Sat-Analogabschaltung rückt näher !

  • Sat-Analogabschaltung rückt näher: „Werden das Tempo der Digitalisierung wohl noch etwas beschleunigen müssen“


    Mit Blick auf die Abschaltung der analogen Satellitensignale steht die Branche vor einer gewaltigen Herausforderung. „Heute haben viele Verbraucher noch nicht erfasst, dass ab Mai 2012 Schluss ist mit dem analogen Satellitenfernsehen, und trotzdem haben im letzten halben Jahr 100.000 pro Monat den Schritt in die digitale Fernsehzukunft gemacht“, betont Astra Deutschland-Chef Wolfgang Elsäßer. Er sieht einerseits die Branche bei der Digitalisierung insgesamt auf einem sehr guten Weg, nicht zuletzt dank einer „Großen Koalition aus Sendern, Herstellern, Händlern, Handwerk und Astra, die ein klares Ziel verfolgt“. Andererseits ist ihm angesichts der noch bestehenden mehr als drei Millionen analogen Sat-Haushalte auch klar: „Wir werden das Tempo der Digitalisierung wohl noch etwas beschleunigen müssen, aber wenn alle mitarbeiten, dann ist das absolut machbar.“ Welche konkreten Aktivitäten Astra in den nächsten Monaten unternehmen wird, erläutert Wolfgang Elsäßer im Gespräch mit Digitalmagazin.




    Herr Elsäßer, 600.000 Sat-Haushalte sind im ersten Halbjahr von analogem auf digitalen Fernsehempfang umgestiegen. Wie bewerten Sie dies ?


    Elsäßer: Wir befinden uns auf einem sehr guten Weg, um die Umstellung von analog auf digital erfolgreich zu bewältigen. Es ist uns im ersten Halbjahr 2010 gelungen, 600.000 Sat-TV-Haushalte zum Umstieg auf digitalen Empfang zu bewegen und den Anteil der analogen Sat-Haushalte auf 3,6 Millionen zu verringern. Unsere Marketingmaßnahmen, mit denen Astra die Menschen von den Vorzügen des digitalen Satelliten-Fernsehen überzeugen möchte, haben gefruchtet. An den positiven Ergebnissen wollen wir anknüpfen: Astra wird im vierten Quartal eine breit angelegte Digitalisierungskampagne starten.




    12,6 Millionen der insgesamt 16,3 Millionen Astra-Haushalte empfangen digitales Fernsehen. Rund 20 Monate vor dem Ende der analogen Satellitenverbreitung nutzen also noch rund 3,7 Millionen Haushalte analoge Empfangsgeräte. Somit müssten monatlich nunmehr 185.000 Haushalte auf Digital-TV umsteigen. Ist das zu schaffen?


    Elsäßer: Wir werden das Tempo der Digitalisierung wohl noch etwas beschleunigen müssen, aber wenn alle mitarbeiten, dann ist das absolut machbar. Heute haben viele Verbraucher noch nicht erfasst, dass ab Mai 2012 Schluss ist mit dem analogen Satellitenfernsehen, und trotzdem haben im letzten halben Jahr 100.000 pro Monat den Schritt in die digitale Fernsehzukunft gemacht. Dennoch stehen wir vor einer gewaltigen Aufgabe, auch logistisch. In den meisten Haushalten stehen ja im Schnitt zwei Receiver. Wenn wir über sieben Millionen Receiver in knapp 600 Tagen austauschen, dann sind das beinahe 12.000 Receiver pro Tag. Auch an Sonntagen, an Weihnachten, Silvester und Ostern, an Sommertagen mit 36 Grad und im Winter, wenn keiner vor die Tür will. Aber zum Glück gibt es in Sachen Digitalisierung ja eine Große Koalition aus Sendern, Herstellern, Händlern, Handwerk und Astra, die ein klares Ziel verfolgt.




    Welche Rolle spielen dabei Industrie, Handel und Handwerk ?


    Elsäßer: Es liegt im natürlichen Interesse von Herstellern, Handel und Handwerk, das Thema Digitalisierung zeitlich zu entzerren und die Nachfrage so zu stimulieren, dass sie kontinuierlicher wirkt. Mir ist bewusst, dass einige Händler erst im nächsten Jahr mit einer deutlich steigenden Nachfrage rechnen. Aber es gibt einen guten Grund gegen das Abwarten: Je früher es uns gelingt, analoge Haushalte zu digitalen zu machen, desto größer ist die Chance, diesen Wechsel auch in der Empfindung positiver zu gestalten, sympathisch und rational die Vorzüge des Digitalempfangs in den Vordergrund zu stellen. Je näher wir aber an den 30. April 2 0 1 2 heranrücken, desto größer wird das Empfinden beim Verbraucher, er werde unter großem Zeitdruck zu etwas gezwungen. Und Ärger und Unlust sind sicherlich zwei Hürden, auf die man bei jedem Verkaufsgespräch gerne verzichtet.




