Vodafone hat Kabeldeutschland übernommen [geändert!]

  • "Das "manager magazin" berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über möglicherweise spannende Übernahmepläne. Vodafone will angeblich Kabel Deutschland übernehmen - vor fünf Jahren zeigten die Briten jedoch schon einmal Interesse.


    Der britische Mobilfunkbetreiber hat offenbar Interesse an einer Übernahme von Kabel Deutschland. Einem Bericht des "manager magazins" zufolge hat Vodafone Deutschland-Chef Jens Schulte-Bockum gemeinsam mit seinem Konzernstrategie-Chef einen Geschäftsplan für die Akquisition durchgerechnet, der nun zur Abstimmung bei Konzernchef Vittoria Colao liegt. Auch Colao soll einer Übernahme angeblich zugeneigt sein, heißt es in dem Bericht.


    Vodafone selbst wollte sich zunächst nicht äußern und verwies darauf, "Marktgerüchte" nicht kommentieren zu wollen. Sollte der Deal zustande kommen, wäre das durchaus ein Paukenschlag auf dem deutschen Kabelmarkt, immerhin ist Kabel Deutschland der größte Kabelnetzbetreiber des Landes. Es ist jedoch nicht das erste Mal, dass die Briten Interesse zeigen: Vor fünf Jahren war eine Übernahme durch Vodafone schon einmal im Gespräch."
    Quelle: DWDL.de


    Edit der Überschrift am 20.09.2013 17:15 Uhr
    Alte Titelüberschrift: Spekulation: Vodafone will Kabeldeutschland übernehmen
    Neue Titelüberschrift: Vodafone hat Kabeldeutschland übernommen

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  • Digitalfernsehen:


    " Mögliche Übernahme durch Vodafone: KDG offen für Angebote?


    22.02.2013, 09:19 Uhr, fm


    Nachdem die Übernahme von Tele Columbus nun scheinbar vom Tisch ist, könnte der Netzbetreiber Kabel Deutschland schon bald selbst übernommen werden. Entsprechenden Angeboten von Seiten Vodafones steht der Kabel-Konzern offen gegenüber.


    Für den bundesweiten Netzbetreiber Kabel Deutschland könnte schon bald die nächste Übernahme auf dem Programm stehen - diesmal allerdings selbst als derjenige, der von einem anderen Konzern geschluckt wird. Wie vergangene Woche bekannt wurde, erwägt der britische Mobilfunkriese Vodafone derzeit, den Kabelnetzbetreiber zu übernehmen, eine Option, der man in Unterföhring durchaus offen gegenüber steht. Der Konzern will entsprechenden Angebote von Seiten Vodafones nicht abwehren, wie die Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag von Insidern erfahren haben will.


    Es gebe keine Abwehrhaltung von Kabel Deutschland hinsichtlich einer möglichen Übernahme, man werde jede eingehende Offerte prüfen. Das Management soll in einer Kooperation mit Vodafone sogar strategische Vorteile für das eigene Unternehmen sehen, so einer der Insider weiter. Kabel Deutschland selbst wollte sich zu diesem Thema dagegen nicht äußern.

    Noch bleibt eine mögliche Übernahme Kabel Deutschlands eine bloße Erwägung, offizielle Schritten wurden von dem Mobilfunkanbieter noch nicht eingeleitet. Sollte sich Vodafone allerdings tatsächlich dazu entschließen, den Kabel-Anbieter schlucken zu wollen, müsste der Konzern wohl tief in die Taschen greifen - zumal Kabel Deutschland mit den angekündigten Inbestitionen und der Ausschüttung einer hohen Dividende an die Aktionäre derzeit selbst bereits daran zu arbeiten scheint, die finanzielle Hürde weiter nach oben zu verschieben. "

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  • Digitalfernsehen:
    "Vodafone: Übernahme-Pläne für KDG wohl vorerst vom Tisch


    27.02.2013, 09:10 Uhr, fm


    Der britische Mobilfunkriese Vodafone wird seine Absichten, Kabel Deutschland zu übernehmen, einem Medienbericht zu Folge vorerst nicht vorantreiben. Das Bekanntwerden entsprechender Pläne habe das weitere Vorgehen für den Konzern erheblich erschwert.


    Eine mögliche Übernahme des deutschen Kabelnetzbetreibers Kabel Deutschland scheint bei Vodafone vorerst vom Tisch zu sein. Wie die Nachrichtenagentur "Bloomberg" am Mittwoch unter Berufung auf informierte Kreise berichtete, habe der britische Mobilfunk-Riese entsprechende Pläne vorerst auf Eis gelegt, da die internen Überlegungen hinsichtlich einer Übernahme durch das Bekanntwerden derselben erheblich erschwert worden seien. Entsprechende Gerüchte waren vor zwei Wochen aufgekommen.

    Laut den Quellen "Bloombergs" habe der Plan Vodafones vorgesehen, den Kabelanbieter aus Unterföhring zu kontaktieren, sobald dieser seine aktuellen Zahlen vorgelegt habe. Bisher sei dies aber nicht passiert, einen konkreten Zeitplan für weitere Schritte gebe es nun nicht mehr, hieß es weiter.

    Bei Kabel Deutschland steht man möglichen Absichten Vodafones zumindest offen gegenüber. Insidern zu Folge gebe es keine Abwehrhaltung von Seiten des Netzbetreibers, man werde jede eingehende Offerte genau prüfen. Das Management soll in einer Kooperation mit Vodafone sogar strategische Vorteile für das eigene Unternehmen sehen. Auch Vodafone selbst würde von einer Übernahme profitieren, immerhin könnte der Mobilfunk-Anbieter seine Position auf dem deutschen Kabelmarkt so deutlich ausbauen."

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  • Digitalfernsehen:
    " Vodafone will im TV- und Internet-Sektor expandieren


    27.02.2013, 17:26 Uhr, ps


    Vittorio Colao, der Chef des britischen Telekommunikationskonzerns Vodafone, plant die Expansion im TV- und Internet-Sektor. Ziel sei es, in Europa kombinierte Dienste aus Telefon, Internet und TV anzubieten. Spekulationen um eine Übernahme von Kabel Deutschland will Colao allerdings nicht kommentieren.


