Kaufempfehlung NAS für Dreambox

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    Original von Ernie1973
    Wow, also erst mal vielen Dank für die vielen Infos und die konstruktive Diskussion.


    Warum ein NAS? Weil ich dort von mehreren Dreamboxen und Rechnern drauf zugreifen möchte und dann stellt die Dreambox als NAS einen Flaschenhals dar. Darüberhinaus kann das NAS in einem anderen Raum stehen und die Geräuschbelästigung ist irrelevant.



    Naja, die Argumente ziehen aber nicht so wirklich:


    1 Du kannst auch mit mehreren Boxen auf die Laufwerke einer anderen Box zugreifen (wie ich finde sogar besser und eleganter als vom NAS) und wenn es da Probleme mit einem "Flaschenhals" geben sollte, besteht das auch an einem extra NAS. Davon abgesehen ist das zumindest beim Streamen von Videos relativ egal, da TV-Videos ja eh nur Bitraten von max. 20 MBit/s haben und somit nicht mal annähernd die LAN-Verbindung einer DM ausreizen, sofern Du nicht auf 5 externe Geräte gleichzeitig streamen willst. ;)


    Davon abgesehen ist das Springen und Spulen in Filmen, die auf einem physischen Laufwerk liegen, deutlich angenehmer als in Filmen auf einem externen NAS. Außerdem starten Filme auch schneller. Im Grunde ist das Handling wie mit einer internen HDD.


    Davon abgesehen entlastet das Schauen von Videos von einer direkt angeschlossenen Festplatte auch das Netzwerk ungemein ;)


    2. es gibt auch 5-10m lange USB-Kabel... (mein Festplattenspeicher steht auch im Nebenraum)


    3. wachen die Festplatten im Gehäuse deutlich schneller auf, als ein NAS aus dem Sleepmodus erwacht, und ist im Festplatten-Standby dann praktisch absolut geräuschlos.



    Wie schon gesagt: ich habe mit dieser Lösung für mich NUR Vorteile erkannt und auch noch Geld gespart!


    Einziges Argument, das evtl. dagegen sprechen würde: wenn Du auf einem Gerät einen Plex-Server laufen hast, dann brauchst Du fast zwingend ein NAS. Wobei überlegenswert ist, ob der dann überhaupt noch Sinn macht ^^


    PS: ich will hier niemandem sein NAS schlechtreden! Ich will Dir nur mal einen neuen "Denkansatz" vermitteln, damit Du nicht u.U. mehr Geld als nötig für eine letztlich schlechtere Lösung ausgibst ;)


    PPS: investier doch das gesparte Geld lieber in eine DM7080 oder 820, dann hast Du auch eine DM mit GBit-Lan, die DEUTLICH leistungsfähiger (USB3.0 ist auch deutlich schneller als GBit-LAN!) ist als jedes Standard-NAS ^^

    VU+ Duo4k SE VTi & DM 820 GP - MacBook Pro 15" 2012, AppleTV, AVR-Heimkino mit Marantz SR7007 und Canton Ergo 5.1-Set
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    Edited 2 times, last by Wirbel ().

  • Naja, jetzt hast Du mich doch zum Nachdenken angeregt. Die DM7080 reizt mich ja sowieso und klar wird das Netzwerk so entlastet.


    Leider kann ich die Festplatte nicht einfach so in einen anderen Raum legen. Also hätte ich die Geräuschentwicklung und die Festplatte würde natürlich öfters laufen als die aktuelle. Müsste mich also mal mit der Lautstärke von den Platten auseinandersetzen.

    Beste Grüße,


    Ernie


    Dreambox DM8000 HD SS - Samsung HD502HI 500 GB - 2GB CF - Merlin3
    Dreambox DM500 HD - OoZooN OE 2.0
    XTrend ET4000 - OpenPLi 4.0

  • Was habt ihr denn alles im Netzwerk laufen, daß das entlastet werden muss?
    Ich denke, daß ist eine ganz ganz schlechte Ausrede. Habe hier überall Gbit anliegen
    und mein Switch langweilt sich gehörig. ;)


    Zu einer aktuellen Infrastruktur gehört meiner Ansicht nach ein gescheites NAS. Habe selber
    im Keller einen Selbstbau Server mit OpenSuse laufen und bereue es bis heute nicht, daß Teil
    hier stehen zu haben.