    Mit der neuen Teletextseite 198 unternehmen die Sender einen ersten Schritt bei der Aufklärung der Zuschauer. Welche weiteren Instrumente sollten die Sender noch in die Hand nehmen, um über die Analogabschaltung aufzuklären?


    Elsäßer: Die Teletextseite 198 ist eine gute Idee und ein netter Anfang. Die ARD hat fürs Internet auch eine witzige Lach- und Sachgeschichte produziert. Entscheidend ist dabei, dass die Zuschauer die Teletextseite überhaupt einmal aufrufen oder ins Internet gehen. Die größte Mobilisierung für das Digitalisierungsthema – das steht außer Zweifel – wird nur durch ausreichende On-Air-Promotion und redaktionelle Begleitung gelingen.




    HDTV gilt als wichtiger Treiber der Digitalisierung, HDTV-Zugpferde in diesem Jahr waren Sportveranstaltungen wie Olympia oder die Fußball-WM. 2011 wird es derartige große „Events“ nicht geben. Befürchten Sie daher eine stagnierende Entwicklung?


    Elsäßer: Die großen TV-Events waren wichtig, um HDTV anzuschieben. Aber inzwischen rollt der Zug HDTV von alleine, wird schneller und immer mehr springen auf. HDTV selbst ist zum Thema geworden. Die Geräteindustrie hat die Weichen gestellt, HDTV fährt jetzt auf der Hauptstrecke – und 3D und attraktive digitale Teletextangebote fahren mit. Weil die Menschen aber nicht nur schönere TV-Geräte wollen, sondern auch bessere Bilder, entscheiden sich immer mehr Sender für HDTV. Deutschland, lange Zeit ein Nachzügler, ist inzwischen einer der wichtigsten Impulsgeber für HDTV. Über 20 Programme können Zuschauer hierzulande inzwischen hochauflösend empfangen. Und die beste Nachricht: Durch HD+, die Astra-Plattform für HDTV, können es sich auch private Free-TV-Veranstalter erlauben, ihr Programm in bester Qualität über Satellit auszustrahlen. Bei aller Euphorie: Wir wissen, dass HDTV ein überzeugendes Argument für digitales Fernsehen ist. Aber nicht unbedingt für denjenigen, der heute noch seinen analogen alten Receiver benutzt.




    Sie haben für das vierte Quartal eine breit angelegte Digitalisierungskampagne angekündigt. Was ist konkret geplant?


    Elsäßer: Es ist an der Zeit, deutlicher zu werden in der Kommunikation. Wir müssen die Menschen darauf aufmerksam machen, dass analoges Fernsehen ein Auslaufmodell ist. Vor allem müssen wir dort präsent sein, wo es besonders brennt. Digitalisierung ist zwar ein nationales Thema, aber mit völlig unterschiedlichen Ausprägungen vor Ort. Deshalb bezieht Astra in die nächste Kampagne den Fachhandel stärker ein denn je. Mit individualisierbaren Plakatmotiven, Konsumenten-Flyern, Give-Aways und Ideen für Mailings, deren Versand die Händler sogar über unser Partnerportal organisieren können. Interessierte Händler können sich unter astra.de/partnerportal anmelden. Zwei Grundüberzeugungen stehen hinter unserer Kommunikationsplanung: Die analogen Haushalte werden nicht von alleine auf den Fachhandel zukommen. Und: Aus jedem Beratungsgespräch kann ganz schnell ein Verkaufsgespräch werden. Deshalb trägt unsere kleine Marketingfibel zur Aktion auch den programmatischen Titel „Das Geld liegt in den Straßen…“.



    Q U E L L E : Digitalmagazin im Gespräch mit Wolfgang Elsäßer, Geschäftsführer Astra Deutschland



    cu.
    FirstAid

  • Analog-Abschaltung nicht auf dem Rücken der TV-Zuschauer


    Der Netzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) hat negative Auswirkungen für die Kunden bei einer Abschaltung der analogen Satellitensignale im Frühjahr 2012 ausgeschlossen.


    "Generell gilt: die Abschaltung des analogen Satellitenfernsehens hat keinen Einfluß auf das Kabelfernsehen. Unsere Kunden werden auch über das Jahr 2012 hinaus analoges und digitales Kabelfernsehen bei Kabel Deutschland empfangen", sagte ein Sprecher auf Anfrage der SAT+KABEL am Montag.


