hat HBO eine dritte Staffel der Sci-Fi-Serie rund um einen elaborierten Vergnügungspark für die Superreichen bestellt. Wann diese Staffel auf Sendung geht, bleibt momentan aber noch offen.


    Die Öffnungszeiten von Westworld werden wie erwartet für eine dritte Staffel ausgeweitet. Dem US-Bezahlsender HBO genügt die bisherige Performance, um zu sagen, dass man die Serie weiterhin im Portfolio behalten möchte.


    HBO-Präsident Casey Bloys: „Es ist eine außergewöhnliche Ehre mit den herausragend talentierten Jonathan Nolan und Lisa Joy sowie dem tollen Cast und der Crew zu arbeiten. Alles vom inspirierenden Storytelling bis hin zu den unglaublichen visuellen Aspekten lässt uns voller Vorfreude erwarten, wo uns das nächste Kapitel hinführt.“


    Im Zentrum der Serie steht ein futuristischer Themenpark, in dem die Kunden ihre Fantasien in verschiedenen Szenarien, darunter eine Cowboywelt, ausleben können. Die Hauptrollen spielen Evan Rachel Wood, Thandie Newton, Jeffrey Wright, Ed Harris und Jimmi Simpson!


    Das Debüt der zweiten Staffel schauten 2,1 Millionen Gesamtzuschauer, was etwas mehr war als beim ersten Staffelfinale und im Durchschnitt der Staffel. Die zweite Folge verfolgten dann noch 1,9 Millionen Zuschauer. Aktuell ist noch unklar, ob die Serie bereits 2019 oder vielleicht erst 2020 zu HBO zurückkehrt, da Nolan und Bloys sich die nötige Zeit für die perfekte Umsetzung lassen möchten.


    Quelle: serienjunkies.de

  • Staffel 1 fand ich echt super - Staffel 2 ist mit den ganzen Flashback Sprüngen schon etwas schwere Kost.. Man hat mitunter das Gefühl, eigentlich war mit Staffel 1 alles schon ausreichend erzählt..


    Hatte ja noch auf eine Comeback von Hopkins gehofft, aber das wird wohl nichts.

  • Sky: Coronavirus bringt "Westworld"-Ausstrahlung durcheinander


    Sky wird die lineare Ausstrahlung der Serie "Westworld" unterbrechen, da die deutschen Synchronstudios aufgrund des Coronavirus immer noch geschlossen sind. Sky plant einen Neustart der dritten "Westworld"-Staffel ab dem 08.06.2020 sobald alle Episoden mit Synchronisation verfügbar sind. "On Demand" werden die Episoden 4-8 vorerst nur in der Originalfassung mit optionalen deutschen Untertiteln auf dem Sky Q und Sky+ Receiver, Sky Go und Sky Ticket angeboten.


    quelle: areadvd.de (17.04.20)