    Vodafone-Geschäftsführer Vittorio Colao will für sein Unternehmen in Zukunft neue Geschäftsbereiche im TV- und Internet-Sektor erschließen. Dies sagte der Unternehmensleiter am Dienstag im Rahmen einer Pressekonferenz auf dem Mobile World Congress in Barcelona. Neue Investitionen seien demnach in den Bereichen Breitband-Internet und Pay-TV denkbar. Die Pläne bei Vodafone gingen dahin, in Zukunft in mehreren europäischen Ländern Pakete mit Telefon, Breitbandinternet, Fernsehen sowie Mobilfunk anbieten zu können.


    Spekulationen über eine mögliche Übernahme des deutschen Kabelnetzbetreibers Kabel Deutschland wollte Colao in Barcelona nicht kommentieren. Erst Mitte Februar hatte es Gerüchte gegeben, wonach Vodafone versuchen könnte, Kabel Deutschland zu übernehmen. Am Mittwoch hatte die Nachrichtenagentur "Bloomberg" jedoch unter Berufung auf Insider berichtet, dass ein solcher Deal bei Vodafone vorerst nicht mehr zur Debatte stünde. Immerhin bestätigte Colao, dass sich Vodafone in diesem Jahr nach potentiellen Übernahmekandidaten umsehen werde."

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  • Digitalfernsehen:
    "Vodafone wohl weiterhin an Kabel Deutschland interessiert


    28.02.2013, 11:40 Uhr, hjv


    Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Trotz einer kürzlichen Distanzierung von den Übernahmeplänen für Kabel Deutschland wirft Vodafone auch weiterhin ein Auge auf den Kabelnetzbetreiber. Eine Übernahme ist offenbar noch nicht gänzlich vom Tisch.


    Die Manager des britischen Mobilfunkriesen Vodafone denken auch weiterhin über eine Übernahme des deutschen Kabelnetzbetreibers Kabel Deutschland nach. Das berichtete die Agentur "Reuters" am Mittwoch unter Berufung auf einen mit dem Vorhaben vertrauten Banker. Demnach habe sich lediglich die Herangehensweise an die Pläne geändert - nicht aber das Ziel. Die Absicht einer Übernahme von Kabel Deutschland waren vor rund zwei Wochen zum Nachteil von Vodafone öffentlich geworden. Berichten vom Mittwoch zufolge hatte das Mobilfunkunternehmen die Pläne danach vorerst auf Eis gelegt.


    "Es dauert einfach noch ein wenig länger", widersprach der "Reuters"-Informant diesen Berichten. Demnach kam das Informations-Leck viel zu früh und brachte den Prozess ins Stocken, so der Banker. Damit sei eine Übernahme zum jetzigen Zeitpunkt deutlich komplizierter geworden, weswegen sich Vodafone mit einem Angebot vorläufig noch zurückhalten würde. Einen neuen, konkreten Zeitplan gebe es aktuell noch nicht. Der Insider schätz jedoch, dass Vodafone nun etwa sechs Wochen abwarten werde, um dann das Gespräch mit dem deutschen Kabelnetzbetreiber zu suchen.

    Während Kabel Deutschland gegenüber einem Übernahmeangebot angeblich sehr offen ist, reagierte der Kurs des deutschen Aktienunternehmens auf das Zögern von Vodafone am Mittwoch mit einem Minus von rund drei Prozent. Laut Aktienkurs ist Kabel Deutschland derzeit rund sechs Milliarden Euro wert. Mit weiteren 2,8 Milliarden Euro an Verpflichtungen müsste Vodafone also mindestens 8,8 Milliarden Euro für eine Übernahme auf den Tisch legen. Hinzukommen würde zudem noch ein bei Aufkäufen üblicher Aufschlag auf den Aktienkurs."

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  • naja denn wird ein sch***ß service von einen anderensch***ß service abgelößt, das wäre denn nach meiner rechnung sch***ße²!

  • Digitalfernsehen:


    Insider: Vodafone stößt Kabel-Deutschland-Übernahme an


    12.06.2013, 08:55 Uhr, fm


    Vodafone treibt die geplante Übernahme von Kabel Deutschland offenbar weiter voran. Informierten Kreisen zu Folge soll der Konzern nun erneut an den Kabelnetzbetreiber herangetreten sein und hat dabei offenbar auch einen ersten Preis-Vorschlag gemacht.


    Der britische Telekommunikationsriese Vodafone scheint tatsächlich einen neuen Anlauf hinsichtlich der geplanten Übernahme von Deutschlands größtem Kabelnetzbetreiber zu starten. Wie die Nachrichtenagentur "Bloomberg" am Mittwoch unter Berufung auf informierte Kreise berichtete, ist der britische Konzern in der vergangenen Woche erneut wegen der Übernahme informell an Kabel Deutschland herangetreten und hat offenbar auch einen ersten Preis-Vorschlag gemacht.


    Welche Zahl Vodafone bei dieser ersten Sondierung auf den Tisch gelegt hat, nannten die Insider zwar nicht, doch für den Kabelanbieter aus Unterföring war diese offenbar zu niedrig. Laut den informierten Personen haben die eigentlichen Gespräche über eine Übernahme daher auch noch gar nicht begonnen. Diese könnten allerdings alsbald ausgenommen werden, sobald Vodafone ein besseres Angebot für das Kabel-Unternehmen, dass aktuell einen Marktwert von rund 6,6 Milliarden Euro hat, vorlegt. Sowohl Vodafone als auch Kabel Deutschland wollten bisher keine Stellungnahme zu dem Bericht abgeben.

    Vodafone hatte laut Berichten bereits im Februar eine Übernahme von Kabel Deutschland ins Auge gefasst. Demnach hätten Vodafone-Deutschland-Chef Jens Schulte-Bockum und Konzernstrategiechef Warren Finegold bereits damals einen Geschäftsplan für eine mögliche Übernahme des Kabelriesen durchgerechnet. Doch nachdem die Pläne öffentlich geworden waren und in der Folge die Aktie von Kabel Deutschland einen rasanten Anstieg erlebte, war man beim britischen Telekommunikationsanbieter zurückgerudert und hatte die Übernahmepläne auf Eis gelegt.

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  • Experte: "Kabel-Deutschland-Übernahme hätte Duopol zur Folge"


    Mit Vodafone und Liberty Global haben sich in dieser Woche gleich zwei Unternehmen für eine Übernahme von Kabel Deutschland in Stellung gebracht. DIGITAL FERNSEHEN sprach mit dem Experten für Telekommunikationswirtschaft Prof. Torsten J. Gerpott von der Universität Duisburg/Essen über die Chancen für eine erfolgreiche Übernahme und die möglichen Folgen für den Markt.