    Wenn Signale nur noch in digitaler Qualität zugeführt werden, dann wandele man diese mittels eines Receiver-Transcoders in analoge Signale um, d.h. vom QPSK- in den klassischen PAL-Standard. "Das gilt z.B. bereits heute für die Sender Das Vierte, CNN oder Comedy-Central", erklärte der Sprecher. Der Kabelkunde merke von dem "Re-Analogisierung" getauften Vorgang nichts, sondern schaue wie gewohnt sein Fernsehprogramm.


    Auch Mehrkosten schloss KDG aus. "Das Kostenthema klären wir mit den betreffenden Marktteilnehmern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus Wettbewerbsgründen über Details aus diesen Vereinbarungen öffentlich nicht sprechen", sagte der Sprecher.


    Kabelnetzbetreiber empfangen analoge Signale über Satellit und speisen diese in ihre Netze ein. Mit der Abschaltung in zwei Jahren fällt der bisherige Weg der Signalumsetzung ersatzlos weg und muss kompensiert werden. Die meisten Zuschauer nutzen im Kabel noch ein analoges Programm.


    Quelle: sat+kabel

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  • AG Sat weist mit Countdown auf Sat-Analogabschaltung im April 2012 hin


    Am 30. April 2012 endet die analoge Programmverbreitung über den Satelliten. Ab diesem Zeitpunkt werden alle Programme nur noch digital verbreitet. Die AG Sat begleitet die Zeit bis zur Abschaltung der analogen Signale mit einem Tageszähler, der die noch verbleibenden Tage auf der Internetseite http://www.agsat.de anzeigt. Zuschauer und Händler können so problemlos feststellen, wie viel Zeit ihnen maximal noch bleibt, um gegebenenfalls den Satelliten-Empfang auf digitale Signale umzustellen.
    Dazu die Empfehlung von Fred Hübner, Vorsitzender des Vorstands der AG Sat: „Nutzen Sie den festgelegten Termin der Analogabschaltung zum 30. April 2012 zu einem Anlagencheck bei Ihren Kunden jetzt! Egal, ob Einzelanlage oder Kopfstelle für Wohnanlage, Hotel, Krankenhaus oder Seniorenheim, warten Sie nicht, bis kurz vor der Abschaltung der große Run beginnt. Es könnte einerseits zu Engpässen bei den Komponenten kommen und andererseits ist jeder Tag ohne die Vorteile des digitalen Empfangs ein verschenkter Tag für den Zuschauer.“


    Allerdings ist die Empfangstechnik dem Zuschauer nicht immer bekannt. Hierzu wurde mit den Videotext-Serviceseiten der Initiative „klardigital 2012“ Abhilfe geschaffen. Haushalte mit Satellitenempfang können den Status ihrer Empfangsanlage damit ganz einfach testen: Dazu rufen sie bei den Programmen Das Erste, Pro Sieben, RTL, Sat 1, ZDF oder Bayerisches Fernsehen, die Videotextseite 198 auf. Erscheint dort ein Hinweis auf die Abschaltung des analogen Satellitensignals, ist der Satellitenempfang noch analog. Bei digitalem Empfang erscheint die Information „Sie empfangen bereits digital“ und es besteht kein Handlungsbedarf.


    Von der Analogabschaltung sind noch rund 3,6 Millionen oder 22 Prozent aller Satellitenhaushalte in Deutschland betroffen. Vor allem in ländlichen Regionen sind die analogen Empfangsanlagen noch verbreitet. Nutzer von Kabelempfang, DVB-T und Internetfernsehen sind nicht direkt von der Analogabschaltung betroffen. Vielfach wird allerdings das Signal für Kabelnetze von einem analogen Satellitenempfang zugeführt. In diesen Fällen erscheint der Videotext-Hinweis dann auch im Kabelnetz und der Empfang muss umgestellt werden. Die Kabelnetzbetreiber sind über den Umstieg informiert, haben bereits mit der Umrüstung begonnen und erteilen entsprechend Auskunft.


