[v0.7: MERLIN] BOOTEN von usb/sd/cf...

  • So die Box läuft jetzt auf SSD.


    Leider Braucht sie oft bei DHCP ewig Dmm 8000 Rev A


    Wie macht mann jetzt richtig ein softwareupdate?
    Einfach nur softwareupdate oder das flashimage zuerst und dann das ssd image.
    zb bei einen kernel oder enigma2 update?

  • Bei Kernelupdate...


    - SSD updaten
    - Neustart und ab ins BIOS
    - Kernelkommandlibe disablen und restart.
    - Nach dem die Box läuft (vom Flash) update fahren.
    - Neustart und ab ins BIOS
    - Kernelkommandlibe enablen und restart.
    - Fertig.


    Und was heisst ewig?

  • Bei dhcp steht die box ca 45 - 60 sek. ist das normal?


    Danke für das update how to.

  • bestimmt nicht....


    bei mir ist es so 10 sek.

    - Dreambox 8000 + DVD + 2,5 Zoll Festplatte - Oe2.0
    - Dreambox 800se
    - Vu+ solo


    - LCD TV - Samsung LE40B620

  • nachdem das ganze bei mir jetzt von usb problemlos läuft wirds langweilig, also weiter zum sata stick :-)


    dazu eine frage:
    beim booten vom sata stick muss ich ja die commandline einstellen das er das root vom stick zieht.
    dabei wird ja das kernel vom flash gezogen.


    so weit so gut. das bedeutet für mich aber ja:
    1) auf dem sata stick muss keine fat partition sein. nur swap und root.
    denn gebootet wird ja eigentlich das kernel vom flash
    2) chkbootdsk.ipk ist nicht nötig
    da die autoexec ja nicht modifiziert werden muss
    3) im flash muss ein oe2 image mit identischem kernel sein wie auf dem stick.


    richtig?


    zu 2 hätte ich dann noch eine frage:
    wäre es da nicht sinnvoll beim shutdown immer das image von der ssd ins flash zu schreiben? somit wäre doch bei einem kernel update ein booten weiterhin sichergestellt, oder?



    noch eine frage zur "migration" von usb zur ssd:
    theoretisch müsste es doch ausreichen die ssd passend zu formatieren/partitionieren und dann mit cp -a alles vom stick zur ssd zu kopieren, oder?


    EDIT:
    noch etwas detailierter mein plan:
    1) ssd stick ext3 formatieren vom flash aus (=sdb1, 1.5GB). 500m als swap dahinter.
    2) cp -a des rootfs vom usb stick (dann sdc3) auf sdb1
    3) chkboot entfernen
    4) fstab so modifizieren das /dev/mtdblock2 als /boot gemountet wird
    5) /dev/mtdblock2/autoexec_dm8000.bat so modifizieren das /dev/sdb1 als root verwendet wird
    somit wäre ja dann der flash nur noch für den kernel da.
    alles andere kommt von ssd, richtig?


    ein kernelupdate würde da auch funktionieren, da der ja in den flash geschrieben würde nach /boot oder?

  • Nicht immer !
    Ab und zu steht sie 60 sek bei dhcp (auch bei fixer ip).
    Dann sie es so aus als würde sie neu booten.
    Und fährt anschliessend hoch.

  • Quote

    Original von Jogi29
    sieht so aus, dass nach sda3 gesucht wird, das wäre aber falsch, sdb3 wäre richtig.


    Kannst du den Stick mal an den PC anschließen und mit diesen Dateien ersetzen?


    Da ich bei meiner DM8000 auf WLAN angewiesen bin, musste ich eine Lösung für das Bootproblem finden, meine Wahl ist dann auf merlin-media-boot gefallen.


    Ich habe es inzwischen bei mir nun auch geschafft merlin-media-boot auf einem Emtec S 100 16GB Stick zu installieren Allerdings musste ich in der autoexec_dm8000.bat auf dem USB-Stick von sdf3 auf sdg3 ändern.


    Gefühlt ist die Geschwindigkeit schneller als vom Flash, kann aber auch nur die Freude des Erfolges sein ;)


    Jetzt bin ich noch auf der Suche nach einem passenden Bootlogo für Merlin+USB in dieser Art:
    http://www.i-have-a-dreambox.c…t.php?attachmentid=213537
    hat da jemand so etwas?


    Ich denke, dass mit dem Gemini Plugin Bootlogo dieses dann dauerhaft geändert ist, oder?

  • Quote

    Original von Patrinus
    Nicht immer !
    Ab und zu steht sie 60 sek bei dhcp (auch bei fixer ip).
    Dann sie es so aus als würde sie neu booten.
    Und fährt anschliessend hoch.

    Dein Stick wird vom Kernel nicht auf Anhieb gefunden. Probier mal etwas mit rootdelay=10 im BIOS. Evtl. mal über die serielle Schnittstelle mitloggen was da so passiert.