    Prof. Gerpott, in den vergangenen Monaten war mehrfach zu hören, dass sich gerade die großen Mobilfunkbetreiber wie die Deutsche Telekom und Vodafone schwer tun, in ihrem Kernmarkt weiter zu wachsen und zunehmend Marktanteile an kleinere Anbieter abtreten müssen. Zielt Vodafone mit seiner Übernahmeabsicht von Kabel Deutschland darauf ab, sein Wachstum auf eine andere Infrastruktur zu verlegen?

    Torsten J. Gerpott: Wenn man sich den Bereich Mobilfunk anschaut, so hat Vodafone dort zumindest nicht deutlich größere Probleme als die drei anderen großen Netzbetreiber. Der Anbieter hat zwar im ersten Quartal 2013 ungefähr 1,5 Millionen SIM-Karten verloren. Der größte Anteil waren dabei jedoch Pre-Paid-Kunden, also jene Kunden, die ohnehin als nicht so werthaltig gelten.

    Ich denke jedoch, dass die Hauptlogik der geplanten Übernahme nicht so sehr von der Marktseite kommt, sondern viel stärker von der Infrasturkturseite. Vodafone würde mit einer Übernahme von Kabel Deutschland zu aller erst ein leistungsfähiges Netz auch für seine klassischen Dienste wie Internet und Telefon erhalten. Dadurch könnte das Unternehmen erhebliche Einsparungen erzielen, etwa bei den Teilnehmeranschlussleitungen, die dann in wesentlich geringerem Umfang von der Telekom angemietet werden müssten. Zudem hätte man dann auch die Möglichkeit Bündelangebote aus Fernsehen, Internet, Telefonie und Mobilfunk anzubieten und diese auch mit einer aggressiveren Preispolitik zu vermarkten, ohne dabei Gewinneinbußen hinnehmen zu müssen.


    Anfang der 2000er Jahre war die Deutsche Telekom gezwungen, den gesamten Bereich Breitbandnetze auszugliedern, wodurch unter anderem der Vorläufer des heutigen Unternehmens Kabel Deutschland entstand. Wäre eine Übernahme von Kabel Deutschland durch den Telekom-Wettbewerber Vodafone nicht ein Rückschritt auf diesem Wege oder haben wir es hier mit einer anderen Ausgangslage zu tun?

    Gerpott: Im Vergleich zu 2000 wäre es auf jeden Fall eine andere Situation. Damals war es ja die Deutsche Telekom, die eine doppelte Netzinfrastruktur besaß - einerseits die Kupferdoppelleitungen, andererseits die Koaxial-Netze, die dann verkauft wurden. Demgegenüber besitzt Vodafone keine eigenen Kupfernetze und würde durch die Übernahme von Kabel Deutschland erstmals eine eigene umfangreiche Infrastruktur im Anschlussbereich erhalten. Trotzdem wäre diese Übernahme ein wesentlicher Schritt hin zu einem Duopol im deutschen Markt - auf der einen Seite die Deutsche Telekom als bisheriger Marktbeherrscher, auf der anderen Seite Vodafone. Alle anderen Festnetz- und Mobilfunkanbieter würden gegenüber diesen beiden weit zurückfallen.

    Das Ideal eines Marktes der von vielen verschiedenen Wettbewerben getragen wird, könnte mit so einer Konstellation natürlich nicht erreicht werden. Andererseits ist derzeit aber auch noch nicht klar, ob im deutschen Markt langfristig überhaupt ein großer Pool etwa gleichstarker Spieler dauerhaft erfolgreich operieren kann.

    Eine ähnliche Situation würde übrigens entstehen, wenn Liberty Global den Zuschlag zur Übernahme von Kabel Deutschland erhalten sollte. Liberty Global würde neben Unitymedia und Kabel BW dann auch die Kabelnetze in allen anderen Bundesländern kontrollieren und somit zum bundesweiten Kontrahenten der Telekom bei den Festnetzanschlüssen aufsteigen. In beiden Szenarien würde der Markt also in Richtung eines Duopols kippen.


    Definitiv ein wichtiger Faktor für eine Übernahme dieser Größenordnung dürfte das Bundeskartellamt sein. Erst im Februar diesen Jahres scheiterte bekanntlich der geplante Kauf von Tele Columbus durch Kabel Deutschland an den hohen Auflagen der Behörde. Wie groß schätzen Sie die Chance ein, dass eine Übernahme von Kabel Deutschland durch Vodafone unter diesen Gesichtspunkten Erfolg haben könnte?

    Gerpott: Vergleichend betrachtet denke ich, dass eine Vodafone-Übernahme von Kabel Deutschland bessere Genehmigungschancen haben dürfte als der von Ihnen angesprochene Fall mit Tele Columbus, weil der Anbieter dadurch keine zusätzliche Dominanz im Einspeisemarkt erlangen würde. Im Gegenteil: Vodafone könnte sogar argumentieren, dass man auf diese Weise eine höhere Wettbewerbsintensität gegenüber der marktbeherrschenden Deutschen Telekom schafft. Von daher sehe ich die kartellrechtlichen Bedenken einer solchen Übernahme zwar nicht gerade als klein an, aber doch als kleiner als im Falle der gescheiterten Übernahme von Tele Columbus durch Kabel Deutschland. In jedem Fall dürften die Bedenken des Bundeskartellamts jedoch deutlich kleiner als bei einer möglichen Übernahme von Kabel Deutschland durch Liberty Global sein, denn bei dieser Transaktion würde ein Anbieter seine Dominanz auf dem Einspeisemarkt ganz erheblich ausweiten.


    Inwieweit ist der Vorstoß von Liberty Global, Kabel Deutschland ebenfalls übernehmen zu wollen, vor diesem Hintergrund überhaupt als realistisch anzusehen? Wie von Ihnen angesprochen dürften die kartellrechtlichen Bedenken bei diesem Szenario ungleich höher sein. Welche Absicht verfolgt Liberty Global also mit seinem Vorstoß?

    Gerpott: Im Zweifelsfall müssten Sie diese Frage natürlich an John Malone selbst stellen. Angesichts des geplatzten Tele-Columbus-Deals halte ich es jedoch für schwer vorstellbar, dass Liberty Global mit dieser Übernahme beim Bundeskartellamt eine Chance hätte. Naheliegend ist vielmehr, das Liberty Global jetzt vor allem versucht, den Preis, den Vodafone für Kabel Deutschland zahlen muss, weiter in die Höhe zu treiben, um auf diese Weise einem möglichen neuen Wettbewerber auf dem Kabelnetzmarkt von vorn herein das Leben schwer zu machen.