    Weitere Informationen, Tipps und Kontaktadressen für direkte Hilfestellungen finden die Zuschauer zusätzlich auf entsprechenden Informationsseiten im ARD-Text, RTL-Text, Sat 1-Text, Pro Sieben-Text, ZDF-Text und Bayerntext sowie im Internet unter http://www.klardigital.de. Zudem sind aktuelle Informationen zur Unterstützung bei der Digitalisierung der Empfangswege und speziell zur Analogabschaltung beim Satelliten in großem Umfang seitens Astra, der AG Sat und der Industriepartner verfügbar.


    http://www.agsat.de


    Quelle: i n f os a t


    cu.
    FirstAid

  • Sat-Analogabschaltung April 2012: Hersteller Wisi warnt vor schwarzen Bildschirmen und fordert Sender zu mehr Aufklärungsarbeit auf


    Digitalmagazin im Gespräch mit Pano Joakimidis, Leiter Marketing Inland/Vertrieb bei Wisi


    Die Abschaltung der analogen Sat-Signale im April 2012 könnte zu einem Problem für viele deutsche Haushalte werden. „Wenn das aktuelle Umrüsttempo anhält, droht in der Tat einer sehr hohen Zahl an Satellitenhaushalten und Nutzern von Gemeinschaftsempfangsanlagen am 1. Mai 2012 ein schwarzer Bildschirm“, warnt Pano Joakimidis, Marketingchef des Herstellers Wisi, im Gespräch mit Digitalmagazin. Einerseits stellten die noch über 40.000 umzurüstenden Kopfstellen ein Problem dar. „Nach unseren Beobachtungen ist in sehr vielen Regionen der Bedarf an Fachfirmen deutlich größer als das vorhandene Angebot“, erläutert Joakimidis. Andererseits ist auch eine nicht unerhebliche Zahl von Analogreceivern gegen Digitalboxen auszutauschen, Joakimidis zufolge müssten bis zum 30. April 2012 jeden Monat 300.000 analoge Haushalte umsteigen. „Seit Sommer liegen wir allerdings nur bei 100.000 pro Monat. Wenn jetzt in der Winterzeit kaum umgerüstet werden kann, verschiebt sich die Nachfrage entsprechend weiter nach hinten“, betont der Wisi-Marketingchef. Er fordert nun insbesondere die Sender auf, ihre Zuschauer noch umfassender über die Analogabschaltung zu informieren. Die Aufklärungsarbeit müsse direkt beim betroffenen Verbraucher ansetzen. „Je früher desto besser. Die Möglichkeiten haben sie. Wenn allerdings hiermit erst im Herbst oder Winter 2011 begonnen wird, sehe ich im wahrsten Sinne des Wortes schwarz.“


    Digitalmagazin: Herr Joakimidis, die Sat-Analogabschaltung im April 2012 rückt immer näher, die kalte Jahreszeit zwingt gerade zu Umrüstpausen. Lässt Sie das ruhig schlafen?


    Joakimidis: Meinen Schlaf sehe ich dadurch nicht gefährdet. Aber im Ernst. Wir machen uns natürlich sehr viele Gedanken, wie Wisi mit seinen Partnern aus Handel und Handwerk dazu beitragen kann, die Satelliten-Analogabschaltung zu beschleunigen. Wenn das aktuelle Umrüsttempo anhält, droht in der Tat einer sehr hohen Zahl an Satellitenhaushalten und Nutzern von Gemeinschaftsempfangsanlagen am 1. Mai 2012 ein schwarzer Bildschirm. Dies gilt es zu vermeiden, damit den Herstellern von Empfangstechnik, dem Handel, Handwerk und den Sendern in Deutschland kein nachhaltiger Imageschaden entsteht. Der letzte strenge Winter und der extreme aktuelle Wintereinbruch sind eine wichtige Warnung. In den ausstehenden 16 Monaten bis zur Abschaltung haben wir noch zwei Winter vor uns. In der Tat ist es sehr realistisch, dass sich je nach Wettereinfluss fünf bis sechs Monate lang kaum ein Handwerker auf die glatten, vereisten Dächer traut. Was passiert, wenn sich das Wetter des letzten Winters von Januar bis März 2012 wiederholt?


    Digitalmagazin: Schätzungshalber 40.000 bis 50.000 Kopfstellen müssen umgestellt werden. Ist das Handwerk dazu in der Lage? Gibt es genügend Installationsfirmen, die diese gewaltige Aufgabe bewältigen können?


