SSD Optimierung

  • Die werte sind ja gar nicht mal so schlecht.
    Meine sollte theoretisch eigentlich noch mehr read/write bringen... :rolleyes:
    scheint wohl nen 7020hd ding zu sein. :evil: :P


    Ps.Scahde das der kernel befehl nicht funktioniert.
    Das würde wohl am meisten bringen...

    “If you think this has a happy ending, you haven't been paying attention.”

    Edited once, last by sin ().

  • Ihr dürft keine Wunder erwarten. Wenn der Chip alles machen muss, dann ist halt
    schnell Sense. Dafür hat ein PC ja extra North- und Southbridge die extrem performant
    sind.

  • Wie gesagt, will da eigentlich gar nicht die PC vergleiche rausholen, ist schon verständlich das solche werte nicht machbar sind.
    Aber ich denke schon das da noch was gehen würde.
    Wie gesagt, denke der mode in dem die ssd angesprochen wird macht da wohl am meisten aus.
    Im moment hat die ssd ja, glaube ich, grad mal die geschwindigkeit einer schnellen IDE platte.

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    Edited once, last by sin ().

  • Hab eben nochmal editiert mit dem aktiviertem Write Back is es noch bissi schneller geworden.
    Aber probiere doch mal mit der Kernel Command Line vielleicht geht es ja bei dir ;)


    Leider schwanken die Werte aber auch die hdparm ausgibt.


    Gruß Gerry

  • Quote

    Original von sin
    Wie gesagt, will da eigentlich gar nicht die PC vergleiche rausholen, ist schon verständlich das solche werte nicht machbar sind.
    Aber ich denke schon das da noch was gehen würde.
    Wie gesagt, denke der mode in dem die ssd angesprochen wird macht da wohl am meisten aus.
    Im moment hat die ssd ja, glaube ich, grad mal die geschwindigkeit einer schnellen IDE platte.


    Dann wird die die SSD auch im IDE Mode laufen. Das würde dafür sprechen, daß der
    Parameter nicht zieht. Glaube auch nicht, daß mit einer Dreambox der AHCI Mode möglich
    ist.

  • Wieso testet ihr eigentlich immer hdparm auf der Partition? Das hab ich ja noch nie gesehen. Ich nehme da immer nur das Laufwerk als solches (also zB sda) und so findet man es eigentlich auch in allen Anleitungen etc...


    Das Dateisystem sollte da sowieso unerheblich sein, da der Test nicht übers Dateisystem läuft.

  • Quote

    Original von netman
    Dann wird die die SSD auch im IDE Mode laufen. Das würde dafür sprechen, daß der
    Parameter nicht zieht. Glaube auch nicht, daß mit einer Dreambox der AHCI Mode möglich
    ist.


    Nö der Parameter funktioniert schon den hab ich doch von Ghost bekommen. Wie schon gesagt nur verweigern manche Festplatten damit die Arbeit.


    @QT
    Der Devicename spielt natürlich keine Rolle, der ist ja eh nur dafür da um das Gerät anzusprechen, also ob nun sda oder sda1 das ist völlig egal.

    Ein kleines Dankeschön, durch eine Spende, nehme ich gerne an, PayPal oder Amazon-Gutschein an dhwz(at)gmx.net

    Edited once, last by dhwz ().

  • Ja hast ja recht, ohne würde ja max nur 133Mbyte/s möglich sein. Die 166 sind etwas mehr
    als Sata-I ist aber noch weit von Sata-II weg, was jede normale SSD heute schafft. ;)

  • grade mal "sata_brcmstb.s2=1 " an die kernel command line, hinten angehangen.
    Booted dann nicht mehr... :)

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  • Wäre ja mal schön wenn man die spindown time für hdd, für jedes device einzeln setzen könnte.
    Wenn ichs für die ssd auf "aus" schalte, läuft so im moment halt die externe bis in alle ewigkeit. :tongue:
    Btw, geht btrfs überhaupt auf der box?
    Hab da auf dem feed kein mkfs für gefunden.
    Gab da glaube nur ein kernel modul, noch nicht getestet ob das reicht.