    Während die Deutsche Telekom und andere Anbieter auf dem Telekommunikationsmarkt ihre Netze auch für die Wettbewerber öffnen müssen, trifft dies auf die Kabelnetzbetreiber nicht zu. Diese müssen anderen Anbietern bislang keinen freien Zugang zu ihren Netzen gewähren. Müsste diese Regelung von Seiten der Regulierungsbehörden überdacht werden, sollte es am Markt tatsächlich zu einem Duopol aus Telekom und Vodafone kommen?

    Gerpott: Für den Fall, dass eine Übernahme von Kabel Deutschland durch Vodafone zustande kommt, kann ich mir in der Tat sehr gut vorstellen, dass die Bundesnetzagentur hier die Regulierung überdenkt und auch die großen Kabelnetzbetreiber stärker als bisher verpflichten könnte, ihre Netze auch für Wettbewerber zu öffnen. Denn ansonsten hätte der entstehende große Gegenspieler der Deutschen Telekom gegenüber dieser einen sachlich nicht zu rechtfertigenden Vorteil.

    Vielen Dank für das Gespräch.


    Quelle: digitalfernsehen

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  • KDG-Übernahme: Liberty Global will Kartellverfahren in Brüssel


    21.06.2013, 16:43 Uhr, ps


    Liberty Global will bei seinen Übernahmeplänen für Kabel Deutschland offenbar eine Entscheidung des Bundeskartellamts umgehen und die Fussion auf europäischer Ebene entscheiden lassen.


    Wie am Montag bekannt wurde, hat neben dem Mobilfunkunternehmen Vodafone auch der US-Kabelriese Liberty Global ein Interesse an der Übernahme von Kabel Deutschland. Da Liberty Global jedoch in Deutschland bereits mit dem Kabelnetzbetreiber Unitymedia Kabel BW einen großen Teil der Netze kontrolliert, wäre es fraglich, ob das Bundeskartellamt einer weiteren Übernahme zustimmen würde. Dieser Hürde möchte Liberty Global jedoch offenbar umgehen. Wie die "Wirtschaftswoche" am Freitag in einer Vorabmeldung berichtet, möchte man eine mögliche Übernahme der KDG offenbar nicht von der deutschen Kartellbehörde absegnen lassen, sondern von der EU-Kommission in Brüssel.


    Offenbar plant Liberty-Global-Chef John Malone derzeit gezielt, seine Lobbyarbeit in Brüssel auszuweiten. Wie die "Wirtschaftswoche" schreibt, könnten dem Unternehmen dabei unter anderem die Bestrebungen der EU-Kommissarin Neelie Kroes entgegenkommen. Kroes, zuständig für Fragen über Internet, Telekommunikation und IT, setzt sich energisch dafür ein, Fussionen auf dem europäischen Telekommunikationsmarkt zu erleichtern. Dadurch solle die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den nordamerikanischen und asiatischen Märkten gewahrt bleiben.

    Mit einer Übernahme von Kabel Deutschland würde Liberty Global die beiden größten Kabelnetzbetreiber in Deutschland unter seinem Dach vereinen. Das Unternehmen würde damit nahezu alle TV-Kabelnetze, die ehemals in den Händen der Deutschen Telekom lagen, wieder vereinen. Im Interview gegenüber DIGITAL FERNSEHEN hatte Prof. Torsten J. Gerpott, Experte für Telekommunikationswirtschaft von der Universität Duisburg/Essen, bezweifelt, dass ein solches Übernahmevorhaben beim Bundeskartellamt eine realistische Chance hätte. Seiner Meinung nach könnte Liberty Global mit dem Übernahmevorstoß vor allem versuchen, den Preis von Kabel Deutschland für Vodafone in die Höhe zu treiben.


    Quelle: Digitalfernsehen

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  • Digitalfernsehen:


    Vodafone und Kabel Deutschland vereinbaren Übernahme


    24.06.2013, 09:14 Uhr, ps


    Vodafone macht mit seinen Übernahmeplänen für Kabel Deutschland offenbar ernst. Der britische Konzern möchte 7,7 Milliarden Euro für den deutschen Kabelnetzbetreiber zahlen. Die Führungsgremien beider Unternehmen haben sich grundsätzlich auf eine Übernahme geeinigt.


    Der britische Mobilfunkriese Vodafone und Kabel Deutschland haben sich auf eine Zusammenführung ihrer Unternehmen geeinigt. Dies teilte Kabel Deutschland am Montagmorgen mit. Vodafone hat demnach ein neues Übernahmeangebot für den Kabelnetzbetreiber vorgelegt, dass diesen mit einem Wert von 87 Euro je Aktie entsprechend einem Eigenkapitalwert des Unternehmens von rund 7,7 Milliarden Euro bewertet. Ein ursprüngliches Angebot hatte bei 80 bis 82 Euro je Aktie gelegen.


    Vorstand und Aufsichtsrat der Kabel Deutschland Holding AG begrüßen den Vorstoß von Vodafone und sehen in einer Übernahme durch die Briten vielversprechende langfristige Perspektiven für die Unternehmen, ihre Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre. Wie die KDG weiterhin mitteilte, erachtet der Vorstand das Angebot von Vodafone als attraktiv und möchte seinen Aktionären empfehlen, auf dieses einzugehen. Der Ausgabepreis der Kabel-Deutschland-Aktie hatte 2010 beim Börsengang des Unternehmens bei 22 Euro gelegen. Aus Anlass der geplanten Übernahme möchte der Netzbetreiber sogar die Veröffentlichung seiner Geschäftszahlen für das Gesamtgeschäftsjahr 2012/13, welches am 31. März 2013 zu Ende ging, vorziehen. Ursprünglich war die Bekanntgabe der Geschäftsergebnisse erst für Donnerstag (27. Juni) geplant.

    Zuletzt hatte auch der internationale Kabelnetzbetreiber Liberty Global öffentliches Interesse an einer Übernahme von Kabel Deutschland begründet. Ein Angebot des Unternehmens soll bei 85 Euro je Aktie gelegen haben. Eine Übernahme von Kabel Deutschland durch Liberty Global, welches mit Unitymedia Kabel BW bereits weite Teile des deutschen Kabelnetzes kontrolliert, gilt jedoch wegen kartellrechtlicher Bedenken als unwahrscheinlicher, als ein Kauf durch den britischen Mobilfunkriesen Vodafone.