    Joakimidis: Die noch über 40.000 umzurüstenden Kopfstellen stellen in der Tat ein Problem dar. Nach unseren Beobachtungen ist in sehr vielen Regionen der Bedarf an Fachfirmen deutlich größer als das vorhandene Angebot. Dabei hat seitens der Betreiber analoger Anlagen die große Nachfrage noch nicht einmal begonnen. Vielen Betreibern ist das Thema Analogabschaltung nicht einmal bewusst, andere schieben dringend notwendige Investitionsentscheidungen vor sich her und manche denken, die Analogabschaltung wird sowieso noch einmal verschoben. Gerade letzteres ist ein großer Irrtum. Es wird keine Verschiebung geben. Einige unserer Partner aus dem Handwerk sind inzwischen bei Umrüstungen von Kopfstellen vor allem in den Bereichen Hotels, Altenheimen sowie großer Wohnanlagen im gesamten Bundesgebiet tätig. Sie treffen kaum auf Wettbewerb und suchen händeringend Fachkräfte. Was sind die Ursachen? Viele Betriebe beschäftigen sich nicht mehr mit dem Thema Kopfstelle. Dieses gilt als komplex. Bei Software denken viele fälschlicherweise an notwendige Programmierkurse sowie an aufwändige Schulungen, die Zeit kosten. Hersteller wie Wisi haben darauf schon lange etwa mit Bedienerfreundlichkeit und noch mehr aktiver Beratung reagiert. So lässt sich unsere neueste Kopfstelle OH wie die vorherigen übrigens auch, sehr einfach mit einem Handset einstellen und steuern. Dies gilt ebenso für den Einbau und Austausch von Modulen. Zugleich bieten wir gezielt abseits des betrieblichen Alltags Schulungen zum Thema Kopfstelle und digitale Umrüstung analoger Gemeinschaftsempfangsanlagen an.


    Digitalmagazin: Befürchten Sie, dass es bei Kopfstellen und notwendigen Bauteilen zu Engpässen kommt?


    Joakimidis: Dies ist nicht auszuschließen. Kein Hersteller von Kopfstellen baut schon aus betriebswirtschaftlichen Gründen hohe Lagerbestände auf. Andererseits müssen etwa die Hersteller dringend erforderlicher Chips und Bauteile ihre Produktionskapazitäten langfristig planen. Diese sitzen meist in Asien und beschäftigen sich nicht mit deutschen Themen wie der Satelliten-Analogabschaltung. Nur ist es aktuell für uns Hersteller sehr schwierig, den tatsächlichen Bedarf möglichst zeitgenau zu planen. Die noch zögerliche Investitionshaltung der Kopfstellenbetreiber vereinfacht diese Situation nicht. Wenn dann gegen Ende 2011 auf einmal die große Nachfrage beginnt, gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Dies wird sich sicherlich auf die Preise der Hardware und Installation auswirken. Diese könnten steigen. Hinzu kommt das bereits erwähnte Problem, geeignete Fachbetriebe in ausreichender Zahl zu finden. Ich kann daher nur jedem Betreiber einer analogen Kopfstelle dringend raten, lieber heute als morgen mit der Umrüstung zu beginnen.


    Digitalmagazin: Wie viele analoge Empfangsgeräte sind aktuell noch auszutauschen?


    Joakimidis: Die Angaben hierzu schwanken stark. Während einige Marktteilnehmer von vier Millionen umzurüstender analoger Haushalte ausgehen, sprechen die Sender und Industrievertreter sogar von bis zu sechs Millionen. Die Wahrheit dürfte in der Mitte liegen. Dies bedeutet, jeden Monat bis zum 30. April 2012 müssen über 300.000 analoge Haushalte umsteigen. Seit Sommer liegen wir allerdings nur bei 100.000 pro Monat. Wenn jetzt in der Winterzeit kaum umgerüstet werden kann, verschiebt sich die Nachfrage entsprechend weiter nach hinten.


    Digitalmagazin: Sind die Hersteller auf diesen großen Bedarf vorbereitet?


    Joakimidis: Für die Receiver-Hersteller ist die Analogabschaltung wie ein zusätzliches Konjunkturprogramm. Sie wissen alle, was auf sie zukommt. Nur nicht wann genau. Wie bei der Kopfstelle gilt auch bei Receivern das wirtschaftliche Gebot. Eine gute Planung, eine optimale Auslastung der Produktionskapazitäten und eine Lageroptimierung sind gefragt. Dies gilt übrigens ebenso für die Lagerhaltung beim Großhandel und Handel. Wir dürfen nicht vergessen, dass über die noch vier bis fünf Millionen analogen Haushalten hinaus Millionen bereits digitaler Haushalte vom SD- auf den qualitativ weit besseren HD-Empfang umrüsten. 2010 wird nach Prognosen des Handels der Absatz der HD-Sat-Receiver mit zwei Millionen erstmals den Absatz an SD-Sat-Receivern mit nur 1,3 Millionen Stück deutlich übersteigen. Da zudem die meisten noch analogen Haushalte gleich auf HD setzen werden, erwarte ich einen gewaltigen, zeitlich nur schwer abzuschätzenden Nachfrageschub nach entsprechenden HD-Geräten.


    Digitalmagazin: Welche Bedeutung messen Sie dem Fachhandel in Hinblick auf Aufklärungsarbeit und Beratung bei?