  • Quote

    Originally posted by F_brandthttp://www.i-have-a-dreambox.c…eng_images/bbcode_php.gif


    Jetzt bin ich noch auf der Suche nach einem passenden Bootlogo für Merlin+USB in dieser Art:
    http://www.i-have-a-dreambox.c…t.php?attachmentid=213537
    hat da jemand so etwas?


    Ich denke, dass mit dem Gemini Plugin Bootlogo dieses dann dauerhaft geändert ist, oder?



    das war meins ;)


    und hier anbei was ich jetzt verwende


    ich hab den namen vom log mit "-usb" erweitert,
    und in die autoexc.bat editiert:

    Code
    /boot/bootlogo-dm8000.elf.gz filename=/boot/bootlogo-usb.jpg


    so wird das bootlogo nicht überschrieben



    am einfachsten den stick mal kurz am rechner, un da das bootlog kopieren und mit einen linuxeditor die autoexec editieren

  • Hm, das hat bei mir nicht so recht funktioniert.
    Ich habe die autoexec_dm8000.bat geändert (da war keine autoexec.bat) direkt auf dem Stick.
    Danach ist die Box beim dhcp hängen geblieben...

  • jo die autoexec_XXXXXX.bat war gemeint



    poste hier mal die 2 zeilen die bei dir jetzt drinne stehen

  • Ich habe die Datei leider nicht hier. Aber ich habe insgesamt zwei Änderungen an dieser vorgenommen:


    1.: Ich musste sdf3 in sdg3 ändern.
    --> danach hat die Box normal gebootet (vor dieser Änderung ist die Box bei dhcp hängen geblieben.


    2.: bootlogo-dm8000 in bootlogo-usb geändert
    --> danach ist die Box bei dhcp hängen geblieben


    Ich komme leider erst am Wochenende wieder dazu mich mit dem "Problem" zu beschäftigen.


    Aber ich glaube, dass ich mich etwas mehr noch mit der Materie auseinander setzen muss. Obwohl ich schon recht viel gelesen habe, verstehe noch immer nicht so ganz die Zusammenhänge des Bootlogos.


    Muss auf dem USB Stick auch zuerst per Telnet der Befehl:
    mount -o rw,remount /boot
    eingegeben werden, dann das neue Bootlogo kopiert, bzw. überschrieben werden? Dann wieder per Telnet der Befehl:
    mount -o r,remount /boot


    Das zweite, mir bis jetzt unerklärliche ist, wofür gibt es einmal das botlogo-dm8000.jpg
    und die:
    bootlogo.miv
    backdrop.mvi
    bootlogo_wait.mvi


    wofür sind die ganzen Dateien?


    Hätte es Nachteile, wenn ich das Bootlogo mit dem geminibootlogo machen würde?

  • Das habe ich mir schon (mehrfach) durchgelesen, aber schlauer bin ich dadurch nicht geworden

  • es gibt eine jpg-bootlogo
    das wird sofort am anfag benutzt (während das DMM-logo im display steht)


    während die progressbar werden dan die anderen mvi-logo's benutzt (das ist eine sequenz - die kann man am fernseher sehen)


    weil /boot als read only gebootet ist muss man remounten, oder den stick am PC stecken


    eventuel musst du wieder sdg3 auf sdf3 ändern - um sicher zu sein, bootlog


    die 2 zeihlen in die autoexc:
    1. zeile: den verweis aufs erste bootlogo
    2. zeile: verweis auf kernel von wo der booten soll

  • OK, vielen Dank für die Erläuterung :-)


    Ist es eigentlich auch möglich, anstatt des bzw. der Bootlogos einfach den Bootlog anzeigen zu lassen? Würde dochevtl. die Bootzeit verkürzen und sähe "anders" aus.

  • Hallo,


    Ich wollte heut auch mal Media-Boot probieren. Also neuestes Merlin3 drauf, Bios richtig eingestellt, merlin-media-boot ins /home/root hochgeladen, Dateirechte auf 755 gesetzt. In Telnet ./merlin-media-boot -d probiert und da krieg ich folgende Fehlermeldung: -sh: /merlin-media-boot -d: not found. Mit ls -l wird jedoch die datei und die richtigen Rechte angezeigt. Woran könnte das liegen?


    Danke an euch alle


    Yves

  • So muss der Syntax lauten:


    sh ./merlin-media-boot -d


    Dazu musst du dich natürlich im Verzeichnis /home/root befinden und die Datei auch.

  • Danke netman,


    jetzt bin ich einen Schritt weiter, hätte allerdings auch selbst drauf kommen können ;)


    Aber jetzt bekomme ich folgenden Fehler:


    root@dm800se:~# sh ./merlin-media-boot -d
    : not founddia-boot: line 7:
    : not founddia-boot: line 15:
    ./merlin-media-boot: line 50: syntax error: unexpected "fi" (expecting "then")