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  • Vodafone bietet 7,7 Milliarden EUR für Kabel Deutschland


    Der Mobilfunkbetreiber Vodafone hat jetzt ein konkretes Übernahmeangebot für den Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland bekannt gegeben. Demnach will Vodafone insgesamt 7,7 Milliarden EUR für Kabel Deutschland zahlen, was 84,50 EUR pro Aktie zuzüglich der Dividende von 2,50 EUR für das Geschäftsjahr 2012/13 entspricht. Das entspricht einer Steigerung von 37 Prozent gegenüber dem Aktienkurs vom 12. Februar 2013, dem letzten Handelstag vor dem Aufkommen von Übernahmegerüchten. Der Vorstand von Kabel Deutschland hat das Angebot begrüßt und empfiehlt den Aktionären die Annahme.


    Ob sich an der in den letzten Jahren teilweise umstrittenen Geschäftspolitik von Kabel Deutschland z.B. in Bezug auf die Einspeisung der öffentlich-rechtlichen HDTV-Programme durch die Übernahme etwas ändert, ist noch offen. Innerhalb der Vodafone Gruppe soll Kabel Deutschland als separate Gesellschaft mit ihrer Unternehmenszentrale in Unterföhring erhalten bleiben. Gemäß der Grundsatzvereinbarung soll das Management von Kabel Deutschland künftig das gesamte Privatkunden-Festnetzgeschäft beider Unternehmen in Deutschland verantworten, inklusive der Entwicklung und Vermarktung von Produkten in diesem Bereich.


    Wachstumschancen sollen vor allem durch die Kombination der Festnetz-Infrastruktur von Kabel Deutschland und die starke Position von Vodafone im Mobilfunkmarkt genutzt werden.


    Pressemitteilung


    Die Vodafone Group Plc hat heute ihre Absicht bekannt gegeben, die Kabel Deutschland Holding AG zu erwerben. Die geplante Transaktion bewertet Kabel Deutschland mit 87 Euro je Aktie, entsprechend einem Eigenkapitalwert des Unternehmens von rund 7,7 Milliarden Euro. Die Transaktion soll durch ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot in Höhe von 84,50 Euro je Aktie in bar zuzüglich der Zahlung der von Kabel Deutschland vorgesehenen Dividende für das Geschäftsjahr 2012/13 in Höhe von 2,50 Euro je Aktie umgesetzt werden. Vorstand und Aufsichtsrat der Kabel Deutschland Holding AG begrüßen das angekündigte Angebot und sehen in einer künftigen Kombination mit Vodafone vielversprechende langfristige Perspektiven für die Unternehmen, ihre Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre. Der heutigen Veröffentlichung vorausgegangen sind Gespräche zwischen beiden Unternehmen. In deren Verlauf haben sich beide Seiten auf eine Grundsatzvereinbarung über die Zusammenführung der Unternehmen geeinigt („Business Combination Agreement“), die bereits von den zuständigen Gremien gebilligt worden ist.
    Das von Vodafone angekündigte Angebot wird ergänzt durch eine Grundsatzvereinbarung. Der Angebotspreis von 84,50 Euro wird um 2,50 Euro auf 87,00 Euro je Aktie erhöht, falls die Transaktion vor der Hauptversammlung von Kabel Deutschland am 10. Oktober 2013 abgeschlossen wird. Findet das Closing nach dem 10. Oktober 2013 statt, erhalten die Aktionäre erst die Dividende von 2,50 Euro je Aktie und bei Closing 84,50 Euro je Aktie von Vodafone.
    Die Bewertung von 87 Euro je Aktie entspricht einer Steigerung von 37 Prozent gegenüber dem Aktienkurs vom 12. Februar 2013, dem letzten Handelstag vor dem Aufkommen von Übernahmegerüchten und einer Prämie von 14 Prozent auf den gewichteten Drei-Monats-Durchschnittskurs der Kabel Deutschland-Aktie. Die Bewertung des Eigenkapitals von Kabel Deutschland in Höhe von rund 7,7 Milliarden Euro entspricht einer annähernden Vervierfachung gegenüber dem Stand zum Zeitpunkt des Börsenganges im März 2010. Der gesamte Unternehmenswert von Kabel Deutschland (u.a. inklusive Nettofinanzverbindlichkeiten) beläuft sich auf Basis des angekündigten Angebots auf rund 10,7 Milliarden Euro.
    Der Vorstand der Kabel Deutschland Holding AG erachtet den von Vodafone in Aussicht gestellten Preis als attraktiv für die Aktionäre und beabsichtigt, ihnen die Annahme des Angebots – vorbehaltlich einer vollständigen Bewertung der von Vodafone noch vorzulegenden Angebotsunterlage in einer Stellungnahme nach §27 Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz (WpÜG) – zu empfehlen, weil es nach Ansicht des Vorstands sowohl den strategischen Wert von Kabel Deutschland für Vodafone als auch die Wachstumsperspektiven des Unternehmens in angemessener Weise reflektiert. Gegenüber Vodafone hat der Vorstand bereits seine Bereitschaft erklärt, die von ihm selbst gehaltenen Aktien im Rahmen des angekündigten Übernahmeangebots zu den heute veröffentlichten Konditionen anzudienen.
    In ihren Gesprächen haben beide Seiten ferner vereinbart, dass die Marktpositionen beider Unternehmen durch die sich ergänzenden Produktportfolien gestärkt werden sollen. Innerhalb der Vodafone Gruppe soll Kabel Deutschland als separate Gesellschaft mit ihrer Unternehmenszentrale in Unterföhring erhalten bleiben. Gemäß der Grundsatzvereinbarung soll das Management von Kabel Deutschland künftig das gesamte Privatkunden-Festnetzgeschäft beider Unternehmen in Deutschland verantworten, inklusive der Entwicklung und Vermarktung von Produkten in diesem Bereich. Die Kunden der Wohnungswirtschaft werden auch in Zukunft von Kabel Deutschland betreut.
    Nach dem gemeinsamen Verständnis beider Unternehmen richtet sich die angestrebte Übernahme vor allem auf zusätzliches Wachstum in einem sich rasch verändernden Telekommunikations- und TV-Markt. Wachstumschancen sollen vor allem durch die Kombination der Stärken beider Partner – die leistungsfähige Festnetz-Infrastruktur von Kabel Deutschland auf der einen Seite, die starke Position von Vodafone im Mobilfunkmarkt auf der anderen Seite – genutzt werden. Außerdem soll die Vertriebsstärke beider Häuser für gegenseitiges Cross Selling genutzt werden. Neben Umsatzsynergien soll die Zusammenführung auch Effizienzgewinne bringen, etwa bei der Nutzung der Netz-Infrastrukturen oder im Einkauf.
    Der Vorstandsvorsitzende Adrian v. Hammerstein erklärte zu der heutigen Ankündigung von Vodafone: „Kabel Deutschland hat sich zu einem der dynamischsten Unternehmen des Sektors entwickelt und ist mit ihrer leistungsfähigen Infrastruktur und ihrer erfolgreichen Strategie bestens positioniert, um in einem sich rasch wandelnden Markt auch künftig überproportional zu wachsen. Kabel Deutschland und Vodafone ergänzen sich ideal. Gemeinsam haben wir die Chance, der führende Telekommunikations- und TV-Anbieter in Deutschland zu werden und eine auf dem deutschen Markt einzigartige, schlagkräftige Kombination aus Festnetz und Mobilfunk zu schaffen.“
    Tony Ball, Aufsichtsratsvorsitzender von Kabel Deutschland, kommentiert: „Kabel Deutschland hat bei der Integration von Pay TV, Telekommunikation und Internet im Laufe des vergangenen Jahrzehnts eine Vorreiterrolle in Europas größter Volkswirtschaft eingenommen. Dabei ist es dem Unternehmen stets gelungen, starke Finanzergebnisse und eine herausragende Rendite für seine Investoren zu liefern. Kabel Deutschland steht vor einem erneuten Wachstumsschub aufgrund seiner starken Position als Internet- und TV-Anbieter, die in Zukunft Vodafones Mobilfunk-Kompetenz ergänzen soll.“