    Joakimidis: Wir arbeiten als Hersteller bei der Aufklärungsarbeit sehr eng mit dem Fachhandel zusammen. Unsere Partner tun sehr viel und besitzen für mich eine Schlüsselfunktion bei der Beratung analoger Haushalte. Dem Fachmann vertraut man. Wir müssen jedoch sehr genau hinschauen, wo wir die analogen Satellitenhaushalte finden. Die Technikaffinen und Aufgeklärten haben längst auf den digitalen Empfang umgestellt. In vielen der heutigen Analoghaushalte sind deren Mitglieder 65 Jahre oder älter. Die meisten Haushalte haben ihren Sitz in ländlichen Regionen. Nicht zu vernachlässigen ist bei der Kommunikation auch der etwas geringere Bildungsgrad. Dies setzt dem Fachhandel bei der Aufklärung selbst bei bestem Willen und höchstem Einsatz Grenzen. In meinen Augen ist eine deutlich massivere, begleitende Aufklärung durch Massenmedien gefragt, die die betroffenen Verbraucher tatsächlich erreicht und in die Läden treibt. Und zwar heute und nicht erst sechs oder neun Monate vor der Analogabschaltung. Bei der Aufklärung und beim Erreichen der Betroffenen spielen die TV-Sender die entscheidende Rolle.


    Digitalmagazin: Die Sender haben mit der Videotextseite 198 ein Angebot gestartet, das über die Analogabschaltung informiert. Ist das ausreichend?


    Joakimidis: Hierzu muss der betroffene Zuschauer erst einmal wissen, dass es diese Seite gibt!


    Digitalmagazin: Wie sollten die Sender konkret agieren?


    Joakimidis: Durch schnelle und eine breit angelegte Aufklärung. Diese muss direkt beim betroffenen Verbraucher ansetzen. Je früher desto besser. Die Möglichkeiten haben sie. Wenn allerdings hiermit erst im Herbst oder Winter 2011 begonnen wird, sehe ich im wahrsten Sinne des Wortes schwarz.


    Digitalmagazin: Welche weiteren Maßnahmen schlagen Sie vor, um tatsächlich alle von der Sat-Analogabschaltung Betroffenen zu erreichen?


    Joakimidis: Vielleicht müssen wir um die Ecke denken. Warum sollten nicht jeder GEZ-Rechnung entsprechende Hinweise beiliegen, warum nicht immer wiederkehrende Hinweise auf den Programmseiten von Zeitungen und Zeitschriften?


    Digitalmagazin: Herr Joakimidis, vielen Dank für das Gespräch.


    Quelle: infosat

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  • Sat-Analogabschaltung rückt immer näher – Seminarreihe im Februar


    Die Abschaltung der analogen Satelliten-Übertragung rückt immer näher: Am 30. April 2012 endet die Ausstrahlung der analogen Programme über Astra endgültig. Aktuell empfangen noch rund 3,6 Millionen Haushalte ihre Programme analog über Satellit. Diese Haushalte gilt es vor dem 30. April 2012 auf digitalen Satelliten-Empfang umzustellen. Damit Fachhandel und Fachhandwerk dafür gerüstet und über den Stand der Technik und der Angebote aktuell und kompetent informiert sind, veranstalten die AG Sat, Astra und der ZVEI im Februar 2011 eine Seminarreihe durch Deutschland.


    Die AG Sat-Kompetenz-Seminare bieten umfangreiche Informationen aus erster Hand von kompetenten Dozenten aus der Branche. Zudem haben die Seminare die Sensibilisierung der Wohnungswirtschaft sowie kleinerer und mittlerer Netzbetreiber für den digitalen Empfang und HDTV zum Ziel.


    Die Seminartour steht unter dem Motto „Analogabschaltung 30.04.2012: Jetzt handeln!“. In acht Städten wird jeweils ein halbtägiges Seminar veranstaltet:


    * 14. Februar in Dresden,
    * 15. Februar in Berlin,
    * 16. Februar in Hannover,
    * 17. Februar in Dortmund,
    * 21. Februar 2011 in Stuttgart,
    * 22. Februar in München,
    * 23. Februar in Nürnberg und
    * 24. Februar in Wiesbaden.


    Die Seminare orientieren sich an den wichtigsten Themenfeldern und umfassen die Programmpunkte Astra – Märkte, Dienste, HD+, Einführung und Vorteile der digitalen Empfangstechnik, Anlagen- und Verteiltechnik des Satelliten-Empfangs (Sat-ZF, Kopfstellen, optische Verteiltechnik), aktives Verkaufen, Antennenmesstechnik.


