Videobearbeitung mit kdenlive

  • Hallo,


    heute habe ich mir mal die neuste Version von "kdenlive" angesehen.


    Das DIng ist nun in der Version 0.7.6 erhältlich kann auch mit h.264 umgehen, und wie es aussieht
    kann man damit wohl auch Filmmaterial schneiden.


    zu finden gibt es das Hier, ist aber nur für Linux, FreeBSD und MacOS ;)


    http://www.kdenlive.org/


    eine älter deutsche Anleitung gibt es auch (von Version 0.5) denke aber das diese noch kein h.264 erklärt?


    http://de.wikibooks.org/wiki/Kdenlive




    Was es zusätzlich zu den anderen Tools zumindest recht "locker Beherrscht" ist die Möglichkeit
    SD Material selbst in HDTV-Material neu zu kodieren wobei man da selbst bestimmen kann
    ob es FullHD sein soll oder mit 120MB/s oder 220MB/s neu Codiert wird.


    Habe im Anhang mal Screenshot, dort habe ich das mal mit einer Test.ts (Könige der Welle) von einer
    Minute Länge (29,9 MB) getestet. Das Ergebniss ist wirklich klasse und bei FullHD mit 120MB/s wird dann eine .mov Datei draus die dann 867 MB groß war...


    Ob man das dann auch anders als eine .mov datei abspeichern kann habe ich noch nicht getestet,
    aber so könnt Ihr evtl. eure Qäalitative DVD auch ggf. selbst Hochrechnen und habt ggf. dann auch
    eine bessere Qualität wie es euch in manchen HD+ Sendern vorgegaugelt wird :tongue:

    Files

    MfG EgLe :]

    Linux will Benutzer, die Linux wollen. Linux ist nicht Windows


    Kernel : 5.4.2-1-MANJARO LTS
    GUI : KDE 5.64.0 / Plasma 5.17.4
    Machine : Intel NUC8i7HVK
    Graphics : Radeon RX Vega M GH
    CPU : Intel Core i7-8809G @ 8x 4.2GHz
    RAM : Gskill F4-3000C16S-16GRS Speicherkarte so D4 3000 16GB C16 Rip

  • Wird Zeit, dass diesem Thread Leben eingehaucht wird ;)


    Ich habe in Kdenlive eine .ts Datei geladen und geschnitten. Die .ts habe ich vorher nicht mit ProjectX demuxt, sondern dirket in ein Projekt integriert.


    Nach dem Schnitt habe ich das Projekt in eine Datei gerendert. Dies dauerte bei bei 5,5 GB eine komplette Stunde. Alllerdings nur wenn man vorher beim Rendern die Abtastung auf "interlaced" oder "progressiv" erzwingen stellt. Bei der Einstellung "automatisch" würde er Stunden brauchen.


    Danach habe ich mit den DVD Assistent eine .iso erstellen lassen. Das Brennen der .iso auf eine DVD dauert auch wieder extrem lange. Nach den Brennen der eigentlichen Videodatei wird noch eine Überprüfung durchgeführt, die sich eine ganze Stunde genehmigt hat.


    Die DVD ließ sich auf einen Standard DVD-Player abspielen.


    Hat jemand ein paar Tipps zu den Einstellungen, damit das Prozedere etwas schneller von statten geht.


    grüße
    kos