    Quelle: areadvd

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    Original von nillebor
    naja denn wird ein sch***ß service von einen anderensch***ß service abgelößt, das wäre denn nach meiner rechnung sch***ße²!


    na denn.....

  • Quote

    Original von nillebor


    na denn.....


    ich hab gelernt Minus mal Minus macht doch Plus :)

  • das wissen die engländer aber nicht, darum fahren sie ja auch auf der falschen seite!

  • Kabel England? Was Kabel Deutschland für Vodafone bereithält


    Vodafone will Kabel Deutschland schlucken und der Kabelriese aus Unterföhring hat offenbar nichts dagegen. Für das britische Mobilfunkunternehmen wäre es der größte und teuerste Einkauf seit Jahren aber auch einer, der auf Dauer zu einer äußerst profitablen Investition werden könnte. Der Kabelmarkt in Deutschland könnte sich allerdings dadurch deutlich verändern.


    Der britische Mobilfunkriese Vodafone macht also ernst und will mit Kabel Deutschland den führenden deutschen Kabelnetzbetreiber schlucken. Ein kostspieliger Deal, denn gut drei Jahre nach seinem Börsengang ist die Aktie des Unterföhringer Kabelkonzerns aufgebläht auf einen Wert von über 85 Euro. Sogar 87 Euro je Aktie ist Vodafone bereit zu zahlen. Zum Vergleich: Ausgegeben wurde sie im März 2010 für 22 Euro. Doch der mittlerweile hohe Preis bedeutet im Umkehrschluss natürlich auch, dass sich das Unternehmen Kabel Deutschland für seine Anteilseigner in den letzten Jahren als hochprofitabel erwiesen hat.


    Quasi als Bestätigung seiner gesunden Geschäftsbilanzen legte der Netzbetreiber am Montag seine Abschlusszahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2012/13 (1. April 2012 bis 31. März 2013) vor. Demnach stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,7 Prozent auf 1,83 Milliarden Euro. Der operative Gewinn konnte im gleichen Zeitraum sogar um 8,4 Prozent auf 862 Millionen Euro gesteigert werden. Und das Ende der Fahnenstange scheint noch nicht erreicht, denn gerade in den wachstumsstärksten Bereichen Breitband-Internet und HDTV vermuten Analysten auch weiterhin ein großes Wachstumspotential. Denn bisher ist nur ein Teil des Netzes tatsächlich voll ausgebaut und nutzt das volle Frequenzspektrum bis 862 MHz.

    Erst im März hatte Lorenz Glatz, Chief Technologie Officer bei Kabel Deutschland, im Rahmen des Cable Congress 2013 mitgeteilt, dass derzeit erst rund 30 Prozent der Netze das volle Frequenzspektrum nutzen würden. Einen weiteren Ausbau hat der Netzbetreiber mit dem 300-Millionen-Euro-schweren Investitionsprogramm „Alpha“ bereits für die nächsten beiden Jahre angekündigt. Gute Voraussetzungen also für Vodafone, ein gesundes Unternehmen mit einer ausgebauten Infrastruktur zu übernehmen. Doch tatsächlich tut der Netzausbau auch Not, denn andere Netzbetreiber wie Unitymedia Kabel BW haben hier längst vorgelegt. Zusätzlich könnte eine mittelfristig zu erwartende Analogabschaltung dem Netz zusätzliche Kapazitäten für digitale Dienste wie HDTV und Breitband-Internet bringen.

    Mit voll ausgebauten Netzen wäre Vodafone in der Lage attraktive Kombipakete aus all seinen Diensten (Mobilfunk, Internet, Festnetz-Telefonie und Fernsehen) anzubieten, ohne in weiten Teilen Deutschlands auf die Netze der Deutschen Telekom angewiesen zu sein. Diese Pakete gelten beim Kunden als besonders beliebt und sorgen im Allgemeinen auch für eine größere Kundentreue als Einzelpakete. Zudem sind diese auch für die Großkunden der Netzbereiber, die Wohnungswirtschaft, ein immer wichtigerer Faktor, da diese ihren Mietern darüber eine rundum-Versorgung mit allen Diensten anbieten kann. Mit einem voll ausgebauten Koaxialnetz hätten die Briten dafür sogar eine leistungsfähigere Infrastruktur als vielerorts die Deutsche Telekom. Für Vodafone also augenscheinlich trotz des hohen Preises ein lohnendes Geschäft, zumal sich die Kabelbranche nach Ansicht der meisten Analysten in den nächsten Jahren deutlich dynamischer entwickeln dürfte, als der Mobilfunkbereich, in dem die Gewinnmargen dank der Konkurrenz durch Billiganbieter deutlich gesunken sind.