    Quelle: infosat

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  • Sat-Analogabschaltung zieht Angebotszuwachs nach sich – Aktionsplan für Kabel-Digitalisierung angeregt


    Die Sat-Analogabschaltung im April 2012 wird zu einem deutlichen digitalen Angebotszuwachs auf dem Satelliten sorgen, davon ist Jörg-Peter Jost, Leiter der Arbeitsgruppe Digitalisierung bei der Deutschen TV-Plattform, fest überzeugt. Spätestens zum 30. April werden 33 Transponder durch die Analogabschaltung frei. Schätzungshalber 20 Transponder könnten für Deutschland genutzt werden, sagte Jost am 24. Februar auf der Euroforum-Konferenz „Die Zukunft der Kabelnetze“ in Köln. Damit wäre genügend Kapazität beispielsweise für 100 neue digitale Radioprogramme, 70 neue SDTV-Programme, 38 neue HDTV-Programme und zwölf neue 3D-TV-Programme gleichzeitig vorhanden, führte er ein mögliches Szenario an.


    Weiterer Kundenrückgang bei Kabel-TV?


    Diese zusätzliche Attraktivität des Satelliten könnte für einen weiteren Kundenrückgang bei den Kabelnetzbetreibern sorgen und damit einen Trend noch verstärken: Immerhin haben die Kabelgesellschaften seit 2000 knapp zehn Prozent ihrer ursprünglichen Kabel-TV-Haushalte verloren. Klar ist: Die Reanalogisierung im Kabel wird Kanal-Kapazitäten binden, nicht zuletzt weil die Länder bestimmte PAL-Belegungen vorschreiben. In Hessen etwa sind 25 Kanäle für die analoge Nutzung vorgeschrieben, nannte Jost ein Beispiel. „Aber Satzungen lassen sich ja auch ändern, das ist nicht in Stein gemeißelt.“


    Verschlüsselungsverzicht im SD-Bereich gefordert


    Jörg-Peter Jost stellte den Entwurf eines Aktionsplans vor, der die Digitalisierung des Kabels voranbringen soll. Ein wichtiger Punkt ist dabei der Verzicht auf eine Verschlüsselung der privaten SD-Sender, es müsste vielmehr mindestens das bestehende Analog-Angebot digital unverschlüsselt verbreitet werden. Damit würde sich auch die mitunter auftretende Wahrnehmung Digital-TV gleich Pay-TV ändern.


    HD-Ausbau, offener Gerätemarkt und Perspektive für Analogabschaltung


    Gleichzeitig müssten auch die privaten HDTV-Angebote deutschlandweit im Kabel vorhanden sein, forderte Jost in Hinblick auf eine forcierte Digitalisierung der Kabelhaushalte. „Diese Gespräche müssen in Gang kommen.“ Zudem könnte ein offener, horizontaler Gerätemarkt einen marktgetriebenen Umstieg beschleunigen. Schließlich muss es Jost zufolge auch eine klare Perspektive für eine Analogabschaltung im Kabel geben. „Neun Millionen analoge Kabelkunden – ist das Perspektive genug? Ich meine nicht.“


    Quelle: infosat

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  • Analoge Sat-Abschaltung: Uhrzeit steht fest



    Die konkrete Uhrzeit für die Einstellung der analoge Satellitenverbreitung steht fest. Am 30. April 2012 um 3.00 Uhr morgens wird das letzte analoge Sat-Signal die Astra-Satelliten auf 19,2 Grad Ost verlassen.


    Dies gab gestern der Leiter der Initiative Klardigital, Klaus Hofmann, auf einem Workshop der Landesanstalt für Medien in Nordrhein-Westfalen zum Thema Sat-Abschaltung und Reanalogisierung bekannt. In den frühen Morgenstunden des 30. Aprils 2012 werden demnach 34 analoge Sat-Programme auf einem Schlag abgeschaltet. In einer Aktionswoche vom 30. April bis zum 6. Mai werden in den Programmen des Ersten, der Dritten, des ZDF sowie von RTL und Sat 1 Laufbänder eingeblendet, die auf die Abschaltung und entsprechende Informationen im Videotext hinweisen.


    Die Laufbänder werden über die analogen Sat-Signale der TV-Sender verbreitet, so dass analoge Kabelkunden, in deren Netze das digitale Sat-Signal eingespeist und reanalogisiert wird, nichts von dieser Aktion mitbekommen. Zudem wird ein von den Programmanbietern gemeinsam entwickelter Fernsehspot ausgestrahlt. Mit der Aktionswoche beginnt die heiße Phase der analogen Sat-Abschaltung. Nicht wenige befürchten, dass die Zeit nicht mehr ausreicht.


    Lesen Sie weitere Informationen aus der Medienwirtschaft in der aktuellen Ausgabe des DIGITAL INSIDER, den Sie unter den folgenden Link abonnieren können.