  • wenn du aber so ein fantech über USB an eine box anschliest und dann mit x gräte drauf zugreifst, könnte eventuell das USB der flashenhals werden


    aber das sollte dann mal getestet werden


    die frage ist auch ob du noch andere funktionen neben "data storage" verwenden willst,
    weil ein NAS bietet heute schon einiges mehr
    das musst du aber für dich entscheiden ob das auch wichtig is

  • Wirbel


    zu 1.)
    Zieh mal von einer OE2.0 Box per FTP ein Filme auf den PC und starte gleichzeitig einen HD Stream - und guck dir dann die Performance der Box beim Zappen an, oder wenn du durch das Menü navigierst oder gar HTTBV startest ...


    Und ich rede da von einer internen HDD und nicht von einer per USB angeschlossen.


    zu 2.)
    ohne USB extender verliert man schnell an Performance mit USB-Kabel > 5m. Und auch da gibt es Qualitätsunterschiede


    zu 3.)
    nur wenn das NAS schläft. Wenn da 2-4 Clients regelmäßig drauf zugreifen zahlt sich das gar nicht aus, das NAS schlafen zu schicken.



    Du hast im Prinzip schon recht, aber ob NAS oder eine große HDD an/in der Dreambox hängt stark von den Nutzungsbedingunen ab. Wenn die Dream als NAS Ersatz fungieren soll, dann ist sie mit vielen Zugriffen vom PC, anderen Boxen etc. sehr schnell überfordert - vor allem OE2.0 Boxen mit 256MB RAM.


    Ich hatte Anfangs auch eine "Hauptbox" mit Festplatte auf die die anderen Boxen zugriffen. Aber auf Dauer machte das keinen Spaß. Aber was für einen die beste Lösung ist, muss jeder für sich selbst entscheiden und hängt stark von den Nutzungsbedingungen ab. Deshalb kann man nicht generell sagen: Dreambox mit externe HDD ist besser als ein NAS



    \\Edit


    du hast ja auch geschrieben, das deine Dream(s) oft die Verbindung zum NAS verloren haben. Wie hattest du gemountet (autofs oder über Netzwerkbrowser) und hast du das NAS schlafen gehen lassen?
    Damit kommt der NWB nicht gut zurecht.


    Alle meine Boxen sind mit NFS Cross Mount miteinander verbunden und jede noch einmal mit dem NAS/Server. Wenn ich 5 mal in 3 Jahren die mounts verloren habe ist das viel, und wenn war immer Box bzw. E2 die Ursache ...

  • Quote

    Original von Fred Bogus Trumper
    Wirbel


    zu 1.)
    Zieh mal von einer OE2.0 Box per FTP ein Filme auf den PC und starte gleichzeitig einen HD Stream - und guck dir dann die Performance der Box beim Zappen an, oder wenn du durch das Menü navigierst oder gar HTTBV startest ...


    Und ich rede da von einer internen HDD und nicht von einer per USB angeschlossen.



    Hmmm, solche Probleme konnte ich noch nicht finden. Es mag aber durchaus (Sonder)Fälle geben, wo das problematisch wird, wenn viele Clients gleichzeitig auf die Platte(n) zugreifen. Aber sowas könnte man ja vll. vorab mal mit der internen Platte testen. Wobei Netzwerkzugriffe ja allgemein über die CPU der Box laufen, wenn ich mich nicht irre. Aber auch da hilft eben ein USB-Laufwerk, weil dieses Problem hier zumindest in DIESEM Falle nicht zuträfe.


    Quote

    zu 2.)
    ohne USB extender verliert man schnell an Performance mit USB-Kabel > 5m. Und auch da gibt es Qualitätsunterschiede


    Vll. habe ich ja Glück gehabt mit meinem Kabel ;)



    Quote

    zu 3.)
    nur wenn das NAS schläft. Wenn da 2-4 Clients regelmäßig drauf zugreifen zahlt sich das gar nicht aus, das NAS schlafen zu schicken.