    Bei all diesen Faktoren sind die Kabelnetze jedoch auch deshalb so wertvoll und so profitabel, weil der Besitzer faktisch ein Monopol auf ihre Nutzung hat und seinen Wettbewerbern keinen Zugang gewähren muss. Anders als etwa bei der Deutschen Telekom, bei der Vodafone selbst schnelle DSL-Leitungen für ihre Dienste anmietet. Daher dürfte ein wichtiger Faktor bei einer Übernahme von Kabel Deutschland durch Vodafone auch die Bundesnetzagentur sein.

    Denn für den Fall, dass tatsächlich ein Duopol bei der Netzinfrastruktur zwischen der Deutschen Telekom und Vodafone entsteht, bei dem beide großen Marktteilnehmer die gleichen Dienste anbieten, wäre es denkbar, dass der große Gegenspieler der Bonner dann auch seine Netze für andere Anbieter ein Stück weit öffnen muss, um einen funktionierenden Wettbewerb zwischen beiden Mitspielern zu gewährleisten. Sollte dies geschehen, so würde für das Kabelnetz eine völlig neue Marktsituation entstehen.


    Quelle: digitalfernsehen

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    Telekom-Entertain

  • Digitalfernsehen:
    KDG-Übernahme: Bundeskartellamt will genau prüfen


    27.06.2013, 08:36 Uhr, ps


    Das Bundeskartellamt will bei einer Übernahme von Kabel Deutschland genau hinsehen. Kartellamtschef Andreas Mundt hätte insbesondere bei einer Übernahme durch Liberty Global große bedenken aber auch im Falle von Vodafone wäre dies kein Selbstläufer.


    Für den Fall einer immer wahrscheinlicher werdenden Übernahme von Kabel Deutschland, will das Bundeskartellamt ganz genau prüfen, ob sich daraus nicht etwa wettbewerbliche Verzerrungen ergeben. Laut Berichten der Nachrichtenagentur "Reuters" hat Kartellamtschef Andreas Mundt insbesondere in einem möglichen Übernahmeversuch durch den US-Kabelriesen Liberty Global große Bedenken. Aber auch eine Übernahme durch Vodafone sei nicht pauschal unproblematisch. "Ich würde auch bei Vodafone heute nicht sagen, das würden wir so durchwinken", so Mundt.


    Kabel Deutschland hatte sich am Montag mit Vodafone auf grundsätzliche Vereinbarungen zu einer Übernahme durch die Briten geeinigt. In der Woche zuvor hatte jedoch auch Liberty Global, das in Deutschland bereits die Kabelnetze von Unitymedia und Kabel BW besitzt, Interesse an einer Übernahme der KDG geäußert. Nach der aufgrund von Auflagen des Bundeskartellamts gescheiterten Übernahme von Tele Columbus durch Kabel Deutschland im Februar, gilt eine weitere Fusion von großen Netzbetreibern jedoch als unwahrscheinlich.

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  • Digitalfernsehen:


    Gibt Liberty Global das Bieterrennen um Kabel Deutschland auf?


    03.07.2013, 09:48 Uhr, ps


    Liberty Global will offenbar nicht weiter mit Vodafone um eine Übernahme von Kabel Deutschland wetteifern. Wie Insider berichten, erachte man das von Vodafone vorgelegte Angebot von 87 Euro je Aktie bei den US-Amerikaner als überhöht.


    Der international tätige Kabelnetzbetreiber Liberty Global hat offenbar nicht die Absicht, für eine mögliche Übernahme von Kabel Deutschland ein neues Angebot abzugeben. Dies berichtete der Finanznachrichtendienst "Bloomberg" am Dienstag. Das Unternehmen von John Malone hatte im Juni ein eigenes Übernahmeangebot an Kabel Deutschland unterbreitet, nachdem Vodafone seinerseits die Absicht bekundet hatte, den deutschen Kabelnetzbetreiber Schlucken zu wollen.


    Das Angebot von Liberty Global hatte dabei laut Insider-Inforationen bei 85 Euro je Aktie gelegen und damit die erste Offerte von Vodafone überflügelt. Der britische Mobilfunkanbieter hatte jedoch Anfang der vergangenen Woche nachgelegt und 87 Euro je Aktie für die Übernahme von Kabel Deutschland geboten. Diese Summe sei aus Sicht der Verantwortlichen bei Liberty Global jedoch zu hoch, wie "Bloomberg" aus informierten Kreisen erfahren haben will. Zudem sei man sich beim US-Kabelkonzern, der in Deutschland bereits die Netze von Unitymedia und Kabel BW betreibt, bewusst, dass eine eigene Übernahmeabsicht das Bundeskartellamt auf den Plan rufen würde.

    Noch sei jedoch nicht endgültig entschieden, ob sich Liberty Global gänzlich aus dem Rennen um Kabel Deutschland verabschieden wird. Die Wahrscheinlichkeit sei laut Insider-Informationen jedoch hoch.

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  • Digitalfernsehen:


    Liberty Global gratuliert Vodafone zur KDG-Übernahme


    17.07.2013, 09:46 Uhr, ps


    Liberty-Global-Chef John Malone hat Vodafone zum Zuschlag für die Übernahme von Kabel Deutschland gratuliert. Zwar finde er es schade, dass sein eigenes Unternehmen nicht die Chance bekommen habe, den Kabelnetzbetreiber zu schlucken, doch hoffe er in Zukunft auf einen guten Wettbewerb mit dem britischen Mobilfunkbetreiber.


    Die kurze Übernahmeschlacht um Kabel Deutschland zwischen dem britischen Mobilfunkkonzern Vodafone und dem amerikanischen Kabelnetzbetreiber Liberty Global scheint endgültig vorbei zu sein. Wie das Finanznachrichtenportal "Bloomberg" am Dienstag berichtete, hat Liberty-Global-Chef John Malone den Briten nun sogar zur Übernahme des deutschen Kabelriesen gratuliert. "Unglücklicherweise sind uns die Jungs von Vodafone bei dem Versuch zuvorgekommen, den Rest von Deutschland zu konsolidieren", sagte Malone, dessen Unternehmen mit Unitymedia Kabel BW bereits weite Teile des deutschen Marktes beherrscht, gegenüber dem Portal.