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  • Hab mir gestern auch ne Kingston SSDnow 60GB SATA SSD in meine 8000 eingebaut, welche aktuell 2 Partitionen (SWAP + EXT4) hat. Die Platte selbst hab ich unterhalb des DVD Laufwerks auf das Gehäuse des CI Leser/Schachts gelegt und mit bisschen Bastelei fixiert. Als bisherige OS-seitige Optimierung hab ich folgendes gesetzt:


    Obligatorischer hdparm "Test":


    Code
    root@dm8000:~# hdparm -t --direct --offset 30 /dev/sdg
    /dev/sdg:
    Timing O_DIRECT disk reads (offset 30 GB): 236 MB in 3.01 seconds = 78.49 MB/sec

    Hat von Euch jemand Erfahrung damit, das Image auf die SSD zu verbannen (zB mit Dumbo)? Macht das bei der 8000 Sinn? Oder kann man das Image getrost im Flash lassen und nur die sonstigen "üblichen Verdächtigen" (Swap, Timeshift, Videos, Caches etc) auf die SSD machen?


    Die Attribute (RAW_VALUE), die ich von den smartmontools erhalte, finde ich allerdings etwas merkwürdig, aber sowas kommt glaub öfter vor, dass nur die Herstellertools die SMART Werte richtig auslesen können bei SSDs. Oder weiss das jemand was anderes?


  • Sind die ganzen Massnahmen eigentlich auch für ein aktuelles Image notwendig? Oder ist da mittlerweile schon eine SSD-Unterstützung drin?

  • Quote

    Original von engine5
    Sind die ganzen Massnahmen eigentlich auch für ein aktuelles Image notwendig? Oder ist da mittlerweile schon eine SSD-Unterstützung drin?


    Einige betreiben eine SSD ganz ohne jegliche weitere "Optimierung". Eine eingebaute SSD Optimierung gibt es mWn aber nicht. So viel ist ja eigentlich auch gar nicht zu machen. Wenn Du ein ext4 Dateisystem darauf nutzt, dann solltest Du die "discard" Option in die fstab eintragen, damit TRIM genutzt wird und mit hdparm kannst Du halt den Schreibcache einschalten sowie eventuell noch den Standby abschalten. Wirklich notwendig ist das aber glaub nicht.

  • Oki, Danke!
    Dann werd ich wohl noch Nacharbeiten müssen -hab einen SATA-Dongel mit ausgelagerten Image drauf (Dateisystem weiss ich ad hoc gar nicht) und Standby deaktiviert.
    Ist zwar nicht viel, aber als Fast-nur-Endanwender mit Forschungssarbeit verbunden -erst mal ein bisschen lesen angesagt. :)

  • Quote

    Original von __QT__
    Einige betreiben eine SSD ganz ohne jegliche weitere "Optimierung". Eine eingebaute SSD Optimierung gibt es mWn aber nicht. So viel ist ja eigentlich auch gar nicht zu machen. Wenn Du ein ext4 Dateisystem darauf nutzt, dann solltest Du die "discard" Option in die fstab eintragen, damit TRIM genutzt wird und mit hdparm kannst Du halt den Schreibcache einschalten sowie eventuell noch den Standby abschalten. Wirklich notwendig ist das aber glaub nicht.


    Ich bin gerade dabei das ganze noch einmal neu aufzusetzen da ich immer öfter Probleme mit der Box habe. Das FS ist ein ext4 -aber wo müsste ich in /etc/fstab die Option "discard" einbauen?