    Mag sein, dann ist das Gerät aber auch immer an und frißt auch - zusätzlich zur DM - permanent Strom. Sind auch so pi mal Daumen 20€ im Jahr extra;)



    Quote

    Du hast im Prinzip schon recht, aber ob NAS oder eine große HDD an/in der Dreambox hängt stark von den Nutzungsbedingunen ab. Wenn die Dream als NAS Ersatz fungieren soll, dann ist sie mit vielen Zugriffen vom PC, anderen Boxen etc. sehr schnell überfordert - vor allem OE2.0 Boxen mit 256MB RAM.



    Mein Reden ;)
    Aber i.d.R. schaut man ja nur einen Film gleichzeitig und nicht drei. Es sei denn, die halbe Familie hängt mit dran oder man will ein ganzen MFH als Filmserver versorgen ;)
    Und ich habe selbst beim Kopieren von Filmen von/auf die Box nie Probleme bei der Wiedergabe gehabt! Oka, die Transferrate beim Kopieren geht vll. von 60 auf 30MB/s runter, wenn man parallel einen Film schaut, aber ist das dann wirklich so problematisch?


    Quote

    Ich hatte Anfangs auch eine "Hauptbox" mit Festplatte auf die die anderen Boxen zugriffen. Aber auf Dauer machte das keinen Spaß. Aber was für einen die beste Lösung ist, muss jeder für sich selbst entscheiden und hängt stark von den Nutzungsbedingungen ab. Deshalb kann man nicht generell sagen: Dreambox mit externe HDD ist besser als ein NAS


    Von "Generell" spreche ich ja auch nie ;)
    Es gibt immer wenige Sonderfälle. Aber ich glaube (!), für 80% der Anwendungsfälle ist meine Lösung die bessere. Ob das Problem des TE darunter fällt, kann natürlich nur er beantworten ;)
    Und wenn er sich eine neue Box mit USB3.0 zulegen sollte, wird USB definitv nicht zum Flaschenhals ;)
    Ich schneide sogar Filme auf der externen Platte via USB2.0 und das ohne Probleme. Klar, das dauert um einiges länger als auf der Internen (SATA2), aber wen juckt das im Betrieb schon?



    Quote

    du hast ja auch geschrieben, das deine Dream(s) oft die Verbindung zum NAS verloren haben. Wie hattest du gemountet (autofs oder über Netzwerkbrowser) und hast du das NAS schlafen gehen lassen?
    Damit kommt der NWB nicht gut zurecht.


    Alle meine Boxen sind mit NFS Cross Mount miteinander verbunden und jede noch einmal mit dem NAS/Server. Wenn ich 5 mal in 3 Jahren die mounts verloren habe ist das viel, und wenn war immer Box bzw. E2 die Ursache ...



    Keine Ahnung, ich bin, was Netzwerktechnik angeht, eher der DAU und war daher froh, daß ich es überhaupt irgendwie hinbekommen habe ;-P
    Und auch mit der Einrichtung eines NAS kann man eine menge Zeit vergeuden, wenn man nicht "fit" ist. Mein HDD-Gehäuse habe ich einfach angeschlossen, HDDs gemountet und fertig :)


    Achja: ein NAS aus dem Schlaf aufzuwecken dauert manchmal Eeeeewigkeiten... Das Problem hast Du mit einer reinen Festplatte halt nicht.

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  • welches NAS hattest du damals im einsatz?


    weil deine erfahrungen kann ich überhaupt nicht bestätigen


    (und beide NAS systeme die ich schon verwendet habe ich keine ewigkeiten verbacht die ein zu richten - das formatieren oder kopieren von daten was das einzige das viel zeit gefragt hat)

  • Also ich werde doch beim NAS bleiben und dann mein altes erstmal als "richtiges" Backup Laufwerk benutzen!


    Dennoch frage ich mich nach der Diskussion, ob RAID1 trotzdem Sinn macht oder ist es überflüssig und eher eine Leistungsbremse, wenn zumindest relevante Daten regelmäßig gesichert werden?


    Ist es eigentlich zukünftig denkbar, dass DRM geschützte Streaming Services über ein NAS z.B. mit Plex an der Dreambox angeschaut werden können oder ist das total abwegig?


    Da ich ja der Dreambox treu bleibe und mein Sky Abo aufgrund von Zwangshardware gekündigt habe muss ich als Serienjunkie mich nach neuen Wegen umschauen und es wäre ja sehr komfortabel, wenn das über ein Gerät laufen würde.