    Quelle: Digitalfernsehen

    Dreambox DM8000s/s/c/t mit 1TB,DVD-RW, DM800s mit 320GB ,


    Sat:
    28,5°/28,2°Ost, 23,5°Ost, 19,2°Ost, 15,8°Ost, 13°Ost, 10°Ost, 9°Ost, 7°Ost, 4,8°Ost und 0,8°/1°West

  • 50 Millionen Digital-TVs und Settop-Boxen nach Analog-Abschaltung


    Dass die Umstellung von analogen auf digitale Rundfunksignale nicht nur für Installationsbetriebe sondern auch für Unterhaltungselektronikhersteller ein Segen ist, hat sich in Frankreich gezeigt.


    Dort wurden seit Einführung des digitalen terrestrischen Fernsehens mehr als 50 Millionen Fernseher mit Digital-Tuner und Settop-Boxen verkauft, meldet der Branchendienst "Telecom Paper" am Mittwoch unter Berufung auf Zahlen der Marktforschungsgesellschaft GfK.


    Allein im ersten Quartal dieses Jahres seien 2,5 Millionen Geräte für den Rundfunkempfang abgesetzt worden und damit 50 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, hieß es. Die meisten Fernseher und Receiver wurden prozentual gesehen in Gebieten an den Mann oder die Frau gebracht, die keinen analogen Empfang mehr nutzen können. In Frankreich sollen in diesem Jar neun Millionen Flat-TVs mit DVB-Empfänger und Settop-Boxen verkauft werden.


    Auch in Deutschland hofft die Industrie mit der Abschaltung der analogen Signale über Satellit im kommenden Frühjahr auf den großen Reibach. Noch immer können geschätzte drei Millionen Haushalte kein Digital-TV empfangen. Bei Umrüstungskosten zwischen 300 und 1.000 Euro pro Anlage landen am Ende vermutlich über eine Milliarde Euro in der Kasse der Hersteller und Installateure.


    Quelle: sat+kabel

    TunerA: Multifeed
    13°O, 19,2°O, 23,5°O, 28,2°O
    TunerB: LAMINAS OFC-1200
    45°O, 42°O, 40,0°O, 39°O, 36,0O, 33,0°O, 31,0°O, 28.2°O, 26,0°O, 23.5°O, 21,6°O, 19.2°O
    , 16,0°O, 13°O, 10,0°O, 9°O, 7°O, 5°O, 4,8°O, 0,8°W, 4°W, 5°W, 7°W, 8°W, 11,0°W, 12.5°W
    , 15°W, 18,0°W, 22,0°W, 24,5°W, 30°W
    TunerA/B: In Gebrauch
    0,8°W, 9°O, 13°O, 19.2°O, 23.5°O, 28.2°O
    Dreambox: 7000, 7020SI, 7020HD
    Telekom-Entertain

  • ANALOG ABSCHALTUNG (Astra 19.2)


    Folgende Tranponder sind noch verfügbar


    10714 H
    10758 V
    10802 H
    10891 H
    10906 V
    10964 H
    10993 H
    11008 V
    11052 H
    11067 V
    11082 H
    11111 H
    11141 H
    11185 V
    11214 H
    11229 V
    11258 V
    11273 H
    11288 V
    11332 H
    11347 V
    11391 H
    11406 V
    11493 H
    11523 H
    11552 H
    11582 H
    11641 H
    11656 V


  • Damit ist Astra wohl erst ab dem 01.06.2012 analogfrei. :face_with_rolling_eyes:

    Ein kleines Dankeschön, durch eine Spende, nehme ich gerne an, PayPal oder Amazon-Gutschein an dhwz(at)gmx.net

  • Komisch n paar Transponder sind doch schon für digital reserviert, und zwar ab 01.05.
    Wie soll es da denn dann noch möglich sein irgendwelche hinweise zu schalten, wohlgemerkt auf den alten frequenzen und dann auch noch analog?

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  • Quote

    Original von hypnotoad
    Komisch n paar Transponder sind doch schon für digital reserviert, und zwar ab 01.05.
    Wie soll es da denn dann noch möglich sein irgendwelche hinweise zu schalten, wohlgemerkt auf den alten frequenzen und dann auch noch analog?


    Die werden ja nicht alle direkt digital genutzt. Die Öffis z.B. wollen alle ihre Analogtransponder behalten, nutzen die aber selbstverständlich nicht direkt alle für HD. Bei den vorrübergehend ungenutzten kann man dann diese Hinweistafel aufschalten.
    Wie es bei den Privaten aussieht weiß ich garnicht, vielleicht bleiben da auch auf ein paar Sendern die Hinweistafeln bis Juni.