    Im Juni hatten sowohl Vodafone als auch Liberty Global vorläufige Angebote für eine Übernahme von Kabel Deutschland abgegeben. Letztlich hatten sich die Führungsebenen von Vodafone und der KDG jedoch auf ein Übernahmeangebot von 87 Euro je Aktie geeinigt und Liberty Global war außen vor geblieben. Der britische Mobilfunkkonzern will den Kauf des Kabelnetzbetreibers nach eigenen Angaben schon im Oktober diesen Jahres unter Dach und Fach bringen. Unklar ist, ob das Angebot von Liberty Global, die KDG ebenfalls zu schlucken, ernst gemeint war oder vornehmlich dem Zweck diente, den Preis für Vodafone noch etwas in die Höhe zu treiben.

    Malone selbst teilte am Dienstag mit, dass er hoffe, dass Vodafone ein guter Wettbewerber am deutschen Kabelmarkt werde. Für weitere Expansionspläne seines Unternehmens wolle er sich in Zukunft jedoch verstärkt auf die Märkte in Südeuropa konzentrieren, da die Konsolidierung im nordeuropäischen Raum schon zu weit fortgeschritten sei. Liberty Global verfügt bereits über Netze in mehreren europäischen Ländern, darunter neben Deutschland auch in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und in Polen.

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  • Digitalfernsehen:


    KDG-Verkauf: Experten rechnen mit langer Prüfung
    19.08.2013, 10:00 Uhr, mh


    Für den Verkauf von Kabel Deutschland (KDG) an Vodafone wird mit einem langen Prüfverfahren durch das Bundeskartellamt gerechnet, denn bei dieser Fusion geht es nicht nur um den Zusammenschluss von Kabelnetzen. Dem neuen Kabel-DSL-Riesen könnte sogar eine Öffnung seiner Netze für die Angebote Dritter drohen.


    Sollte das Kartellamt dem Verkauf der KDG an Vodafone zustimmen, entstünde ein Telekommunikationskonzern, der auf Augenhöhe mit der Deutschen Telekom agieren würde. Vodafone fielen 9 Millionen neue Kunden in 13 Bundesländern zu. Daher schließen Experten nicht aus, dass die Kartellwächter ähnlich wie bei der Telekom eine Öffnung der Netze für Drittanbieter wie etwa DSL-Reseller vorschreiben könnten. „Es wäre ein Unding, wenn der neue Konzern in einem Internet-Biotop leben darf, das ihn vor Wettbewerb schützt“, sagt ein Branchenkenner gegenüber DIGITAL INSIDER.



    Da bei dieser Fusion nicht nur Kabelnetze sondern eben auch das DSL-Netz von Vodafone mit in die Prüfung des Kartellamts einfließt, wird nicht mit einem kurzen Verfahren der Bonner Behörde gerechnet. In ihrem Tätigkeitsbericht für das vergangene Jahr schreibt das Amt über die Konsolidierung im Kabelmarkt: „Breitbandkooperationen, die kartellrechtlich ausführlicher zu prüfen gewesen wären, gab es im Berichtszeitraum nicht.“ Eine solche Prüfung liegt nun mit dem Merger zwischen Kabel Deutschland und Vodafone vor. Rechtsexperten werten die Aussage des Berichts als eindeutigen Hinweis darauf, dass die Prüfung des KDG-Verkaufs mehr Zeit in Anspruch nehmen wird als die bisherigen Fusionsvorhaben im Kabelsektor.

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  • Digitalfernsehen:
    KDG-Übernahme auf der Kippe? US-Investor steigt ein
    03.09.2013, 09:01 Uhr, ps


    Der US-Investor Paul Singer hat seine Aktienanteile an Kabel Deutschland deutlich aufgestockt. Der Vorstoß fällt mitten in die geplante Übernahme des Kabelriesen durch Vodafone. Diese wiederum scheint bislang nur schleppend anzulaufen. Nur wenige Aktionäre waren bis Ende August auf die Offerte der Briten eingegangen.


    Mitten in der geplanten Übernahme von Kabel Deutschland durch den britischen Mobilfunkriesen Vodafone ist der US-Investor Paul Singer über seinen Fond Elliott Asset Management stärker beim deutschen Kabelnetzbetreiber eingestiegen. Dies teilte Kabel Deutschland am Montag mit. Bereits am 23. August habe Elliott Asset Management seine Unternehmensanteile auf 5,1 Prozent aufgestockt, wodurch Singer zu einem der größten Aktionäre des Unternehmens aufgestiegen ist.


    Erst Ende Juli hatte Vodafone sein offizielles Übernahmeangebot für Kabel Deutschland vorgelegt. Die Vorstände beider Unternehmen hatten sich zuvor bereits darauf geeinigt, dass Vodafone je Aktie einen Preis von 87 Euro zahlen soll. Insgesamt ergäbe sich somit für die Übernahme eine Summe von 7,7 Milliarden Euro zuzüglich 3 Milliarden Euro an Verbindlichkeiten.

    Die Offerte an die Aktionäre von Kabel Deutschland zum Verkauf ihrer Anteile an Vodafone läuft erst einmal bis zum 11. September. Nach Angaben des "Handelsblatt" vom Montag (2. September) hatten sich bis Ende August jedoch erst weniger als ein Prozent der Aktionäre zu einem Verkauf an Vodafone entschlossen. Der britische Mobilfunker selbst besaß zu diesem Zeitpunkt etwa vier Prozent des deutschen Unternehmens. Vodafone selbst möchte die Angebote jedoch nur annehmen, wenn es mindestens 75 Prozent der KDG-Anteile übernehmen kann.

    Zwar ist es üblich, dass sich ein Großteil der Aktionäre erst gegen Ende der Angebotsfrist für einen Verkauf entscheidet, jedoch könnte der Einstieg von Paul Singer hier auch auf ein längeres Ringen hindeuten. Laut "Handelsblatt" gehöre es zur Strategie des Investors, sich in laufende Übernahmen einzumischen, um höhere Angebote und damit Gewinne für sich herauszuschlagen. Dabei könnte unter anderem der Deal von Vodafone mit dem US-Partner Verizon eine Rolle spielen. So soll der Verkauf von 45 Prozent der Anteile am gemeinsamen Joint Venture Verizon Wireless knapp 100 Milliarden Euro in die Kassen der Briten spülen. Möglich also, dass Vodafone für eine Übernahme von Kabel Deutschland noch tiefer in die Tasche greifen muss, als bislang angenommen.

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