    Beste Grüße,


    Ernie


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    Original von Bschaar
    welches NAS hattest du damals im einsatz?


    weil deine erfahrungen kann ich überhaupt nicht bestätigen


    (und beide NAS systeme die ich schon verwendet habe ich keine ewigkeiten verbacht die ein zu richten - das formatieren oder kopieren von daten was das einzige das viel zeit gefragt hat)


    Thecus, QNAP, Synology


    Das Thecus war von der Einrichtung her ein Graus, von den Leistungsdaten dafür den beiden anderen deutlich überlegen. QNAP und Synology haben die deutlich besser bedienbaren Betriebssysteme, können aber nachvollziehbarerweise trotzdem mit einem USB-Gehäuse nicht mithalten ;)

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    Original von Wirbel
    QNAP und Synology [...] können aber nachvollziehbarerweise trotzdem mit einem USB-Gehäuse nicht mithalten ;)


    Jetzt rückt der Beitrag aber so langsam ins Reich der Fabelgeschichten ab :tongue:

  • er hat nur vergessen hinzuzufügen: für seinen Einsatzzweck und Begebenheiten ;)


    Er verwendet die HDD nur als zentralen Zugriffspunkt und sonst nix. Dafür wäre ein (hochweriiges) NAS dann wirklich oversized. Wenn er damit zufrieden ist, hat er alles richtig gemacht. Aber dann soll er auch anderen diese Entscheidungsfreit lassen ohne zu werten ...

    Gruß Fred


    Die Dreambox ist tot, es lebe die Dreambox

  • Dann wäre es doch auch eine Möglichkeit, das mit einem Raspberry Pi zu lösen, der als Fileserver fungiert?


    Ich zeichne so von meiner Dreambox auf eine Festplatte auf, die an einem Banana Pi hängt und zentral jedem in meinem Netz angeschlossenen Rechner zur Verfügung steht.


    Bisher hatte ich damit keine Probleme (allerdings bin ich noch ein SD Empfänger, kann also keine Aussage darüber machen, ob und wie zuverlässig die Konfiguration noch bei HD Aufnahmen läuft).

  • Ich möchte meine preiswerte, stromsparende u. leise Synology DS 213j nicht mehr missen.
    Mit der dort installierten Videostation und der Syno-App auf dem TV, kann auch der Samsung - Zweitfernseher direkt darauf zugreifen. ;)


    Panasonic TX50-EXW784
    Panasonic SC-ALL70TEGK / SC-ALL2 wireless 5.1 Soundbar
    dm8000, dm7080, dm800sev2, dm900-dvb-s2-unicable, dm900-dvb-s2-multisat


    http://www.dreambox-tools.info

  • Oldboke: Wieviel Platten hast Du in Deinem NAS und wie hast Du Sie konfiguriert?

    Beste Grüße,


    Ernie


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    Original von Fred Bogus Trumper
    er hat nur vergessen hinzuzufügen: für seinen Einsatzzweck und Begebenheiten ;)


    Nöö, eigentlich überhaupt nicht. USB3.0 glänzt mit Übertragungsraten von bis zu 10GBit/s (das ist das 10fache von GBit-LAN) und selbst via USB2.0 habe ich bessere und v.a. stabile Übertragungsraten als über LAN! Davon abgesehen hat USB deutlich bessere Zugriffswerte und muß nicht erst konfiguriert werden, was sich v.a. bei der Navigation im Film bemerkbar macht.


    Davon abgesehen "spart" man sich einen Netzwerkstream beim Videos anschauen, spart erheblich Strom und Einrichtungszeit und auch noch 200-400€ Kosten!


    Dagegen kann ein NAS praktisch nichts besser, sondern wartet höchstens in einigen wenigen, höchst komplexen und letztendlich fragwürdigen Szenarien mit ein wenig mehr Komfort auf, die ich allerdings mal noch dahingestellt lassen möchte.