    Code
    #automatically edited by enigma2, Thu, 28 Mar 2013 21:34:01
    /dev/root / rootfs noatime 0 1
    none /proc proc nodev,noexec,nosuid 0 0
    none /proc/bus/usb usbfs nodev,noexec,nosuid 0 0
    none /sys sysfs nodev,noexec,nosuid 0 0
    none /dev/pts devpts noexec,nosuid,mode=0620,gid=5 0 0
    none /dev/shm tmpfs nosuid,nodev 0 0
    none /var/volatile tmpfs mode=0755 0 0
    /dev/disk/by-label/TIMOTHY /boot vfat ro 0 0
    /dev/disk/by-uuid/c42e527e-514a-4ddc-9380-8f3f2dc6aa87 /media/hdd auto auto 0 0


    edit: code lesbarer gemacht

  • Die neuen SSD von Samsung haben ja 10 Jahre Garantie

    Dreambox, 920UHD 2TB SSD
    Image: Unstable opendreambox 2.5 / GP4.1
    Skins: Zombi-Shadow-FHD

    Edited once, last by swissnet3000 ().

  • Quote

    Original von engine5

    Code
    /dev/disk/by-uuid/c42e527e-514a-4ddc-9380-8f3f2dc6aa87 /media/hdd auto auto 0 0


    in etwa so, wenn das die SSD ist

    Code
    /dev/disk/by-uuid/c42e527e-514a-4ddc-9380-8f3f2dc6aa87 /media/hdd ext4 discarcd 0 0


    Die standard kernel Mountparameter sollten erhalten bleiben, in wie weit der DMM bzw. GP3 Speichergeräte Manager einen Strich durch die Rechnung macht, kann ich nicht sagen Jedenfalls mit keinem der beiden die Mountoptionen der SDD ändern, sondern nur über die fstab. Wahrscheinlich musst du sogar im Speichergrätemanager die Platte umounten und nur über die fstab mounten ...

    Gruß Fred


    Die Dreambox ist tot, es lebe die Dreambox

  • Sorry, hätte ich in dem Post auch noch mal schreiben sollen: Die Festplatte ist eine ganz normale, und beherbergt "nur" Aufnahmen & Co, mir geht es um den SATA-SSD-Dongle 2GB von DeLock (leider nur mit normaler Garantie -und auch schon 2 Jahre alt) der das verschobene Image enthält (per Dumbo). Ggf kommen die Probleme in letzter Zeit ja über defekte Cluster im SSD-Dongle dachte ich mir.

  • Hier das Beispiel meiner SSD in der fstab:


    Code
    /dev/disk/by-uuid/c2e0d2b6-ac58-4198-ac5a-a2a4f7b7a0ca /media/ssd ext4 noatime,discard 0 0

    In Deiner fstab kann ich leider kein ext4 Dateisystem finden. Da Du Dumbo erwähnst, glaub ich, dass Du womöglich den Stick mit VFAT formatiert hast. Kann das sein? Inwieweit das fehlende TRIM nun zu Problemen führt, kann ich nicht sagen, glaube aber nicht wirklich an einen Zusammenhang.


    Ob das Gerät im System mit "discard" montiert ist, kann man auch prüfen:


    Code
    root@dm8000:~# mount |grep discard
    /dev/disk/by-uuid/c2e0d2b6-ac58-4198-ac5a-a2a4f7b7a0ca on /media/ssd type ext4 (rw,noatime,barrier=1,data=ordered,discard)
  • Also im BP-Gerätemanager wird es als ext4 Partition angezeigt (als vFAT ist nur die Hilfspartition angezeigt mit 30MB). Mit mount | grep discard bekomme ich keine Ausgabe -habe es dann mal über die "Change command line" im BIOS versucht und mal "console=ttyS0,115200 rootdelay=4 root=/dev/sdb2 rootfstype=ext4 rw discard" eingetragen (bis auf discard stand auch schon alles drin -wird von Dumbo benötigt in meiner Version) -aber auch danach kein Unterschied. Über den fstabeditor bekomme ich die Partition nicht direkt angezeigt -denke weil davon gebootet wird und es als der Flashspeicher angesehen wird?
    War vlt einfach nur weil das System schon 1,5 Jahre lief? Wobei ich das nicht gross verbastelt habe -nur eine handvoll Apps, und regelmässige Updates.
    Werde ich mal weiter beobachten.
    Danke Euch! :)