    Das Mißverständnis liegt vll. eher darin begründet, daß ich Lösungen mit sehr wenigen, aber dafür hochwertigen Komponenten bevorzuge, die wenig Arbeit machen (ich bin halt ein ANWENDER), während das Grós der Masse scheinbar lieber möglichst viele Komponenten zusammenzufügen versucht, um möglichst viel Zeit damit verbringen zu können (BASTLER) und möglichst unsinnige Szenarien damit abdecken zu können und viel Zeit in die Fehlersuche investieren zu können (viele Komponenten erhöhen die Störanfälligkeit!) - sie suchen quasi eher eine Beschäftigung denn eine Lösung für ein Problem.


    Ich muß bspw. keine 10 Filme gleichzeitig streamen - ich kann ja eh nur einen sehen! Den dann aber richtig und nicht parallel auf dem TV im Wohnzimmer, Schlafzimmer, iPhone und Tablet ;)


    Also fassen wir mal zusammen, was für MEINE Lösung spricht:


    - mehr Leistung
    - weniger Netzwerkbelastung
    - weniger Stromverbrauch
    - praktischeres Handling
    - deutlich geringere Kosten


    Was für ein NAS spricht:


    - in sehr wenigen, hoch unwahrscheinliches Szenarien angebliche Vorteile... (die sich mir aber immer noch nicht erschließen)



    Ich find's übrigens schade, daß manche Menschen immer gleich 'nen Streit vom Zaun brechen oder höhisch werden müssen, wenn jemand eine andere Meinung vertritt als sie selber. Selbst dann, wenn sie zutreffend ist...


    Also nix für ungut hier... :hurra:

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  • Bisher komme ich mit 3 x 3 Tb aus, 2 x intern u. 1 x am usb-1.
    Ob nfs-server oder nur samba, ist Geschmackssache.
    Ich zeichne meistens direkt auf nas auf, was eine Etage tiefer steht. ;)


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  • Oldboke: Vielen Dank für die Infos. Benutzt Du den den RAID1 Betrieb und nimmst Du nur von einer Dream auf dem NAS auf?


    Wirbel: Auch nochmal Danke für die Hinweise. Ich fand die sehr konstruktiv. Für mich kommt aber doch eher das NAS in Frage, da ich hier vier Benutzer habe, welche dort auf Daten zurückgreifen und zwei Benutzer die gleichzeitig Filme gucken. Zusätzlich liegt noch meine Musik darauf. Zudem möchte ich halt für die Zukunft offen sein und vielleicht brauch ich dann doch Server die nur das NAS bereitstellt und die automatischen Backup Funktionen werde ich zukünftig auch einsetzen um wichtige Daten auf einer externen Platte oder dem alten NAS zu speichern.

    Beste Grüße,


    Ernie


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    Original von Ernie1973
    Wirbel: Auch nochmal Danke für die Hinweise. Ich fand die sehr konstruktiv...


    Mehr lag auch nie in meinem Ermessen ;)

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  • Wobei hilft RAID1?
    - Platte stirbt den "natuerlichen Alters-Tod".
    - Firmwarefehler schrottet die Daten (wenn beide Laufwerke aus unterschiedlichen Serien/Chargen kommen).


    Wobei hilft RAID1 NICHT (da beide Platten den identischen Bedingungen ausgesetzt sind)?
    - Platte stirbt, weill NAS umgestossen wird.
    - Platte stirbt wegen Ueberspannung (z.B. Bltzeinschlag).
    - Software schreibt die Daten kaputt.
    - Firmwarefehler schrottet die Daten (wenn beide Laufwerke aus der gleichen Serie/Charge kommen).


    Entscheide selbst.



    Btw. die Platte in einer Dreambox (ala. Wirbel) hat in der Regel ueberhaupt keine Sicherung, da fuer das Sichern von GBytes an Daten meist nicht die Leistung / Gegenstelle vorhanden ist.
    Das kann akzeptabel sein, oder auch nicht. Muss man halt selbst fuer sich entscheiden und ist, wie alles andere auch, eine Abwaegung zwischen Preis / Leistung / Aufwand. Da bekommt jeder ein anderes Ergebnis raus.
    Die "Eins macht alle gluecklich Loesung" gibt es nicht.

    Bitte keine unaufgeforderten PNs schicken, sondern im Forum fragen. Ich schaue NIE ohne Auffordung in meine PN-Box.

  • Ich nutze kein Raid.
    Max. Speicherplatz im Netzwerk ist mir wichtiger. :)


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